Im Thread-Titel steht "9. August".
Beiträge von Gerhart
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Aber ein Elektroomnibus ist sehr viel deutlicher leiser als ein Dieselomnibus.
Sorry, hatte noch kein Frühstück und hab mich verlesen

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Bei Omnibussen ist die Lärmminderung durch Elektroantrieb übrigens deutlicher als bei PKW's, denn es werden höhere Gesamtgewichte beschleunigt und durch die Haltestellen-Anfahrten regelmäßig und oft gebremst und wieder beschleunigt.
Nach meiner persönlich Erfahrung ist das anders. Diesel-Busse sind häufig verdammt laut. Solche mit E-Antrieb können fast geräuschlos anfahren.
Auch bei kleinen KFZ ist der Unterschied noch groß. Klar, es gibt auch geräuscharme Verbrenner, aber im Schnitt empfinde ich E-Autos als viel leiser.
Eigene Wahrnehmungen können aber täuschen. Vielleicht gibt es Studien?
Anderer Aspekt: E-Autos fahren (lokal) ohne Abgase.
Von daher befürworte ich, Verbrenner abzuschaffen. Und natürlich den Gesamtbestand an KFZ drastisch zu vermindern.
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Jedenfalls können viele betagte Pedelecs-Fahrer (oder auch Kinder, die das Radfahren erst gelernt haben) auch keine vernünftige Handzeichen geben. Also Handzeichen geben, dabei nach hinten schauen und ggf. komplett (auf einer Kreuzung) einhändig anhalten. Spätestens bergab auf Kopfsteinpflaster im Regen werden es immer weniger Radfahrer, die das können.
Auch Radfahrer im jungen Erwachsenenalter können das nicht. Biegen ohne zu signalisieren und ohne zu kucken von ganz rechts nach links ab.
Alle Unfälle bis auf einen konnte ich bisher verhindern, größtenteils durch den 6. Sinn. Zum Glück ist beim einen Unfall auch nicht viel passiert (Unfallgegner hingeflogen)
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Die Lehrer und Eltern hätten auch aufschreien müssen. Wenn einige es doch getan haben, dann nicht laut genug.
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Taxi- und Mitwagenverband fordert Helmpflicht für E-Tretroller-Fahrer
Ich find's toll, dass sich so ein Verband um die SIcherheit von Fußgängern und Tretrollerern sorgt. Oder geht es ihnen um's eigene Geschäft, bei dem sie noch mehr Konkurrenz bekommen haben?
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Halten auf dem Schutzstreifen ist für alle erlaubt. Polizei im Einsatz könnte auch noch Sonderrechte geltend machen.
Und klar war's Gepöbel.
Letztlich hatte da wohl niemand Ahnung

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Selbst WENN der Mann auf das Auto gespuckt haben sollte: Was für ein Vergehen sollte das dann sein?
Beleidigung?
Oder vielleicht https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__1004.html
Stell dir vor, es wäre hingegen legal. Du könntest jedesmal deines Nachbarn Auto bespucken, wenn der zur Arbeit fährt. Guter Start in den Tag.
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Ich kann weder der Polizeimeldung noch dem Artikel entnehmen, dass die Sachverhaltsdarstellung auf etwas anderes zurückgeht als auf die Behauptungen des Autofahrers.
Das ist so. Aber ich halte es für plausibel, dass es zu Handgreiflichkeiten gekommen ist.
Andere Möglichkeiten:
- Es gab gar keine Radfahrer.
- Die Radfahrer wurden falsch/ordnungsgemäß überholt, man hat sich nicht wiedergesehen
- Die Radfahrer wurden falsch/ordnungsgemäß überholt, die Radfahrer haben an der nächsten Ampel brav hinter dem KFZ gewartet
- Die Radfahrer wurden falsch/ordnungsgemäß überholt, es gab an der nächsten Ampel lediglich einen (ggfs. unfreundlichen) Wortwechsel
In den Szenarien halte ich es für unplausibel, dass der Autofahrer Anzeige erstattet. Es wird mehr vorgefallen sein.
Vielleicht wurde falsch überholt und die Radfahrer haben dann das Gespräch gesucht, der Autofahrer ist ausgestiegen und wurde handgreiflich und hat dann selbst was einstecken müssen. Oder es wurde richtig überholt und die Radfahrer waren einfach aggro drauf und haben ohne Grund Auto + Fahrer geschlagen.
Wir wissen's nicht. Die Polizei auch nicht. Deshalb werden Zeugen gesucht.
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Zeugenaufruf: Autofahrer überholt in Wedel 20 Rennradler. Die holen ihn ein und beschädigen sein Auto und sein Gesicht.
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Die meisten Radfahrer glauben, sie hätten in Fahrradstraßen immer Vorrang. Dies ist wohl dem Umstand geschuldet, dass in den Medien, der Presse usw. immer wieder vom Vorrang für Radfahrer in Fahrradstraße berichtet wird.
Ich zitier mal aus dem Erläuterungsbericht:
ZitatDie Vorfahrt ist eindeutig geregelt. Die Gertigstraße ist als Fahrradstraße vorfahrtsberechtigt.
Alles klar?

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Dazu noch https://www.abendblatt.de/hamburg/hambur…sse-werden.html
Herr Kroll macht wieder Stimmung, einfach weil der Mann ganz ganz wichtig ist.
Es verändert sich letztlich nicht viel: Tempo 50 zu Tempo 30, "Radwege" zurückbauen. Rest bleibt wie's ist.
Mit Tempo-30-Zone würden sich zusätzlich noch die Vorfahrtsregeln auf rechts-vor-links ändern.
Größter Gewinner der Maßnahme sind die Fußgänger (Weil: "Radwege" weg, mehr Platz). Ansonsten sollten sich alle über Tempo-30 freuen.
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Die Schüler schwänzen nun sogar schon die Ferien??
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Und was die Reifen betrifft: Klar, ich kauf mir jetzt Reifen für 60 statt 15 Euro, um über Scherbenteppiche fahren zu können...!?


Ja sicher. Die paar Euros sind es mir Wert, dass ich in den letzten 10 Jahren nur 1 Platten hatte.
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Nein. Da sammelt sich mit der Zeit haufenweise Dreck und Scherben. Pannengarantie!
Muss halt ab und zu mal gereinigt werden. Bei dem Streifen auf meinem Foto passiert das wohl auch.
Gegen Pannen helfen übrigens stabile Reifen

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Nicht alle Radwege außerorts sind schlecht. Aber die meisten.
https://osm.org/go/0G9d_KJPF-?m=
Und hier (leider kein Bild da) gibt es auch einen breiten einseiten Weg: https://osm.org/go/0HoSXoYoG?m=
Würden die sowas pro Richtung machen wäre es optimal. Aber die Wege sind auch so breit genug, dass auch Gegenverkehr sicher möglich ist.