eine zeitliche Einschränkung von
ist nicht vorgesehen, mithin nicht erlaubt.
Begründung?
eine zeitliche Einschränkung von
ist nicht vorgesehen, mithin nicht erlaubt.
Begründung?
In Stade verteilt die Polizei lieber Reflektorkragen an die Grundschüler. Mal sehen, welcher Weg mittelfristig erfolgreicher ist.
Das ist wirklich irre, wenn man Thomas' Daten anschaut.
45 Alleinstürze: Wenn ich an die Qualität hiesiger "Radwege" denke, sind Alleinstürze auf Radwegen wahrscheinlicher als auf der Fahrbahn nebenan.
2 x mit Schienenverkehr: was hilft da ein "Radweg" (außer vielleicht bei Straßenbahnen)?
5 x mit 2. Fahrrad: auf schmalen Radwegen höheres Risiko als auf der Fahrbahn
25 x 90°-Konflikt, davon 19 x Nachrang Radfahrer: Das ist hier im Landkreis Stade auch die häufigste Art, auf dem Fahrrad zu sterben, oft beim Versuch, den "Radweg" auf der gegenüberliegenden Seite zu erreichen. Das kann aber natürlich auch ohne "Radweg" beim Kreuzen geschehen.
6 x Nachrang Kfz: innerorts hier die häufigste Unfallart mit Radfahrer auf "Radweg" entlang der Vorfahrtstraße und Kfz aus untergeordneter Nebenstraße.
Bei den aufgeführten 10 Fällen parallel auf gleicher Straße sehe ich in 8 Fällen auch nicht, was "Radwege" genutzt hätten (ggf. die beiden beim Linksabbiegen ohne Radweg?).
Der Fall Natenom war natürlich in den Medien sehr präsent und ich würde auch davon ausgehen, dass die Zahl von Unfällen vom Typ 6 zwischen Rad/PKW höher wäre, wenn es nirgends "Radwege" gäbe. Wenn man aber ernsthaft wollen würde, die Zahl tödlicher Fahrrad-Unfälle um 60% zu senken, müsste man wohl eher 90% aller Radwege abschaffen.
Wie "Spiegel TV" einen 18-Jährigen zur Hetze freigab | Übermedien Ein junger Mann, der Falschparker anzeigt, wird in einem Film vorgeführt. Nun wird er bedroht und es gab bereits tätliche Angriffe auf ihn. uebermedien.de
Parksünder-Schreck Niclas (18) spitalreif verprügelt - 20 Minuten
Letztlich kann das auch positive Entwicklungen anschieben, nicht immer hundertprozentig regelkonform zu fahren.
Positive Entwicklung Geisterradeln?
Aber wenn das so ist, warum schafft man dann nicht alle entsprechenden Vorschriften ab?
Weil die Beschilderung vorgibt, wie es eigentlich richtig wäre.
In diesem Fall besteht das Problem darin, dass es dort gar keinen "Radweg" geben dürfte, solange kein Gehweg zu der Haltestelle führt.
Ich stimme Thomas zu: Welche Schilder dort stehen ist den Leuten, die sich da bewegen, völlig egal. Dort wird sowohl zu Fuß gegangen als auch Rad gefahren werden. Daher kann das Ganze nur baulich gelöst werden und nicht durch die Beschilderung. Selbst wenn man den Radverkehr dort auf die Fahrbahn bringt und ein
anstelle des
aufstellt, sieht es immer noch so aus wie der Radweg davor und dahinter.
Es gibt überhaupt kein Zz "F. frei" im VzKat, wie ich eben staunend feststellte
Weil man das auch nirgends braucht.
VwV-StVO zu §2 Rn9
ZitatBenutzungspflichtige baulich angelegte Radwege dürfen nur angeordnet werden, wenn ausreichende Flächen für den Fußgängerverkehr zur Verfügung stehen.
Wenn dort kein Platz ist für einen getrennten oder gemeinsamen Geh- und "Radweg", darf es keinen benutzungspflichtigen Radweg geben.
Bleiben noch Kraftfahrstraßen und Autobahnen, wo man das Zufußgehen vielleicht sowieso besser nicht erlauben sollte. Alles Andere ergibt sich aus §25, wo Fußgänger gehen dürfen oder müssen, ohne dass dafür irgendwas explizit freigegeben werden müsste.
Aber
mit "Fußgänger frei" ist mir noch nicht begegnet.
Müssten dann Fußgänger ihre Geschwindigkeit dem Radverkehr anpassen?
Nach dem Ausstieg von Nikky Haley wird es erneut heißen: "Trump oder Biden"?
Wenn wir Glück haben, stirbt einer von beiden vorher an Altersschwäche. Dann könnten entweder die Demokraten einen aussichtsreicheren Kandidaten ins Rennen schicken oder die schlimmste Horrorvorstellung hätte sich erledigt.
Man könnte einen Antrag stellen, Wohnhäuser abzureißen und dort Parkplätze anzulegen. Weniger Einwohner und mehr Platz für Autos, dann passt es wieder. Sobald es wieder eng wird, reißen wir die nächsten Häuser ab, damit es immer im Gleichgewicht bleibt und immer genug Platz für Autos da ist. Am Ende wohnt in Eimsbüttel nur noch ein Mensch, der 100.000 Autos besitzt, in einem Haus, das mitten auf einem riesigen Parkplatz steht.
Damit die Methode effizient ist, müsste man allerdings zuerst die Häuser abreißen, in denen die Menschen wohnen, die die meisten Autos besitzen. Vielleicht würden besonders Auto-affine Menschen dann gar nicht mehr nach Eimsbüttel ziehen ![]()
Vermutlich ist gemeint, dass es ideologischer Irrsinn ist, dass die Zahl der Kfz-Zulassungen in Eimsbüttel zunimmt, obwohl für die Autos gar kein Platz da ist.
Aber psychologisch fundierter bewanderte Menschen konnten Asperger & Co. bei mir bei einem tiefen Blick in die Augen mit Leichtigkeit verneinen.
Ich gebe zu, dass ich mich auch erst einmal etwas erschrocken über die Symptome und Diagnose informiert habe. Auf uns renitente Regeleinforderer trifft ja erstmal so Einiges zu ![]()
Aus dem PZ-Artikel:
ZitatIn den Kommentarspalten von PZ-news in den Sozialen Medien wurde seit dem Tod des Fahrradaktivisten klar: "Natenom" hat polarisiert. Viele Hassnachrichten- und kommentare mussten entfernt werden, weil sie die Würde des Toten herabsetzten.
Ich hoffe, dass diese Kommentare nicht nur gelöscht, sondern vorher auch gesichert wurden.
Dabei fällt mir dieser Cartoon ein, falls es mit den ersten, zweiten und dritten Erkenntnissen über die Vorfahrt nicht geklappt hat.