Helpsen, Schauder, habe ich 2 mal auf meiner Webseite.
Ich habe auf Deiner Seite Helpsen nur 1x gefunden:
ZitatIn Helpsen ist "die aktuelle Situation entlang der Riepacker Straße ist für Radfahrer nicht hinnehmbar. Speziell im Bereich der Bahn-Unterführung werde es „kriminell“, weil die Autofahrer dort regelrecht rasen. Aus eigener Erfahrung wisse sie, dass man sich mit dem Fahrrad auf der Straße als Störfaktor für motorisierte Verkehrsteilnehmer und zudem von diesen verunsichert fühlt."
Weitgehend ohne Kontext, aber wie man mit unserem Hintergrund bereits erkennen kann (und auch Dein Text geht weiter in diese Richtung) ist hier nicht die Infrastruktur das Problem,
sondern bestimmte Dosenfahrer. Denn ein Ghetto gibt es dort nicht. Da ich am anderen Ende der Gemeinde Helpsen (also nicht im Dorf Helpsen) wohne, ist die Riepacker Straße für mich vollkommen tangential, wenn es keine Sperrung gibt, gibt es für mich kein Ziel, zu dem ich durch die Riepacker fahren würde (außer die Riepacker selbst, natürlich) Entsprechend selten komme ich dort lang, ich würde aber behaupten wollen dass dort weniger Verkehr ist als in der zweiten dosentauglichen Querung des offiziell überlasteten Schienenweges auf Gemeindegebiet. Wenn ich meine Erfahrungen auf dieser anderen Querung (Ebenfalls ohne Ghetto) zugrunde lege, kann ich mir gut vorstellen das manche Dosentreiber den dortigen Gehweg als gefälligst zu benutzende Fahrbahnalternative für Radfahrer interpretieren. Dafür kann der Gehweg aber nichts.
Möglicherweise sind die dort jetzt vorhandenen
sogar eine Reaktion auf obige Aussage.
Ich hoffe jedenfalls sehr, dass die Ghettofreiheit sowohl bei der irgendwann anstehenden Korridorsanierung als auch bei einem evtl. Bau einer SFS Hannover - Bielefeld erhalten bleibt.