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Es handelt sich wohl um diese Stelle, an der der benutzungspflichtige Hochbord-Radweg in zwei Radfahrstreifen zum Geradeausfahren und Rechtsabbiegen übergeht. Ich habe da leider schon eine Ahnung, wie sich das zugetragen hat, aber ohne weitere Informationen zum Unfallhergang bleibt das dann doch Spekulation.
Nachdem die Polizei vor ein paar Wochen noch guter Dinge war, dass es mit den Rollern bislang keine ernsteren Vorfälle gegeben hätte, klingt das heute dann doch etwas anders: Alkohol am Lenker wird zum Problem
Mittlerweile scheint sich die Stimmung an der Förde dann doch eher ablehnend eingestellt zu haben: Der Hype ist wohl vorbei, mittlerweile nerven die Roller in den Fußgängerzonen oder auf engen Gehwegen dann doch über Gebühr und nun auch noch das: Immer wieder E-Scooter in der Förde: Staatsanwaltschaft prüft Umweltvergehen
Ich finde leider die Quelle nicht mehr, aber vor ein paar Monaten wurde noch Brief und Siegel darauf gegeben, dass doch ganz bestimmt niemand einen Roller in die Förde schmisse, denn das wäre doch total unsinnig und Umweltverschmutzung.
Der Nachtzug kam gegen 0:30 Uhr heute morgen durch Rendsburg getuckert und ich beiße mir so sehr in den Hintern, dass ich nicht mit der Kamera am Bahnhof stand. Bei dieser Kulisse hätte es ein richtig tolles Foto gegeben.
Nun ja. Der Zug kommt ja um 4:30 Uhr wieder zurück und mit etwas Glück sind die Regenwolken dann schon weg…
Mir ist der Sachverhalt nicht so ganz klar, aber ich dachte, da wären jetzt in beiden Richtungen Radfahrstreifen eingerichtet worden? Insofern gehe ich mal davon aus, dass es sich um ein Kraftfahrzeug auf dem Seitenstreifen handelte und die Radfahrerin eigentlich auf dem Radfahrstreifen, nicht auf der Fahrbahn unterwegs war?
Man definiere »besonders schonen« im Unterschied zu »schonen«. Ich wüsste nicht, wo da die Grenze liegt.
Als ich letzte Woche im Impfzentrum meinte, ich fühle mich prächtig, ich ginge jetzt Bäume ausreißen, hieß es, das wäre wohl ein bisschen doll. Ich hatte dann doch noch die Teilnahme an der Fahrradsternfahrt herausgehandelt, da es sich um eine ultra-langsame Radtour handelt, und unter der Maßgabe, auf meinen Körper zu hören — ob ich nun mit dem Rad zum Impfzentrum und zurück fahre oder noch eine Runde mit der Sternfahrt drehe, liefe ja aufs Gleiche hinaus.
Darüberhinausgehende Aktivitäten wie Radrennen oder Marathonläufe sollte ich für zwei Tage bleiben lassen.
Ansonsten hatte ich nach Biontech überhaupt gar keine Nebenwirkungen: keine Schmerzen im Arm, kein Unwohlsein, kein Müdigkeitsgefühl, gar nichts.
Obwohl: "Versuchen" kann man es ja auch an einem Abend
Es steht ja angesichts meiner bummeligen Durchschnittsgeschwindigkeit außer Frage, dass ich mit einer Nettofahrzeit von deutlich mehr als 24 Stunden am Ende herauskommen werde, sofern ich es denn überhaupt schaffe. Meine bislang längste Tour waren 226 Kilometer am Stück — das ist nun bald fünf Jahre her und ich habe seitdem nichts vergleichbares geschafft, was irgendwie länger als 130 Kilometer wäre.
Aber einmal im Jahr, etwa um diese Zeit, fahren ja ein paar Radlinge aus der @harald_legner-Gang von Berlin nach Hamburg (oder von Hamburg nach Berlin und wieder zurück) und ich habe es in den letzten vier Jahren nicht geschafft, es wenigstens mal zu versuchen. 2016 erfuhr ich erst nach der Tour von diesem ganzen Vorhaben, 2017 machte das Knie nicht mit, 2018 hatte ich beruflich noch kurzfristig etwas zu tun, im Jahr 2019 brannte der Wald bei Lübtheen, so dass ich einen nicht unerheblichen Teil der Strecke in der „Rußwolke“ gefahren wäre, 2020 folgte die Corona-Pandemie, 2021 ist jetzt und nun spielt das Wetter nicht mit.
Und eigentlich möchte ich mich so gern einfach nur aufs Faltrad schwingen und losfahren. Das Faltrad muss es sein, damit ich zwischendurch unkompliziert an jedem Bahnhof oder an jeder Bushaltestelle abbrechen oder irgendwo im Hotel übernachten kann, ohne dass das Rad draußen an der Laterne steht.
Ging dann weiter auf der B5, Ring2, Reeperbahn, Domstraße, Steindamm, Mühlendamm, B5 und Schluss am Winterhuder Markt.
Von den anderen Gruppen war nichts zu sehen.
Fazit:
So drastisch würde ich das nicht bilanzieren. Die Rundfahrt auf dem Ring 2 in „kleineren“ Gruppen war ja den Corona-Schutzmaßnahmen und den Vorgaben der Versammlungsbehörde geschuldet, das lässt sich wohl in diesem Jahr nicht mehr anders handhaben.
Das war dann wohl der längste Abend dieses Jahres. Ab jetzt werden die Tage wieder kürzer. Und mir fehlt ja tatsächlich jetzt schon ein bisschen diese abendliche Stimmung, in der der Himmel lange leuchtete und es warm genug, aber nicht zu warm für eine Radtour war. Eigentlich hege ich ja seit vielen Jahren den Plan, an diesem längsten Abend des Jahres mal 300 Kilometer von Hamburg nach Berlin zu fahren oder es wenigstens zu versuchen, aber auch in diesem Jahr wird daraus wohl nichts.
Nach Aussage der DEGES bestand die Absicht, die Situation für den Fuß- und Radverkehr zu verbessern. Daran hatte die damalige BWVI mit Senator Horch aber kein Interesse.
Mittlerweile sieht es dort so aus. Ich finde es ja interessant, dass diese „Linksverkehr-Pfeile“ sogar auf dem roten Überweg appliziert wurden.
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Heute gab’s mal ganz was neues: Aufgrund der niedrigen Teilnehmerzahlen wurde offenbar auf einigen Strecken die Polizeibegleitung eingestellt und Radfahrer auf nicht benutzungspflichtige Radwege verwiesen. Angeblich gibt es eine neue Regelung, nach der das Befahren der Fahrbahn erst ab einhundert Fahrrädern erlaubt sein soll.
Ich habe ja aus terminlichen Gründen die Tour zwischen Lüneburg und Harburg mit der Bahn abgekürzt, aber ab dem Lüneburger Ortsausgang wurden die Teilnehmer nach meiner Kenntnis auf den gemeinsamen Fuß- und Radweg entlang einer Überlandstraße verwiesen, da aufgrund der niedrigen Teilnehmerzahl eine Fahrt auf der Fahrbahn unverhältnismäßig wäre.
Ähnliche Berichte gab es auch von nördlichen Startpunkten, bei Twitter ist beispielsweise die Route aus Wedel dokumentiert:
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Ommerhin hatten die geringen Teilnehmerzahlen auch etwas positives: Das Teilnehmerfeld war kompakter und ließ sich deutlich leichter gegen renitente Kraftfahrer verteidigen, die wieder an mehreren Stellen durch die Masse hindurchbrechen wollten.
Heute stellt sich dann heraus: Meinen Impftermin bin ich wohl wieder los: Ausfall von Johnson & Johnson trifft Deutschland hart
Die Arztpraxis, die für heute um einen weiteren Anruf zwecks Rücksprache bat, ist von heute bis zum Tag vor meinem anvisierten Impftermin im Urlaub.
Das ist ja super großartig — wir gehen also davon aus, dass meine Impfung nicht stattfindet, aber genauere Informationen bekomme ich nicht. Ich nehme mir also für den Tag einen Tag Urlaub, fahre dann nach Mecklenburg-Vorpommern, erfahre dann um 8 Uhr morgens, ob das nun was wird oder nicht, und fahre wahrscheinlich unerledigter Dinge wieder nach Hause.
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Ich rief erstmal bei der 116 117 an, um mich zu erkundigen, ob ich als Niedersachse einen Anspruch auf einen Impftermin in Hamburg hätte, der ja die letzten Male stets verneint wurde, aber nun ginge es irgendwie doch mit einer Prio-3-Bescheinigung von meinem Arbeitgeber.
Nun trägt es sich ja leider zu, dass es in diesem Jahr einen (!) Zeitraum von drei Tagen (!!!) gibt, an dem ich keine Zeit habe aufgrund eines unverschiebbaren Termins. Ratet mal, wann dieser Zeitraum wohl liegen wird:
Ich überlegte kurz und kam zum eindeutigen Ergebnis, dass die Aussicht auf einen Impftermin den Kurzurlaub Ende Juli schlägt — obwohl ich für den Urlaub schon einen Haufen Kohle in einen Nachtzug und in Kletterausrüstung investiert hatte.
„Halt!“, durchfuhr es mir plötzlich — sollte ich jetzt wirklich einen seit zwei Jahren geplanten Urlaub absagen mit Freunden, die ich seit anderthalb Jahren nicht mehr gesehen hatte? Für einen Impftermin, der dann womöglich direkt wieder ausfällt, weil Biontech dann doch nicht mehr genügend Impfstoff liefert? Oder weil irgendwas anderes dazwischen kommt, wovon ich nach meinen bisherigen Erfahrungen ausgehen muss?
Nein, auf diesen schlechten Deal lasse ich mich dann doch nicht ein. Nun warte ich erst noch ein paar Wochen, um in Mecklenburg-Vorpommern zu erfahren, was denn nun mit meiner Johnson-&-Johson-Impfung passiert und wenn das nicht klappt, lasse ich mich halt beim Betriebsarzt impfen. Irgendwann wird’s mir dann nämlich auch zu blöd.
Vor einigen Tagen hatte mir Lischen-Radieschen einen Impftermin mit Johnson & Johnson besorgt — quasi in der einzigen Arztpraxis im Umkreis von hundert Kilometern, der irgendwelche spezifischen Regelungen über Bundesländer oder Impftourismus oder was auch immer egal waren. „Kommen Sie vorbei“, hieß es, „alles kein Problem.“
Ich bin mit diesem Impftermin nicht hausieren gegangen, denn obschon ich ihn einigermaßen moralisch einwandfrei nach Aufhebung der Priorisierung bekommen hatte, empfinde ich das nicht als etwas, womit ich gerne angeben möchte.
Falls nicht, würde hier dann rechts vor links zugunsten der Radfahrerin gelten?
Solche Kreuzungen mit Rechts-vor-links-Regelung sind eigentlich nur in Tempo-30-Zonen als Relikte der Vergangenheit anzutreffen.
Grundsätzlich hätte die Radfahrerin nach meinem Dafürhalten auch dann Vorfahrt, da sie eben von rechts kommt, allerdings spielen da noch eine Menge Feinheiten eine Rolle, etwa ob es sich um einen straßenbegleitenden Radweg handelt oder nicht. Anhand der Straßenmarkierungen halte ich das allerdings weiterhin für eine Vorfahrtstraße mit straßenbegleitendem Radweg, außer dass hier vielleicht noch Zeichen 205 oder ähnliche Späße am Radweg aufgestellt wurden.
Erwartest Du denn Konsequenzen an Ort und Stelle? Durch Standgericht?
Öffentliche Auspeitschung noch vor Ort zum Zwecke der Abschreckung unter dem Beifall der Radfahrer?
Unfug.
Aber wenn jemand im Verdacht steht, einen Verkehrsunfall mit Personenschaden verursacht zu haben, beziehungsweise das auch noch freimütig zugibt, und den Eindruck macht, aufgrund der körperlichen oder geistigen Verfassung nicht zum Führen eines Kraftfahrzeuges in der Lage zu sein, dann wünsche ich mir schon, dass man die Leute nicht einfach weiterfahren lässt.
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Ich hatte ja auch schon mehrfach als Geschädigter und als unbeteiligter Zeuge das Vergnügen, der Polizei bei der Versorgung der vermeintlichen Unfallverursacher zu beobachten. Und ganz egal, ob jemand einen verwirrten Eindruck macht oder geradezu auf allen Vieren aus dem Auto herausgekrabbelt kommt, weil der Körper keine Kraft mehr aufbieten kann, ob die Spiegel vollkommen falsch eingestellt sind oder die Arme schon so starr sind, dass sich ein Fahrer nach eigener Auskunft schon seit vielen Jahren nicht mehr anschnallen konnte: Wenigstens an Ort und Stelle hatte das keine Konsequenzen. Ob das dann im Nachgang noch zu einer MPU oder wenigstens einem Bußgeld führte, ist mir natürlich nicht bekannt.