aus dem Tagesspiegel: "Expertin über Regelbrüche im Straßenverkehr"
Beiträge von DMHH
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LPI-GTH: Zeugensuche nach schwerem VerkehrsunfallArnstadt (ots) - Heute Mittag, gegen 11.45 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall im Bereich Stadtilmer Straße/ Am Dornheimer Berg. Ein 61-jähriger…www.presseportal.de
Abbiegefehler? Vorfahrt missachtet?
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noch aus 2024: Unfall im Längsverkehr.
LPI-J: Zeugen nach schwerem Verkehrsunfall gesuchtJena (ots) - Am 13.12.2024 ereignete sich zwischen Vierzehnheiligen und Krippendorf ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Radfahrer fuhr gegen 17:00 Uhr in Richtung…www.presseportal.de -
wieso nicht? funktioniert doch im öffentlichen Raum hervorragend, einfach Schilder anzubringen und so alle Probleme zu lösen: Höchstgeschwindigkeit, Haltverbote, Parkverbote, vorgeschriebene Fahrtrichtungen....

oh... wait...

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Haynspark-Brücke in Hamburg, es geht weiter.
Rüpel-Radler im Hamburger Haynspark: Eppendorfer wollen Brücke sperrenDie Politik im Bezirk Hamburg-Nord will etwas gegen rücksichtslose Radfahrer im Haynspark tun. Doch was? Zwei Bürger entwickelten jetzt ein konkretes Konzept.www.abendblatt.delustig: Radfahrer nehmen auf ihrem Weg einen FGÜ, kommen deshalb leichter in den Park. also möge man bitte den FGÜ verlegen. Damit dann die Radfahrer nicht mehr so leicht in den Park kommen, sondern dran vorbeifahren. Man mag nicht glauben, dass sich die Leute angeblich für den Fußverkehr einsetzen...
Denn was machen dann die Fußgänger, wenn der FGÜ woanders... 
und die vorgeschlagenen Hinweisschilder sind wieder geilste Verkehrsprosa. Kirsche auf der Torte wären noch dusselige Stabreime.
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immer diese inkonsequenten Anordnungen. von der anderen Seite kommend steht kein "Radfahrer absteigen".
da isses ... anders.

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Babboe erklärt sich (für Kunden in NL) bereit, eine Entschädigung zu zahlen, anstatt nur ein neues Rad zur Verfügung zu stellen
(S+) Gefährliche Lastenräder: Babboe-Kunden sollen doch finanziell entschädigt werdenTausende geschädigte Babboe-Lastenradkunden können nach einem Deal der Firma mit einer niederländischen Behörde doch mit einer finanziellen Entschädigung…www.spiegel.deNunja. Sind wohl noch nicht alle Details klar (Höhe der Entschädigung!?).
Riese+Müller: Luxus
sagt zumindest die Zeit. Im Selbsttest
Riese und Müller: Es fehlt nur der Stern auf dem SchutzblechWer auf Deutschlands Radwegen etwas auf sich hält, fährt Riese und Müller. Die Luxusliner gelten als Mercedes unter den E-Bikes. Haben sie den Status zu Recht?www.zeit.deZitatDie stufenlose Schaltung verstärkt das Gefühl, dass man hier mit einem hochgerüsteten SUV auf zwei Rädern unterwegs ist, das jede Bodenunebenheit wegfedert.

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Zitat
Deshalb ist es wichtig, duale Radverkehrslösungen anzubieten. Damit besteht die Chance deutlich zu machen, dass es keinen Grund zum Brüllen gibt, wenn Radfahrer*innen die Fahrbahn benutzen.
nein. das funktioniert bestenfalls, wenn es gar-keine B-Pflicht mehr gibt. Damit könnte man vermutlich noch große Teile der Fahrerschaft logisch erreichen: Radfahrer dürfen immer auf Fahrbahn (außer Kraftfahrstraße, BAB, "Radfahren verboten"
ZitatÜbrigens: Auch wenn die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben werden würde, dann müssten außerorts weiterhin Fahrradweg-Schilder aufgestellt werden, wenn du es Menschen ermöglichen willst, einen Weg neben der Fahrbahn zu benutzen.
nein. ein Piktogramm ermöglicht die Benutzung und ist kein Schild.
ZitatWenn dich das aggressive Gebrüll einiger Autofahrer so in Rage bringt, dann versuch es mal mit Antiaggressionstraining. Aber verpflichte nicht alle Verkehrsteilnehmer*innen zur Fahrbahnnutzung.
vorher gehen bitte alle "huper" zur MPU

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kennt jemand einen Fall, bei dem gegen einen vbB erfolgreich widerspruch eingelegt wurde? ist ja nicht zum Aushalten, dass das ernsthaft bei dieser Gestaltung noch ein vbB sein soll...
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also das mit dem Stehenlassen ist schon harter Tobak und so ohne Weitere Infos erstmal nicht nachvollziehbar. Gruselig.

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In Tempo-30-Zonen sind keine Fahrradwege vorgesehen.
keine benutzungspflichtigen Radwege.
ansonsten kannste auch in T30-Zonen munter Radwege bauen, wie du willst: 2m breit, 4m breit. BEtonsteinpflaster, Asphalt..
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der "alte" Radweg mit mit Parkflächenmarkierung versehen, fertig ist völlig legales Hochbordparken. Ok, vermutlich hätte man die Bordsteine noch etwas absenken / bearbeiten müssen. Aber das wäre vermutlich günstiger gewesen.
jetzt hat man höhere Kosten, mehr Versiegelung und am Anfang/Ende des Radwegeflickens kein Mehr an Sicherheit.
Ich bin durchaus bereit, der Argumentation "aber solche Radwege wollen die Menschen!" zu folgen. Nur: solche "Radwege" haben wir bereits. Nennt sich "Straße / Fahrbahn". Man muss nur die Auswüchse des Fehlverhaltens eindämmen.
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Gab es denn in der Vergangenheit auf dem fraglichen Streckenabschnitt bereits einen Unfall zwischen Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen?
Andersherum wird ein Schuh draus: welche besondere Situation macht es erforderlich, dort den Gehweg für den Radverkehr freizugeben? Mir fällt keine ein. beim besten Willen nicht.
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der gehört ja auch nicht zur Fahrbahn, die das Hetzblatt eigentlich meint, wenn sie von "straße" schreibt

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Das hat eher etwas mit Erwartungen zu tun als mit realen Erfahrungen.
Ich erwähne es gerne wieder: ich bin in meiner Zeit in Hamburg mit einem roten PKW unterwegs gewesen, das (damals noch) nur 4 Ziffern hinter der HH-Kennung hatte und oben auf dem Dach war ein dicker Balken für "Laut und Bunt" installiert. Das Fahrzeug war unzweifelhaft als das zu erkennen: Einsatzfahrzeug. Es passierte mir mehr als 1x, dass ich mit 30kmh in einer T30-Zone / 30er-Abschnitt an-ge-hupt wurde. Regelmäßig kam es vor, dass man mir schon fast im Kofferraum des Kombis gesessen ist, wenn ich erlaubte 50 gefahren bin.
Das Verhalten einiger Leute draußen auf der Fahrbahn hängt weniger vom Gegenüber ab (ob nun Radfahrer, LKW oder behördl. Einsatzfahrzeug), als vielmehr von deren geistigem Horizont.
Lassen eigentlich genauso viele Leute das Auto stehen, weil "es auf der Fahrbahn so zugeht"?
Wer Angst davor hat, vorsätzlich von hinten überfahren zu werden, der darf auch nicht als Fußgänger über FGÜs gehen.

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Radfahrer-Sadisten haben sich das ausgedacht

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Mit Radweg wäre das nicht passiert

LPI-J: Auf der Motorhaube gelandetJena (ots) - Die Vorfahrt eines Fahrradfahrers missachtet hat am vergangenen Montag ein PKW-Fahrer in der Karl-Liebknecht-Straße. Am Abend befuhr der…www.presseportal.delaut Pressemeldung fuhr der Radfahrer also hier in Blickrichtung, und von links möchte ein PKW-Fahrer in die Straße einfahren. Nunja.
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Fahrbahn ist Lava.
Das beliebte Spiel, das gemeindeübergreifend alle Bevölkerungsschichten verbindet

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nunja, man müsste aber auch gar nicht so feingranuliert auflösen. Gibt ausreichend Haltverbotszonen, die sich über Straßenzüge erstrecken ohne Ausnahme.
Man muss nicht immer die direkt die Lösung finden, die auf alle 1000 denkbaren Szenarien passt.
