Beiträge von Fahrbahnradler

    Kann mich sehr dunkel erinnern, dass der S-Klasse-Mercedes nicht auf die Autozüge passten. Er war zu breit.

    Die Metallstege auf dem Boden zur Befestigung der Spanngurte waren nicht weit genug auseinander. Zu meinen Zeiten war immer wieder zu sehen, dass Autos mit der einen Seite voll über die Stege nach vorne fuhren und dort auf bereitgelegte Holzbrettkonstruktionen fuhren, damit die Reifen dieser Seite während der 10 bis 18 Stunden Fahrt eine vernünftige Auflagefläche hatten. Das betraf aber auch 7er BMW, Panamera, Bentley, Ferrari, Lamborghini. Hatten wir ja alles als Kundschaft.

    Welche wirtschaftlichen Grüne waren es denn, die dazu führten, dass der Bau des A380 eingestellt wurde?

    Lässt sich zigfach nachlesen: Airbus hatte auf "Hub and spoke" gesetzt, aber die Fluggesellschaften tendierten im Lauf der Zeit zu Direktverbindungen, für die man mit kleineren Flugzeugen besser bedient ist.

    Und letztendlich war das Ding ein teures Prestigeprojekt nach dem Motto "Wir haben was Größeres als den Jumbo", für das Flughäfen umgebaut werden mussten. Damit reiht sich der A380 ein in die Galerie der Dornier Do X und der Hughes H-4.

    Merke: nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch sinnvoll (ökonomisch, ökologisch, prinzipiell).

    Tja, es gibt Maßnahmen, die Geld bringen: Parkplätze abkassieren.

    Aber komischerweise bringt das Umwandeln von Fahrspuren in Fahrradtrassen kein Geld, sondern kostet. Wobei ja "Radwege" bei denen das Zauberwort ist.

    Und die Stadtbahn taucht nicht auf. Man könnte natürlich sagen, die U5 ist so absurd teuer, dass wahrscheinlich kaum einer sagen wird "Die wollen wir unbedingt", weil man sehr schön sehen kann, was man mit dem Geld alles machen könnte ... - aber leider ist das Angebot der Maßnahmen auf das beschränkt, was die Hamburger Regierenden machen wollen. Daher keine Tram. Denn sonst hätte ja für dasselbe Geld wie bei der U5 "Bau von 150 km Tramnetz" angeboten werden müssen :)

    Da gibt es doch noch dieses alte Werbeplakat: https://imgur.com/gallery/nneahZn

    Ich hoffe, damit habe ich nicht aus versehen einen weiteren Rant über geschwindigkeitsgeile 2CV Fahrer ausgelöst.

    och ja, ich würde mal sagen ...

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    Führt zwar irgendwie vom eigentlichen Thema weg, aber als Autokäufer baut man sich seine Wunschkarrosse ja auch nicht selbst, sondern muss nehmen was das Angebot hergibt.

    In meinen Fast-Youngtimer passt jedes meiner Fahrräder, ohne dass ich irgendwas abbauen muss; bei einem modernen Wagen mit gleichen Außenabmessungen kann man froh sein, wenn man nur das Vorderrad ausbauen muss, damit das Rad hineinpasst. Da schaut man dann halt, was innen den gleichen Platz bietet, wie der alte und legt außen unweigerlich wieder zu oder bleibt eben beim alten ^^

    Jau. Und wenn man das Thema anspricht, bekommt man zu hören "Der Kunde will es so". Nein, will er nicht so. Sondern Werbefuzzis haben sich überlegt, was trendy sein könnte. Und bei Autos ist eine jahrelange Degeneration zu beobachten. Man vergleiche nur mal den Vectra Kombi mit dem Insignia oder Golf / Astra / Focus - und selbst Volvo! - Kombi von vor 20, 25 Jahren mit jetzt.

    Ich hab in meinem Auto auch einen Tempomat und Begrenzer - allerdings komplett manuell. Obliegt mir selbst, was ich da grade einstelle.

    Ein automatischer VMax-Erkenner mit der Möglichkeit, immer X km/h "drüber zu bleiben" ist aber irgendwie - absichtlich gesetzeswidrig?

    Wir sind uns vermutlich einig, dass das die eigentliche Intention ist: Bleibe max. 15 km/h über dem aktuellen Limit, dann gibts keine ernsthafte Strafe, die dir finanziell oder rechtlich wehtut. Die Frage ist m.E., ob das gesetzlich zulässig ist? Ich hab da keine Ahnung.

    Tja, wenn ein Unfallopfer BMW verklagt ...

    Warum unterstellst du der Polizei hier Blödheit? Was soll sie denn machen? Wenn da eine genehmigte Kundgebung mit Lautsprecherwagen durch die Stadt fährt, muss sie das eben absichern.

    Weil sie hätte erkennen müssen, dass der Eindruck entstand, dass es eine Polizeidurchsage wäre. Und das wäre sofort zu unterbinden gewesen. Amtsanmaßung und so.

    https://www.mopo.de/hamburg/polize…t-sich-37938340

    Man schaue sich die Sprache an bei der Berichterstattung über diesen Unfall, bei dem das vorfahrtberechtigte Fahrzeug kein Fahrrad, sondern ein Auto war:

    »Fahrer ignoriert Vorfahrt« - nicht etwa »übersah ...«

    »offenbar hatte der Fahrer die Vorfahrt ignoriert« - nicht etwa »hatte sich das andere Fahrzeug die Vorfahrt erzwungen«

    »Dabei verlor der Fahrer („Ich bin nur 30 gefahren“) die Kontrolle über seinen Suzuki.« - nicht etwa »obwohl der Fahrer nur 30 km/ fuhr, konnte er nicht mehr bremsen«

    »Die Polizei, die vor Ort Ermittlungen aufnahm, hat Zweifel an den Aussagen des Fahrers – er muss viel schneller unterwegs gewesen sein als erlaubt.« - solche Zweifel äußert die Polizei eher selten, wenn das Auto einen Radfahrer vor dem Kühler hatte

    Zitat

    Wenn Ikea und Saturn das dürfen, darf "Fahrrad Müller" das auch.

    Da sage ich: Quod licet Iovi, non licet bovi.

    Beispiel aus Corona-Zeiten: Die Universität Hamburg hat zu, samt Stabi. Kein "Bücher abholen", keine Büroarbeit für Profs, keine Chance für Doktoranden, und die dort ansässigen wissenschaftlichen Gesellschaften kommen nicht an ihre Post. Aber die Bibliothek der Helmut-Schmidt-Stiftung in Langenhorn hatte offen, dort gingen Angestellte und Doktoranden ein und aus. Zitat Bibliothekarin: "Wieso soll für uns die Hamburger Corona-Verordnung gelten? Wir sind doch eine Bundesstiftung!" <X

    Die Grünen fordern T30, die Polizei sagt: "nääää! aber vielleicht erlauben wir gnädigerweise das Radfahren auf der Fahrbahn" und das Abendblatt schreibt immerhin objektiv, dass die für den Fuß- und Radverkehr vorgesehene Nebenfläche in ihrer Breite nicht den Vorgaben entspricht.

    Ich habe vom Abendblatt auch schon schlimmeres gelesen.

    Zitat

    Vor Ort fällt ebenfalls auf, dass der Fuß- und Radweg nur in Ausnahmefällen die von der Polizei angegebene Breite von zwei Metern aufweist.

    Interessant: das staatstragende Abendblatt räumt ein, dass die Polizei im Rahmen der parlamentarischen/behördlichen Behandlung des Themas Falschinformationen verbreitet hat.

    Beim Laser-Buggy fehlt eigentlich noch ein eingebauter Schredder für blaue Verkehrszeichen. Sollte das Land Niedersachsen auch solch ein Fahrzeug anschaffen, bewerbe ich mich auf die Stelle und fahre dann den ganzen Tag auf "Radwegen".

    Vor allem: da steht auch ein VZ 220 Vorbeifahrt rechts. Dagegen werde ich doch nicht verstoßen wollen!!!

    Wer sich impfen läßt, spart sich 10 Jahre lang die Einkommenssteuer. Hätte garantiert 120% Erfolg.

    Apropos Einkommensteuer: Malte, wenn der Umzug beruflich ist (= dichter zum Arbeitsplatz hin), gibt es Pauschalen. Ist er "privat" (man hat keine deutliche Zeitersparnis beim Pendeln), greift § 35a EStG ("haushaltsnahe Dienstleistungen"), aber nur bei Spediteur mit Rechnung, die unbar bezahlt wird. Scheck und Bargeld läuft nicht.

    Soviel "off topic" ...

    Ist doch eigentlich egal, denn wenn die 7T-Inzidenz so hoch ist, das die 15km-Regel gilt dann sollten Baumärkte für normale Kunden eh zu sein.

    Nur blöd, wenn dann irgendwas im Haus kaputtgeht, das man eigentlich auch ohne Handwerker reparieren könnte, aber ...

    Ich sage mal: Türschloss, Fenstergriff, Heizungsthermostat ...

    Der beste aller Imagefilme ist nicht vom Daimler autorisiert:

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