Oh, danke für den Hinweis. Wie fahrlässig von mir, das zu übersehen!
Ich lass es jetzt trotzdem mal stehen, um den Kontext hier nicht zu zerstören.
Oh, danke für den Hinweis. Wie fahrlässig von mir, das zu übersehen!
Ich lass es jetzt trotzdem mal stehen, um den Kontext hier nicht zu zerstören.
Das würde ich als exotische Einzelmeinung eines Amtsrichters betrachten, denn:
Und nun versuche man, mit einem Fixie lediglich über die Pedale das Fahrrad festzustellen. Das schaffen nur geübte Akrobaten.
Nun ja. Dass es nicht einfach ist, ist mir bekannt. Deine Aussage war aber eben absolut formuliert, so wie "Alle Schwäne sind weiß." Und ich habe eben einen schwarzen gefunden.
Etwas Neueres, das besagten Amtsrichter in der Tat recht einsam da stehen lässt: https://diepresse.com/home/recht/rec…n-zweite-Bremse
Edit: 'Akrobatisch' halte ich für eine übertriebene Einschätzung. Ich für meinen Teil könnte gut auf eine zweite Bremse am Hinterrad verzichten, denn geübte Fahrad- und Motorradfahrer erzeugen zum allergrößten Teil vorn die stärkste Bremsleistung und stehen damit deutlich früher als die Verfechter 'sicherer' Rücktrittbremsen, die die vordere als 'Notfallbremse' betrachten, falls die hintere einmal ausfällt: https://wikipedalia.com/index.php/Bremsen_und_Kurvenfahren
Nein
So pauschal nicht richtig.
Zählt denn die "Starrachse" beim Fixie als zweite Bremse?
der nächste möchte dann gerne seinen Elefanten im Suppenwagen abstellen?
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Das mit der Spitze nach unten zeigende Dreieck als Anspielung auf die Yoni soll insbesondere hinduistische und tantrische Radfahrerinnen ansprechen und sie zur Benutzung der Radinfrastruktur animieren.
Ich mache es, wenn ich meine Kinder begleite, so, wie es Yeti gefordert hat, auch wenn es nicht StVO-konform ist: Wenn ich es für meine Kinder, 4 und 7, für sicherer halte, fahren sie auf der Fahrbahn - auch wenn es für sie noch "Straße" heißt.
Viele Grüße aus dem Mekka der Gehwegradler, generationsübergreifend.
Norderstedt
Es ist zum Heulen!
Helmfokussierung ist typisches Autofahrerdenken.
Ich als Mitglied bin froh, dass sich in der Mitgliederzeitschrift bspw. bei den Fotos immer noch eine Balance zeigt zwischen denen, die Radfahrende mit und denen, die solche ohne zeigen.
Tja, Ullie. Und nun? Dürfen Frauen nur in die eine Richtung, Männer nur in die andere fahren? ![]()
Geburtshelfer, Stricher, Zauberer. ![]()
Nein, nur halb ernst gemeint.
Ich persönlich finde es stilistisch sehr unschön, im Plural mit "*innen", "Innen", "_innen", "/-innen", "/innen" zu formulieren. Und nicht immer ist das nominalisierte Partizip I (Studierende, Radfahrende) wirklich ansprechender. Darum bevorzugte ich eigentlich das von Fahrbahnradler am Spanischen erläuterte generische Maskulinum zur Bezeichnung gemischtgeschlechtlicher Gruppen.
Ist dagegen nur eine Person gemeint, verhält es sich anders: Mich befremdet, wenn eine Frau sagt, sie sei Bürokaufmann oder Arzt oder Rechtsanwalt.
Ansonsten ist das Genus eben etwas anderes als der Sexus. In zahlreichen Sprachen ist der Mond feminin, im Deutschen maskulin; dafür erfreuen wir uns an der (fem.!) Blume oder lieben sie gar, während der Lateiner sie lieber maskulin einordnet.
Mit einem Wort: grammatisches Geschlecht ungleich dem natürlichen.
Einschränkend ist zu sagen: Auch wenn mensch das nicht wahrhaben will, ist aus sprachgeschichtlicher, also diachroner Perspektive in Teilen sicher eine gewisse 'männliche' Dominanz nicht von der Hand zu weisen. So freute sich der Adam über seine Männin und all men are equal, but all women are equal, too.
Aber muss man dann so weit gehen, Sprache schriftich wie verbal zu verhunzen? Dann gefiel mir die Variante an einer Schule (linke bis kommunistische Gesamtschule, feministisch, man duzte sich), an der ich 3 Jahre tätig war, noch besser. Ich saß dort im "Lehrerinnenzimmer" bei ungefähr paritätischer Besetzung.
Ja, auch laut Polizeibericht.
Gerade bei FB gelesen.
Das dachte ich mir. Also doch ein bisschen schöngerechnet. ![]()
Ich habe nämlich auch einen Account dort.
Augen auf beim Taggen, andernfalls könnte es sein, dass der Adressat derartige Spitzen überliest ... und das wäre doch zu bedauern!
Ich habe freilich wenig Ambitionen, in die bereits geführte Diskussion wieder einzusteigen, auch wenn ich an deinem Hinweis ablese, dass du meinen Standpunkt dazu überhaupt nicht nachvollziehen konntest: Dass nämlich m. E. du es bist, der überkommene Rollenbilder zementiert, indem du Frauen und Tiefeinsteiger als feste Korrelation auch noch in ikonografischen Verkehrszeichen haben möchtest, damit sich das "schwache Geschlecht" mit diesen besser identifizieren kann.
Mein Car-Sharing-Auto kosten 19 Euro am Tag ...
Welches nutzt du?
Auf dem Papier war die Frau in der DDR gleichberechtigt.
Wenn du einmal in Berlin bist, empfehle ich dir den Besuch des Museums über den Alltag der DDR in der Kulturbrauerei (nicht zu verwechseln mit diesem Klamaukmuseum nähe Berliner Dom), um dein Geschichtsbild diesbezüglich "ein wenig" zu korrigieren: Nur weil jeder irgendwie einmal mit Bebels "Die Frau im Sozialismus" in Berührung kam, sagte das noch lange nichts über die Besetzung wichtiger Positionen in Wirtschaft und Politik der DDR aus.
Als Einstieg: https://www.deutschlandfunk.de/frauen-in-der-…ticle_id=380443
Ich feiere den Einkaufsladen und den Polizisten so unendlich!
Ich bin als intensiver Smartphonenutzer, der es in genau solchen und anderen Situationen selbstverständlich nicht nutzt, immer wieder fassungslos und extrem wütend über andere Ignoranten.
Das Oberrohr ist ohnehin viel zu gefährlich!
Hatten wir das hier schon?
Eines meiner Favoriten:
Quelle: https://kreuzbergsuedost.wordpress.com/2014/06/01/pap…n-kleid-tragen/
Sorry
Kein Grund, sich zu entschuldigen. ![]()