Beiträge von Fahrbahnradler

    (S+) Meinung: Es ist Frühling – macht in Städten Autospuren frei für Fahrräder
    Die meisten Menschen fahren Rad, wenn das Wetter schön ist. Und die Zeitumstellung gibt es auch noch. Was für eine Chance!
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/IPYU4

    Zitat

    Hätten Radfahrer zur Sommerzeit einen ganzen Fahrstreifen für sich, könnten sie sich so fortbewegen, wie es für Autofahrende in Städten oft genug selbstverständlich ist. Sie könnten sich unterhalten, weil genug Platz da wäre, zu zweit nebeneinander zu fahren. Sie könnten überholen. Sie könnten sich sicher fühlen, weil Autos sie nicht schneiden.

    Ja, das ist ein Vorschlag für Städte mit mehrspurigen Straßen. Aber es wäre ein Anfang. In Berlin kommen rund 330 Autos auf 1000 Einwohnerinnen und Einwohner, in Hamburg sind es rund 430, in München rund 510. Selbst, wo viele Menschen Auto fahren, machen sie nur rund die Hälfte der Bevölkerung aus. Schaut man auf diese Zahlen, wäre es dringend nötig, den Platz in den Städten umzuverteilen. Und etwas mehr Radwege würden das Fahrrad noch lange nicht vor das Auto stellen. Es geht nicht mal um eine Angleichung. Es wäre eine Annäherung.

    Insolvenz: Fahrradhändler schließt alle Hamburger Filialen
    Und wieder verabschiedet sich ein Geschäft aus der City: Dieses Mal hat es einen bekannten Fahrradhändler getroffen – alle drei Standorte in Hamburg
    www.mopo.de
    Zitat

    „Wir sind mit Hochdruck dabei, neue Konzepte abzuwägen“, sagte Schmidt.

    Aha. Vielleicht sollte man zwei Dinge überdenken:

    Zitat

    vor allem Fahrräder der US-Premiummarke Specialized

    und

    Zitat

    „Wir hatten das Lager mit Rädern voll, für die wir hohe Preise gezahlt hatten. Als die Preise runtergingen, konnten wir das nicht ausgleichen“, erklärte Schmidt.

    (S+) Steigende Spritpreise: »Ich werd verrückt, ey«
    Weit über zwei Euro für den Liter Diesel und kein Ende in Sicht: An einer Tankstelle in Buxtehude wächst der Frust der Autofahrer. Die Betreiber versuchen, die…
    www.spiegel.de

    https://archive.ph/UhhJO

    Ich durfte am Dienstag tanken, weil der vorherige Fahrer den Carsharing-Transit mit weniger als 20 % Tankfüllung abgeliefert hatte. Diesel, und irgendwo bei 130 Euro lag dann die Rechnung. 2,25 Euro pro Liter. Ja, ist halt so, wenn man den Trump machen lässt. Danke, Herr Blackrock-Merz.

    Aber diese Autofahrer ... fahren einen Zafira und nennen 45,35 Euzro "ein Vermögen".

    Die nächste:

    Zitat

    Wofür geht man überhaupt noch arbeiten? Am Ende bezahle ich eigentlich nur noch Sprit.

    Herzlich willkommen im Club, andere sagen das über die Miete oder die Kitagebühren.

    Wo der Zafirafahrer natürlich einen Punkt hat:

    Zitat

    Es empöre ihn, dass die Händler den Kraftstoff noch vor der Krise günstig eingekauft hätten und ihn nun zu höheren Preisen an die Tankstellen weiterverkauften.

    Und er erinnert sich 50 Jahre zurück an die damalige Ölkrise:

    Zitat

    »Damals sind wir zu Fuß gegangen«, sagt Kloss. Heute gehe vieles für ihn nicht mehr ohne Auto. »Bei uns im Ort gibt es keinen Kaufmannsladen mehr, gar nichts.« Zehn Kilometer müsse er fahren, um einkaufen zu können.

    Und damit sind wir bei den Siedlungsstrukturen. Bewusste Entscheidungen - wir dürfen "danke Konrad, danke Ludwig, danke Kurt-Georg, danke Willy, danke Helmut" sagen, andere dürfen Charles und Georges und so weiter merci sagen.

    Ach ja: mein Deutschlandticket, das im Dezember 2024 noch 49 Euro kostete, liegt jetzt bei 63 Euro. 28,6 % mehr. Wie wäre es mit einem "Mobilitätsbonus" von 756 Euro jährlich = alle bekommen ein Deutschlandticket? Das Geld holen wir bei Jens Spahns Maskendeals und bei den Mineralölkonzernen.

    Ich finde die Regel ja doof. Der ADAC schreibt:

    Zitat

    Am 1. März 2026 muss das Versicherungskennzeichen gewechselt werden, von Grün auf Schwarz. Das Kennzeichen läuft immer nach einem Jahr ab, eine Kündigung ist dafür nicht erforderlich.

    Beim HVV war/ist es Sitte, dass die Monatskarten auch noch bis 12 Uhr des Folgetages gelten, damit man sich morgens die nächste kaufen kann. Und der ADAC suggeriert "irgendwann im Laufe des" 1. März - aber gemeint ist:

    Bis zum 28. Februar 24:00:00 gilt nur grün, nicht schwarz, ab dem 1. März 00:00:00 gilt nur schwarz, nicht grün. Wer also spät aus der Kneipe oder der Schicht kommt, muss auf offener Straße anhalten und das Ding wechseln. Keine Minute früher, keine später.

    Irgendwie ironisch, dass Boris das mit dem Händeln von Grün und Schwarz nicht ganz perfekt hinbekommen hat ...

    Der Fall in der Amandus-Stubbe-Straße dürfte für die Hinterbliebenen noch reichlich interessant werden. Denn der linksseitige Weg Richtung Westen ist auf Google Maps weder mit [Zeichen 240] oder [Zeichen 237], noch mit [Zusatzzeichen 1022-10] beschildert. Das [Zusatzzeichen 1000-31] in Richtung Osten ist also völliger Quatsch. Der totgefahrene Radfahrer hätte diese Verkehrsfläche in Richtung Westen gar nicht benutzen dürfen, was aber natürlich keinesfalls den Tod entschuldigt. Denn Fußgänger, welche in der Regel ebenfalls unbeleuchtet sind, haben an Ausfahrten ja ebenso Vorrang.

    Ich bin erst in ein paar Monaten wieder in Hamburg, um mir ein Bild der aktuellen Beschilderung zu machen. Wenn sie bis dahin nicht eventuell geändert oder ergänzt wurde.

    Bitte die Aufnahmen auf hamburgize.com anschauen, da sieht man [Zeichen 240][Zusatzzeichen 1000-31]

    (de)hamburgize.com
    Better Cycling for Hamburg
    hamburgize.blogspot.com

    An der Amandus Stubbe Straße ist ein Zweirichtungsrad/Gehweg mit recht wenig Fußgänger und Radfahrer. Der Weg ist leider auf der Seite mit den ganzen Firmeneinfahrten.

    Sonntag um 14 Uhr gibt es vor Ort eine Mahmwache https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltu…otete-radfahrer

    ... und so weit von der Fahrbahn abgesetzt, dass kaum ein Lasterfahrer da schon anhält. Natürlich auch hervorragend markiert und ausgeschildert ...


    Wobei ich ja noch Zeiten erlebt habe, als es hieß "Allah ist groß, Allah ist stark, der Liter Sprit kost' bald zwei Mark"

    (Kampfpreis in Heilbronn waren mal 50 Pfennig pro Liter, als Horten und ein freier Händler auf der anderen Straßenseite sich mit ihren Tankstellen wochenlang einen Preiskrieg lieferten ...)

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    Wir parken mal wie Autos, kreuz und quer, mittendrin und überall! Kommt mit eurem Fahrrad zur Rosenheimer Straße, Einmündung Balanstraße und parkt die Straße zu: "Bin gleich wieder da", "Nur kurz beim Bäcker", "Elterntaxi" ... gerne Schilder und Requisiten mitbringen.

    📆 Mi., 4.3. 15-15:30 Uhr
    📍 Rosenheimer Platz
    (Rosenheimer Straße stadtauswärts, zwischen Einmündung Balanstraße und Einmündung Metzstraße)

    Mit dieser angemeldeten Aktion nimmt das Klimanetz-München das Kurzparken auf Fahrradwegen und Bürgersteigen ins Visier. Das rücksichtslose Zuparken ist nicht nur gefährlich, sondern ein Zeichen der Dominanz und Aggressivität des motorisierten Individualverkehrs. Es spricht Bände, dass legales Gehwegparken zum Wahlkampfthema gemacht wurde! Zeit für einen Perspektivwechsel: In die Sättel und auf zum Fahrbahnparken!

    Oha.

    Zitat

    Beweise deuten darauf hin, dass der Betreiber gezielt Inhalte in archivierten Seiten veränderte, um Patokallio zu diskreditieren. So wurde etwa in archivierten Blogposts der Name einer anderen Person durch den Namen des verhassten Bloggers ersetzt.

    Für ein Onlinelexikon, dessen Kernprinzip die Verifizierbarkeit und Belegbarkeit durch unveränderliche Quellen ist, stellen solche Vorgänge den Super-GAU dar. Wenn ein Archivdienst anfängt, die Geschichte nach eigenem Gutdünken umzuschreiben, verliert er seine Daseinsberechtigung als Referenzquelle.

    Genau das war Winston Smiths Beruf. "Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft; wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit"

    In den derzeit verfügbaren Assistenzsystemen funktioniert diese Technik noch nicht gut genug um brauchbar zu sein.

    Typische Fehler:

    Das Auto erkennt das Zusatzzeichen (Uhrzeit, Werktag, Mo-Fr) nicht oder kennt den Kalender (regionale Wochenfeiertage) nicht.

    Ein Lkw parkt vor dem Schild, das die 30-er Zone beendet.

    Das Navi kann mit Längenangabe ("30" 150 m) nicht umgehen, während ich auf die linke Seite schauen und die Rückseite des Schildes der Gegenrichtung als Orientierung habe.

    Wohnwagengespann fährt vor einem und hat ein fettes "100" auf der Rückseite kleben.