Beiträge von MichiHH

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    Wenn wir wieder etwas mehr Normalität haben wollen, dann geht das nur, solange die Zahl der Neuinfektionen auf einem niedrigen Level gehalten werden kann. Vielleicht ändert sich das im Laufe der Zeit, wenn mehr Menschen geimpft sind, aber derzeit sehe ich für Lockerungen im großen Stil keinen Spielraum. ...

    Die Schulöffnungen jetzt, sind ein Spiel mit dem Feuer, wir können nur hoffen dass das nicht nach hinten losgeht und wir im Ergebnis direkt von Lockdown 2 nach kurzer Pause in Lockdown 3 starten, leider befürchte ich aber, dass genau das eintritt, Hoffnung machen da wiederum etwas die Schnelltests und die stetig steigende Impfquote, beklemmend aber die Entwicklung der britischen Mutation. ( wie sich das anhört, lol :) )

    War gerade in der Kempener city

    da hatten bestimmt noch ein paar mehr Schilder rangepasst. Das ist sehr breit und kreativ sind sie dabei auch noch. Soviel Rücksicht nahm man hier für die Rad Fahrer das alle! Fahrradstander abmontiert wurden 🙄


    Konnte mein Rad heute nirgends anschließen. War aber zum Glück nicht alleine.

    Stimmt, wobei ich nahe Fischmarkt wohnend oder rechts der N. Gr. Bergstraße immer nur die S1/S3 im Kopf hatte, Selten bin ich via Hostenstr. Dammtor gen Hbf


    In Kempen bekommt jeder eigene Fahrrad-wegweiser. Natürlich denkt man auch an die Pfaffen. Ich glaube diese brauchen keine Wegweisung. Deren Wege werden doch von höherer Stelle vorgegeben. Naja Wenn einer hier auf Wallfahrt radelt. Und er gute Augen hat, findet er sogar das kleine Schildchen. 😁

    Fährt die S1 im 5 Minuten Takt? Ich habe die im 10 Min Takt, über die Station Reeperbahn im Hinterkopf im 3/7 minütigen Wechsel mit der S3

    Kaum ein Thema aufregender as die Planung um die Elbchausee. Weg mit den Hochbords und T30 an dem Stück wo es aufwärts geht sogar T20. Wer schneller nach Hamburg reinfahren will soll auf die B431 - Osdorfer - Stresemann reinfahren. Die Anwohner da sind Kummer gewohnt, habe ja selbst 10 Jahre in der Altonaer Altstadt gewohnt.


    Andererseits plante man da nicht eine Verengung/Beruhigung dieser "Einflugschneise"?

    Ich denke da immer an X-Men :)


    wieder zurück zum Thema


    Und dabei geht es hier ja erst mal "nur" um den gemeinsamen Kanzlerkandidaten der beiden Unionsparteien.

    Söder hat außerhalb von Bayern ganz andere Sympathiewerte als in Bayern, alleine deswegen ist er als Kanzlerkandidat ein "Problem", das war auch in früheren Angängen der CSU Kandidaten so. Auch ein Strauß und Stoiber waren dem Rest der Republik nicht so schmackhaft zu machen, dass es für deren Wahl gereicht hätte.


    Ob Söder jetzt die Coronapandemie "hilft" werden wir in ca. 8 Monaten wissen.

    ich würde mal behaupten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass man in 10 Jahren mit einem jetzigen MS-Office noch Briefe öffnen kann, die mit einem dann aktuellen MS-Office geschrieben worden sind, sind eher gering. Funktioniert ja heute auch nicht, ein docx auf einem XP-Rechner zu öffnen. Der sagt dann nur: "was ist das"


    Da ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass das mit Dateien funktioniert, die dem ISO/IEC 26300 Standard folgen.

    Aber selbst da wirds Probleme mit der Abwärtskompatibelität geben

    Das ist doch Quatsch. Ich habe hier noch ein Office 2003 unter xp im Einsatz. In Office 2019 kann ich ins 2003er Doc Format speichern. Selbstverständlich kann ich keine 2021 office docx Dateien in eine 03er Office öffnen, muss ich aber auch nicht.

    Ich kenne die Programme von Microsoft, Wordperfect, Corel, Aldus, Quark, Adobe , open office usw seit 1993 und hantiere permanent (auch heute noch!) mit 16 Bit Dateien aus Quark 3.3 (das war anno 1995 aktuell) herum.


    Ich habe hier aktuell zum Beispiel im Einsatz: Ein Office 2003, ein Office 2019, ein open Office, Quark xpress 9. Adobe creative suite 5,5

    Jedes dieser Programme kann mit aktuelleren Programmversionen noch abwärts gefüttert werden, außer open office sind alle älter als 10 Jahre. Anders herum kann natürlich ein neueres Office die älteren Dateien öffnen. Selbstverständlich können mit neu implementierten Funktionen der neueren Programmversionen erstellte Inhalten, von älteren Versionen nicht 1:1 automatisch umgesetzt werden.


    Aber selbstverständlich erzeugt jedes dieser Programme in 10 Jahren noch genau so gute Ergebnisse wie heute und die darin erzeugten Dokumente werden in diesem Programm auf diesem System auch in 100 Jahren noch zu öffnen sein (wer sich das so lange konserviert :) ).


    Ich bekomme tagtäglich Dateien in unterschiedlichsten Formaten auf den Tisch, die ich für den Druck aufbereiten muss.

    Da ich im Home-Office nur auf einem PC von Vieren MS Office installiert habe, bin ich permanent am hin und herhampeln der Dateien zwischen MS Office und Open Office. Ich weiß nicht wo ihr da Probleme habt. (Kann's mir aber vorstellen) :)


    Nachtrag Ullie,

    ich finde es schon amüsant, mit welcher Selbstverständlichkeit du erwartest, dass dir alles mundgerecht serviert wird. Du beklagst dass du dich mit verschiedenen Programmen auseinandersetzen musst.

    Ganz zu schweigen von den tausenden möglichen Bildbearbeitungsprogrammen, Tonbearbeitungsprogrammen, Filmbearbeitungsprogrammen usw.

    Beschäftige dich doch einfach nicht damit oder erfreue dich daran, dass es für alles Lösungen gibt.


    Wenn du haltbare Investitionen in Software tätigen willst. Ein MS-Ofice in der 19er Version kostet was um die 15€. Damit kannst du sicher auch in 10 Jahren noch Briefe schreiben. Zur Video und Bildbearbeitung musst du allerdings viel tiefer in die Tasche greifen. Eine Adobe Creative Suite erzeugt auch in 10 Jahren noch gute PDF Dateien, Bilder und Videoschnitte, kostet leider dann >1000€.


    Auf der anderen Seite kann man statt des Photoshops GIMP nutzen, statt MS Office, Open Office und statt der Adobe Creative Suite sich mit vielerlei freien Einzellösungen herumschlagen. Funktionieren tut beides aber dein Geiz oder Lernunwilligkeit ist doch kein Problem der Softwareschmieden, oder?

    Ich "muss" seit nun 27 Jahren mit immer neuen Grafik und Layoutpaketen umgehen um "kompatibel" mit anderen Grafikagenturen zu sein, ist halt so.

    Der Weg ist also einsehbar, du hast ein Rücklicht (aktiv), einen Rückstrahler (passiv), vllt sogar noch welche an jedem Pedal und tauchst im Lichtkegel des von hinten herannahenden Fahrzeuges auf. Und weil das alles nichts nützt, trägst du eine Warnweste.

    Ok.


    Versteh ich nicht.

    aktivierst du beim Auto auch den Warnblinker, wenn du auf der Landstraße langsamer als Vmax fährst? Weil: da müsstest du ja auch Angst haben, dass dir hinten einer reinfährt. :/

    NEIN, ich trage keine ADFC Warnweste. :D

    Sehr wohl habe ich Speichenreflektoren, Rücklicht mit Rückstrahler. Reflektoren an Pedalen und Fahrradschuhen. Reflektionsstreifen an der schwarzen Radhose, weiteres reflektierendes auf der schwarzen Fahrradjacke vorne wie hinten. JA, ich leuchte wie ein Tannenbaum, wenn ich angestrahlt werde.


    Und ich rede hier weder von Bundes-, noch Land-, oder Kreisstraßen. Hier steht mitunter km-lang nicht eine einzige Straßenlaterne das sind einsame Feldwege. Wenn du hier tot überm Zaun hängst, wirst du nach 'ner Woche gefunden.

    Ich fühle mich besser weil ich weiß dass ich so besser gesehen werde. Alles andere inkl. Stylepolizei interessiert mich nicht. :)

    Eine Warnweste erhöht die Sichtbarkeit, wenn eine Sichtachse hergestellt wird, beispielsweise bei den üblichen Beispielfotos zur Visualisierung der Sichtbarkeit

    In der Situation, werden reflektierende und selbstleuchtende Kleidung oder Accessoires auch absolut genutzt.

    Hier "in den Feldern" geht keiner mit dem Hund spazieren ohne dass dieser ein leuchtendes Halsband hätte und auch die Leine reflektiert. Ohne Frage ziehe ich mir hier reflektierende Klamotten an. Ich will gesehen werden wenn ich auf einem zappendusteren Wirtschaftsweg unterwegs bin und von hinten ein KFZ mit 100 kmh angerast kommt. In HH aber wäre der Nutzen eher fragwürdig. In Städten haben Autos so langsam zu fahren, dass sie rechtzeitig zum stehen kommen. Daher muss konsequent T30 in Städten kommen. Auf der anderen Seite lasse ich mich dann dafür außerorts gerne auf gute Radwege ein.

    Aber auch auf 80 Seiten findet sich kein Platz für die eigentlichen Verursacher, es geht im Tenor der obigen Nachricht weiter:

    So findet man schon im Titel die "Hauptverursacher"

    Da haben sie doch das Problem erkannt :(


    Munter geht es auf S. 3 weiter. Im Editorial befleißigt sich der Redakteur zu einer umfassenden Analyse und stellt fest:

    Zitat

    Aber mit welcher Art von
    Zweirad man auch immer unterwegs ist, ob in der Freizeit oder
    für den Weg zur Arbeit und wieder zurück nach Hause: Stets bewegt man sich als weitestgehend
    ungeschützter Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr. Und das
    wiederum ist mit dem hohen Risiko verbunden, bei einer Kollision insbesondere mit einem Pkw,
    Transporter oder Lkw „den Kürzeren zu ziehen“ ...

    Dann kommt auf S. 4 schon Super-Verkehrsminister Scheuer zu Wort und beweihräuchert sich hochverdient selbst. (würg)


    Auf den Seiten 5+6 geht es in ein munteres Zahlenspiel, das verdeutlicht wie gefährlich zweiradfahren ist. Abschließend nicht ohne darauf verdeckt zu verweisen wo Rad und Fußverkehr hingehört, auf Rad- und Fußwege.


    Erstmals danach benennt der Report das wirkliche Problem (Aber ganz gut versteckt soweit unten im Beitrag, dass kaum einer bis dahin durchliest?)


    Im Anschluss wird aber sofort wieder hinter die Windschutzscheibe gewechselt und man möchte ungeschützte Verkehrsteilnehmer gerne entfernt "halten" (ja wir gehören wohl in den Zoo).

    Zitat


    Dort, wo ungeschützte Verkehrsteilnehmer nicht in einem sicheren Abstand zu Pkw gehalten werden können, sollten 30 km/h die maximal zulässige Standardgeschwindigkeit sein...

    So wird also seitens der Dekra dann umfassend aufgeklärt

    Da steht ja nicht etwa: "Leute fahrt nur so schnell, wie ihr das wesentliche Geschehen um euch erfassen könnt", sondern die übliche Leier: "Kinder packt die buntesten Sachen aus und zieht euch neonfarbene Reflektorwesten an, sonst kann euch der liebe Autofahrer nicht sehen."

    Mit anderen Worten: Selber schuld wer im Dunkeln vor die Tür geht ohne zu leuchten wie eine Leuchttafel am Times Square und umgefahren wird.


    Ich könnt ko....

    Ich komme auch aus Süddeutschland (wenn Karlsruhe da noch gilt :) ).

    Natürlich war das ironisch gemeint, es ist aber in der Tat für allgemein hier am Niederrhein schon ungewöhnlich vie Schnee, zumindest gab es hier seit 2010 nicht so viel Schnee.


    Unsere Nachbarn waren heute morgen erstmal dabei ihre Autos freizuschaufeln, da war Frau mit dem Rad schon im Dorf (ihr Auto steht zugeschneit in der Einfahrt)

    Man könnte ja mal nach z.B. NL gucken, wie man sowas macht. Hier ist z.B. eindeutig wer hier Vorrang hat.

    Der Fußverkehr aus meinem Videofoto in Querrichtung.

    Sowohl als Radfahrer als auch mit PKW ist klar, wenn ich den Fußweg überfahre, muss ich auf Fußgänger aufpassen, Fahrbahnbepinselung zunächst nicht nötig (30er Zone) befindet sich dann erst hinter der Aufpflasterung (die hier auch mal wirklich eine ist) recht deutlich. Aus der 2 spurigen Hauptader heraus ins Wohngebiet rechts abbiegend, bleiben die PkWs stehen wenn man in gleicher Richtung mit dem Rad auf dem roten Teppich unterwegs ist, schließlich müssen sie dazu erst den roten Teppich und die Aufpflasterung queren. Das macht man nicht mit Bleifuß :).



    Oder so, eine Kreuzung im Wohngebiet, aus allen 4 Richtungen wird der Fahrbahnverkehr auf das Gehwegniveau angehoben, Schilder überflüssig aber überdeutliche Fahrbahnmarkierung. Alle Markierungen aus allen Richtungen der Kreuzung sind identisch und es gilt rechts vor links. Der Fahrbahnverkehr hat aber den Vorrang der Fußgänger zu berücksichtigen da sie auf dessen Niveau angehoben werden.