Beiträge von Yeti
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Schnappatmung bei der "Wir müssen wie die Niederlande werden"-Fraktion.

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Passend dazu, wie die Deutsche Automobilindustrie versucht, den Untergang noch hinauszuzögern, nur damit er dann umso gravierender kommt.
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kein Helmstatement der POL?

Dann hat er vermutlich einen Helm getragen.
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Steilküste an der Ostsee abgebrochen – Radfahrerin in die Tiefe gerissenSchweres Unglück an der Ostsee: Am Samstag brach im Landkreis Rostock ein Teil der Steilküste ab und riss eine Radfahrerin mit sich. Kurz vor 11 Uhr gingwww.mopo.de
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Der hat sich wohl gefragt, ob er den Fußgängerweg benutzen muss, wenn die Fußgänger auf seiner "Straße" gehen.
Die Bäume hat man sicherheitshalber auch schon eingepackt.

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Kann man auch sagen: selbst schuld. Aber auch selbst gewollt.
In der Tat. Hier gibt es z.B. eine interne Anweisung, die 3-Minuten Regel Halten vs. Parken kulant auszulegen. Auch die Tatsache, dass man parkt, sobald man das Fahrzeug verlässt, wird hier großzügig interpretiert. Ich hatte mal einen Verkehrsüberwacher angesprochen, warum die Autos im Parkverbot kein Knöllchen bekommen. Die Antwort war, dass die Fahrer ja nur kurz nebenan im Geschäft seien und man erst nach 10 Minuten tätig wird. Da sind dann schon beide Kriterien erfüllt, dass es kein Halten, sondern Parken ist.
Diese Praxis bedeutet aber auch, dass die Verkehrsüberwacher entweder 10 Minuten an der Stelle warten, oder aber gar nicht mitbekommen, wenn die Autos doch länger dort parken.
Und überhaupt: Warum stehen Parkverbotsschilder in einem vbB?
Das linke Auto steht neben dem Parkverbotschild. Vermutlich wird der argumentieren, dass er da stehen darf. Wozu sollte denn sonst das Schild da stehen, wenn man sowieso nur auf besonders gekennzeichneten Flächen parken darf?Hier wird eigentlich auch immer geparkt: Mapillary Kontrolle -wenn überhaupt- einmal am Tag. Das wissen die Leute natürlich, dass es keine Konsequenzen hat, das Blech einfach irgendwo hinzustellen.
Zweimal im Jahr macht die Feuerwehr eine Befahrung und stellt fest, dass sie in der Altstadt immer wieder wegen falsch parkender Autos nicht durchkommt. Dann sagen alle, wie schlimm das im Ernstfall wäre, aber es hat keine Konsequenzen.
Abends wird sowieso nie kontrolliert. In besonders dreisten Fällen habe ich auch schonmal die Polizei gerufen, wenn die Zufahrt zur Altstadt für Rettungsdienste und Feuerwehr komplett dicht war. Hier gibt es einen Poller, der abends hochgefahren wird. Feuerwehr und Rettungswagen können den runterfahren, aber schlaue Autofahrer denken sich, dass sie dann auch davor parken können, weil ohnehin niemand durchkommt.
Wenn es in der Altstadt mal brennt, ist das Gejammer anschließend groß.
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Andererseits versteh ich wirklich NULL, dass Amazon & Co auf eine schier endlose Verfügungsmasse an Fahrern zurückgreifen können, die unter prekären Bedingungen im Akkord Zivilisationsmüll an der Haustüre loszuwerden versuchen aka "Paketzustellung"...
Aber gut, für Öffentlichen Dienst musst du natürlich super Deutsch können

Vermutlich wird man als Paketbote auch seltener angepöbelt, beschimpft und bedroht.
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oder der LKW-Fahrer...

Für den hat man aber leider "vergessen", ein Schild aufzustellen.
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Im Jahr 2014 gab es im Alten Postweg in Buxtehude einen Unfall, bei dem eine Radfahrerin durch einen auf ein Firmengelände abbiegenden LKW tödlich verletzt wurde.
Ich habe gerade die Info erhalten, dass ehemalige Kollegen dort nun ein Ghostbike aufgestellt haben, auch wenn der Unfall schon 11 Jahre her ist. Daher habe ich mir die Situation mal bei Google Maps angeschaut:
Das muss die Unfallstelle gewesen sein:
Es ist in einer T30 Zone. Links mit
![Zeichen 239 [Zeichen 239]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zeichen-239.png)
. Damals war es sogar noch benutzungspflichtig. Null Konsequenz, VwV-StVO zu linksseitigen Freigaben völlig egal. Sollen die Fahrrad-Dödel halt besser aufpassen. -
Ich fühle mich auf "Radwegen" gefährdet. Das hat den ADFC aber nie interessiert.
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Daher ist, wenn man wg. offensichtlicher Baustelle den Radweg sperren muss, irgendwas zu beschildern, wenn der Radverkehr runter soll vom Bordsteinweg
Ich erkenne auf dem Bild eine Absperrschranke, aka VZ 600 auf dem "Radweg". Damit ist diese Verkehrsfläche (auch physisch selbsterklärend) gesperrt und man braucht keine weiteren Schilder mehr.
Wo es keinen "Radweg" gibt, muss man auf der Fahrbahn fahren. Mit dem
ist das aber auch verboten. Das kommt dabei heraus, wenn man glaubt, dass das VZ 254 nur für einzelne Straßenteile gilt. -
Der erste Kommentar: Darum heißt es ja auch "Slow-walk-ei"

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Hat auch was mit Verkehr zu tun, wenn auch nicht mit Radverkehr: Pelzer:"Es gibt keine einzige Ordnungswidrigkeit gegen das Fahrzeug" | MDR.DE
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Deine Grafik zeigt keinen Nachweis, dass Skihelme helfen, aber auch keinen, dass sie es nicht tun.
Ich lese aus der Grafik, dass die Quote der Kopfverletzungen trotz deutlich gestiegener Helmtragequote unverändert ist. Es scheint also typische Kopfverletzungen zu geben, gegen die Helme nichts nutzen (hat M. Schumacher nicht auch einen Helm getragen?).
Wenn bereits 90% beim Skifahren freiwillig einen Helm tragen (und sei es nur, um keine kalten Ohren zu bekommen), stellt sich ohnehin die Frage, wie man das mit einer Pflicht noch steigern könnte.
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da gäbs Mord und Totschlag
Dann werden ja wieder Parkplätze frei.
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Die Straße ist ja auch wirklich eine Einbahnstraße (über
statt
sehen wir mal hinweg). Da wundert man sich schon ein wenig über so ein Werbeschild, das aus etwas Entfernung mit einem echten Verkehrszeichen verwechselt werden kann.Wenn denen ein Rentner in den Laden fährt, sollen sie sich jedenfalls nicht beschweren.

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Zwei Einbahn-Eingänge. Da kommt man wirklich nie wieder raus
