Ich wundere mich auch, warum es
werden soll und nicht Tempo 30 als Streckenbegrenzung. In der Skizze ist auch die Salztorscontrescarpe nicht enthalten, sondern da soll anscheinend Tempo 50 bleiben.
Was die Verwaltung anscheinend bisher noch gar nicht begriffen hat: Zwischen dem Bahnhof und dem Kreisverkehr Am Güterbahnhof müssen und mussten Radfahrer schon immer auf der Fahrbahn fahren. Es gibt auf der Südseite einen rot gepflasterten Weg, an dem aber noch nie ein
oder ein ![]()
stand.
Auf der anderen Straßenseite gibt es vom Kreisverkehrs aus kommend einen rot gepflasterten Weg, der dann aber einfach endet.
In der Straße Am Güterbahnhof gibt es auch nur einen Gehweg bis zum Übergang des Industriegleises, danach nicht einmal einen Gehweg, sondern einen Seitenstreifen. Auch dort darf man 50km/h fahren.
Wenn man von dort in den Kreisverkehr fährt, ist der Radweg um den Kreisverkehr benutzungspflichtig, aus allen anderen Richtungen nicht.
Die Straße Am Staatsarchiv ist bereits eine Tempo 30 Zone. Dort gibt es einen getrennten Geh- und Radweg auf der Nordseite, wobei der "Radweg" am Bahnübergang einfach unterbrochen ist, der aber trotzdem fleißig in beiden Richtungen befahren wird.
Das meinte ich damit, dass die Verkehrsregeln dort völlig willkürlich mit der Gießkanne verteilt wurden.
Ich war gestern als Zuhörer bei der Sitzung des Verkehrsausschusses. Der Erste Stadtrat hat gesagt, dass man dort nach einer Verkehrszählung zu dem Ergebnis gekommen sei, dass man das Radfahren auf der Fahrbahn erlauben könne. Richtig wäre, dass man das Radfahren auf der Fahrbahn dort nie verbieten durfte und dass es auf einigen Abschnitten auch nie verboten, sondern im Gegenteil schon immer vorgeschrieben war. DIe haben das Prinzip ganz offensichtlich immer noch nicht verstanden.