Beiträge von FlotteLotte

    nanana, nicht so vorschnell. :P Selbstverständlich schafft es der zuständige Fachdienst, eine B-Pflicht in einer T30-Zone anzuordnen! :thumbup:


    hier am Mühlendamm in Fahrtrichtung Nord steht das T30-Zone-VZ vor der Düpenaubrücke am rechten Rand. Auf dessen Rückseite ist das Ende der T30-Zone beschildert. Für Fahrtrichtung Süd also auf der linken Seite. Durchaus zulässig. Die T30-Zone endet als in Fahrtrichtung Süd hinter der Düpenau. An der Einmündung Friedrichshulde ist aber ein VZ.240 angeflanscht. B-Pflicht des rechten Gehweges in Fahrtrichtung Süd innerhalb einer T30-Zone! :whistling:

    Ich habe es mir vorhin angesehen, du hast völlig Recht. Die T30 Zonen-Aufhebung auf der linken Seite habe ich nie registriert (und das Blauschild stets ignoriert).
    Immerhin ist mein Schenefelder Weltbild wieder in Ordnung :thumbsup:

    3. Frage: werde ich jetzt noch öfter von den gründlichst ausgebildeten Schenefelder Autofahrern dort gefährlich überholt, bedrängt, angehupt und auf den Radweg verwiesen?

    Hupquote heute morgen = 100 % (o.k. war nur ein Auto)


    Da die Autos ja meistens wenige Meter weiter parken, ist die Chance groß, dass man mal verbal einschreitet.
    So auch gerade:


    Ich: warum haben sie mich angehupt?
    Er: Sie sind nicht auf dem Radweg gefahren
    Ich: Die Anordnung ist gesetzeswidrig. Außerdem dürfen sie nur hupen, wenn eine Gefahr vorliegt. War das?
    Er: Ach so, wusste ich alles nicht (zum Glück hatte er keine Ahnung von wegen trotzdem befolgen etc.). Hmmm ja, ich wollte ja überholen und das war gefährlich.
    Ich: soso, warum bleiben sie dann nicht einfach hinter mir?
    Er: Vielleicht war ich im Stress
    Ich: Dann sollten Sie aber kein Auto fahren.
    Er: Hmm ja, vielleicht.
    Ich: Wäre schön, wenn Sie sich unser Gespräch zu Herzen nehmen
    Er: Ja, hmmm, doch, hmmm


    Irgendwie alles sehr ruhig und freundlich.
    Vielleicht hatte er auch nur Angst, dass ich in Tränen ausbrechen würde. DIeses Wetter ist absolutes Allergiewetter für mich und die Tränen laufen nur so.


    Lohnt sich der Aufwand eines Anrufes, da die Baustelle laut Schild heute sowieso wieder abgebaut wird?

    Ich hätte da mal ein paar Fragen:


    Alte Schenefelder Landstraße: Heute morgen gab es auf einmal eine Pflicht, den Radweg in der T30 Zone zu benutzen mit VZ 237 und Pfeil nach rechts. Grund ist wahrscheinlich eine Baustelle, die mit Baken auf markierten Parkbuchten eingerichtet ist. Auf der anderen Seite der Baustelle das gleiche halt andersrum. Ich soll auf den linksseitigen Radweg.
    Abgesehen davon, dass ich da eher gar nicht hinkomme, da mich parkende Autos daran hindern:


    1. Frage: kann diese Anordnung Bestand haben? Mit Baken ist es ja sogar sicherer für mich, da die keine sich öffnenden Türen haben wie parkende Autos
    2. Frage: wenn nein, wen muss ich kontaktieren, damit dieser Schwachsinn diese Verkehrszeichen verschwinden?
    3. Frage: werde ich jetzt noch öfter von den gründlichst ausgebildeten Schenefelder Autofahrern dort gefährlich überholt, bedrängt, angehupt und auf den Radweg verwiesen?

    Ich finde es auch als Fußgänger/in nicht prickelnd, so abseits von Allem in die Botanik geleitet zu werden. Ist zwar wegen einer Treppe nicht ganz so weit, aber trotzdem im Off, und zwar unangenehm, da rechts und links keine Fluchtmöglichkeiten bestehen(Hang und Zaun). Früher konnte man noch über die Leitplanke klettern, um in den Studelskamp Richtung Schenefeld zu kommen, jetzt ist da ein erhöhtes Gitter. Diesen direkten und sicheren Weg haben wahrscheinlich viele genommen.

    Interessant ist auch die Straße Jappopweg auf Höhe Pinneberg-Waldenau


    Verkehrsdichte weit unter 10.000, wohl eher Richtung 5.000, Grundstückseinfahrten, Parken auf der Fahrbahn, sehr breite Fahrbahn und trotzdem in beide Fahrtrichtungen benutzungspflichter Geh- und Radweg auf der linken Straßenseite.

    Alles weg :) . So wie es jetzt beschildert ist, muss auf der Fahrbahn geradelt werden. Allein die Brücke über die LSE ist seltsam. Vor der Einmündung Schenefelder Landstraße Vz 239 Radfahrer frei (offensichtlich neu aufgestellt). Nach der Einmündung über die Brücke Vz 240, wobei der Weg eigentlich nicht Fahrbahn-begleitend ist.

    Österreich-Slowakei (Helmpflicht außerorts)-Ungarn.


    Ich war letztens (mit einer Gruppe von 16 Personen) auf dem Donauradweg und drumherum unterwegs.


    Wien und Budapest hatten durchaus intelligente Fahrrad-freundliche Lösungen, teils gab es aber auch wie in HH Murks. Ich würde behaupten: beide Städte sind HH ein paar Jahre voraus, wenngleich ich in letzter Zeit gar nicht in der HH City war. Der deutsche behelmte Teilnehmer fuhr aber - trotz Helm - manchmal lieber auf Gehwegen (Reiseleitung fuhr ja so voraus). Besonders krass war ein Teilnehmer, der auf dem Eingangsteppich eines Hotels die Gäste wegklingelte.
    Über Land hatten die Radwege eher Schenefelder Niveau. Manchmal als eigene Fahrspur groß angekündigt, wurde man aber doch nur auf der Gosse geführt. Die Autos fuhren relativ enspannt, wahrscheinlich kannten sie die Touristen-Radler-Gruppen, da parallel mehrere Anbieter unterwegs waren. Als wir dann ohne "schützenden" Radweg auf einer Landstraße unterwegs waren, wurde es aber doch gefährlich. Die Reiseleitung hielt uns an, alle schön hintereinander zu fahren. Bei 16 Leuten war die Schlange - logisch - recht lang, so dass die Autos Vollgas geben mussten, damit überholt werden konnte. Das Einscheren sah von hinten oft waghalsig aus. Ich habe dann angeregt, 2-3 Lücken zu lassen und siehe da, die Überholvorgänge waren tiefenentspannt, für Auto und Radler. Fazit: auf jeden Fall weniger aggressiv als in HH und umzu.


    (Seite 16 Leserbrief)


    Unser Schenefelder Verkehrsexperte mit mehr als 50 Jahren Berufserfahrung hat sich über die Radstreifen am Rugenbarg im Schenefelder Boten ausgelassen....
    ...
    ...
    Im Grunde keine neuen Erkenntnisse.


    Viel Vergnügen bei der Lektüre, aber Blutdrucktabletten zurechtlegen.

    Irgendwie unverständlich: Abschnitt 11 ist so eng (mit Eingang Restaurant und Baumstamm um´s Eck) wie bei 5, und da passiert nichts?


    Ich bin auf die Hupkonzerte gespannt, wenn tatsächlich die Schilder abgebaut worden sind. Den kleinen Umweg gönne ich mir dann doch ab und an mal :D .


    Diese Geschichte über pendelnde, umfallende Radfahrer als kleine Klage-Motivationsspritze. Interessanterweise sind weder Helm noch Weste erwähnt.


    Der Autor, so lehrt mich selbige Web-Seite, war/ist Fahrlehrer.


    Gruß Lotte

    "...wird die zuständige Verkehrsbehörde den Straßen- und Wegebestand in der Region unter die Lupe nehmen. Das ist das Ergebnis eines Treffens von zuständigen Behörden, Polizei und Straßenbauträger. ...


    ...Anschließend soll es einen Runden Tisch mit den Radfahrverbänden geben. "


    Das wird wohl kaum annähernd in dem Zeitrahmen bleiben.