Beiträge von DMHH

    Also Roland Huhn, seines Zeichens Rechtsrechtsreferent des ADFC-Bundesverbandes...

    Radfahrer sind linkes Gesocks. Also ist er dann eher Linksrechtsreferent, oder? :/

    oder hat er so außergewöhnlich viel Sachverstand, dass der nicht nur Rechtsreferent, sondern Rechts-Rechtsreferent ist? :S

    Autofahrer gegen Radfahrer: Warum sind Autofahrer so wütend auf Radfahrer?
    Ständig gibt es Stress zwischen Autofahrern und Radfahrern, manchmal sogar Gewalt. Rul von Stülpnagel erforscht, woran das liegt – und wie es sich ändern ließe.
    www.zeit.de
    Zitat

    Von Stülpnagel: Erst mal sollte man versuchen, dem anderen nicht immer Absicht zu unterstellen. Autofahrende legen es in den allermeisten Fällen nicht darauf an, Radfahrende vom Rad zu holen. Sie schätzen den Abstand beim Überholen falsch ein und wissen oft nicht, wie sich ein knappes Überholmanöver auf dem Rad anfühlt. Ein Perspektivwechsel kann viel Verständnis erzeugen.

    ZEIT ONLINE: Oder man baut mehr Radwege.

    X/

    äääh...

    Zitat

    Von Stülpnagel: Nehmen Sie eine große Ampelkreuzung, an der Sie als Radfahrer links abbiegen wollen. Das können Sie oft nur indirekt machen [...]. Oder Sie ziehen gleich am Anfang über drei Spuren auf die Linksabbiegerspur – was bei einem benutzungspflichtigen Radweg, der mit einem blauen Schild markiert ist, verboten wäre.

    :/

    ich immer der Meinung, dass auch trotz RWBP das direkte Linksabbiegen erlaubt ist...

    diejenigen, die von der Dachdeckerei kommen, sind meiner Meinung nach die letzten, die fahren dürften.

    eigentlich muss man schon froh sein, dass die nicht auf den Trichter kommen, die steile Abfahrt unten mit Drängelgitter zu versehen. siehe Yeti

    Man könnte der StVB noch ein Ei ins Nest legen: abknickende Vorfahrt heißt ja eigentlich, dass Gitter eingebaut werden, die eine Querung im Kreuzungsbereich unterbinden. Auf der Brücke gibts einen Gehweg. Und das dann auf der Seite, wo die Gitter stehen müssten. :whistling:

    also ganz eigentlich wärs mit Schildchen aufstellen "Abknickende Vorfahrt" soooo nich getan :saint:

    die Interviewten sind die selben Personen, die zu DDR-Zeiten ganz ohne Radweg mit ihrem Singlespeed die 10km zur LPG geradelt sind. morgens um 5:00. im Dunkeln

    Auf der Landstraße. mit LKW. und Bussen.

    Und ihr Projekt "Radfahren im Alltag" hängt nicht von 100m Radweg ab, wenn in dem gesamten Örtchen an keiner anderen Stelle ein Radweg ist. geschweige denn, die wollen den Ort mal verlassen. Der ist nämlich Radweg-Sackgasse. hups.

    Mich beginnt auch so allmählich diese Unart anzunerven, Aussagen ohne jegliche Einordnung zu übernehmen. Es hält sich niemand an die zul. Höchstgeschwindigkeit?
    Ah - nee, das behaupten diejenigen, die einen Radweg wollen. Lustigerweise findet man Behauptungen wie "alle zu schnell!!!!!" sehr häufig dort, wo zu eigenen Gunsten irgendetwas gefordert wird. Durchgangsverkehr raus, Fremdparker raus, Ausländer rau.. ahnee, andere Baustelle. :rolleyes:

    Schaffen wir doch einfach Messstellen ab und lassen fortan alle Beamten der Polizei die Geschwindigkeit schätzen. Mit ein bisschen Übung klappt das dann schon.

    Ach, macht man nicht? Warum nur? Vielleicht weil Einschätzungen zur tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit vollkommen subjektiv sind und von diveren äußeren Faktoren abhängen? :rolleyes:

    Ist halt Mist, aber immer noch besser als einfach darauf zu warten, dass alle Menschen selbstbewusste Fahrbahnradler werden.

    auch nicht-selbstbewusste Fahrbahnradler sind auf der Fahrbahn besser aufgehoben als auf Gehwegen. oder Radwegen. Und nochmal: wir reden dort in dem Städtchen von so wenig Verkehr, dass es dort nicht mal Fußgängerüberwege gibt.

    Ist es auf der Fahrbahn leer, dann ermöglicht das eine rasche Fahrt. Staut sich jedoch der Autoverkehr auf der Fahrbahn,

    Kleinstadt mit sämtlichen eingemeindeten Dörfern mit weniger als 20.000 EW. Auf einer Nebenstraße. ich glaube, wir können davon ausgehen, dass es sich dort auch morgens um 7:00 oder nachmittags um 16:00 nicht nennenswert "staut".

    denkt denn niemand an die KiNdEr?!?!? :S

    Karstädter Bürger beschweren sich über fehlenden Radweg | SVZ
    Nach der Sanierung der Ortsdurchfahrt Karstädt gibt es innerorts an der Landesstraße nur noch einen Gehweg. Das sagen Gemeinde und Landesbetrieb Straß
    www.svz.de

    einfach geil.

    Autofahrer halten sich doch eh nie an die Regeln!!!!

    Aber Schrittgeschwindigkeit auf "Gehweg, Radverkehr frei"... daaaaas würden wir einhalten.

    :D

    Theaterkacke alles da. nach Karstädt verirrt sich kein Tourist. also ... doch, klar. verirren. Wenn man hinten aufm Elberadweg mal falsch abbiegt. Oder wenn man die direkte Verbindung Hamburg-Berlin machen will. Aber dann fährt man die Umgehungsstraße, weil man sonst nur über Holperbrücke die Bahnstrecke Hamburg-Berlin queren kann. Es ist so absurd.

    Was ich aber lustig finde:

    vor ein paar Tagen hat just diese Journalistin noch einen Beitrag über "kombinierte Fuß- und Radwege" verfasst, auf denen die Fußgänger den Kürzeren ziehen würden.

    Fußgänger ziehen auf kombinierten Fuß- und Radwegen den Kürzeren | SVZ
    Um manche Radfahrer, die schon von weitem angeprescht kommen, macht man lieber einen großen Bogen. Fußgänger ziehen auf kombinierten Wegen den Kürzere
    www.svz.de

    Stellt sich raus: sie fuhr gar nicht auf einem Kombi-Geh-Radweg, sondern auf "Gehweg, Radverkehr frei"
    Daraufhin schrieb ich ihr eine nette E-Mail

    Ich bin arrogant und behaupte, dass der letzte Absatz im heutigen Beitrag über die "fehlenden Radwege" zur Schrittgeschwindigkeit vor 2 Wochen so noch nicht drin gestanden hätte :whistling::saint:

    ui, also Eckhorst der Straße folgend, die dann zur Schloßstraße wird... da wär ich auch erstmal skeptisch, ob das ein "Abbiegen" ist. Ich folge doch eindeutig dem Straßenverlauf. der gepflasterte Teil da ist ein anderer Straßenteil, damit ist das für mich erstmal keine Einmündung/Kreuzungssituation. puh...

    Tuning-Wahnsinn: Pedelec-Freaks manipulieren ihre Räder - und gefährden sich und andere
    Bei einfachen Pedelecs greift die Tretunterstützung bis Tempo 25. Manchen ist das wohl nicht genug – und das wird ein Problem für die Bremsen.
    www.golem.de
    Zitat

    Die Zahlen dürften nach ihrer Einschätzung aber nur einen Bruchteil der tatsächlichen Manipulationen abbilden. Schließlich handle es sich um ein recht neues Phänomen, auf das sich auch die Polizei erst einstellen müsse.

    achwas? :rolleyes:

    ein "neues Phänomen". Hab nur ich gerade das Wort "Neuland" im Kopf? :rolleyes:

    Unfall Hamburg: Unfall in Hoheluft: 60-Jähriger an seinen Verletzungen gestorben
    Auf der Hoheluftchaussee wurde ein Fußgänger vom Bus erfasst und lebensgefährlich verletzt. Weiterer schwerer Unfall in der Schanze.
    www.abendblatt.de

    im unteren Teil des Artikels:

    Radfahrer überholt Radfahrer. kein Helm getragen!!! :rolleyes:

    laut GoogleMaps "bestens ausgebaute" Handtuchradwege. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das wirklich immer noch so aussieht dort. :/

    Aber in der Tat, selbst Mapillary von April 2024 sagt: sieht immer noch so aus.

    bewegte Topographie haben auch andere Städte. Mit einem Fahrrad-dessen-Bezeichnung-hier-nicht-mehr-genannt-werden-sollte ist das aber doch seit fast 10 Jahren kein Problem mehr. Mag vielleicht ein Faktor sein, der ein niedriges Ausgangsniveau erklärt ("früher").

    Ich hab keine Lust mehr auf Experimente und "könnte sein..." = erstmal 2 Bremssättel in den einkaufskorb geworfen. fertig is die laube.

    so. hinten einen neuen Bremssattel eingebaut, hydrauliköl reingekippt - funktioniert.

    gesammelte Erfahrung: wenn du auf der Montage-Unterlage einen kleinen O-Ring liegen siehst, überlege, wo der herkommen könnte. Und wenn du keine Idee hast, überlege noch mal! X/
    Bei mir stellte sich heraus, dass der O-Ring zum Hydraulik-Kit gehörte. Und Ohne O-Ring am Adapter zwischen Bremssattel und Hydraulik-Öl-Befüller, muss man sich dann auch nicht wundern, wenn beim Befüllen mit etwas Druck Öl an der dann nicht dichten Verbingung Bremssattel<->Adapter heraussifft.

    Vorn blieb aber das Problem, dass da ein Kolben auch partout nicht herauskommen wollte. Und zurück wollte er auch nicht. :/

    In diversen Anleitung wird der Kolben mit einem Reifenheber zurückgedrückt. Darüber haben bei mir BRemskolben und Reifenheber herzlich gelacht. Nach mehr Gewalt hat nur noch der BRemskolben gelacht :whistling:

    Ok, rein willste nicht, raus willste nicht. Da hinten liegt dein Nachfolger bereit... Jetzt dann eben auch hier mit Gewalt. Maulschlüssel angesetzt. Es gab ein kurzes *knittz* und der Kolben war drin :/ Wenns doch hinten auch so funktioniert hätte...

    Na gut. Obwohl sram in den Anleitung das nicht empfiehlt: cubernaut und auch die videos vom gcn/parktool schmieren die Kolbenseitenfläche mit Dot5.1 ein. Hab ich auch gemacht, paar mal rein (neee, mit Reifenheber geht da immer noch nix) und rausgedrückt... geht wieder. :)

    Neue Bremsbeläge rein, Bremssattel ausgerichtet, läuft schleiffrei (zumindest hinten, vorn vernimmt man in leiser Werkstattumgebung ein leichtes *flingggg*). Mal beobachten.

    Was ich noch nicht einordnen kann:

    Rad ist im Montageständer, hinterrad dreht, ich zieh die Bremse voll durch: lautes *klack*-Geräusch. :/

    Ich glaub, das Einbremsen mach ich dann mal bergauf :whistling:

    Jetzt hab ich hier rumliegen:

    1x SRAM-Bremssattel (wird ja nicht schlecht und hier gibts mehr als ein Rad mit der Gruppe dran)
    2x Bremsbeläge (weil im neuen Bremssattel auch direkt Beläge stecken)
    1x unnützes Kolben-Spreizer-Tool von Birzman (das kann auf Grund der Bauweise meiner Meinung nach nicht funktionieren, sofern die Kolben nicht super-duper-leichtgängig sind)

    München: Wie gefährlich sind rote Radstreifen?
    Nach einem tödlichen Unfall in Trudering fordert der ADFC eine Überprüfung von Fahrradwegen, die in Mittellage über Kreuzungen führen.
    www.sueddeutsche.de

    die roten Radstreifen :rolleyes:


    In der Zeit gibts ein Interview mit der Chefin der Magdeburger Verkehrsbetriebe:

    Deutschlandticket • Das Beste aus Z+: "Die größte Befürchtung ist eingetreten"
    Als das Deutschlandticket startete, waren viele Verkehrsbetriebe alles andere als begeistert. Warum die Chefin der Magdeburger Verkehrsbetriebe ihre Meinung…
    www.zeit.de

    Spoiler: ihre größte Befürchtung, die eintrat = (langfristige) Finanzierung nicht gesichert