Beiträge von Schlau Meier

    Insofern könnte man es auch als sehr vernünftige Entscheidung ansehen, dass der Fahrer sein brennendes Fahrzeug in einem eher unbevölkerten Gebiet abgestellt hat, anstatt weiter in die durch eine Rechtskurve nicht einsehbare Tunnelkaskade hinzufahren, nur um dann in einem Gebiet mit zahlreichen Büro(?)gebäuden ringsum zu landen.

    Nein, er wäre unter den Güter- und Fernbahngleisen zum Stehen gekommen. Ich mag gar nicht ausmalen was das für den Bahnverkehr in Hamburg bedeutet hätte. Ein Glück auch dass nur eins der beiden S-Bahngleise betroffen ist.

    Groß bevölkert ist die Gegend aber noch nicht. Hätte er es aus der Brückensammlung raus geschafft, wäre das ohne größere Folgen geblieben.

    Bis zum 18.09. wird man sich jetzt noch gedulden müssen - dann soll die Stelle provisorisch geflickt worden sein.

    Man wird hier sicher nochmal drüber diskutieren müssen, dass auf dieser Strecke noch mehr Gleiswechsel eingebaut werden, denn dann wäre evtl. noch ein 10-Minuten-Takt möglich.

    es gibt die Apps Twogo, blablacar, fahrgemeinschaft.de und weitere.

    Bei fahrgemeinschaft.de kannst Du durchaus die Adressen angeben, das Problem ist aber dass nur Fahrten die im Umkreis Start und/ oder Ziel haben angezeigt werden. Wer also um 10 Uhr eine Mitfahrgelegenheit von Hannover nach Hamburg sucht, bekommt den Fahrer der um 8 Uhr von Kassel nach Flensburg losfährt gar nicht erst angezeigt, obwohl es vielleicht nur wenige km Umweg gewesen wären. Auf kürzeren Strecken geht das noch weniger. Da wird dann aber auch der Aufwand zu groß so dass sich dann keiner die Mühe macht die Fahrt vorher extra zu registrieren und sich zu verabreden.

    Ich meine es gab auch mal "Flinc", wo das schon ganz gut ging indem die Mitfahrfunktion in Navis integriert wurde (ich meine von Daimler), wurde aber leider eingestellt bzw. wurde das Geschäftsmodell geändert.

    Schlussendlich müsste sowas z.B. in Google Maps integriert werden, so dass die Navigation automatisch potenzielle Mitfahrer sucht und zusammenführt. Wenn dann jeder 3. oder 4. Autofahrer mitmacht, käme man innerhalb von Minuten zu einer Mitfahrgelegenheit und mit 1-2 Umstiegen an jede beliebige andere Adresse.

    Die externen Kosten des ungebremsten Autostraßenbaus tauchen nicht auf - und dazu scheinen auch die Toten des Eisenbahnunglücks von Garmisch zu gehören, wo man für zwei Bundesstraßen eine Monsterkreuzung gebaut hat, für die man einen Bach an den Bahndamm verlegt hat, der dadurch steiler wurde und offenbar von der Erosion angeknabbert wurde

    Na das kann ich so nicht stehen lassen. Man geht derzeit von gebrochenen Betonschwellen aus. Daher ist man gerade deutschlandweit dabei, die Schwellen der gleichen Charge auszuwechseln.

    Mal sehen, was im Unfallbericht des EBA dann steht.

    Oder ist es nicht besser, es verabreden sich über eine App zwei oder drei Personen zu einem gemeinsamen Einkauf mit einem KfZ? Für die Stadt der Bus und für das Land die Fahrgemeinschaft.

    Gibt es, wird zu wenig genutzt. Außer auf längeren Strecken. Als ich noch regelmäßig mit dem Auto zwischen Hannover und Hamburg unterwegs war habe ich öfter welche mitgenommen bzw. bin auch mal mitgefahren. Das klappt für Wochenendpendler auf längeren Strecken zwischen größeren Städten, aber für spontan von Dorf A nach Dorf B gibt es zu wenig Nutzer. - Allerdings agiert die meines Wissens verbreitetste App von Blablacar da extrem unflexibel beim Matching, da nur die eingegebenen Zwischenstationen berücksichtigt werden und nicht die tatsächliche Fahrtroute.

    Ja wahrscheinlich weiß es auch jeder. Es frustriert einfach wenn die ganzen Baumaßnahmen das System "Bahn" oft in einem schlechten Licht da stehen lassen. Auf das 9€-Ticket kann man es auf jeden Fall nicht schieben. Es sind einzelne Züge dadurch überfüllt, ja aber meist war dann auch irgendwo eine Störung beteiligt - und das gab es auch 2019 schon.

    Die RB 31 fährt ja sonst kurz nach dem RE3 nach Hamburg. Natürlich wäre man damit 20 Minuten später in Hamburg. Aber besser 20 Minuten später und als "Entschädigung" in einem nicht ganz so vollen Zug als 60 Minuten später auch nicht wissen, ob man mitgenommen werden kann.

    Malte, sorry, Du lässt den nicht unrelevanten Fakt, dass derzeit baustellenbedingt auf der Relation nur ca. 1 von 3 Zügen pro Stunde fährt einfach weg.

    Auf den Strecken von Hamburg nach Bremen oder Lübeck findet man trotz 9€-Ticket fast immer noch einen Sitzplatz.

    Und ich hab neulich in Hannover Hbf auch nicht mehr in die RB38 über Soltau nach Hamburg gepasst. Das lag auch nicht am 9€-Ticket, sondern daran dass die Leute diese Verbindung statt des Metronom incl. SEV genutzt hatten (und man nur einen statt 2 LINT eingesetzt hatte).

    Na mal sehen ob die DB meinen Antrag auf Erstattung der ICE-Fahrkarte akzeptiert.

    Naja ganz ehrlich: Im Winter erwarten uns Gaskosten von 20€ und mehr am Tag. Da ich in den letzten Jahren mehr im Garten anfallendes Holz gesammelt als verbrannt habe wird unser Komfortofen statt 5 Mal im Jahr sicher regelmäßiger zum Einsatz kommen.

    Und da bin ich ganz sicher nicht der Einzige.

    Sorry Malte, das mit Lüften wird diesen Winter nix.

    Also manchmal glaube ich echt, Du denkst Dir die Storys teilweise aus.

    Dass man nicht mit Packtaschen am Rad in den Zug einsteigen darf ist ja echt was Neues. Ich nehme die auch NACH dem Einsteigen ab, denn ich lasse die Taschen ja nicht allein auf dem Bahnsteig stehen bis ich das Fahrrad drinnen abgestellt habe.

    Und wenn ich reserviert habe, habe ich reserviert. Dann bestehe ich auch drauf dass mein Fahrrad mitgenommen wird.

    Ok, bisher habe ich das Fahrrad nicht in überfüllten Zügen mitgenommen aber ich finde man muss ja nicht sofort einknicken.

    Ich bin ja gespannt, ob hinsichtlich des Verbots der Fahrradmitnahme noch eine Evaluierung der Maßnahme stattfindet, so dass vielleicht montags bis donnerstags die Mitnahme von 20 Uhr bis Betriebsschluss möglich ist

    Hast Du das an Metronom geschrieben?

    Es ist für mich absolut unverständlich, dass man Fahrräder abweist, wenn kein besonders hohes Fahrgastaufkommen zu erwarten ist.

    Mo-Fr 9-15 Uhr und Mo-So 20-6 Uhr sollte das in jedem Fall der Fall sein.

    Dazu sind Falträder weiterhin erlaubt:

    Zitat von Metronom
    • Auf der Linie RE2 Göttingen-Hannover-Uelzen und auf der Linie RE4/RB41 zwischen Bremen und Hamburg ist die Fahrradmitnahme jeweils am Wochenende von Freitag, 15 Uhr, bis Sonntag, 22 Uhr, bis auf Weiteres ausgeschlossen. Das heißt, auf diesen Strecken ist freitags ab 15 Uhr kein Zustieg mit Fahrrad mehr möglich.
    • Auf der Linie RE3/RB31 Hamburg-Uelzen ist die Fahrradmitnahme aufgrund der großen Sommerbaumaßnahme der DB Netz AG ab Freitag grundsätzlich und bis auf Weiteres vollständig ausgeschlossen: Ab 15 Uhr ist auf der gesamten Strecke kein Zustieg mit Fahrrad mehr möglich.

    Die Einschränkung gilt nicht für Klappfahrräder. Diese können weiterhin gefaltet als Gepäckstück mitgenommen werden.

    Quelle

    Ich bin Samstagabend auf der Heidebahn von Hannover nach Hamburg unterwegs gewesen. Der Zug war wider erwarten nicht überfüllt, sondern nur "gut gefüllt". Ein paar Fahrräder hätten durchaus mitgekonnt. Das war allerdings schon nach der typischen Abreisezeit aus der Lüneburger Heide.

    Zu Anhängern kenne ich noch den Fahrradbus Linie 835 in dem man Fahrräder z.B. vom Bahnhof Wunstorf zum Steinhuder Meer mitnehmen kann.

    Schon ein komisches Gefühl, dass der Kontrolleur am Wochenende in der Hannoverschen Straßenbahn einfach so mein HVV-Ticket als (tatsächlich ja auch) gültige Fahrkarte erkannte.

    Es ist schon richtig: Das Ticket entkompliziert ganz einfach die Tarifstrukturen. Einfach einsteigen und nicht mehr über Ringe, Ergänzungskarten oder die am Tag noch geplanten Fahrten nachdenken.

    Hoffen wir mal dass mittelfristig sich etwas Ähnliches dauerhaft etabliert. Z.B. ein Abonnement für 60€ im Monat, für Sozialhilfeempfänger günstiger bzw. kostenlos. Quasi eine BahnCard 100 light.

    Ich wollte damit sagen dass die Heidebahn jetzt an Schönwetter-Wochenenden eher zu meiden ist, wenn man sein Ziel gerne erreichen möchte.

    Für Fahrräder ist da noch weniger Platz als im Metronom.

    Schlussendlich wird man an Wochenenden jetzt sehr genau überlegen müssen, wann man welchen Zug nimmt.

    Allerdings muss man so ehrlich sein, dass Tagesausflüge innerhalb eines Bundeslandes mit dem jeweiligen Länderticket immer schon sehr günstig waren.

    Und Pfingsten ist immer schon Hauptreisezeit gewesen.

    Ich hatte zwischenzeitlich in Erwägung gezogen gestern Abend von Hamburg nach Hannover zu fahren und am Samstag wieder zurück. Da hätte ich vielleicht auch mein Fahrrad mitgenommen um vor Ort mobiler zu sein. Wie hätte ich das dann zurück bekommen? Im LINT41 auf der Heidebahn!?

    Ich bin auch gespannt was das noch wird. Volle Züge sind das eine, wegen überfüllter Züge gar nicht mitzukommen nochmal eine andere Hausnummer. Zumal man ja nie weiß ob man 1 Stunde später dann mitkommt.

    aber wer womöglich eine Radtour mit reservierten Campingplätzen oder Hotels geplant hat, guckt nun womöglich doof, wenn An- und Abreise nicht stattfinden können.

    … oder wer das Fahrrad einfach wieder mit nach Hause nehmen möchte

    … oder auf das Fahrrad angewiesen ist

    … oder wer sein Ziel nicht ohne Fahrrad erreichen kann

    Gerade der Metronom hat ja nun schon recht viel Platz für Fahrräder. Das sollte man dann davon abhängig machen wie viel Platz noch ist.

    Ich war gestern späten Nachmittag von Ahrensburg nach Hbf in der RB81 (?). Viel Platz und keine Probleme.

    Da fährst Du ja auch gegen die Lastrichtung. Und die Züge die in Ahrensburg beginnen sind dann sowieso leer.

    Oft sind solche Züge dann auch nur an einer Stelle voll. Manchmal lohnt es sich einfach mal nicht da einzusteigen, wo die Treppe ist sondern ans Bahnsteigende zu laufen. Oder von außen reinzugucken. Wirklich überfüllt sind Züge normalerweise nur wenn der Zug vorher ausgefallen ist.

    Die Straßen sind weiterhin voll. In Hammerbrook wie immer alle Parkplätze voll - bei bester ÖPNV-Anbindung. Das ist rational einfach nicht zu erklären, warum so viele trotzdem mit dem Auto fahren.

    Zu Adenauerallee/Ecke Böckmannstraße:

    Ja, die Vorfahrt ist da nicht 100%, aber die Furt ist da ja schon sehr eindeutig, was man erreichen möchte. Allerdings für ortsunkundige Autofahrer möglicherweise überfordernd, gerade weil da kein "Vorfahrt achten" steht.

    Die Stelle ist als Radfahrer auch doof. Wenn man in Richtung Hauptbahnhof fährt sieht man erst spät, ob die Autofahrer die von Links ins Blickfeld kommen der parallelen Hauptfahrbahn folgen oder weiter geradeaus fahren.

    Wenn ich den Schaden am Auto richtig interpretiere, kam der Radfahrer aber von Links aus Richtung Hauptbahnhof. Es kann sein dass der Autofahrer nur auf Radfahrer von rechts geachtet hat.

    Ich denke das ist einfach eine sehr ungewohnte und unübersichtliche Ecke da. Ich kann mich erinnern, dass es schon vor dem Umbau nebenan (Achtung, Zeitsprung) einen schweren Unfall gab. Man wird da die Beschilderung auf jeden Fall noch nachbessern müssen. Ich versuche morgen da mal Fotos zu machen.

    Das ist aber ein fieses Foto: aufgenommen im März 2010 ... und die Qualität des Hamburger Winterdienstes ist seeeeehr deutlich zu erkennen.

    ich wusste dass das kommt. Daher hier ein Foto mit etwas mehr Grün. Oder darf es etwas Hamburger Sommer sein? Oder gar ein ganz aktuelles Foto? Oder doch lieber aus dem Stau heraus? Oder lieber dem Niveau etwas angepasster?

    Drücken wir mal lieber die Daumen, dass sich das Unfallopfer schnell erholen kann.