Erklärvideo von Prof. Stefan Holzheu
(126) Warum die Vorschläge zum "Verbot" von Öl- und Gasheizungen vernünftig sind - YouTube
Erklärvideo von Prof. Stefan Holzheu
(126) Warum die Vorschläge zum "Verbot" von Öl- und Gasheizungen vernünftig sind - YouTube
In letzter Zeit wird vor allem aus den Reihen der FDP, Freie Wähler, CSU/CDU die Angst geschürt, dass alle ihre funktionierenden Heizungen verschrotten und sich Wärmepumpen kaufen müssen. Man fordert wieder einmal mehr, das Thema "technologieoffen" zu behandeln und in Betracht zu ziehen, zukünftig auch Gas- oder Ölheizungen mit synthetischen Brennstoffen zu betreiben. Ich habe mal versucht, darzustellen, was das konkret bedeutet.
Bei der Heizung wird es noch einmal eine Größenordnung absurder als in der E-Fuel Debatte für Verbrennungsmotoren, weil es bereits effizienter wäre, direkt mit Strom zu heizen, als damit erst Gase zu erzeugen, die man anschließend verbrennt.
Die Fahrradfahrerin fuhr auf dem Fahrradweg an der Hans-Böckler-Allee entlang.
Der LKW fuhr parallel und bog dann an dieser Ecke nach rechts in die Seligmannallee ein.
Finde den Fehler (Hinweise in auffälligem rot hervorgehoben).
Aber vielleicht sollte man lieber auf die roten Radwegfurten noch gelbe Punkte malen, damit sie mehr auffallen.
Wen stellt man nun an den Pranger?
Da müsste sich ja jeder selbst anprangern. Das geht nun wirklich nicht...
A propos Freiheitsrechte / Grundrechte
*kopfkratz*
Das fasst die gesamte Situation sehr gut zusammen ![]()
ab dort Fahrbahnradeln, weil linksseitig sieht man wohl kein Radwegschild aus dem Dubbenweg kommend ...
Das hier steht genau gegenüber der Einmündung des Dubbenweges.
Aber ich stimme dir natürlich zu, dass das alles Unfug ist, der in dieser Form nicht angeordnet werden dürfte und dass man wegen der Umsetzung vermutlich nicht einmal belangt werden könnte, wenn man dort auf der Fahrbahn fährt. Bis vor wenigen Jahren stand das Ortseingangs-/ende Schild kurz hinter dem Dubbenweg, etwa auf Höhe des letzten Hauses, wo der rechtsseitige Gehweg endet. Nachdem weiter südlich ein komplett neuer Stadtteil entstanden ist, hat man auch den Ortseingang 2km nach Süden verlegt. Der "Radweg" entspricht also noch dem typischen Außerorts-Standard mit 2m lichter Breite (wenn überhaupt) als gemeinsamer Geh- und Zweirichtungsradweg. Im Herbst wird mit dem ersten Bauabschnitt begonnen und die gesamte Harsefelder Straße umgebaut. Wegen erforderlichen Grunderwerbes dauert es an dieser Stelle allerdings noch länger, bis auch dort beidseitige Anlagen geschaffen werden. Die vollständige Fertigstellung ist erst im Jahr 2029 geplant.
Da es sich um eine der am stärksten befahrenen Straßen der gesamten Stadt handelt, hält sich die Zahl derer, die dort auf der Fahrbahn fahren, in sehr überschaubaren Grenzen und das liegt vermutlich nicht nur daran, dass die blauen Schilder das so vorschreiben. Ich weiß nicht, ob dort außer mir überhaupt jemals jemand mit dem Fahrrad auf der Fahrbahn gefahren ist.
Das Schild "Radfahrer Ende" in Form eines Zusatzzeichens hat keine eindeutige Bedeutung und ist somit rechtswidrig.
...oder einfach nur Quatsch, daher in diesem Strang und nicht bei "Stade " ![]()
Wenn es ein Gehweg "Radfahrer frei" ist, sind die Furtmarkierungen mittlerweile üblich und m.E. auch berechtigt.
Nein, kein
, sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite angeordnetes Geisterradeln ![]()
Diese toll einsehbare Kreuzung liegt kurz davor, das "ENDE" auf der anderen Seite kurz hinter der Haltestelle, wo das Auto gerade fährt.
Mapillary (da sieht man auch das
rechts), hier das ENDE: Mapillary
Der Gehweg, auf den die Radwegfurt hinführt, endet kurz hinter der Kreuzung: Mapillary
An dieser Stelle wurde vor 2-3 Jahren der Poller entfernt (der meistens sowieso umgeklappt war und im Herbstlaub versteckt eine üble Sturzgefahr darstellte). Mir sind da noch nie Autos begegnet, obwohl man einfach da reinfahren könnte.
Ich würde es einfach mal eine Weile ohne Poller versuchen und beobachten, ob es wirklich ein Problem gibt. Wenn es so sein sollte, könnte man auch erst mal Knollen verteilen, bevor man immer alles gleich mit Hindernissen vollstellt. Aber so weit sind die hier noch nicht, also "freut" man sich schon über einen Poller statt einer Umlaufsperre.
... oder wieder so eine Geländerhöhesache ...
Immerhin ohne
![]()
Da braucht man schon ordentlich Schwung, wenn man von der Fahrbahn aus über das Geländer stürzen will.
Es sagt aber eine Menge darüber, was das Ergebnis welcher Gründe auch immer ist: Kein signifikanter Unterschied.
Jedenfalls in den Innenstadtbereichen gibt es einen signifikanten Unterschied. Ich habe zwar zuletzt bis 2001 in Berlin gewohnt und bin dort seitdem nicht mehr Fahrrad gefahren, habe aber von den Schilderungen her nicht den Eindruck, dass sich dort grundsätzlich etwas verändert hat, bzw. dass sich Berlin in den vergangenen 20 Jahren verkehrsmäßig komplett anders entwickelt hätte als andere deutsche Großstädte. Die Probleme scheinen dort doch eher die selben zu sein wie auch sonst überall.
Kopenhagen hat sich aber komplett anders angefühlt als z.B. Hamburg. Mit Autos verstopfte Fahrbahnen habe ich dort nicht gesehen, auch nicht am Donnerstag Nachmittag.
Wenn die Statistik nahelegt, dass es doch letztlich alles irgendwie gleich ist, stimmt was nicht mit der Statistik. Oder ich bin nur zufällig zu einer Zeit in Kopenhagen gewesen, als alle, die sonst Auto fahren, mit dem Fahrrad unterwegs waren. Oder von den Kopenhagenern wird das Auto häufiger für Fahrten außerhalb des Stadtgebietes genutzt, wer weiß.
Selbstverständlich gibt es auch in Kopenhagen verkehrsreiche Einfallstraßen, wo der Kfz-Verkehr dominiert. Aber auch die waren nicht mit Hamburger Hauptstraßen vergleichbar, auch nicht außerhalb des Kernbereiches. Ich halte die Behauptung, es gäbe kaum Unterschiede zwischen Kopenhagen und Berlin oder jeder anderen deutschen Großstadt für realitätsfern.
Was hältst du von dieser Lösung in der Straße an der Weide?
Ein "aufgeblasener Radfahrstreifen", also eine breite Aufstellfläche für den Radverkehr vor der Aufstellfläche für den Autoverkehr:
Das nutzt allenfalls, solange die Autos vor der roten Ampel stehen. Ansonsten sehe ich da die selben Probleme wie überall sonst, wo Radverkehr rechts neben Rechtsabbiegern fahren soll.
Alles anzeigenFahrrad
Kopenhagen 820 km
Berlin 870 km
PKWKopenhagen 2635 km
Berlin 3050 km
Fläche StadtgebietKopenhagen 86 km²
Berlin 892 km²
Was sagt das über die Gründe aus, Fahrrad zu fahren? Nichts.
Die nächste Frage, die ich hätte: Wohin fahren die Kopenhagener mit dem Auto? Offensichtlich nicht in die Kopenhagener Innenstadt, denn sonst müsste es dort annähernd genauso voller Autos sein wie in Berlin, wenn deine Gegenüberstellung stimmt. Mein Tipp: Fahr einfach mal hin und schaue es dir an. Falls du danach immer noch der Meinung bist, dass es in Kopenhagen eigentlich genauso ist wie in Berlin, suche dir einen Therapeuten.
Aber im Video gibt es eine Aussage, die auf gute (ohne Ironie) Radinfrastruktur hindeutet: Andere brauchen länger.
Ich hatte vor Kurzem eine Umfrage gesehen, warum die Leute in Kopenhagen Fahrrad fahren: 59% weil es am schnellsten geht.
2019 hat Mercedes beim Actros das Mirror-Cam und Abbiegeassistenzsystem serienmäßig eingeführt. Statt der Außenspiegel gibt es Kameras, deren Bild auf Monitore übertragen werden, die im Bereich der A-Säulen installiert sind. Ich kann mich an mindestens einen tödlichen LKW-Unfall (in Hamburg oder Berlin?) erinnern, an dem ein solcher LKW beteiligt war. Das war nicht direkt beim Rechtsabbiegen, sondern an einer Fahrradweiche.
Als ich zuletzt als Beifahrer auf der Autobahn unterwegs war, habe ich mal bei entgegenkommenden LKW gezählt: Bei den Mercedes-LKW hat inzwischen etwa jedes dritte Fahrzeug die Mirrorcams. Ein ähnliches System gibt es seit etwa einem Jahr bei DAF, allerdings als Option.
Ich halte das System zwar für eine Verbesserung, erwarte davon aber keine Wunder. Zum Einen dürften die LKW den größten Anteil ihrer Fahrleistung auf Autobahnen erbringen und zum Anderen bleibt das Grundproblem bestehen, solange Radwege rechts von Rechtsabbiegern verlaufen.
Allerdings gibt es auf Helgoland keine Straßenbahnen und Eisenbahnen. Die sollten weiter erlaubt bleiben.
Wo wollen Sie denn hier eine Straßenbahn hinbauen?
Und die Bahnlinie: Tut es ein Regional-Express oder soll es gleich eine ICE-Strecke werden? Vom Südhafen zur Nordspitze sind es immerhin fast 2km.
Obwohl... Helgoland – Wikipedia