Beiträge von Yeti
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Nun hat der erste Anwohner festgestellt, dass der vor seinem haus neu gebaute "Radweg" ein Gehweg ist.
Anwohner fragt sich, warum Radler nicht den Gehweg benutzen dürfen
https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/stade/c-panora…dfahrer_a181712
Man könnte natürlich die einfache Antwort geben, dass Radler nicht gehen, sondern radeln. Oder besser noch, dass Radler fahren und dass dafür die Fahrbahn vorgesehen ist und nicht der Gehweg.
So langsam erhalten die Artikel auch einen süffisanten Unterton gegen diejenigen, die sich für Verbesserungen für Radfahrer einsetzen und die immer nur auf die Einhaltung von Regelwerken pochen (ich glaube, er meint damit mich
). Bei den "Untersuchungen", auf die ich vor einiger Zeit mal verwiesen habe, handelte es sich übrigens um die Unfallzahlen in Stade und nicht etwa um allgemeine Studien, deren Übertragbarkeit auf Stade man anzweifeln könnte. Aber was sind schon Fakten gegen das eigene Bauchgefühl?Man könnte auch mal nachfragen, ob man nicht mal etwas gegen die Autofahrer unternehmen möchte, die da "durchheizen".
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Ich glaube auch, dass es so gemeint ist, wie DMHH schreibt, aber es geht nunmal am Problem vorbei: Gefährdet ist im linken Bild vor allem der Radfahrer, der sich an Pos. 2 befindet, während der LKW schon dort ist, wo er eingezeichnet ist.
Ein weiterer Unterschied wird verschwiegen: Bei rechten Bild sind Radfahrer an den Positionen 2, 3 und 4 im Hauptspiegel zu sehen, wenn der LKW sich dort befindet, wo er eingezeichnet ist. Direkt neben dem Führerhaus ist man tatsächlich kaum zu sehen, wenn man noch nicht im direkten Sichtfeld durch die Beifahrerscheibe zu erkennen ist und schon außerhalb des Bereichs des Rampenspiegels. Wenn der LKW wirklich mit Schrittgeschwindigkeit abbiegt, kommt der Radfahrer aber noch vorher durch, der sich zu diesem Zeitpunkt direkt daneben befindet und alle, die weiter hinten sind, können im Hauptspiegel gesehen werden.
Im linken Bild sind die Radfahrer an diesen Positionen aufgrund der weiteren Absetzung des Radweges vermutlich nur im Weitwinkelspiegel und somit deutlich kleiner erkennbar. Also in dem Spiegel, den die Polizei gerne mal zuklebt, wenn sie Schulklassen den Toten Winkel erklären will.
Am sichersten wäre es natürlich, wenn sich die Radfahrer zu jeder Zeit vor oder hinter dem LKW auf der Fahrbahn befinden würden und niemals rechts daneben. Aber auf der Fahrbahn haben Radfahrer ja Angst und deshalb darf man das nicht sagen. Da verschlimmbessern wir lieber die Symptome.
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Merken die eigentlich nicht, wie lächerlich die sich machen.

Würde ich in Kiel wohnen, würde ich denen schreiben, dass ich bei denen nicht mehr einkaufe, da sie anscheinend nur Falschparker als Kunden akzeptieren.
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Ein Bremskraftverstärker leitet nicht selbstständig eine Notbremsung ein, genauso wenig wie eine Servolenkung selbstständig um die Kurve fährt.
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Das ist holländisches Design?
Das habe ich tatsächlich mehrfach in Holland gesehen: Ein kleines
neben einem Fußgängerüberweg.Hat der Darmstädter das auch so vorgesehen? Entweder getrennte Grünphasen an ampelgeregelten Kreuzungen und an allen Kreuzungen ohne Ampel müssen Radfahrer halt warten und selber zusehen, dass sie heile über die Kreuzung kommen.
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Mir fällt dazu immer wieder dieser Artikel über motorisierte Gewalt ein:
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Zitat
Perspektive von Radfahrenden wird vernachlässigt
Fordert der ADFC Kameras auch unter dem LKW?
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Ich bin mal sehr gespannt, wie lange es dauert, bis die Stader Autofahrer begreifen, dass sie künftig nicht mehr von der Bahnhofstraße aus in die Neubourgstraße fahren dürfen.
Wo jetzt noch ein
hängt, kommt demnächst das
hin. In Gegenrichtung ![Zeichen 244 [Zeichen 244]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-244.png)
. Damit wird die Neubourgstraße für Kraftfahrzeuge zur unechten Einbahnstraße, denn ein
ist nur noch in der Gründelstraße (Verbindung zwischen Neubourgstraße und Wallstraße) vorgesehen. Man darf also künftig zwar nur von einer Seite mit dem Kfz in die Neubourgstraße hineinfahren, aber ich sehe keinen Grund, warum man dort nicht wenden sollte und auf der selben Seite wieder hinausfahren.Das wird den Autofahrern noch schwerer begreiflich sein, dass das
an der Ecke Bahnhofstraße für sie gleichbedeutend mit einem
ist.Den Plan kann man hier einsehen: https://sessionnet.krz.de/stade/bi/vo0050.asp?__kvonr=2381
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In der Neubourgstraße tut sich was
Wallstraße / Abzweigung zur Gründelstraße: Stades erste Fahrradampel!

In Gegenrichtung, statt wie bisher Bettelknopf:
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Man sollte eine Kennzeichenpflicht für Autoposer einführen, jawoll!

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Lustig fände ich es auch, wenn beim Einschalten der Nebelschlussleuchte die Geschwindigkeit automatisch auf 50km/h abgeregelt wird.
Denn: Die Nebelschlussleuchte darf nur bei Sichtweiten unter 50m eingeschaltet werden und dann darf man nicht schneller als 50km/h fahren.
Da würden sich die Leute, die auf der Autobahn bei Regen mit eingeschalteter Nebelschlussleuchte andere blenden, während sie mit 170km/h auf der linken Spur rasen, ganz schön wundern

Vielleicht könnte man auch eine total nervige Tröte einbauen, die bei 51km/h angeht. Das System ließe sich dann ja schrittweise erweitern und die Tröte geht innerorts generell bei 51km/h an, auf Landstraßen generell bei 100km/h.
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Ideologisch zu sagen, das KFZ braucht immer freie Bahn ist halt Scheiße.
Aber ausgerechnet diejenigen, die den ungebremsten Kfz-Verkehr immer weiter befördern wollen, unterstellen andauernd, dass die Förderung des Radverkehrs lediglich ideologisch geprägt sei.
Es gibt viele gute Gründe, den Radverkehr zu fördern und unnötigen Autoverkehr zurück zu drängen. Das hat mit einer ideologischen Bevorzugung des Radverkehrs nichts zu tun. Zumal wir von einer Bevorzugung des Radverkehrs gegenüber dem Autoverkehr immer noch Lichtjahre entfernt sind. Ich wäre schon froh, wenn ich auf dem Fahrrad als gleichberechtigter Verkehrsteilnehmer anerkannt würde und mich nicht ständig wie ein Verkehrsteilnehmer dritter Klasse behandeln lassen müsste.
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So lange man aus ideologischen Gründen an der bestehenden Ungerechtigkeit festhalten kann, ist die Welt doch in Ordnung. Das ist sowohl christlich als auch liberal.
Schon Jesus hat damals vor allem für die Starken gekämpft, um sie noch stärker zu machen. Und auch der Liberalismus ist letzendlich nur konsequent zu Ende gedachter Egoismus, denn die Freiheit des Einzelnen steht im Mittelpunkt. Da kann man keine Rücksicht auf andere (gar schwächere) nehmen, schon gar nicht auf Minderheiten.
Oder etwa nicht?

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Bekommt die zuständige Behörde eigentlich auch eine Mitschuld, wenn sie eine Demo nicht genehmigt, die Autobahn nicht sperrt und sich dann dort während der Zeit der geplanten Demo ein tödlicher Unfall ereignet? Das wäre doch konsequent.
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Schon 3 Jahre alt, aber ich kannte es noch nicht:
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Autofahrer würden in Kiel benachteiligt, suggerieren pflichtbewusst auch die Kieler Autonachrichten
Wer in der Menschheitsgeschichte ebenfalls bereits massiv benachteiligt wurde:
- Weiße, als sie keine Sklaven mehr halten durften
- Männer, als sie ihre Frauen nicht mehr schlagen durften
- ...
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Selbstverständlich würde man ihn bitten, sich vorher mit den geltenden Verkehrsregeln noch einmal gründlich auseinanderzusetzen, insbesondere mit den StVO §§2, 3, 5, 6, 8, 9, 10, 12, 14, 26, 32 und 37. Nicht, dass er meint, dass er das alles gar nicht wissen musste und behauptet, dass für Radfahrer eigentlich nur §1 in dem Sinne gilt, sich gegenüber dem Autoverkehr möglichst unterwürfig zu verhalten.
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Könnten die Hamburger den Herrn Graage mal zu einer Fahrradtour einladen? Er fährt voraus und einer von euch fährt mit der Kamera hinterher und dokumentiert die dabei von ihm begangenen Ordnungswidrigkeiten, sowie die gegenüber ihm von Autofahrern begangenen OWis und Straftaten.
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beste Möglichkeiten zum Laufen und Radeln
Nun ja... Ich bin dort auf die Fahrbahn gefahren, durfte mich auf dem weiteren Weg aber mehrfach auf den bestens ausgebauten Radweg hinweisen lassen. Der Radweg war in der Tat nagelneu, breit und glatt asphaltiert, aber offenbar nach Abschluss der Bauarbeiten noch nicht freigegeben. Tempo 50 wurde auch wenig später aufgehoben und auf der Straße war durchaus mehr los als das Bild vermuten lässt. Alles in allem kann ich jeden verstehen, der dort nicht gerne am Fahrbahnrand zu Fuß geht oder auf der Fahrbahn Fahrrad fährt.
Das ändert alles aber auch nichts an der Tatsache, dass man das
hätte abdecken müssen.