Beiträge von Quiddje

    Eine Zeitlang hatte ich auch eine Schwalbe. Es war ein angenehmes mitschwimmen im Verkehr. So mußte ich auch nicht schon 5 Km vor dem links Abbiegen auf die linke Spur . Meine Schwalbe schaffte echte 65 kmh, auch noch bei hier vorhandene Steigungen. Durch meine Erfahrungen meinern MZten war sie auch in einem betriebssicheren Zustand. Aktuell würde mir ein Liegedreirad als S-Pedelec gefallen das 65kmh fahren dürfte. Also nicht als Ausnahme, sondern so das S-Pedelecs grundsätzlich 65kmh (60kmh) fahren dürfen. Durch diese 45kmh Grenze sind betroffene Fahrzeuge, bzw. deren Fahrer, kwasi "zum Abschuß freigegeben".

    Vor meiner Erkrankung war ich mit dem Rad mit 30 bis 50 kmh unterwegs. Manchmal auch schneller. Was natürlich nur durch eine passende Auswahl an entsprechender Strecken geht.

    Durch meine Erkrankung kann ich nicht mehr mit dem Analograd fahren weswegen ich nun ein Pedelec habe mit dem ich bedauerlicherweise nur noch halb so schnell unterwegs sein kann. Wobei ich neulich durch ein körperliches Hoch über die Abregelgrenze hinaus es immerhin auf 38 kmh geschaft habe. Immerhin.

    Erstaunlicherweise haben meine Räder Vorrichtungen die ich nutze wenn ich aus Gründen mit geringeren Geschwindigkeiten unterwegs bin.

    Aufgrund von Verkehrssituationen verschiedenster Art. Beispielsweise macht es doll Aua wenn man bei Rot über die Kreutzung fährt. Oder man kommt nur schwer voran wenn mann mit Vollgas durch eine Menschenmenge fährt, was auch doll Aua macht.

    Ich fand schon immer das angepasstes Fahren viel Sinn macht. Dazu muß man sich natürlich etwas Konzentrieren und man sollte sich schon mal mit der Technik beschäftigt haben mit der man unterwegs ist. (Üben, üben, üben).

    Das nun ein nicht unerheblicher Teil der (radelnden) Verkehrsteilnehmer mit den Grundlagen überfordert ist (schalten, bremsen u.s.w.) und nur mit 12 bis 14 kmh unterwegs ist, kann ja nicht der Grund dafür sein das man jene drangsaliert die es können.

    Ein Traum ist wahr geworden:



    Weil meine Beeinträchtigung das normale radeln mehrfach verhindert hat, träumte ich schon länger von einem Liegedreirad als Pedelec.

    Seit Juni bin ich nicht mehr beim jobcenter, sondern Rentner. Was mir mehr Möglichkeiten verschafft.

    So ergab es sich das mir ein erst 6 Jahre altes Anthrotech um die Ecke angeboten wurde was ich nicht ablehnen konnte.


    :love:


    Die 3 Kilometer Heimweg hab ich gerade so geschafft. Die Strafe dafür bekam ich am nächsten Tag.

    Trotzdem lauf ich seit dem mit nem Dauergrinsen rum.

    Um meine Beeinträchtigung zu kompensieren hab ich mir gad ne elektrische Unterstützung eingebaut.

    Und mal eine etwas umfangreicherere Testfahrt gemacht.

    Trallala ... [rumtanz]


    :S

    Mit religiösen zu diskutieren ist, als würde man Schach gegen eine Taube spielen. Es ist völlig gleichgültig, wie gut man das Spiel beherrscht,
    die Taube wird die Spielfiguren umschmeißen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als habe sie gewonnen.

    Die Möglichkeiten der Einstellungen am Fahrrad sind vielfältig. Und aus der Ferne ist es schlecht da Empfehlungen zu geben.

    Zumal bei Veränderungen jedesmal eine Probefahrt der betreffenden Person notwendig ist.

    Beim Bild ist mir aufgefallen das der Sattel ziemlich weit hinten hinter dem Tretlager ist. Wenn man sein Körpergewicht nutzen will muß man aus dem Sattel und nach vorne. Das mag in Ordnung sein wenn man jung ist und noch über ausreichende Kraft verfügt. Wenn man nicht mehr so fit ist sollte der Oberkörper nach vorne über das Tretlager, das man beim gasgeben automatisch hochgedrückt wird.

    Dadurch wird sicherlich die Lenkerposition verändert werden müssen, womöglich der Lenker selbst.

    Wenn das Bild perspektivisch richtig ist.

    Von SQLab gibts auch schlichter aussehende Sättel, die sehr gut sind, hab selber einen.

    Vom 1.1.bis zum 31.12. . Das ist meine Fahrrad- und Motorradsaison.

    Am 31.12. treffen wir (Freundeskreis) uns gegen 21:00 und starten den Grill, unter freien Himmel natürlich.

    Das läuft so bis 2 oder 4 Uhr. An- und Abgrillen in einem.

    Extra gereinigt zu diesem Termin wird nur der Grill.

    Folgendes hab ich am Fahrrad und auch am Motorrad beobachtet: wenn ich viel Reflektierende Dinge am Fahrzeug oder an Klamotten habe reduzieren sich Überholabstände vom Dezimeterbereich in den Zentimeterbereich. Wenn ich dagegen einen nichtrefektierenden Baseballschläger oder eine nichtreflektierende Axt locker am Gürtel trage gehen die Überholabstände in den Meterbereich.

    Woanders nutze ich folgende Signatur:


    Mit religiösen* zu diskutieren ist, als würde man Schach gegen eine Taube spielen. Es ist völlig gleichgültig, wie gut man das Spiel beherrscht, die Taube wird die Spielfiguren umschmeißen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als habe sie gewonnen.
    (Netzfund)


    * Doppeldeutung möglich: entweder Anhänger von Religionen oder jene die lieber glauben statt wissen.


    Herr Ulli hat es frühzeitig und mühelos auf meine Ignorierliste geschafft.

    Mit hydraulischen Bremsen bei Fahrrädern kenne ich mich nicht aus. Ich kann mir aber vorstellen das es zur Korrosion und Abnutzung wie bei hydraulischen Kraftfahrzeugbremsen kommen kann. Wenn man notwendige Wartungsarbeiten selber machen möchte sollte man folgende Punkte regemäßig abarbeiten:

    - Bremsflüssigkeit regelmäßig wechseln

    - Geberkolben und dessen Dichungen regelmäßig prüfen und reinigen (Griff), bzw. wechseln

    - Bremskolben und dessen Dichtungen regelmäßig prüfen und reinigen (Beläge), bzw. wechseln

    - Bremsflüssigkeitsbehälter, so vorhanden, regelmäßig reinigen

    Wenn ein Bremslüssigkeitswechsel anliegt, selbige komplett entleeren, die Bremsanlage komplett zerlegen und alle Komponenten durchsehen und entsprechend bearbeiten.

    Das ist dann eine ziemliche Sauerei, das Zeugs muß fachgerecht entsorgt werden, man benötigt die originalen Mittel und Teile, und die richtigen Reinigungs- und Pflegemittel (die die Bremsanlage nicht zerstören). Und technische Unterlagen.

    Wer regelmäßig selbst schraubt, der dürfte mit den Arbeiten keine bis wenig Schwierigkeiten haben.

    Alle anderen sollten einen Fachbetrieb aufsuchen. Weil das nicht Mal-eben-Arbeiten sind muß man ein paar Euro mehr in die Hand nehmen. Ein reiner Flüssigkeitswechsel dürfte bei 20 Minuten liegen, eine komplette Wartung bei 60 Minuten.


    Beim Reifenwechsel ist es immer gut wenn die Reifenränder in Felgenmitte liegen, da die Felge dort einen kleineren Durchmesser haben, und der Reifen dann lockerer wird. Was durch die entsprechende Felge-Reifen-Paarung beeinflußt wird.

    Zur not kann man das Rad hinlegen und den Reifen mit den Füßen aus dem Felgenbett drücken.

    Bei engen Paarungen können die Kunststoffhebel schnell überfordert sein. Aber die gibt es ja auch in Stabil.

    Zur Demontage kann man die Reifenränder mit Spüli einpinseln oder mit Silikonspray behandeln.

    Allerdings kann man nie wieder Flicken setzen wo Silikonspray drauf war. Aber es gibt ja auch tauglich Mittel, wie im Video zu sehen war.

    Die meisten Radler haben so 12 bis 14 kmh auf dem Tacho stehen. Eine gesunde Person ist mit 18 bis 20 kmh unterwegs. Motivierte Personen sind so bis 30 kmh unterwegs und Sportliche so bis 40 kmh. Ambitionierte fahren so bis 50 kmh, manche noch schneller. Als ich das noch konnte war ich so im Bereich 35 bis 50 kmh unterwegs und hatte einen Hamburg-durchquer-Schnitt von 35 kmh.

    Die erste Gruppe nutzt das Rad als Gehhilfe, die anderen Gruppen nutzen das Rad als Fahrzeug. Wobei die erten beiden Gruppen als Gehwegradler unterwegs sind. Finde ich.

    Lange bevor man das Alter erreicht das den Besuch einer Fahrschule ermöglicht, sollte man erlernt haben das man vor Hindernissen hält, oder um sie herum fährt. Aus mehreren Gründen. Wenn man das nicht kann hat man auf/in (Kraft)Fahrzeugen nichts zu suchen.

    Wer eine Fahrschule besucht hat, und womöglich eine Prüfung erfolgreich bestanden hat, weiß das man sich jederzeit und überall zu vergewissern hat das man nichts und niemanden an-, über- oder umfährt. Wer das nicht kann sollte nicht fahren.

    Leider schade scheint das vielen Transporterfahrern und LKW-Fahrern egal zu sein. Anstatt Bäume und andere "Hindernisse" weg zu hauen wäre es sinnvoller das Fehlverhalten zu verfolgen und zu bestrafen.

    Um den Tacho im Blick zu halten sind etwas Konzentration und Disziplin notwendig, was man sowieso braucht sobald man die Wohnung verlässt.

    Leider schade ist es so das das Wischtelefon unbedingt dringend bedient werden muß, oder es werden intensive Gespräche geführt.

    Mit dem Beifahrer oder mit dem Telefon am Ohr. Oder es wird Zeitung gelesen oder sich um die persönliche Hygiene gekümmert.

    So erlebe ich ständig (Kraft)Fahrzeuge mit schwankender Geschindigkeit, garniert mit willkürlichen Bremsungen, und schlängelnden Kurs.

    Auch schön: 50 erlaubt, 30 wird gefahren, und beim Blitzer wird massiv geankert, bis fast zum Stillstand.

    Eine große Mehrheit macht auch das Gegenteil von dem was man in der Fahrschule lernen sollte.

    Jemand der bei der Sache ist und 10kmh zu schnell fährt wird in der Luft zerrissen, aber das 2 Drittel kein Fahrzeug führen können ist egal.