Da der ADFC-Mann keine Warnweste trägt, sind die beiden wahrscheinlich einfach umweltfreundlich zusammen mit dem Auto gekommen.
Und zu weit will man ja auch nicht laufen.
Da der ADFC-Mann keine Warnweste trägt, sind die beiden wahrscheinlich einfach umweltfreundlich zusammen mit dem Auto gekommen.
Und zu weit will man ja auch nicht laufen.
Bitte keine voreiligen Schlüsse, wir haben hier oft genug im Forum gehört, dass so etwas nur höhere Gewalt, Zufall oder Spontanversagen sein kann und nie Absicht.
Ist bestimmt wieder nur ein zufälliges Ereignis:
Autofahrer kollidiert mit Radfahrer auf dem Radweg - Berlin.de
Guter Bericht. Der erste Radfahrer: voll auf den Punkt. Und die Abschlusspointe "bei solchen Autofahrern nützt die beste Markierung überhaupt nichts" ...
Man könnte dem Düsseldorfer Oberbürgermeister eines der berühmtesten Bilder aus Asterix vermachen:
Das beste ist der Anwalt:
"Das könnte der Autofahrer verwechseln mit einem regulären Radweg oder einem Radfahrstreifen, so das er zum Beispiel denkt: "ich muss jetzt hier einen Mindestabstand von 1,5m beim Überholen einhalten"
Das wollen wir natürlich nicht, dass der Autofahrer das denken könnte! Ein auf Verkehrsrecht spezialisierter Anwalt.
Spaß.
Du sollst als Radler in der Dooring-Zone fahren, damit Du den ÖPNV nicht behinderst!
Parkplätze sind wichtiger als ÖPNV und Radler, also am besten auf dem Gehweg radeln.
Nachtrag: wie man oben liest, ist der ADFC auch der Meinung. Am besten Warnweste mit ADFC-Logo anziehen und, dann wird man nicht so leicht übersehen. Erst beim 3. Dooring-Toten, dann ist Unfallschwerpunkt, wird im schlimmsten Fall das Radfahren verboten oder die Tram eingestellt, nachdem wütende Bürger in der Zeitung ihre Parkplätze zurückfordern.
Das zeigt Dir, -> rote Farbe, wo Du nicht fahren sollst, weil es gefährlich ist.
Richtet sich offenbar im besonderen an Radverkehr, wegen dem Symbol.
Hörnchen und Spiegel
Mein Verdacht, die unteren Behörden handeln auf Anweisung der oberen VB. Bundesrat ändert StVO 1998, Bayerns StMB sagt, legs mi am Oarsch,
das wird entsprechend nachn unten weiter geben und:
-> bei den Radwegen passiert erst einmal genau: nix.
So, Sommer wirds, oder so.
Nachdem ich mit meiner kaputten RockShox-Gabel kein williges Opfer gefunden habe, weil ich dann paar mal doch zu feig war, bzw es mir zu gefährlich war, habe ich ein begehrliches Auge auf meine Ex-Manitou R7 Gabel geworfen, die in meinen vorherigen Alltagsesel gesteckt ist, die ich vor Jahren in das erste "Pumptrack/Downhill" - Radl von K1 gebaut hatte, das dann auch K2 genutzt hat, aber inzwischen in der Ecke stand.
Also am hageligen/verregneten Sonntag eine Grundüberholung der Gabel mit Tausch aller Gummis, Öl, Absolut+, ....
Dann Tausch des Lenkkopflagers, Sommerfelgen ( frisch gebraucht zusammengekauft, weil meine Frau meine alten fährt) und Reifen, neue Kette (komisch, wie schnell die Lehre reinfällt, kaum hat man ne zeitlang nicht gemessen hat)
Gleich noch die Magura-Bremse vom Kinderrad geklaut, Trettlager neu gefettet, altes Kettenfett und Dreck aus dem Umwerfer entfernt und schon 5h später steht das Bike wieder fahrbereit da.
Sommer 24 kann kommen:
So etwas ist systematischer und vorsätzlicher Rechtsbruch von Beamten oder Verwaltungsangestellten, die hoheitliche Aufgaben wahrnehmen.
Da hast Du völlig recht.
Aber es hat ja auch keine Konsequenzen. Im schlimmsten Fall zerrt ein penetranter Besserwisser die Behörde vors Verwaltungsgericht, und dieses stellt das richtig. Das hat aber keine Konsequenzen für die Beamten, außer bissl Arbeit für die neue VAO. Meistens wird ja dann auch noch maximal verzögert.
So prinzipiell ja, aber, gerade bei den "oberen" StVB gibts ja den Einfluss der Politik recht massiv.
Und Gesetzestexte und Vorschriften können mal so, mal so ausgelegt werden, so eindeutig sind die nicht.
Zumindest ich stelle fest, dass es einen großen Interpretationsspielraum gibt zwischen dem, was die StVB im LK aus den VwV liest und wie ich das sehe.
Weil ich nicht nicht ein Pedelec fahren will, nur um als gleichberechtigter Mensch am normalen Straßenverkehr teilnehmen zu können?
Das hat nichts mit Qualität zu tun, sondern mit der Traglast. Und weil es sich besser verkauft.
Wie oben schon geschrieben, Pedelcs sind Räder, auch S-Pedelcs. Und die Gesetze sind schon kompliziert genug, deswegen sollte man möglichst einfache Regelung festschreiben.
Pedelecs sind Fahrräder. Fahrräder fahren auf der Fahrbahn. Ist ein Radweg vorhanden, dürfen sie diesen nutzen.
Lustig, auf deinem Link ist ein Bild mit Montse, der Brucker Mobilitätsbeauftragten, und einem der Brucker Stadt-Lastenradl.
Im SZ Artikel dann nicht mehr. Ob sie interveniert hat?
Nachtrag: Das Fahrrad und der Fahrradanhänger sind also ungeeignet zum Transport von Kindern, bitte fahren sie mit dem Auto, da ist es für Ihr Kind nicht so schlimm, wenn sie mal einen Kinderhänger oder ein Lastenrad übersehen, was ja mal vorkommt.
Wenn ich Angst hätte, an der nächsten Kreuzung platt gefahren zu werden, dann würde ich so oder so nicht am Fahrradverkehr teilnehmen. Das gilt, denke ich, genau so auch für viele andere Fahrradfahrer*innen. Und dass so manches Blauschild nicht verschwindet, hat nichts damit zu tun, dass es Fahrradfahrer*innen gibt, die gerne einen Fahrradweg benutzen, wenn der vorhanden ist.
Es liegt wohl durchaus etwas an der Fahrgeschwindigkeit, wie Radler was wahrnehmen, aber das der Konfliktpunkt Kreuzung bei Radwegen allgemein ein Problem ist und bei linksseitigem radln im besonderen, das kann man aus der Statistik lesen. Klar, wenn man schon langsam an eine Kreuzung heranfährt, dann reicht auch dezentes bremsen, wenn einem die Vorfahrt genommen wird. Fährt man schneller, fällt es einem auf, wenns einem an jeder 3. Kreuzung das Hinterrad hebt.
Dein S-Pedelc und E-Bike-Bashing kann ich ehrlich gesagt nicht verstehen. Ich bin nur mit MTB unterwegs, entweder harmloses Alltags-Hardtail mit Gepäck, Schutzblech und ausreichend Beleuchtung oder Spass-Fully. Mit beiden bin ich in der Regel schneller unterwegs als ein normales Pedelc oder E-Bike. Nicht immer und überall, aber überwiegend.
Deswegen, ich gebs zu, habe ich simpel keine Lust auf rumpeligen
Gehwegen zu fahren, oder irgendwelchen fürs radln ungeeigneten ![]()
. Auf
kann ich gänzlich verzichten.
Insofern ist es völlig wurscht ob Analog-Rad, Pedelc, E-Bike oder S-Pedelc.
Der elektrische Antrieb hilft Leute aufs Radl zu bekommen, und er hilft, S-Pedlec, tatsächlich auch weitere (Pendel-)Strecken in einer akzeptablen Zeit zurückzulegen. Insofern wäre es gut, wenn Radwege außerorts auch für das E-Gedingse freigeben werden, egal welches, und innerorts sollte es einfach kein Radwegpflicht geben. Eigentlich sollte es einfach generell keine Radwegpflicht geben, es gibt schon zwei Schilder, die Fahrbahnen exklusiv für Autos reservieren:
und VZ 331 Kraftfahrtstraße.
Na danke. Weil ich mich also in der Blumenauer Straße nicht von Autofahrern anhupen und beschimpfen lassen möchte. Und weil ich den Autoverkehr auf der Blumenauer Straße mit 50 km/h + x als zu schnell empfinde, um dort auf der Fahrbahn mit dem Fahrrad zu fahren, bin ich also in deinen Augen einfach nur zu faul, wenn ich dann statt auf der Fahrbahn auf dem Gehweg fahre, der für den Radverkehr freigegeben ist?
Wenn Du mit dem Fahrrad auf dem Gehweg willst, kannst Du doch einfach absteigen und schieben?
Vielleicht ist ja das Fahrrad nicht das geeignete Verkehrsmittel für Dich, wenn Du nicht da fahren kannst, wo Du hingehörst, sondern anderen den Verkehrsraum streitig machen musst.
Leute mit Höhenangst fliegen ja auch nicht Gleitschirm.
Lustig ist ja der Schutz des Stromkastens auf dem Gehweg. Das lässt tief blicken, was die Stadt den Autofahrern zutraut.
Nachdem es in Hannover keine Vertretung RUS gibt, wie wird denn sichergestellt, das die Mitteilung der Friedens-Demo zu Ostern in Hannover an den richtigen Adressaten gelangt?
Nicht, das es so schief läuft wie im Vatikan.
Nach meiner Erfahrung führen E-Bikes vor allem dazu, dass viel mehr Leute bereit sind, Wege von 10 km und (wesentlich) mehr mit dem Rad zurückzulegen, für die es bisher hieß "da muss man mit dem Auto fahren".
Zumindest im Freizeit-Verhalten trifft das, meiner Beobachtung nach, durchaus zu, im täglichen Einerlei eher wenig.
Im Alltag haben nicht wenige vom (Hallo Gerhardt) "Bio-Bike" zum E-Bike gewechselt, beim Großteil steht halt jetzt auch ein Radl mit Akku im Schuppen, das 3x im Jahr genutzt wird, zum Glück gibts ja auch das E-Auto, oder den Hybrid, mit dem der Rest der kurzen Wege zurückgelegt werden kann.
Hab schon Bekannte, die sich wundern, wie das passieren kann, übern Winter das Radl nicht genutzt und schwupps, nah 6 Monaten ist der Akku schon mau.