Beiträge von Schlau Meier

    Ich war gestern mal wieder in Hamburg und habe einige Neuerungen "besichtigt".

    Alsterufer an dem US-Konsulat: Der Radweg ist zumindest auf der Nordseite schon fertig. Ist echt klasse geworden!

    Foto habe ich nicht gemacht da das Sicherheitspersonal davor stand.

    An der Südseite wird noch ordentlich gebuddelt.

    Die Kühnstraße habe ich auch "besichtigt". Auf so breiten Radfahrstreifen fühle ich mich selbst mit dem Pedelec echt langsam. Sonst aber gut zu fahren, Falschparker waren keine da.

    Steindamm ging auch recht gut, ich stand aber gefühlt an jeder Ampel.

    Am Sandtorkai fühlt man sich etwas verloren und es fühlt sich nicht so richtig nach Radinfrastruktur an. Nicht anders zu fahren als vorher (für mich zumindest). Aber bei viel Kfz-Verkehr sicher etwas netter. Leider ist der anschließende Abschnitt bis Landungsbrücken so "müllig" wie zuvor.

    Ja natürlich kann das auch falsch angewendet werden. Aber die meisten Wege erlauben doch mehr als Schrittgeschwindigkeit.

    Bisher gibts ja nur die Wahl zwischen Schritttempo (mit tolerierter Überschreitung), Benutzungspflicht oder tolerierter Nutzung des Gehweges. Insbesondere denke ich da an die straßenbegleitenden Geh- und Radwege außerorts.

    Zu Rn 12 (Schutzstreifen nicht mehr neben Seitenstreifen):

    Gilt das auch für bestehende Schutzstreifen? Das wäre ja zumindest mal ein schnell greifbares festes Argument gegen so ein Unsinn. Aber wie breit der Sicherheitsabstand sein müsste ist ja leider nicht definiert. Gilt das eigentlich auch schon für Radfahrstreifen?

    Zu Neuer Zusatz III. zu "Zu Absatz 4 Satz 3 und Satz 4"

    Das finde ich wirklich sehr gut, denn dann lassen sich nicht benutzungspflichtige gemeinsame Geh- und Radwege endlich eindeutig kennzeichnen! (zumindest wenn kein Schnee liegt)

    Ab wann kann das Ganze dann gültig werden?

    Kurios an Maltes Satz ist, dass genau diese Unfallursachenausrede, auf die die Zeitung (noch) verzichtete, nämlich dass das Auto autonom unterwegs war, schon heute Wirklichkeit ist: "BMWs neuer Rückfahrassistent speichert eine Strecke von ca. 50 Metern, die man vorwärts mit max. 35 km/h gefahren ist. Anschließend (und auch nach Stillstand) kann der Rückfahrassistent die exakte Linie wieder zurückfahren (bis max. 7-9 km/h.). Dazu speichert er die genaue Strecke / Lenkeinschläge. Der Fahrer muss allerdings Gas geben, bremsen und auf Hindernisse achten."

    Eben das ist weit weg von "autonom". Bisher hat der Fahrer immer noch die Verantwortung, egal wie tolle Assistenten es gibt. Und solange gibt es keine Ausreden für den Fahrer.

    Ich würde es lieber Off-Topic-Diskussionen o.ä. nennen. Moderatoren können dann entsprechende Beiträge und Absätze verschieben.
    Ich unterstelle da erstmal keine Absicht und finde es daher auch nicht besonders taktvoll, das so klar zu deklarieren.

    Danke. Auf Seite 64 der Machbarkeitsstudie ist so eine Karte auch ;)

    Für mich hat das einfach nichts von "Radschnellweg". Weder eine exklusive Infrastruktur noch überhaupt mal einen Meter Neubau. Einige Straßen davon hätten sowieso saniert werden müssen. Ich hoffe, dass zumindest das Rechts- vor Links weitgehend wegfällt.

    Allein auf Seite 57 der Knotenpunkt Lübecker Straße / Ostring. Das ist für mich Status quo und überhaupt keine Verbesserung. Man könnte auch die Brücke über die Hunnau unterqueren (so wie das heute durch 2 Wanderwege eh schon passiert, man müsste halt nur eine Brücke unter der Brücke bauen), dann müsste man auch nicht mehr über die Lübecker Straße und hätte nicht das Problem, dass genau diese Brücke oben für den RSW eigentlich zu schmal ist.

    Zitat

    Warum?

    Weil ich mir nicht sicher sein kann dass man bei der Planung dieser Ampelanlage an §37 StVO gedacht hat und es an dieser Stelle wirklich so gemeint ist. Als Ortsunkundiger halte ich da lieber einmal mehr an als zu wenig. Wenn man da steht und dann kurz drüber nachdenkt kommt man vielleicht drauf, aber nicht intuitiv.

    Es könnte z.B. links neben der Mauer noch einen anderen Weg aus einer Parkanlage geben oder was auch immer.

    (Gegenbeispiel aus Hamburg Berliner Tor, da rechts am Rand ist eine Kombi-Streuscheibe)

    Hallo,

    jetzt gibts die Machbarkeitsstudie.

    Sitzungsdienst Ahrensburg unter TOP 11.

    Direkt zu den Steckbriefen der Abschnitte mit Fotos

    Direkt zur Machbarkeitsstudie

    Direkt zur Vorzugsvariante in Ahrensburg

    Fazit: Schön, dass es weiter geht. Negativ: 2027. Vielleicht.

    - Asphaltierung Wulfsdorfer Weg zwischen "Am Haidschlag" und Bornkampsweg. Alta. 6 Jahre um da ein wenig Asphalt raufzukippen. Mannomann.

    - Ahrensburger Weg in Volksdorf wird asphaltiert, vorher Kopfsteinpflaster

    - Optimierung Immanuel-Kant-Str. bis Lübecker Straße in Ahrensburg. Das finde ich schon eine gute Sache.

    Und in Volksdorf soll die Claus-Ferck-Straße zumindest neben der U-Bahn "Autofrei" werden.

    Es wird kein einziger Meter Weg neu gebaut. Dabei hätte man den Ahrensburger Wulfsdorfer Weg gut bis U Buchenkamp verlängern können (Variante A1a1)

    In Ahrensburg ist die Routenführung ziemlich Zickzack. Wenn man von der Hamburger Veloroute 6 kommt ist man das aber ja auch gewohnt.

    RSW+Veloroute 6 sind 3,5km länger als der direkte Weg von Ahrensburg Beimoorweg bis Hamburg Hbf.

    In Ahrensburg wollte man einfach nicht über den Wulfsdorfer Weg Mapillary. Da ist halt "Verkehr". Da kann man mit dem Fahrrad natürlich nicht lang.

    Naja, ich bin mal gespannt, wie es weiter geht. Klar ist: Deutlich schneller wird die Verbindung nicht.

    Unabhängig von Alter und Geschlecht - Armin Laschet hat 3 Kinder - hatte ich bisher den Eindruck, dass Frau Baerbock sich die Themen eher erarbeitet und näher an der Wissenschaft ist, weniger drumrum redet und schneller zum Punkt kommt.

    Für mich immer noch sehr bemerkenswert ist die Auswertung zu den Nebeneinkünften pro Partei. Link zu Statista

    Geld regiert die Welt?

    Ich wähle jemanden damit er oder sie 60 Stunden die Woche im Sinne der Bürger arbeitet und das auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und mit einem fähigen Team dahinter.

    Da darf man einfach gar keine Zeit mehr für Nebeneinkünfte haben. Und wenn man viel Geld für sehr wenig Arbeitszeit bekommt, dann ist das für mich Bestechung.

    Ja, wenn man selten krank ist und erst vor wenigen Jahren hergezogen ist, dann hat man auch keinen Hausarzt. Geht mir ähnlich. Zumal der Arzt, wo ich vor 3, 4 Jahren mal war um mich wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung krank schreiben zu lassen ja gar nicht weiß ob ich inzwischen woanders hin gehe oder gar nicht mehr krank war.

    Die Zahl der Neuinfektionen geht ja jetzt zurück, das sollte ja hoffentlich nicht daran liegen, dass man zu spät eingegangene Faxe nicht mehr bearbeitet...

    Bemerkenswert finde ich, dass z.B. im Landkreis Plön nicht einmal 1% der Bevölkerung jemals mit COVID-19 positiv gemeldet wurde, in den Kreisen in Sachsen aber bis zu 8%. (RKI-Dashboard Fälle gesamt je 100.000 EW) Oder auf Bundeslandebene Schleswig-Holstein bei 2%, Sachsen 6,5%, die Anderen Bundesländer 3-4%.

    Wegen der Impfung: Ca. 14 Tage nach der 1. Impfung wirkt die Impfung ja schon gut. Die 2. Impfung ist ja "nur" noch für den Langzeiteffekt. Das heißt, dass Ende Mai schon ca. 40% der Bevölkerung (30% Impfung + 10% von der Infektion) weitgehend immun sein sollten was widerum einen großen Einfluss auf den R-Wert hat. Und wenn dieser erstmal unter 1 ist und trotz langsamer Lockerungen bleibt, dann ist da schon ein helles Licht am Ende des Tunnels.

    Uns das sehe nicht nur ich so, sondern selbst Karl Lauterbach ist da optimistisch. Zusammenfassender Artikel im Tagesspiegel