Beiträge von Yeti

    Verloren hätten da meiner Meinung nach nur die Gewohnheitsgehwegradler

    Und das sind hier 99% der Radfahrer. Ich würde davon ausgehen, dass insbesondere auch der künftige Schülerverkehr dann nicht von dem Recht Gebrauch machen würde, auf der Fahrbahn zu fahren, wenn es erlaubt wäre. Da wird es auch genügend Eltern geben, die das ihren Kindern wohl auch noch verbieten würden, weil sie nur "Radwege" für sicher halten.

    In der Machbarkeitsstudie kam heraus, dass die Herstellung beidseitiger getrennter Geh- und Radwege mit Regelmaß (nicht einmal nur Mindestmaß) möglich wäre. Dafür müsste allerdings die Fahrbahnbreite auf 6,50m reduziert und alle Abbiegespuren auf das Mindeste zusammengekürzt werden. Wo das nicht ausreicht, müssen Parkplätze weichen oder Grundstücke dazu gekauft werden. Teilweise müssen auch Bäume gefällt werden, aber mit beidseitigen Radfahrstreifen wären es mehr als bei Hochbordwegen, die man vor allem in dem Abschnitt, der eher außerorts-Charakter hat, auch außen um die Bäume herumführen kann.

    Auf die Problematik der weit abgesetzten Furten hatte ich bereits vor zwei Jahren hingewiesen. Insbesondere an der nördlichen Rampe zur B73, die auch noch im Zweirichtungsverkehr gequert werden muss, halte ich das für saugefährlich. Und als würde das nicht schon reichen, kommt noch der freie Rechtsabbieger dazu. In einem ersten Schritt ist dann wenigstens die Furt rot eingefärbt worden und zumindest im Jahr 2018 gab es dort keinen Unfall, während es im Jahr davor an der Stelle auch den zu erwartenden Einbiegen-/Kreuzen Unfall gab.

    Hier: https://goo.gl/maps/PKcesXPUtHG9LpWx5

    Ausgerechnet bei dieser Kreuzungen werden schon die ersten Stimmen laut, bei einer abgesetzten Furt zu bleiben, wenn auch "nur" noch 5m und keine 15m mehr. Weiß der Henker, warum.

    Meine Forderung von damals waren durchgängige, beidseitige Radverkehrsführungen, wobei ich offen gelassen hatte, welcher Art. An allen Knotenpunkten fahrbahnnahe und geradlinige Furten, ERA-konform und ohne Stolperfallen. Letzte Woche habe ich live gesehen, wie an einer anderen Straße ein Radfahrer in einer ähnlichen Situation vierkant auf den Bordstein gefahren und über den Lenker abgestiegen ist. Er sagte mir, dass er OK sei und keine Hilfe bräuchte, aber im Nachhinein ärgere ich mich darüber, nicht darauf gedrängt zu haben, die Polizei zu rufen, damit solche Gefahrenstellen wenigstens in der Unfallstatistik auftauchen.

    "Bremsen" macht nur dann Sinn wenn wir die "Unfallgeschwindigkeit" signifikant verringern können, also z.B. auf unter 50%. Wie uns Corona gezeigt kommen wir aber nur auf 95% und selbst das hält unsere Wirtschaft nicht dauerhaft durch. Somit sollten wir diese Gelder besser investieren.

    Die Lösung des Klimaproblems liegt aber nicht darin, die Wirtschaft lahmzulegen, sondern unsere Energieversorgung umzustellen. Es geht nicht darum, gar keine Energie mehr zu benötigen, sondern dafür keine fossilen Energieträger mehr zu verbrennen. Das ist technisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll und unterscheidet sich daher ganz deutlich von den Corona-Maßnahmen. Die sind zwar auch technisch möglich, aber wirtschaftlich nicht sinnvoll und vor allem haben sie ein anderes Ziel als den Klimawandel zu bremsen.

    Die Aufnahme habe ich gestern Nachmittag, am Maifeiertag gemacht, da war wirklich wenig los. Ich wollte mit dem Video aber dokumentieren, wie das derzeit auf dem "Radweg" aussieht. Derzeit ist wegen Corona auch sonst nicht ganz so viel los wie sonst, aber ich überlege schon, ob ich mal zur Hauptverkehrszeit die selbe Strecke auf der Fahrbahn fahre und filme.

    Das Kopfsteinpflaster an den Furten wurde bereits im Radverkehrskonzept aus dem Jahr 1999 als Mangel aufgeführt. Das hat man hier aus unerklärlichen Gründen damals in der ganzen Stadt so gemacht und bis heute nicht geändert.

    So klang das vor 21 Jahren :)

    Und hier noch die Harsefelder Straße stadteinwärts

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    Am vergangenen Dienstag wurde im gemeinsam tagenden Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt, sowie Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit und Verkehr das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie für eine künftige Radverkehrsführung an der Harsefelder Straße vorgestellt. Das Ganz geht auf auf meine Einwände gegen die bestehende Situation dort zurück, die absolut inakzeptabel ist.

    Es geht um diesen gesamten Abschnitt: https://goo.gl/maps/XacofurkDzAFRw8Q8

    Im nördlichen Abschnitt bis zur Sachsenstraße gibt es auf beiden Seiten getrennte Geh- und Radwege, die sich vor allem stadteinwärts in einem erbärmlichen Zustand befinden. Ab Sachsenstraße ist dann stadtauswärts Geisterradeln vorgeschrieben und dabei werden mit der B73 Rampe Nord und Bronzeschmiede zwei brandgefährliche Kreuzungen passiert. Südlich der B73 hat das Ganze dann den Charakter eines Außerorts-Radweges und in der Tat wurde das Ortseingangsschild auch erst vor ein paar Jahren nach Süden verlegt, als die neue Heidesiedlung im Stadtteil Riensförde entstanden ist.

    Die Harsefelder Str. ist neben der Bremervörder Straße vermutlich eine der Straßen mit der höchsten Verkehrsbelastung im gesamten Stadtgebiet und Haupteinfallstraße aus Richtung Süden. Nördlich der B73 in Richtung Innenstadt beträgt die tägl. Belastung über 18.000 Kfz/Tag mit Spitzen von 1850 Kfz/Std am späten Nachmittag und 1450 Kfz/Std morgens. Täglich pendeln ca. 17.000 Berufstätige nach Stade und 8.000 aus Stade raus.

    Im südlichen Stadtteil Riensförde ist in den letzten Jahren westlich der Harsefelder Straße ein großes Neubaugebiet (Heidesiedlung) entstanden und ein weiteres ist auf der östlichen Seite in Planung, sowie ien kleines Neubaugebiet an der Straße Klarer Streck bereits in der Erschließung. Mit dem Bau eines neuen Schulzentrums für ca. 800 Schüler (Bildungscampus Riensförde / BCR) entsteht am Stadtrand ein weiteres wichtiges Ziel. Zwei Schulen im Stadtgebiet sollen dafür geschlossen werden (verkehrspolitischer Irrsinn).

    Eine Zusammenfassung der Machbarkeitsstudie ist nun hier veröffentlicht: https://sessionnet.krz.de/stade/bi/si0057.asp?__ksinr=1379 (Dokumente -> Anlage TOP 4). DIese sieht den beidseitigen, durchgängigen Ausbau regelkonformer Radwege vor. Aufgrund der beengten Verhältnisse sind dabei aber keine Wunder zu erwarten.

    Die derzeitige Situation könnt ihr euch hier auf einem Video anschauen, das ich gestern am Maifeiertag aufgenommen habe. Da war natürlich weniger Verkehr als an normalen Werk- und Schultagen in den Stoßzeiten.

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    Was sagt ihr zu der Studie? Welche Alternative zur Hochbord-Lösung wäre eurer Meinung nach denkbar? Die Argumentation, dass auf Radfahrstreifen die Einhaltung des Überholabstandes nicht möglich sei, kann ich nicht nachvollziehen. Anstelle eines fahrbahnnahen Radweges könnte man natürlich einen ebenso breiten Radfahrstreifen anlegen. Der Unterschied bestünde dann nur darin, ob der Bordstein links neben dem Radweg oder rechts neben dem Radfahrstreifen verläuft. Problematisch für Radfahrstreifen wäre der alte Baumbestand an der Straße, insbesondere im südlichen Teil (Eichen, die man am Ende des Videos sieht).

    Ich bin an der Harsefelder Straße auch schon auf der Fahrbahn gefahren, aber das ist kein Vergnügen und würde bei der breiten Masse sicherlich keine Akzeptanz finden. Ansonsten bin ich froh, dass ich diese Straße nicht regelmäßig befahren muss und ich suche mir lieber andere Wege, als auf diesen "Radwegen" zu fahren. Gerade mit dem Bau des neuen Schulzentrums muss es gelingen, dass Schüler dort auch mit dem Fahrrad zur Schule fahren und nicht alle von Vati und Mutti mit dem SUV dahin gekarrt werden.

    Wir haben im vergangenen Jahr auch zwei Alternativrouten ausgearbeitet, die aber beide ca. 1km länger sind, dafür aber komplett abseits des starken Autoverkehrs auf unabhängigen Wegen und durch Tempo 30 Zonen verlaufen. Auch dort gäbe es noch ein paar Lücken zu schließen, damit diese Routen wirklich attraktiv sind.

    Dies hier wäre die westliche Alternative: https://goo.gl/maps/2cBP9ETUtVk3bjto9

    Im Video:

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    Das ist aber kein rein schleswig-hollsteinisches Problem...

    Links das...

    und auf der gegenüberliegenden Seite das:

    Konsequent werden die viel zu schmalen Gehwege auch gleich noch in beiden Richtungen für Mofas freigegeben und zwischen den Gehwegen und der Fahrbahn befindet sich auf beiden Seiten der Straße ein jeweils 3m breiter Seitenstreifen. Die Leute, die so etwas angeordnet haben, wissen nicht einmal dass es eine Verwaltungsvorschrift gibt.

    Da werden wir schon eine technische Lösung finden,

    Ja, genau: Wir werden vielleicht irgendwann mal was erfinden, toller Vorschlag....

    Was wir bereits erfunden haben und sofort nutzen können:

    - Photovoltaik

    - Solarthermie

    - Windenergie

    - Wasserkraft

    - Power-to-gas

    - Batteriespeicher

    - Pumpspeicher

    - Wärmespeicher

    - ....

    Aber das wollen wir offenbar alles nicht, sondern wir warten lieber noch 20 Jahre auf was Neues und verbrennen so lange weiter Kohle, Öl und Gas. Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder? Könnte ja sein, oder?

    Ganz ehrlich: Ich würde am liebsten jetzt schon ein paar Leute aussuchen dürfen, die wir sofort auf den Mars schießen.

    Für Radfahrer sind in bester schleswig-holsteinischer Tradition auf beiden Seiten gemeinsame Fuß- und Radwege für beide Richtungen angeordnet

    Wenn man dabei das alte VZ244 entdeckt (Vorgänger vom 240 mit Fahrradsymbol oben), dann weiß man doch auch gleich, dass sich darum schon seit über 20 Jahren niemand mehr gekümmert hat.

    Dat hev wi scho jümmers so macht... :)

    Ist das in der Theorie eine unendlich lange Straße ohne Kreuzungen?

    Nein, gemeint ist eine typische Straße innerorts mit Wohn- und vereinzelt Geschäftshäusern auf beiden Seiten.

    "Guter Radweg" war auch in Anführungszeichen gesetzt, weil es nicht um einen idealen Radweg gehen soll, sondern um einen Radweg, der alle Voraussetzungen der VwV-StVO für die Anordnung einer Benutzungspflicht erfüllt.

    Es ist ja auch nicht so, dass wir nicht auch trotzdem schon jetzt mit den Folgen umgehen müssten. Selbst hier im gemäßigten Klima sind die Auswirkungen bereits spürbar in Form gehäufter Wetterextreme.

    Und damit nicht genug: Die globale Durchschnittstemperatur ist bereits um ca. 1°C gestiegen und das bedeutet, dass Eismassen abschmelzen. Selbst wenn wir von heute auf morgen aufhören würden, weiteres CO2 zu emittieren, würde die globale Temperatur natürlich nicht wieder absinken, sondern nur nicht weiter steigen. Das Eis schmilzt dann aber weiter.

    Bereits eine um 1°C erhöhte globale Temperatur wird den Meeresspiegel über die nächsten Jahrhunderte um ca. 2,5m steigen lassen. Das ist unter anderem schlecht für Hamburg, auch wenn dieses Szenario von uns niemand mehr erleben würde. Bereits vorher wird man dünn besiedelte Gebiete an der Küste aufgeben müssen. Die Entwässerung funktioniert derzeit auf natürliche Weise mit den Gezeiten: Bei Niedrigwasser kann das Wasser aus dem Hinterland abfließen und wenn draußen das Wasser höher steht, werden die Sieltore geschlossen. Bei steigendem Wasserpegel funktioniert das nicht mehr und man kann das Wasser nur noch mit Pumpwerken loswerden. Irgendwann wird das nicht mehr rentabel sein und das Hinterland säuft von hinten ab. Soll man etwa die Nebenflüsse der Elbe alle elektrisch über den Deich pumpen?

    Das nur für diejenigen, die glauben, dass uns ein 6,50m hoher Deich noch so lange Zeit lässt, bis der Meeresspiegel um 6,50m gestiegen ist.

    Mit weiter steigenden Emissionen beschleunigen wir den Prozess weiter und ich wäre mir nicht sicher, dass ich das nicht mehr selbst erlebe.

    Die oben verlinkte Studie beschreibt, wie unterschiedliche Szenarien zu einer Zunahme der potenziell tödlichen Hitzetage weltweit führen können. Potenziell tödliche Hitzetage gibt es vor allem in Regionen, in denen hohe Temperaturen mit einer hohen Luftfeuchtigkeit zusammen auftreten, also in den Tropen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann der Körper durch Schweißbildung nicht mehr ausreichend gekühlt werden, weil der Schweiß nicht verdunstet.

    Im schlechtesten Szenario, bei dem die CO2 Emissionen wie bisher ansteigen, wird es zum Ende des Jahrhunderts Regionen geben, in denen jeder Tag des Jahres ein potenziell tödlicher Hitzetag werden wird. Dazu zählen unter anderem dicht bevölkerte Regionen in Indien oder Brasilien. Was glaubt ihr, werden die dann tun? Sich alle in den Keller setzen?

    Interessante Idee! Eine schraffierte Fläche darf nicht befahren werden, also müsste man das anders kennzeichnen. Das wäre die Fläche, auf der Radfahrer langsamere Radfahrer überholen könnten. Aber was macht man, wenn auf der Fahrbahn ein Auto nach dem anderen fährt? Wenn ein Radfahrer einen anderen überholt, dann dürfte ein Autofahrer nicht mehr überholen, weil sonst der Mindestabstand unterschritten wäre.

    *edit: Oder reichen die 1,85m zum Überholen aus, ohne dass ein daneben fahrender PKW den Abstand unterschreitet?

    Mir persönlich ist das mit den 1,50m ja nicht so wichtig, so lange der Abstand während des Überholvorgangs nicht kleiner wird, aber das Thema wird ja bei den Verbänden und Radentscheiden gerade hochgekocht, als wäre die Haupt-Todesursache von Radfahrern, dass man sie mit weniger als 1,50m Abstand überholt hat.

    Jedes Jahr sieben Prozent, das wird kaum zu schaffen sein.

    Sicherlich nicht nur durch Einsparungen im Energieverbrauch, sondern nur durch einen zeitgleichen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien und Energiespeicher (Power to Gas, Batteriespeicher im Haushalt, Wärmespeicher, ...).

    Fakt ist aber auch, dass es umso schwerer wird, je länger man wartet. Wir fahren auf eine Mauer zu und seit über 50 Jahren warnen Forscher, dass man mal auf die Bremse treten muss. Stattdessen haben wir immer noch mehr Gas gegeben und fahren immer schneller auf die Mauer zu, die immer dichter kommt. Irgendwann passt der Bremsweg dann nicht mehr und man hat ja schon das Gefühl, dass die Politik das 1,5°C Ziel bereits abgeschrieben hat. Man redet zwar noch vom 2°C Ziel, aber auch dafür tut man nicht genug, sondern verhindert und deckelt sogar noch den Ausbau der erneuerbaren Energien, damit die großen Energiekonzerne noch lange viel Geld mit dem Verbrennen von Kohle verdienen dürfen.

    Und so muss ich leider zustimmen, wird das kaum zu schaffen sein.

    Dann bleibt am Ende noch die Frage, wie man auf allen Seiten die Akzeptanz für das Radfahren auf der Fahrbahn erhöhen kann. Nehmen wir an, man hätte 11,50m Breite für den Fahrverkehr. Man könnte daraus folgendes machen:

    - 6,50m Fahrbahn + 2 x 0,50 Trennstreifen + 2 x 2,00m Hochbordradweg

    - 7,80m Fahrbahn + 2 x 1,85m Radfahrstreifen (inkl. Breitstrich)

    - 6,50m Fahrbahn + 2 x 2,50m Radfahrstreifen

    - 6,50m Fahrbahn + 2 x 2,50m "Protected" Bike Lane (inkl. Poller)

    - 11,50m Fahrbahn (2 x 5,75m)

    6,50m Fahrbahnbreite würden auf einer in beiden Richtungen stark befahrenen Straße das Überholen eines Radfahrers auf der Fahrbahn nicht möglich machen und auch bei 7,80m würde der Platz für ausreichenden Seitenabstand nur ausreichen, wenn der Gegenverkehr (PKW) am rechten Rand fährt.

    Auf einer 11,50m breiten Fahrbahn mit jeweils einem Fahrstreifen je Richtung könnten Radfahrer problemlos mit ausreichendem Abstand überholt werden. Da würde es aber auch vermutlich Parken in 2. Reihe und oft überhöhte Geschwindigkeit geben.

    Was wäre denn eure bevorzugte Lösung?

    Zur Nutzung von bpfl. und n-bpfl. Radwegen gibt's ja eine Nutzung, dass der Nutzungsgrad zwar unterschiedlich ist, aber nur minimal, glaub vom UDV. Und weil der %-Anteil nur geringfügig anders ist, dürfte auch das Argument des Verkehrsflusses scheitern.

    Das war diese Studie: https://udv.de/de/strasse/sta…nutzungspflicht

    Dabei kam heraus, dass die Aufhebung der RWBP keinen signifikanten Sicherheitsgewinn bringt, weil die meisten Leute die "Radwege" freiwillig weiter benutzen. Sicherer wurde es erst, wenn man Maßnahmen ergriffen hat, die Leute tatsächlich auf die Fahrbahn zu bringen. Das bedeutet aber auch, dass eine besondere Gefahrenlage offensichtlich nicht hergeleitet werden konnte.