Ja der Allgemeine Deutsche auchradFahrer Club ....
Beiträge von mkossmann
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Oder habe ich irgendwo anders draufgeklickt und das durcheinander gebracht?
Vermutlich findet sich dieses Zitat auf https://www.zeit.de/mobilitaet/202…adfahrer?page=6 hinter der Bezahlschranke versteckt. Da findet es zumindest Google. Und man könnte auf https://www.udv.de/udv/udv-blog/-…r-unsinn--76752 den Herrn Brockmann mal fragen, warum er seine Meinung geändert hat.
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Aus dem Artikel:
Hat das die ZEIT hineingedichtet oder hat das Brockmann wirklich gesagt? Der war doch bislang sehr skeptisch bezüglich der niederländischen "Sicherheitskreuzung"
Woher hast du dieses Zitat ? Ich finde es im darüber verlinkten Artikel nicht .
: Hast du vielleicht Unfallzahlen aus Kopenhagen?
Bei der UDV gibt es eine Vergleichsuntersuchung zwischen DE,DK und NL
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Die Arbeit : Caught in the blind spot of a truck: A choice model on driver glance behavior towards cyclists at intersections.
Zusammenfassung : "tote Winkel"-Unfälle entstehen dadurch, das LKW-Fahrer die vorgeschriebenen und damit auch vorhandenen Spiegel meistens nicht benutzen.
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Aktuelles Urteil zum Überholen von Radfahrern untereinander : Oberlandesgericht Oldenburg, Urteil vom 21.09.2021, Az. 2 U 121/21
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Das ist doch ein §315b StGB.
Zitat
(1) Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er ...2. Hindernisse bereitet oder Im günstigsten Fall für den Verursacher kann er sich auf Absatz 5 berufen
Zitat(5) Wer in den Fällen des Absatzes 1 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Anzeige gegen Unbekannt bei Polizei oder Staatsanwaltschaft stellen
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Hier wird stillschweigend davon ausgegangen, dass es "Verkehrssicherheitsgründe" geben könnte, die durch eine spezifische Gefährdung von Fahrbahnradlern bedingt seien. Welche Gründe könnten das denn wohl sein? Mir fällt außer der Unterstellung, dass die bewusste Erkennung eines muskelbetriebenen Fahrzeugs zu vorsätzlichen und straffreien Übergriffen gegen die radelnden Verkehrshindernisse führen könnte, nichts ein.
Ergänzen muss man noch : Kein Unfallforscher hat bisher Radwege gefunden, die sicherer für Radfahrer sind als eine danebenliegende Fahrbahn
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Leider hinter der Paywall: https://www.abendblatt.de/hamburg/articl…fahrer-pkw.html
Meldung ohne Bezahlschranke : https://www.24hamburg.de/hamburg/hambur…e-91584475.html
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Da gibt es insbesondere Züge von Stuttgart oder Ulm gen Bodensee, welche nicht von DB Regio sondern vom Fernverkehr betrieben werden.
Da gibt es für Stuttgart-Singen eine Sonderregelung : https://www.rnd.de/reise/9-euro-t…RM5R73D24M.html
Und Ulm-Friedrichshafen wird ohnehin stündlich mit IRE-Zügen und stündlich mit RE-Zügen , also Nahverkehr, bedient. Es gibt dort nur ein IC-Zugpaar, in dem dieses Ticket nicht gilt
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Die kleinen Dinger werdens vermutlich nicht bringen. An meinem Arbeitsweg wurden solche Baken zwischen den Fahrstreifen angebracht damit nicht von einer an der stadteinwärts führenden Fahrbahn liegenden Tankstelle auf die stadtauswärts führende Fahbahn gefahren werden kann ( Z.295 reicht da natürlich nicht) . In kurzer Zeit waren die über- und kaputtgefahren. Erst vor der größeren Variante gibt es genug Respekt.
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Ich hoffe, das dieser Autofahrer auch im Rahmen einer MPU einen Gutachter davon überzeugen muss, das so ein Vorfall nicht wieder vorkommt. Bevor er
seine Fahrerlaubnis wieder bekommt.
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Die Bitte der Ukraine, eine Flugverbotszone durchzusetzen, wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt von ihren Unterstützern abgelehnt.
Ist das für dich auch *stinkefingersmile*?
Um eine Flugverbotszone durchzusetzen muss man auch die russische Luftabwehr im grenznahen russischen Gebiet ausschalten. So dass es keine russische Luftabwehr mit Reichweite in die Flugverbotszone mehr gibt. Die Konsequenzen daraus sind sicherlich auch dir klar.
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Der ADFC fokussiert sich dabei meiner Meinung nach zu sehr auf die Hauptverkehrsstraßen, aber ein attraktives und sicheres Radverkehrsnetz verläuft meiner Meinung nach abseits davon
Das Problem dabei ist, das sich Straßen zu Hauptverkehrsstraßen entwickelt haben, weil sie die schnellste/kürzeste Verbindung zwischen der Orten, die sie verbinden, sind.
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Was wie immer verschwiegen wird: Autofahrer dürften auch in Hamburg ( wie bundesweit) über 80% der Unfälle verursachen , an denen Autos beteiligt sind. Aber das wird selbst von der "BILD" "vertuscht".
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Warum braucht diese Stelle denn überhaupt so etwas. Bei der Bodenmarkierung wird ja wohl kein KFZ reinfahren in den Radweg, außer der Fahrer ist blind wie ein Maulwurf.
Es gibt leider genügend Autofahrer, die trotzdem da reinfahren, wenn sie da einen Vorteil für sich sehen. Z.B einen Parkplatz. Oder eine Abkürzung.
99% der Poller werden aufgestellt um Fehlverhalten zu physikalisch verhindern, das ohnehin aufgrund Verkehrsregeln/Schildern verboten ist
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Hoffen wir, das gestern Morgen ( Ostersonntag) damit der letzte Ausfall war.

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Den Krieg kann man nicht beenden solange eine Seite abstreitet, das es einen Krieg gibt.
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ich frage sie dann, wie sie eine mehrspurige Hauptstraße queren:
Fahren sie schonmal auf die erste Spur, wenn sie als einzige frei kurz ist? Oder warten sie, bis alle frei sind?
Überraschenderweise kommt keiner auf die Idee, dass es in Ordnung wäre, die erste Spur schonmal zu blockieren.
Das gibt es auch. Bring einem aber derzeit noch einen Auftritt in einem Dashcam-Videokanal ein.
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