Beiträge von Reipe

    So langsam bekomme ich Angst vor der Denkweise von Herrn Dennis Thering.

    Was geht in einem CDU-Politiker vor, der einen Zusammenhang zwischen 2.330 Unfällen mit Beteiligung von Fahrradfahrern in Hamburg und der „Lautlosigkeit“ von E-Bikes herstellt?


    Lautlos, doch nicht gefahrlos – Hamburger wirksam vor zu leisen E-Bikes schützen


    Der Bosch-Mittelmotor meines E-Bikes mit 0,34 PS ist leider nicht ganz geräuschlos, jedenfalls bis 25 km/h. Darüber hinaus schaltet er sich ab und man hört eventuell mein angestrengtes Atmen.


    Die inzwischen vielen Radler, die mich ohne Motor überholen sind zum Glück keine Gefahr für irgendjemanden und irgendetwas.


    Was werde ich tun, um die zahlreich getöteten Menschen (ja, dieser Zusammenhang wird im Antrag hergestellt!!!!) zukünftig zu vermeiden?

    Im Keller liegt noch eine Kuhglocke (nein, kein Geschenk vom Andy aus Bayern), die werde ich mir um den Hals binden. Dann hört mich jedenfalls jeder, auch im Wilhelm-Stein-Weg.

    Also bleiben wir mindestens noch sechs weitere Jahre bei diesen Verhältnissen? Puh. Unter der Brücke schlägt mal wieder eine Mischung aus mangelhafter Infrastruktur und Rücksichtslosigkeit sondergleichen zu. Auch das kleine Zeichen 239 mag nichts daran ändern, dass hier niemand kapiert, man diese Kreuzung eigentlich bewältigen soll.

    Ein Stück weiter, wo die Radfahrenden in beide Richtungen unter der Brücke fahren müssen und neben drei Kfz-Fahrspuren sich an einer Baustelle vorbei schleichen ist aber auch nicht mehr Platz. Und das schon seit vielen Wochen.


      



    An dieser Stelle:

    Neuer Jungfernstieg / Alsterglacis


    Anfang Mai, noch ohne Baustelle, gab es da einen Unfall. Zwei Radfahrende kollidierten, Platzwunde und Nasenbeinbruch.

    Besondere Beachtung sollte die Abstellfläche der Blauen finden. Ja, ich weiß, Einsatz, Notfall und so. Aber wäre es nicht viel einfacher gewesen die beiden Autos einfach auf der Fahrbahn abzustellen? Das Blaulicht hätte wahrscheinlich vor dem Abfahren der linken Aussenspiegel geschützt.



    Der später eintreffende RTW hat es dann richtig gemacht und zeitsparend gestanden.

    Nach der provisorischen Bushaltestelle geht es aber weiter.


    An der Edmund-Siemers-Allee / Bundestraße hätte es mich dann fast erwischt. Die Fahrradampel für geradeaus ist vorbildlich mit einer Mülltüte verhängt, die Ampel links davon zeigte grün. Irgendwo eine Absperrbake, aber kein Problem daran vorbei zu fahren. Kennt man ja als Radfahrer, Radwege sind selten frei.


    Dumm, dass die grüne Ampel einen kleinen grünen Pfeil nach links hat. Der ist aber leider nicht zu erkennen. Oder seht ihr da auf dem Bild einen Linkspfeil in der inzwischen roten Ampel?



    Naja, rechtzeitg gebremst und ab nach links, entgegen der Fahrtrichtung, aber offiziell so erlaubt.

    Auf der anderen Straßenseite dann deutlich das Umleitungsschild zu sehen.



    Direkt vor dem Schild stehend ist es dann aber nicht so eindeutig wie das mit der Umleitung gemeint ist. Ich möchte eigentlich Richtung des hohen Hotelbaus auf der rechten Seite und nicht nach Kiel zu Malte.



    Offenbar ist es aber auch anderen aufgefallen, dass das Umleitungsschild blöd steht. So ist es seit freitag eine wenig gewandert und steht heute da:



    Aber zu spät. Inzwischen ist wieder Geisteradeln vor dem Uni-Hauptgebäude angesagt.



    Habe ich am Freitag dann auch gemacht.

    Nochmals Entschuldigung an alle Radfahrer, die ich durch mein Fehlverhalten gefährdet habe!


    Jetzt könnte man wegen der Bilder vermuten, dort sind überhaupt keine Radfahrer unterwegs, stimmt aber nicht.


    Das betrifft auch den Radverkehr in der Grindelallee.


    Die Haltestelle vom Metrobus 4 wurde von der Mitte an den rechten Rand auf den Radstreifen verlegt. Ohne Beschilderung oder Markierung für den Radverkehr. Damit begeht jeder dort haltende Bus eine Ordnungswidrigkeit, Halten auf Radstreifen, jedenfalls aus Sicht der Radfahrenden.


    Gefährlich ist aber, dass Radfahrer in die zwei Fahrstreifen stadteinwärts ausweichen müssen, wenn sie an einem dort unerlaubt stehenden Bus vorbei fahren wollen.


      



    Genervt sind auch die Fahrgäste. Der Bus steht im Stau. Und wenn sie endlich grün an der Fußgängerampel haben, ist der Bus gerade von der provisorischen Haltestelle abgefahren.


    Genervt sind auch die Autofahrer. Denn der Bus muss auf die linke Fahrspur wechseln, um in der Edmund-Siemers-Allee auf die ursprünglich Busspur zu gelangen. Das sorgt für Stau, in dem dann die nachfolgenden Busse stehen.


      

    Vorab: hier wird nicht über einen aktuell verunglückten Radler berichtet!


    In den Medien wird immer wieder über "alle" Radfahrer, die als Rad-Rüpel unterwegs sind und andere und sich selbst gefährden, diskutiert. Klar, dass diese Radler auch jede Menge Unfälle verursachen. Da wäre es doch interessant einmal Zahlen zu haben, wer Unfälle tatsächlich verursacht. Also wie verteilen sich die Verkehrsunfälle in Hamburg, bei denen der Unfallverursacher ein Pkw-Fahrer, Radfahrer oder Fußgänger war, eigentlich auf die einzelnen Gruppen?


    Hat sich auch Dennis Thering gedacht und den Hamburger Senat befragt.


    Risikogruppen im Straßenverkehr – Verteilung der Pkw- und Fahrradunfälle in Hamburg auf die verschiedenen Altersgruppen


    Obwohl die Antwort jetzt schon eine paar Tage vorliegt, konnte ich bisher nichts dazu in den Medien, mit denen Herr Thering oft schon "Exklusiv-Vorab" Meldungen veröffentlicht, finden. Sind die Zahlen der Grund? Deshalb hier eine Auszug:



    Anzahl der Verkehrsunfälle nach Alter bei Hauptverursacher Pkw-Fahrer sowie Unfälle je 1 000 gemeldeter Personen der Altersgruppen in 2018


    AltersgruppenAnzahlQuote
    17 Jahre100,62
    18-24 Jahre5 11634,81
    25-34 Jahre8 84829,46
    35-44 Jahre7 84330,03
    45-54 Jahre7 72828,16
    55-64 Jahre5 53426,54
    65-74 Jahre3 37321,50
    75 Jahre und älter3 50619,54





    Und nun die Zahlen der Fahrradfahrer als Verursacher (ACHTUNG für sensible Autofahrer: kann Schockstarre auslösen!)



    Anzahl der Verkehrsunfälle nach Alter bei Hauptverursacher Fahrradfahrer sowie Unfälle je 1 000 gemeldeter Personen der Altersgruppen in 2018


    AltersgruppenAnzahlQuote
    10-17 Jahre2181,76
    18-24 Jahre1240,84
    25-34 Jahre2360,79
    35-44 Jahre1960,75
    45-54 Jahre1700,62
    55-64 Jahre1240,59
    65-74 Jahre550,35
    75 Jahre und älter420,23

    Den Stau bei Bordeaux gab es zur Ferienzeit schon vor Jahrzehnten, damals noch ohne Navi.

    So bin ich damals auch schon mal mit dem Auto durch Bègles gefahren. Lang ist es her.

    Gut, dass man sich da inzwischen wehrt.

    Ob Tempo 30 da aber wirklich hilft, wage ich zu bezweifen.


    Wenn hier in Hamburg Stellingen die Kieler Straße dicht ist, weil unterm" Stellinger Deckel" die Polizie (mit Atemschutz?) einen Unfall aufnimmt, dann merke ich das auch in meiner 30er Straße. Da wird dann mit dem Auto schon mal über Fußwege gefahren, wenn auch nicht immer mit Tempo 50.


    Deshalb finde ich den Ansatz von Österreich genial:


    Tiroler Straßensperren: Hier ist seit heute dicht


    Und von wo kommen Kommentare wie "krass europarechtswidrig" und "diskriminierend"?

    Linksabbieger aus der Schäferkampsallee in den Morokamp fährt Radfahrer um.


    Abbiegeunfall Moorkamp / Schäferkampsalle in Eimsbüttel


    Der Linksabbieger für den Autoverkehr aus der Schäferkampsallee hat kein Extra-Lichtsignal. Allerdings erhält er grün (das kleine Signal unterhalb Jerusalem-Schild), wenn der Gegenverkehr rot hat.



    Bisher habe ich dort nur zwei Unfälle mit Rechtsabbiegern gesehen. Zum Glück noch nie einen Unfall mit dem Metrobus 4, der dort ebenfalls rechts abbiegt.

    Dachte zuerst der Unfall wäre glimpflich verlaufen, da schon eine Stunde später alles weg war. Hatte aber den Polo nicht von vorn gesehen. Und der stand schon verdammt weit weg von der Radwegfurt.


    Bin zwar kein Mitarbeiter vom PK 27, aber vielleicht geht es auch ohne Transparenzgesetz.


    Der Langenfelder Damm ist überplant worden und ab Juli 2018 sollen die Bauarbeiten beginnen. Dazu werden auch die Einmündungen verändert, so auch am Privatweg / Vehrenkampstraße.

    In der Erstverschickung sollte der Mündungsbereich Privatweg /Vehrenkampstraße großzügig über 25 Meter aufgepflastert werden, um einen lebenswerten großzügigen Bereich für Fußgänger zu erhalten und den Abkürzungsverkehr der Kreuzung Kieler Straße / Langenfelder Damm durch den Privatweg unattraktiv zu machen.


    Hier argumentierte die benannte Verkehrsbehörde, die bestehenden Tempo 30 Schilder aus Vehrenkampstraße und Privatweg müssten weiter Richtung Einmündung Langenfelder Damm aufgestellt werden. Dadurch würde dann aber das Ausfahren aus dem Privatweg durch die Aufpflasterung ein benachteiligendes „Ausfahren aus einem Grundstück“ sein. Und dies ist nicht erlaubt. Deshalb ist die Aufpflasterung nicht möglich. Außerdem würden „diverse Park- und Haltemöglichkeiten“ entfallen. Nämlich genau 3 legale Möglichkeiten.


    In einer Stellungnahme vom Mai 2018 zu der Planung steht folgender Satz geschrieben: „… begrüßen, dass der Privatweg endlich und erstmalig für Radfahrende befahrbar wird. Bisher war hier die Durchfahrt verboten und die Zufahrt nur Anliegern gestattet.“


    Warum soll man nun für ein Jahr etwas ändern, was sich seit Jahrzehnten bewährt und keinen gestört hat? Das "Anlieger frei" wurde mindestens die letzten 40 Jahre nicht kontrolliert und es hat auch nie einer beachtet, behaupte ich. Das wäre doch einmal eine Anfrage nach Transparenzgesetzt wert.

    ADFC geht auf die Barrikaden

    "Gelbe Westen" das ist der ADAC.


    Von denen gern verteilt an Erstklässler (was ja nicht schlecht ist) und an allen Verkehrsteilnehmern gefordert, die keine Autofahrer sind.


    Man beachte: der Gesetzgeber fordert gelbe (oder orange oder rote) Warn-Westen im Auto mitzuführen. Tragen muss man sie im Bedarfsfall in Deutschland aber nicht. Weder bei einer Panne noch bei einer Runde Skat auf der Autobahn.

    ADAC Warnweste

    Es ist sehr ärgerlich, dass viele Ampeln nicht zum Nutzen der Fußgänger oder Radfahrer dienen.

    Ampeln gibt es nur wegen dem Autoverkehr!

    Fußgänger und Radfahrer benötigen untereinander keine Ampeln.


    War gestern wunderbar zu beobachten an der Ampel zwischen HH Hauptbahnhof und Spitalerstraße. Tausende Fußgänger unterwegs oder wartend auf dem Radweg, um dann mit Hilfe der Ampel durch den Autoverkehr zu kommen.

    Wie ich weiter oben schon sagte:


    An ihren Baustellen werdet ihr sie erkennen! (Die Stadtverwaltungen, die dann wenn's eng wird, dem Autoverkehr keine Verengung zumuten, aber Radler und Fußgänger zusammendrängeln.) Oder wie in deinem Fall in Stade, gar nicht erst ernsthaft den Radverkehr zur Kenntnis nehmen.


    Am Theodor-Heuss-Platz (Dammtor Bahnhof) ist gut erkennbar, welchen Stellenwert der Rad- und Fußverkehr für die Verantwortlichen der Stadt Hamburg hat.

    Für das Bild ohne Fußgänger und Radfahrer musste ich sehr lange warten.

    Es handelt sich um einen benutzungspflichten gemeinsamen Zweirichtungs Rad- und Fußweg.





    Die Bild, die CDU und die Radfahrer:


    https://www.bild.de/regional/h…telweg-58329758.bild.html


    Auf der Sitzung des Kerngebietsausschusses der BV Eimsbüttel war ich als Bürger dabei und durfte eine gelungene Präsentation der Ingenieurin des zuständigen Planungsbüros der sehr guten Planungen für den Abschnitt des Harvestehuder Wegs erleben.


    Haarsträubend allerdings die nachfolgende Diskussion der Mitglieder des Kerngebietsausschusses. Es fehlt den dortigen Autofahrenden schlicht an Kenntnis der StVo und dem Hamburger Regelwerk für Planung und Entwurf von Stadtstraßen.


    So wünschte man sich den Kreisverkehr zweispurig oder zum Teufel, denn dort fährt schließlich die Innovationsbuslinie 109, das Vorzeigeprojekt des Hamburger Senats und natürlich ganz viel Autoverkehr. Natürlich fehlte auch nicht die Diskussion wegen der 4 wegfallenden Parkplätze. Die Fraktion von Herrn Westenberger wollte natürlich auch Ersatz für die wegfallenden illegalen Parkplätze, aber die Ingenieurin kam da einfach mit dem Argument Baumschutz.


    Während die Hauptachse des Autoverkehrs auf Mittelweg/Frauenthal verläuft, sind Radfahrer hauptsächlich auf dem Harvestehuder Weg unterwegs.


    Für mich erstmalig in Hamburg sind die bis kurz vor dem Kreisel in gleichbleibender Breite verlaufenden Schutzstreifenmarkierungen. Bisher enden die immer schon irgendwo vor einer Engstelle und der Schutzstreifen wird schmaler. Die Autofahrer sind dann der Meinung, Radfahrer müssten sich einordnen und müssten Rücksicht auch nachfolgende Kfz nehmen. Das ist hier endlich mal gut geplant.

    Warum nicht mal eine Demo. Aber gegen eine Veloroute?


    Hier die Einladung aus Fazebuch (sorry ich bin dort nicht dabei, deshalb nur der mir zur Verfügung gestellte Bildschirmausschnitt).



    Der Herr hatte schon versucht mich für sein Anliegen zu begeistern. Auf meine Rückfrage, was ihn denn am Radfahren in der Paul-Sorge-Straße stört, besonders am Fahren auf der Fahrbahn, bekam ich keine Antwort. Deshalb gehe ich davon aus, das er es noch nie ausprobiert hat.


    Vielleicht sollte ihm abner tortzdem jemand für die Demo ein Rad vorbeibringen. Denn wie die CDU hier schon schreibt:

    "Im Einzelnen stoßen folgende Eckpunkte auf Ablehnung:.....

    Erweiterung der Fußwegbreite, obwohl kaum Fußgänger die Paul-Sorge-Straße für weitere Strecken nutzen."


    Wäre doch blöd, wenn ausgerechnet auf der Demo das Gegenteil bewiesen wird.

    Bei Sekunde 53 bin ich hinten links zu sehen, noch weiter im Hintergrund die Beamten, die dort gerade Aufstellung nehmen

    Kurz darauf gehen die drei Jungs und die Deern (etwa 1:00) bei grün über die Straße, und dann fahren UPS, Taxi und Auto drüber, immerhin vorsichtig, obwohl Radfahrer und Fußgänger noch grün haben. Wurden die auch angehalten?

    Irgendwie sinnlos diese Ampel.

    Also ich sehe hier nur Radfahrrambos die sich nicht an das Rechtsabbiegegebot halten.




    Und eine Fehlplanung.


    Zukünftig vor der weißen Haltelinie wartende (auch indirekt linksabbiegende) Radfahrer (aus dem Mittelweg werden von LKW Sattelzügen einfach platt gemacht, derzeit auch noch durch Gelenkbusse.


    Die paar Zentimeter, die der Schutzstreifen dort schmaler ist als in der Planung vorgesehen, sind aber nicht der Grund.

    PK 14 hat schnell geantwortet.

    Naja, vielleicht hätte damals einfach der Hinweis auf die RSA (Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen, Stand 1995) ausgereicht.


    Aber nun gibt es die Arbeitsstelle dort immer noch.


    Und deshalb gibt es Kritik z.B. von hamburgize.com:


    "Fahrradstadt" Hamburg: Behörde hält Unterbrechung des benutzungspflichtigen Radwegs am Gorch-Fock-Wall für vertretbar


    mit der Antwort der örtlich zuständigen Straßenverkehrsbehörde:


    "Die zeitweise eingeschränkte Nutzungsmöglichkeit des Radwegs steht wegen des Sicherheitsgewinns für Radfahrende (gegenüber der Fahrbahnbenutzung ) nach hiesiger Bewertung nicht außer Verhältnis."


    Da sah es am Sonntag dann so aus:


    Radwegbenutzungspflicht und dann?




    Nur noch Fußgänger. Keine Aufleitung auf die Straße. Oh, da stimmt irgendwas nicht. Ist sogar gefährlich.

    Statt 110 zu rufen, warum nicht kurz zur zuständigen Wache PK 14 fahren?


    Dort kurz von der Gefährlichkeit berichtet. Warum ich das denn nicht selber richtig hingestellt hätte? Mein Hinwies auf vielleicht unerlaubten Eingriff in den Straßenverkehr sorgte für Kopfschütteln. Man wird sich das aber gleich anschauen.


    Eine Stunde später (zugegeben habe ich schlechte Erfahrungen mit PK 14 bei vorigen Beschwerden gemacht) nochmals an der Arbeitsstelle vorbeigefahren. Keine Veränderung, eine Bremsspur


    zeugt von der Gefährlichkeit der irreführenden Absicherung der Arbeitsstelle. Also wieder zum PK 14. Nochmals Schilderung der Situation, verhaltenes Interesse, man kümmert sich.


    Hinweis: wer versucht von dieser Wache des PK 14 mit dem Rad weg zu fahren, wird feststellen, dass dies nicht möglich ist.

    Richtung Süden endet der Schutzstreifen vor einer Einbahnstraße. Richtung Norden ist dann alternativ die Durchfahrt verboten.


    Jo, Hamburg Fahrradstadt! -> ? Und nu?


    Abschließend möchte ich feststellen, dass ich von Herrn S, vom PK 14 am 12.08.2018 aufgefordert wurde (mit Zeuge), zukünftig selber bei einer von mir vermuteten Gefährdung einschreiten zu dürfen. Das ist doch was!

    Unfall in Hamburg Altona, Bahrenfeld:

    Radfahrer wird unter Auto begraben: Schwer verletzt


    Beim NDR zu lesen:

    Radfahrer nach Unfall mit Polizisten schwer verletzt

    Die Polizei hat in Bahrenfeld einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Fahrradfahrer überfahren und eingeklemmt wurde. Ein Auto des Jugendschutzes der Polizei war in einen Kleinbus gefahren und hatte ihn gegen ein Fahrrad geschoben. Der Radfahrer geriet unter den Wagen. Passanten halfen sofort, den Mann zu befreien. Er kam schwer verletzt in ein Krankenhaus. Laut Polizei schwebt er nicht in Lebensgefahr. | Sendedatum NDR 90,3: 26.07.2018 19:00


    Im NDR Fernsehen war ein Van auf dem Fußweg und darunter ein Rad zu sehen. Ein Zivilfahrzeug der Polizei schleuderte den Van gegen eine Ampel und begrub dann einen Radfahrer unter sich.

    N3 Nachrichten, etwa bei 8:50 Bericht über den Unfall



    Toll, dass die Polizisten mitgeholfen haben, den Van unzuheben um den Radfahrer zu bergen.


    Was viele nicht wissen, in Hamburg darf die Polizei in Einsätzen 50% schneller als die zulässige Höchstgeschwindigkeit fahren. Also maximal 45 km/h in einer Tempo 30 Zone.