Beiträge von Quiddje

    Die Möglichkeiten der Einstellungen am Fahrrad sind vielfältig. Und aus der Ferne ist es schlecht da Empfehlungen zu geben.

    Zumal bei Veränderungen jedesmal eine Probefahrt der betreffenden Person notwendig ist.

    Beim Bild ist mir aufgefallen das der Sattel ziemlich weit hinten hinter dem Tretlager ist. Wenn man sein Körpergewicht nutzen will muß man aus dem Sattel und nach vorne. Das mag in Ordnung sein wenn man jung ist und noch über ausreichende Kraft verfügt. Wenn man nicht mehr so fit ist sollte der Oberkörper nach vorne über das Tretlager, das man beim gasgeben automatisch hochgedrückt wird.

    Dadurch wird sicherlich die Lenkerposition verändert werden müssen, womöglich der Lenker selbst.

    Wenn das Bild perspektivisch richtig ist.

    Von SQLab gibts auch schlichter aussehende Sättel, die sehr gut sind, hab selber einen.

    Vom 1.1.bis zum 31.12. . Das ist meine Fahrrad- und Motorradsaison.

    Am 31.12. treffen wir (Freundeskreis) uns gegen 21:00 und starten den Grill, unter freien Himmel natürlich.

    Das läuft so bis 2 oder 4 Uhr. An- und Abgrillen in einem.

    Extra gereinigt zu diesem Termin wird nur der Grill.

    Folgendes hab ich am Fahrrad und auch am Motorrad beobachtet: wenn ich viel Reflektierende Dinge am Fahrzeug oder an Klamotten habe reduzieren sich Überholabstände vom Dezimeterbereich in den Zentimeterbereich. Wenn ich dagegen einen nichtrefektierenden Baseballschläger oder eine nichtreflektierende Axt locker am Gürtel trage gehen die Überholabstände in den Meterbereich.

    Woanders nutze ich folgende Signatur:


    Mit religiösen* zu diskutieren ist, als würde man Schach gegen eine Taube spielen. Es ist völlig gleichgültig, wie gut man das Spiel beherrscht, die Taube wird die Spielfiguren umschmeißen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als habe sie gewonnen.
    (Netzfund)


    * Doppeldeutung möglich: entweder Anhänger von Religionen oder jene die lieber glauben statt wissen.


    Herr Ulli hat es frühzeitig und mühelos auf meine Ignorierliste geschafft.

    Mit hydraulischen Bremsen bei Fahrrädern kenne ich mich nicht aus. Ich kann mir aber vorstellen das es zur Korrosion und Abnutzung wie bei hydraulischen Kraftfahrzeugbremsen kommen kann. Wenn man notwendige Wartungsarbeiten selber machen möchte sollte man folgende Punkte regemäßig abarbeiten:

    - Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln

    - Geberkolben und dessen Dichungen regelmäßig prüfen und reinigen (Griff), bzw. wechseln

    - Bremskolben und dessen Dichtungen regelmäßig prüfen und reinigen (Beläge), bzw. wechseln

    - Bremsflüssigkeitsbehälter, so vorhanden, regelmäßig reinigen

    Wenn ein Bremslüssigkeitswechsel anliegt, selbige komplett entleeren, die Bremsanlage komplett zerlegen und alle Komponenten durchsehen und entsprechend bearbeiten.

    Das ist dann eine ziemliche Sauerei, das Zeugs muß fachgerecht entsorgt werden, man benötigt die originalen Mittel und Teile, und die richtigen Reinigungs- und Pflegemittel (die die Bremsanlage nicht zerstören). Und technische Unterlagen.

    Wer regelmäßig selbst schraubt, der dürfte mit den Arbeiten keine bis wenig Schwierigkeiten haben.

    Alle anderen sollten einen Fachbetrieb aufsuchen. Weil das nicht Mal-eben-Arbeiten sind muß man ein paar Euro mehr in die Hand nehmen. Ein reiner Flüssigkeitswechsel dürfte bei 20 Minuten liegen, eine komplette Wartung bei 60 Minuten.


    Beim Reifenwechsel ist es immer gut wenn die Reifenränder in Felgenmitte liegen, da die Felge dort einen kleineren Durchmesser haben, und der Reifen dann lockerer wird. Was durch die entsprechende Felge-Reifen-Paarung beeinflußt wird.

    Zur not kann man das Rad hinlegen und den Reifen mit den Füßen aus dem Felgenbett drücken.

    Bei engen Paarungen können die Kunststoffhebel schnell überfordert sein. Aber die gibt es ja auch in Stabil.

    Zur Demontage kann man die Reifenränder mit Spüli einpinseln oder mit Silikonspray behandeln.

    Allerdings kann man nie wieder Flicken setzen wo Silikonspray drauf war. Aber es gibt ja auch tauglich Mittel, wie im Video zu sehen war.

    Die meisten Radler haben so 12 bis 14 kmh auf dem Tacho stehen. Eine gesunde Person ist mit 18 bis 20 kmh unterwegs. Motivierte Personen sind so bis 30 kmh unterwegs und Sportliche so bis 40 kmh. Ambitionierte fahren so bis 50 kmh, manche noch schneller. Als ich das noch konnte war ich so im Bereich 35 bis 50 kmh unterwegs und hatte einen Hamburg-durchquer-Schnitt von 35 kmh.

    Die erste Gruppe nutzt das Rad als Gehhilfe, die anderen Gruppen nutzen das Rad als Fahrzeug. Wobei die erten beiden Gruppen als Gehwegradler unterwegs sind. Finde ich.

    Lange bevor man das Alter erreicht das den Besuch einer Fahrschule ermöglicht, sollte man erlernt haben das man vor Hindernissen hält, oder um sie herum fährt. Aus mehreren Gründen. Wenn man das nicht kann hat man auf/in (Kraft)Fahrzeugen nichts zu suchen.

    Wer eine Fahrschule besucht hat, und womöglich eine Prüfung erfolgreich bestanden hat, weiß das man sich jederzeit und überall zu vergewissern hat das man nichts und niemanden an-, über- oder umfährt. Wer das nicht kann sollte nicht fahren.

    Leider schade scheint das vielen Transporterfahrern und LKW-Fahrern egal zu sein. Anstatt Bäume und andere "Hindernisse" weg zu hauen wäre es sinnvoller das Fehlverhalten zu verfolgen und zu bestrafen.

    Um den Tacho im Blick zu halten sind etwas Konzentration und Disziplin notwendig, was man sowieso braucht sobald man die Wohnung verlässt.

    Leider schade ist es so das das Wischtelefon unbedingt dringend bedient werden muß, oder es werden intensive Gespräche geführt.

    Mit dem Beifahrer oder mit dem Telefon am Ohr. Oder es wird Zeitung gelesen oder sich um die persönliche Hygiene gekümmert.

    So erlebe ich ständig (Kraft)Fahrzeuge mit schwankender Geschindigkeit, garniert mit willkürlichen Bremsungen, und schlängelnden Kurs.

    Auch schön: 50 erlaubt, 30 wird gefahren, und beim Blitzer wird massiv geankert, bis fast zum Stillstand.

    Eine große Mehrheit macht auch das Gegenteil von dem was man in der Fahrschule lernen sollte.

    Jemand der bei der Sache ist und 10kmh zu schnell fährt wird in der Luft zerrissen, aber das 2 Drittel kein Fahrzeug führen können ist egal.

    Oha, da hab ich ja was angerichtet.

    Nein, ich bin nicht vom Fach. Durch meine Vater (Elektriker), der handwerklich sehr breit aufgestellt war, ist auch einiges auf mich abgefärbt. So war ich schon früh in der Lage viele Sachen an meinem Fahrrad selbst zu reparieren, wie Schläuche flicken. Im Laufe der Jahre hab ich immer mehr dazu gelernt, wie z.B. Getriebenaben reparieren. Gelernt hab ich den Beruf des Möbeltischlers, von der Pieke auf an. Auf der Werft, wo ich auch mit der Blechschlosserei und Hydraulik zu tun bekam. Irgendwann kaufte ich mein erstes Motorrad, das in der DDR gebaut und von Neckermann vertrieben wurde. Mangels Werkstätten und Geld hab ich mich mit der Wartung und Reperatur selbst beschäftigt, mit der "Heiligen Schrifft" neben mir. Irgendwann hab ich die Motoren selbst regeneriert. Zeitweise war ich ehrenamtlicher Fahrradschrauber und hab Vhs Kurse im Motorradschrauben gegeben. Fahrräder und Motorräder waren immer mein Ding. Und ich bin kein Biker (Hobbybetreiber) , sondern Radler und Kradist.

    Ich wollte nicht das Forum umkrempeln, aber wenn Fragen auftauchen, versuche ich zu helfen.

    Bei einer hydraulischen Bremse verschleißen nicht nur die Beläge. Möglicherweise ist eine Bohrung im Hauptbremszylinder verstopft.

    Sowas passiert gerne mal bei Belagwechsel und oder Flüssigkeitswechsel.

    Denn die Materialien im Inneren der Bremse altern mit der Zeit, wie z.B. Dichtringe die irgendwann

    zu bröseln anfangen. Ab einem gewissen Alter fange ich an die Bremsanlagen komplett zu zerlegen

    um sie komlett zu reinigen, Korrosion zu entfernen und Dichtungen zu tauschen. Ein weiterer Knackpunkt sind die Bremskolben die im

    Laufe des Schwundes der Bremsbeläge immer weiter aus ihrer Führung kommen und auf der freien Fläche anrosten.

    Wenn die Kolben dann beim Belagwechsel wier rein gedrückt werden verkeilt sich dieser mit dem Rost in den Führungen.

    Bei der Bauweise mit Gummimanschetten ist man geneigt zu denken da ist ja alles geschützt. Leider reichen winzige Microrisse aus um Feuchtigkeit anzusaugen die dann das Ihre macht. Auch diese Manschetten sind Verschleißteile die hin und wieder getauscht werden müssen.

    Zu verölten Belägen: es gibt Beläge die man mit Bremsenreiniger wieder sauber bekommt, und und es gibt welche die sich gegen die Reinigung wehren. Muß man testen. Vorher muß man allerdings mögliche Undichtigkeiten beseitigen.

    Eine hydraulische Bremse ist kein Hexenwerk. Man sollte sich aber bewußt sein das man genau weiß was man in welcher Reihenfolge macht und wie. Was auch die Nutzung von richtigen Werkzeug einschließt. Denn eine funktionierende Bremse ist lebenswichtig.

    Im Zweifelfall kann man diese Arbeiten einer Fachperson geben die sich damit auskennt. Damit entfallen auch irgendwelche Sauereien mit der Bremsflüssigkeit, die ja auch entsprechend entsorgt werden muß.

    Ich denke mal der hatte keine Lust . Das hört sich nach Kunden-Abwimmel-Sprech (KAS) an.

    KAS ist an sich nichts schlechtes, denn ein Werkstattmensch muß sich gegen verhaltensoriginelle Personen verteidigen können.

    Nun kann es sein das Lenkerband tauschen als Abeitsvorgang alleine arbeitstechnisch nicht attraktiv ist, im Zusammenhang mit

    weiteren (Wartungs)Arbeiten widerum gerne mitgemacht wird. Was man dann aber erwähnen könnte.

    Bevorzugen würde ich Werkstätten die einfach Aufträge annehmen, beziehungsweise kommunikativ sind.

    Z.B.: "Ich hab grad die Bude voll, wie wärs wenn du im Zeitraum xxx wieder kommst (und dann machen wir das zusammen mit Arbeit xy)."

    Sturzhelme kenne ich nur als Integralhelm aus dem Motorradbereich. Die können auch was.

    Was sie eher nicht können: von KFZ-Lenkern "übersehen" zu werden, der Standardunfall beim Motorradfahren, wie auch im Radlerbereich.

    Deswegen kommen auch immer wieder Forderungen nach Vollprotektorenkombis womöglich mit Airbags auf.

    Anstatt durch zu setzten das alle Menschen Verkehrteilnehmer sind, unabhängig davon wie sie unterwegs sind.

    Das Klingeln dürften die Speichen sein. Vermutlich haben die sich noch nicht gesetzt.

    Wenn das Laufrad fertig eingespeicht und zentriert ist wird normalerweise das Rad ordentlich "massiert".

    Siehe: https://wikipedalia.com/index.…annungsabbau_der_Speichen

    Prinzipiell setzen sich die Speichen auch nach längerer Fahrerei.

    Wenn ich Laufräder einspeiche werden die ebenfalls "massiert", und nach 50 bis 100 Kilometern überprüfe ich noch mal

    ob die Felge noch zentrisch läuft. Meistens tut sie das.

    Dein Laufrad ist also nicht kaputt, nur "neu".

    Wenn der Ignorierte ein Thema startet sind seine Beiträge leider nicht ausgeblendet.

    Bisher ist nur einer bei mir ignoriert, aber ein Zweiter gibt sich grad viel Mühe ebenfalls auf der Liste zu landen

    und dann wirds komisch mit den nicht augeblendete und ausgegrauten Beiträgen.

    Alle anderen möcht ich schon lesen.

    Ja, die dortigen Verhältnisse würden mich auch interessieren.

    Und dem lauten dreckigen Moloch zu entkommen ist schon mal ein großer Schritt vorwärts.

    Auf jeden Fall drück ich mal die Daumen das du dich da schnell heimisch fühlst.

    Der Richter , der sicherlich die Strafe gerne höher gesetzt hätte, muß auch abwägen was passiert wenn das Urteil vom Landgericht "einkassiert" wird.

    Was er vermutlich nicht möchte ist das sein Urteil dann abgeschwächt wird. Im Gegenteil.

    Der LKW-Fahrer hat durch durch sein Verhalten eine Mutter von 2 Kindern getötet. Von dieser Warte aus hat er kwasi lebenslänglich.

    Angeklagt wurde er der fahrlässigen Tötung. Bei dem "fahrlässig" ist er allerdings uneinsichtig.