Beiträge von Gerhart
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https://www.tag24.de/nachrichten/ha…fahrrad-1188741
https://www.mopo.de/hamburg/polize…rletzt-33070094
https://www.abendblatt.de/hamburg/polize…r-verletzt.html
https://geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-…317&zoomlevel=9
LKW-Rechtsabbiegeunfall bei Beiersdorf; Bein kaputt.
Vor vier Jahren wurde an derselben Stelle eine Fußgängerin mit einem LKW getötet.
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Dazu die Originalquelle: https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressem…n-des-verkehrs/
Die Studie (dort verlinkt) wurde von "Allianz pro Schiene" in Auftrag gegeben. Entsprechend muss man die Studie mit Vorsicht genießen. Und diese Pressemitteilung sowieso.
Externe Kosten für den gesamten Verkehr sind angeblich knapp 150€/Person/Monat; 95% davon durch KFZ verursacht.
Rad- und Fußverkehr werden in der Studie leider komplett ignoriert.
Was Unfallzahlen angeht beschränkt sich die Studie beim Schienenverkehr auf den Durchschnitt der letzten 10 Jahre. D.h. "Eschede" ist da nicht drin. Scheinbar werden auch nur die Insassen von Schienenfahrzeugen gezählt, aber nicht die Menschen, die von diesen getötet werden. Kommt ja ab und an mal vor, dass es an Bahnübergängen zu tödlichen Unfällen kommt.
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Feste Stationen sollen es also werden. Während Autos weiterhin praktisch überall stehen dürfen.
Das Problem lässt sich lösen: Flächendeckende Parkraumbewirtschaftung die immer teurer wird. Zugleich Verringerung des Parkraums. Bei Bedarf Parkhäuser bauen.
Wobei ich auch keine bessere Idee habe, wie man die Dinger vom Gehweg runter bekommt. Man könnte vorgeben, dass die Dinger auf der Fahrbahn abgestellt werden müssen.
Es gibt in den Nebenflächen meistens genug Platz. Es muss nur klar geregelt werden, wo man die nicht abstellen darf, dazu entsprechende Sanktionen.
Und die Nutzer sollten eine Reihe Beispiele vorgelegt bekommen, was ok ist und was nicht.
Wenn man anfängt, E-Scooter zu sehr zu regulieren, macht man als nächstes bei Fahrrädern weiter.
Faustregel: So parken, dass der fließende Verkehr nicht behindert wird.
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Wo ich gerade die Verordnung vor mir habe:
ZitatWer ein Elektrokleinstfahrzeug führt, muss schnellerem Radverkehr das Überholen ohne Behinderung ermöglichen.
Vielleicht sollten wir Radfahrer dagegen lautstark protestieren? Das lässt sich nämlich ganz schnell umformulieren:
ZitatWer ein Fahrrad fährt, muss schnellerem KFZ-Verkehr das Überholen ohne Behinderung ermöglichen.
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Wie sollen die das gesetzestreu bewerkstelligen, wenn das Fahrzeug beide Hände am Lenker benötigt?
Der Verordnungsgeber fordert das nicht:
Zitat(1) Wer ein Elektrokleinstfahrzeug führt, muss einzeln hintereinander fahren, darf sich nicht an fahrende Fahrzeuge anhängen und nicht freihändig fahren.
(3) Sind an einem Elektrokleinstfahrzeug keine Fahrtrichtungsanzeiger vorhanden, so muss wer ein Elektrokleinstfahrzeug führt, die Richtungsänderung so rechtzeitig und deutlich durch Handzeichen ankündigen, dass andere Verkehrsteilnehmer ihr Verhalten daran ausrichten können.
Die Umsetzung wird eine Frage der Übung sein.
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Autobesitzer, für den 3,30 für ein Ticket »durchaus viel Geld« sind
10 Minuten Autofahrt, 20 Minuten Radfahrt. Klingt nach ca. 5-6km Strecke. 60ct/km ist schon ziemlich teuer.
Aber das Problem ist eh bald erledigt. Sobald er Student ist, hat er das Semesterticket und fährt dann für ca. 1€/Tag im Gesamtbereich.
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Interessant wäre, ob an dem Projekt jemand besonders viel Geld verdient hat. Solarzellen sind ja schon etwas teurer als Steine oder Asphalt. Auch das Verlegen derselben macht mehr Aufwand.
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Im Thread-Titel steht "9. August".
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Aber ein Elektroomnibus ist sehr viel deutlicher leiser als ein Dieselomnibus.
Sorry, hatte noch kein Frühstück und hab mich verlesen

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Bei Omnibussen ist die Lärmminderung durch Elektroantrieb übrigens deutlicher als bei PKW's, denn es werden höhere Gesamtgewichte beschleunigt und durch die Haltestellen-Anfahrten regelmäßig und oft gebremst und wieder beschleunigt.
Nach meiner persönlich Erfahrung ist das anders. Diesel-Busse sind häufig verdammt laut. Solche mit E-Antrieb können fast geräuschlos anfahren.
Auch bei kleinen KFZ ist der Unterschied noch groß. Klar, es gibt auch geräuscharme Verbrenner, aber im Schnitt empfinde ich E-Autos als viel leiser.
Eigene Wahrnehmungen können aber täuschen. Vielleicht gibt es Studien?
Anderer Aspekt: E-Autos fahren (lokal) ohne Abgase.
Von daher befürworte ich, Verbrenner abzuschaffen. Und natürlich den Gesamtbestand an KFZ drastisch zu vermindern.
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Jedenfalls können viele betagte Pedelecs-Fahrer (oder auch Kinder, die das Radfahren erst gelernt haben) auch keine vernünftige Handzeichen geben. Also Handzeichen geben, dabei nach hinten schauen und ggf. komplett (auf einer Kreuzung) einhändig anhalten. Spätestens bergab auf Kopfsteinpflaster im Regen werden es immer weniger Radfahrer, die das können.
Auch Radfahrer im jungen Erwachsenenalter können das nicht. Biegen ohne zu signalisieren und ohne zu kucken von ganz rechts nach links ab.
Alle Unfälle bis auf einen konnte ich bisher verhindern, größtenteils durch den 6. Sinn. Zum Glück ist beim einen Unfall auch nicht viel passiert (Unfallgegner hingeflogen)
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Die Lehrer und Eltern hätten auch aufschreien müssen. Wenn einige es doch getan haben, dann nicht laut genug.
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Taxi- und Mitwagenverband fordert Helmpflicht für E-Tretroller-Fahrer
Ich find's toll, dass sich so ein Verband um die SIcherheit von Fußgängern und Tretrollerern sorgt. Oder geht es ihnen um's eigene Geschäft, bei dem sie noch mehr Konkurrenz bekommen haben?
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Halten auf dem Schutzstreifen ist für alle erlaubt. Polizei im Einsatz könnte auch noch Sonderrechte geltend machen.
Und klar war's Gepöbel.
Letztlich hatte da wohl niemand Ahnung

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Selbst WENN der Mann auf das Auto gespuckt haben sollte: Was für ein Vergehen sollte das dann sein?
Beleidigung?
Oder vielleicht https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1004.html
Stell dir vor, es wäre hingegen legal. Du könntest jedesmal deines Nachbarn Auto bespucken, wenn der zur Arbeit fährt. Guter Start in den Tag.
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