Beiträge von KonsiKleine

    Der Entwurf der so genannten Fahrradnovelle ergänzt in § 12 Abs. 4 StVO nach Satz 2:


    Ich weiß nicht, wann ich mein Fahrrad zuletzt einmal auf der Fahrbahn oder auf dem Seitenstreifen geparkt hätte, aber ich wundere mich, was wohl jetzt mit diesen vielen Fahrradständern passiert, die auf Seitenstreifen aufgebaut worden sind?

    Mein normales Fahrrad nicht, aber das Lastenrad parke ich doch recht regelmäßig auf der Fahrbahn.

    bei meinem aktuellen AG trennen wir uns von Produkten/Dienstleistungen, die am Ende mehr Ärger machen als Nutzen bringen. Weil wir es können. ;)

    Grundsätzlich könnte die DB das auch tun. Fahrradmitnahme im Fernverkehr? macht nur Probleme. Wird abgeschafft. Dürfen wir. Gesetzgeber definiert Fahrradmitnahme nicht als zu erbringende Dienstleistung.

    Wird aber langsam zur Pflicht über die EU. http://www.europarl.europa.eu/…assenger-rights-across-eu


    Und sollte es auch wenn wir es ernst meinen mit der Abkehr vom MIV

    Hallo,

    Ich bin am nächsten Wochenende in Berlin für eine Konferenz. Wollte gerade mal nachschauen, wie ich am besten vom Hotel (eher zentrumsnah) zur Freien Universität komme. Kann es sein, dass das mit dem Bikesharing der Bahn (Call a Bike/Lidl) wirklich nicht geht? DriveNow würde funktionieren, aber ich wäre lieber mit dem Fahrrad unterwegs ... gibt es sonst noch brauchbare Anbieter in Berlin?

    Viele Grüße

    Konstantin

    Das kann ich aus den Beförderungsbedingungen nicht erkennen — auf welchen Punkt bezog sich dein Gesprächspartner denn dort? Von einer Tasche ist nur im Zusammenhang mit Elektrokleinstfahrzeugen die Rede.



    Auf den Umkehrschluss aus Punkt 8.2: “Falträder oder Falt-Pedelecs können im ausgeklappten Zustand als Fahrrad oder Pedelec oder im zusammengeklappten Zustand als Traglast oder – sofern die weiteren Voraussetzungen nach Nr. 7.1.1. erfüllt sind – als Handgepäck mitgenommen werden.


    Sonst werden Fahrräder nicht als Traglast erwähnt, und daraus leiteten die das her (Azubi zum Zugbegleiter und zwei Ausbilder). Auf meiner Tasche steht leider “Stevens Bikes”, das war vor 10 Jahren die billigste. Bisher hatte ich auch nie Probleme.

    Ich wurde heute in der Bahn darauf hingewiesen, dass seit der Neuformulierung nur noch verpackte Falträder als Traglast zählen. Verpackte reguläre Fahrräder seien immer Fahrräder, egal wie klein verpackt, und damit in den meisten Fernverkehrszügen nicht mehr erlaubt (außer für den Fall, das Weihnachten und Ostern zusammenfallen und man für die gesamte Strecke eine Reservierung bekommen hat, dann muss man es auch aufhängen und dazu auspacken). Nachdem das gerade am Wechsel Deutschland-Schweiz war, hat man mich weiterfahren lassen. Werde ich wohl doch wieder mehr Auto fahren müssen :/

    Zweimal Basel. Beim ersten gibt es links 5 Meter Rad- und Fußweg, den nur Anlieger mit dem Auto nutzen dürfen (ist immer wieder mit einem Poller unterbrochen so dass das funktioniert), dann Straßenbahn, dann rechts für Autos. War sehr angenehm zu fahren.



    Dann Parkplätze neben breitem Radstreifen, aber mit Abstand. Dann ist man auf dem Streifen in der linken Hälfte aus dem Dooringbereich.



    Danach in Lörrach dann fast in ein Bushaltestellenwartehäuschen auf dem benutzungspflichtigen Radweg gerasselt ...

    Auch Radfahrer im jungen Erwachsenenalter können das nicht. Biegen ohne zu signalisieren und ohne zu kucken von ganz rechts nach links ab.

    Alle Unfälle bis auf einen konnte ich bisher verhindern, größtenteils durch den 6. Sinn. Zum Glück ist beim einen Unfall auch nicht viel passiert (Unfallgegner hingeflogen)

    Ich kann das auch nicht immer (also das mit dem Handzeichen), je nach Beladung, Wetter, Untergrund, Verkehrslage und Straßenbahnschienen brauche ich beide Hände am Lenker. Viele Autofahrer können hier aber auch nichtmal blinken ...

    Zwischen München und Zürich gibt es diesen Sommer (und wahrscheinlich bis Ende 2020) keine echten Züge mehr, nur noch IC-Busse mit allen damit verbundenen Einschränkungen (keine 1. Klasse, keine Mitnahme von ausgewachsenen Reisekoffern, erst recht keine Fahrradmitnahme, auch nicht verpackt, für Kinder muss man einen Kindersitz mitbringen, Spaß mit Söders Grenzpolizei). Ich wollte eigentlich mit dem Rennrad zu meinen Eltern und dann mit der Bahn zurück (Rennrad zerlegt und in Tasche verpackt), aber das wird so fast unmöglich ...


    Mein Bullitt wiegt ungefähr ein Kilo mehr als mein Tandem, 23kg. Das ist mit Bedacht so leicht zusammengestellt, weil ich es im Alltag ständig durch ein enges Treppenhaus tragen muss. Ich habe jetzt mal gegoogelt, damit ist es leichter als die ersten fünf Pedelecs, die ich bei Zweirad Stadler angeklickt habe. Ich finde die Regelung am Anfang der Beförderungsbedingungen ok: "Jeder Reisende darf nur ein Fahrrad oder ein Pedelec mitnehmen, das er ohne Hilfe des Zugpersonals in den Zug ein- und ausladen können muss." – wieso soll die nicht für Lastenräder auch gelten? Ich habe noch niemanden mit Spezialrad, ob Tandem, Liegerad, oder Lastenrad am Bahnhof getroffen, der das nicht konnte, aber unzählige Pedelecfahrer. Nochmal: Welches deiner Argumente trifft nicht auf Fahrräder im Allgemeinen zu, sondern nur auf Lastenräder? Tandems und Dreiräder dürfen weiterhin mitfahren.


    Strawman-Argumentation. Welches Argument davon gilt nicht auch für Pedelecs oder die Fahrradmitnahme allgemein?

    Es gibt eine Onlinepetition zum Lastenradverbot. openpetition.de/!ttsnf

    Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich mein Bullitt in der Bahn mitgenommen in Deutschland (Freiburg - Frankfurt und Frankfurt - Basel), das ginge jetzt nicht mehr. Im Gegensatz zu vielen Pedelec-Reisenden konnte ich das beladene Rad auch problemlos über Treppen tragen ... so werde ich doch in Zukunft eher wieder ein Auto mieten müssen. Gilt das auch im von der DB betriebenen ÖPNV (S-Bahn)?

    Aha, es handelt sich wohl doch nicht um Asbest: Neue Probleme, aber kein Komplettausfall


    Hätte sich tatsächlich Asbest in einer 2015 gebauten Lokomotive gefunden, hätte ich mich aber wirklich gefragt, was der Hersteller denn wohl in seinen anderen Rollmaterialien denn so an lustigen Stoffen verbaut hat. Und dann stellt sich nicht nur die Frage, wie der Mist dort in den Zug kommt, sondern vor allem woher Bombardier diese Stoffe bezogen hat.

    Bis 2018 war es in Kanada nicht verboten, in den USA ist es bis heute nicht.