Blöde Frage, weil hier in Bayern die Baumärkte die letzten 4 Wochen geschlossen waren, Deutschland befindet sich ja im Lockdown, seit dieser Woche ist hier wieder Click- bzw. Call&Collect erlaubt, sind im Norden die Baumärkte offen? Friseure?
Beiträge von Autogenix
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Graue Auflade-Kästen gibts zumindest bei uns immer noch, bei der Nachbarin steht einer neben dem Mülltonnennhäuschen.
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TAZ hat das mit den aktuellen Regeln zusammengefasst und es ist auch bei der 15km-Regel nicht einheitlich:
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Kenne auch nur 3 Gruppen, bzw 4:
1. Schutzimpfungen mit höchster Priorität
2. Schutzimpfungen mit hoher Priorität
3. Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität
4. alle anderen
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Elektro. Da bräuchte man Beine wie Armstrong, die Dinger ohne Hilfe den ganzen Tag durch die Gegend zu bugsieren.
Bei uns sind selbst die Posträder inzwischen E-Bikes. Inkl. Wechselakku-Halterung. Da frage ich mich manchmal, ob das vom Treten her überhaupt ein Unterschied ist, die neuen E-Teile sehen nach mind. 50kg Eigengewicht aus.
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Ist doch eigentlich egal, denn wenn die 7T-Inzidenz so hoch ist, das die 15km-Regel gilt dann sollten Baumärkte für normale Kunden eh zu sein.
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Die Problem hab ich durchaus wahrgenommen, die Fahrradhelmpflicht war natürlich das entscheidende Kriterium nicht auszuwandern

Gerade auf der Nordinsel konnte man sich ja kaum vor der Polizei retten, ähh, verstecken meine ich natürlich.
Noch schlimmer als hier auf dem Land, wenn man mit dem Mofa ohne Helm fährt. Zack, erwischt.
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Neuseeland, zumindest im Traum. Nachdem ich dort vor 25+ Jahren mal nur drei Monate im "Urlaubsmodus" war, eben um mir das Land genau anzusehen, denke ich heute manchmal noch, wir hätten damals auswandern sollen.
Aber, hätte, hätte, Fahrradkette....
Ich glaub, ich fahr nicht noch mal hin, so bleibt NZ ein Traum.
Amerika ist vielschichtig, schön (wie fast alle Länder dieser Erde), aber zu viel Probleme, schon immer. Republikaner und Demokraten waren auch schon immer zwei mehr oder weniger unversöhnliche Seiten, bissl wie Religion, aber die Tea-Party war der Start zu dem heutigen bedauerlichen Status.
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Keine Ahnung, das wird nur jede einzelne Person der Familie für sich selbst beantworten können.
Aber wenn sie den Spot vorher lustig fanden, warum sollten sie ihn nicht mehr lustig finden?
Und falls nicht, warum soll ich ihn nicht lustig finden?
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Muss sagen, der Werbespot ist ziemlich lustig.
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Dann muss er sich an die Fahrbahnampel halten.
Der Aufsteller dürfte aber wohl das Ende der RVF sein, beim warten ist er also noch drauf.
Aber sicher mus er sich nicht an eine Fußgänger-Ampel halten.
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Und nicht nur du.
Ergo sollten sich Radfahrer auf der Fußgängerfurt an der Fußgängerampel orientieren, auch wenn die Ampel gar nicht für sie gilt.
Aber: Wenn sich der Radfahrer an der Radampel orientiert hat und rechtzeitig vor Querverkehr-Grün über die Furt rüber ist, sehe ich keinen Rotlichtverstoß, auch wenn die Fußgängerampel rot zeigte.
Ich verstehe die Argumentation nicht. Bzw. dann kann man sich §37 StVO mit der Radlregelung einfach sparen, wenn der Radfahrer Lichtsignale immer nach der Sicht der Autofahrer beachten soll.
Man könnte vielleicht so argumentieren -> weil der gepflasterte teil der Mittelinsel eindeutig ein Gehweg ist, inkl. einer Leitmarkierung für Sehbehinderte, muss der Radler sich an die Fußgängerampel halten, da er ein ebensolcher ist, weil er dort sein Radl nur schieben darf.
Ansonsten muss sich der Radler an die extra für ihn angebrachte Ampel halten und fahren, wenn da grün ist, egal was die Fußgängerampel anzeigt.
Ob er dann geradeaus über die Fahrbahn fährt oder über die Mittelinsel drüberrumpelt, er wird sich darauf verlassen können dürfen, dass es dann keinen Querverkehr gibt.
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Keine mit Benutzungspflicht. Also ist auch dann fahrbahnradln schlüssig und der Weg des Radlenden geht auf der Fahrbahn über die Kreuzung.
Die Aufstellfläche ist doch eindeutig markiert, warum sollte ein Radler dann quer zum Fußgängerfurt fahren?
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Wenn Du mit deiner Frau mit einem Plastikbeutel und einer Leine hinterher rennst, zählt das vielleicht auch
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Die "Trennmarkierung" ist keine solche sondern das sind Rippenplatten als Leitsystem für Blinde.
Auf der anderen Seite mag es von rechts nach links einen Hochboard-Radweg geben, aber ob es auch einen in Fahrtrichtung gibt ist bei der fehlenden Beschilderung erst einmal auszuschließen.
Das ein Radler auf dem Gehweg steht ist ja noch nicht wirklich ein Hinweis auf einen Radweg.
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Befragung, man kann ja durchaus legal unterwegs sein -> Arbeit, Hund, Pferd, Pflegebedürftige besucht ....
Wenn Du das nicht glaubhaft darstellen kannst -> Verwarnung mit Geldstrafe und die Aufforderung den öffentlichen Raum zu verlassen.
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Der springende Punkt jedoch ist, ob ohne Ausgangssperre und stattdessen mit den auch in anderen Ländern geltenden Kontaktbeschränkungen und Schließungen von Veranstaltungsorten, Gaststätten und Übernachtungsbetrieben das selbe Ergebnis erzielt werden kann.
Ob es die selben Ergebnisse erzielt werden bzw. werden würden, werden wir nie erfahren, da wirds in der Zukunft vielleicht Mutmaßungen darüber geben können. Die Zahlen und Voraussetzungen sind in der Fläche dieses Landes einfach zu unterschiedlich.
Das Ausgehverbot zielt eindeutig auf die Spaßfraktion. Die anderen sind eben mitgehangen/mitgefangen.
ZitatWenn klar ist, dass die Kontaktbeschränkungen ernst genommen werden müssen, dann werden sie auch nicht unterlaufen.
Hüstel.
Hust, Hust
Die Menschheit in diesem Land (und auch anderen) demonstriert ständig, das die Kontaktbeschränkungen unterlaufe werden, wo es nur geht.
Da schließe ich mich selber gar nicht aus, obwohl ich sicher kein krasser Fall bin. Wir werden, nachdem Weihnachten inkl. vorheriger Vorsichtszeit rum ist mit der Weißkopf-Fraktion, Silvester bei Freunden übernachten. Und Ich werde wohl im neuen Jahr einfach Hobby und Arbeitszeit tauschen. Bis Mittag Hobby, Nachmittags und Nachts Arbeit.
Deswegen ist es im Interesse des Kontrollorgans, das ganze so zu gestalten, dass es auch einfach überprüfbar ist.
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So wie das Foto aussieht, ist die Situation doch relativ eindeutig. Das Aufsteller für die Fahrräder ist eindeutig an/auf der Fahrbahn. Wie die anderen ja schon geschrieben haben. Die Mittelinsel und die Furt sind eindeutig Fußgänger-Bereich, sowohl von der Markierung wie auch die Ampel.
Als Radler bleibt man also auf der Fahrbahn.
Es scheint auch keinen Radweg auf der anderen Seite zu geben, es sind zumindest keine Schilder da.
Warum sollte ich als Radler also das Radl über eine Fußgängerfurt schieben?
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Ist ja Belgien nicht Holland, aber in Amsterdam ist mir beim Radln durchaus aufgefallen, dass da die Fußgänger noch mehr unterste Stufe sind und rechtelos scheinen, als bei uns.
Und es einige gibt, die sich auf dem Radl so benehmen, wie hier typischerweise Pick-Up-Fahrer oder Autofahrer mit AMG, Audi-S, M oder GTI-Schildern am Auto.
Die Spuren im Schnee deuten darauf hin, dass deutlich mehr 2-Füßer unterwegs sind, Radlspuren sind nicht viele zu sehen. Was nicht heißt, es wäre kein Radweg. Mir ist heute morgen auch aufgefallen, auf einem kleinen Abschnitt eines Geh/Radwegs waren auch deutlich mehr KFZ unterwegs als Zweirad-Benutzer.
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Ich würde auf jeden Fall mal den Hersteller belästigen, ist ja nicht so ein ganz triviales Problem.
So ein Bremshebel muss schließlich von nahezu allen Arten von mehr oder weniger Schraubbegabten bedient werden können.
Man kann ja nicht jedes mal wenn die Bremsbeläge bissl Belag verloren habe zum Fachmann.