Was hat das mit Umfragen zu tun?
Beiträge von Yeti
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Bei Cabriofahrt auf Radweg ausgerastet: 900.000 Euro Strafe
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...so zu tun, als hätten Nicht-Autofahrer überhaupt nicht die Berechtigung sich an einem solchen Diskussions-Prozess zu beteiligen.
Wer sich an einer Diskussion beteiligt, sollte bereit sein, auf Argumente einzugehen. Das ist von der Wahl des bevorzugten Verkehrsmittels unabhängig, aber bei Ihnen leider nicht zu erkennen.
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Hier ist er doch aber gut beschäftigt. Wenn diese Diskussion ein Ende findet, "beteiligt" er sich wieder anderswo.
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Dürfte bei der STV-Behörde FFB kollektiven Frontal-Lappen-Kollaps auslösen.

...wenn der noch in Betrieb ist.
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Hier ist mit so einem Ding sowieso Ende.
![Zeichen 239 [Zeichen 239]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-239.png)
*facepalm-smiley*Ohne Witz: Setzt die verantwortlichen Leute auf E-Lastenfahrräder. Das kann nicht schaden, um den alltäglichen Irrsinn deutlich zu machen.
Vielleicht begreifen sie es dann, dass solche Gehwege selbst für Fußgänger alleine schon zu schmal sind, auch ohne
oder
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Fun-fact: Die Stader CDU hat sich für den Kommunalwahlkampf zwei mehrspurige Lastenräder gekauft. Wir sind quasi schon für eine gemeinsame Tour verabredet, wenn die da sind. Dafür muss ich nicht einmal eine spezielle Route ausarbeiten, um zu zeigen, dass es überall hakt.
Ich finde das klasse, weil mit dem Lastenrad die Probleme noch viel offensichtlicher werden. Das dürfen die gerne mal am eigenen Leib erfahren.
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Ab auf die Fahrbahn. Wenn tausende Ex-Autofahrer auf das Fahrrad umgestiegen sind, sollte da wohl genug Platz sein, dass sich auch zwei Lastenfahrräder begegnen können.

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Dann brauchen die alle zusammen immernoch viel weniger Platz als wenn jeder in einem Auto fahren würde.
...und immer noch viel weniger Energie.
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So ein Fehler muss ausgeschlossen werden
Und wie wollen Sie das erreichen? Per Definition? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?
Die besten Systeme haben immer noch eine Fehlerquote von 5%, darauf wurde hier mehrfach hingewiesen. 5% aller Zeichen werden nicht oder falsch erkannt und Ihre Lösung ist, zu postulieren, dass das eben nicht passieren darf?
Es darf auch nicht passieren, dass Autofahrer die Geschwindigkeitsbeschränkungen überschreiten. Und wenn es doch passiert, müssen solche Fehler eben ausgeschlossen werden. Problem gelöst!

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ISA bestimmt aber nicht die Geschwindigkeit, sondern ISA setzt Grenzen für die möglich fahrbare Höchstgeschwindigkeit.
Im Fall, den Nbgradler geschildert hat, hätte das Auto oberhalb von 5 km/h auf einer Autobahn kein Gas mehr angenommen. Das halten Sie für eine Erhöhung der Sicherheit?
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Du reagierst mit "Es ist eine Meinung" und damit nicht kritisierbar.
"Musst du ja nicht gut finden" = "Du darfst es kritisieren." Fängst du jetzt auch an, allen das Wort im Mund zu verdrehen?
Vielleicht solltest du dir noch einmal anhören, worauf sich das "trotzdem" bezog.
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Ich finde den Kommentar nicht gut.
Musst du ja nicht gut finden. Es ist eine Meinung.
Vermutlich findest du auch "Monitor" nicht gut, stimmt's?

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Passender Kommentar von Georg Restle (WDR)
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Warum Menschen und Maschinen nicht zusammen Auto fahren können.
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Man muss halt am Ende aufpassen, wo die Fahrbahn die Gleise unter spitzem Winkel schneidet.
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Damit das System auf Basis von Positionsdaten funktioniert, müsste es eine stets aktuelle und fehlerfreie Datenquelle mit allen Standorten von (im Falle von ISA wenigstens geschwindigkeitsregelnden) Verkehrszeichen geben und das System müsste immer fehlerfrei erkennen, auf welcher Straße sich das Fahrzeug befindet, auch bei nahe beieinander verlaufenden Straßen. Z.B. eine innerörtliche Hauptstraße mit Nebenfahrbahn https://goo.gl/maps/ZcEgmcE48mv7gzER9 oder wie hier eine Landstraße parallel zu einer Autobahn https://goo.gl/maps/b7S7bxN9Q5seRLwY6 . Bei diesem Beispiel müsste sogar noch erkannt werden, dass der Verkehr auf der Autobahn in Richtung Braunschweig auf die Gegenfahrbahn geführt wurde und somit die Position der Fahrzeuge evtl. dichter an der parallel verlaufenden Landstraße erfasst wird als an der eigentlichen Richtungsfahrbahn.
Bei Wanderbaustellen müsste die aktuelle Position der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen sogar in Echtzeit übertragen werden.
Ansonsten landet man wieder bei der Frage, welche Daten höher priorisiert werden: Die Daten der Bilderkennung von der realen Beschilderung vor Ort oder die Informationen aus der Datenbank, welche Verkehrszeichen eigentlich gerade wo stehen sollten.
Der Idealfall, dass beides übereinstimmt, wird nicht eintreten. Das wird alles schon daran scheitern, dass viele Verkehrsbehörden nicht einmal einen Überblick über die vorhandenen Verkehrszeichen haben, die sie selbst angeordnet haben und dass viele Verkehrszeichen fehlerhaft angeordnet wurden oder die Anordnung falsch umgesetzt wurde. Warum sollte diese Inkompetenz bei der Pflege einer Datenbank weniger zum Tragen kommen?