Bilanz nach drei Jahren Tempo 100 in den Niederlanden
Die Niederlande haben 2020 die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen tagsüber auf 100 km/h reduziert. Die Meinung der Menschen dazu hat sich in den Jahren…
www.derstandard.de
GPT-4 ist nun da. Sascha Lobo schreibt dazu:
Ich bin mal gespannt, wie lange meine Arbeitskraft eigentlich noch benötigt wird. Ich habe das Elektronenhirn gebeten, ein paar Unit-Tests zu schreiben.
ZitatCan you please write a unit test for a class which is not covered by a test yet? Here is the repository: https://github.com/luft-jetzt/luft-app
Und der geht echt hin, klont sich das Repository, sucht sich eine Klasse aus, die noch nicht von einem Unit-Test abgedeckt ist, schreibt den blöden Test mit sinnvollen Testfällen und dokumentiert mir das ganze auch noch. Der verrichtet Arbeit, für die ich ansonsten viele Tage gebraucht hätte, in wenigen Sekunden. Aber: Das ist bislang eben nur blöde Arbeit, also reine Fleißarbeit. Mal gucken, wie ich dem Ding beibiege, tatsächlich eine Webseite mit allem drum und dran zu bauen.
Vielleicht sollte man auch einfach nicht mit gewissen Qualitätsmedien sprechen, um nicht mit solchen Aussagen zitiert zu werden, während der Kontext hinter der Paywall zurückgehalten wird:
Zu der Sache mit E-Fuels und Elektromobilität fand ich die folgenden Artikel noch interessant:
Und wer hätte damit rechnen können, dass wir uns hier komplett zum Affen machen mit dieser Aktion? Zumal es ja nicht nur zwölf Schilder auf 180 Metern sind, sondern Richtung Norden noch weitere Schilder folgen (und künftig wohl auch noch mehr Schilder folgen werden), was die Landeszeitung offenbar gar nicht mitbekommen hat. Die Verwaltung sagt, die Beschilderung wäre aufgrund der Straßenverkehrs-Ordnung notwendig, da jede Parkfläche separat gekennzeichnet werden müsse und offenbar im Sinne der Verwaltung nach jedem Baum eine neue Parkfläche beginnt.
Und in einem weiteren Artikel geht’s nun um die tollen Fahrradbügel, die bislang nicht zum Parken genutzt werden. Die öffentliche Wahrnehmung in Form von Drunterkommentaren verhält sich wie erwartet.
Oder hier, mutmaßlich auf dem Rückweg von Hannover über Lüneburg und Büchen nach Rostock:
Nur in Deutschland gibt es Politiker, die statt Hirn E-Fuels im Schädel haben
Naja, das stimmt so ja nicht. Vorbehalte gegenüber einer Verkehrs- oder Antriebswende, welcher Art auch immer, gibt es in jedem Land. Andere sind hingegen schon weiter, in Norwegen scheinen mir die Vorbehalte gegen Elektromobilität mittlerweile beinahe gegen Null zu gehen.
Überall in Europa könne man schon E-Fuels tanken. Nur in Deutschland nicht. Oder so.
Ist es nicht sogar so, dass die Gültigkeit sich minutengenau ändert? Sprich: wer da abends/nachts unterwegs ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit, wenn er/sie am 28.2. um 23 Uhr mit einem schwarzen losfährt oder um 00:30 Uhr mit einem grünen heimkommt?
Meines Wissens ist das so, ja. Aber ich gehe davon aus, dass die Ordnungsmacht vom Opportunitätsprinzip Gebrauch machen wird und niemanden aufschreiben wird, der am 28. Februar schon mit dem schwarzen Kennzeichen fährt oder am 1. März noch mit dem grünen Kennzeichen. Beim Klimastreik am 3. März hat sich die Polizei allerdings schon mal die Zeit damit vertrieben, vorbeifahrende Rollerfahrer, die allesamt noch ein grünes Kennzeichen hatten, mündlich zu verwarnen.
Und jetzt nach knapp zwei Wochen noch mit dem falschen Kennzeichen unterwegs zu sein
Wenn die das aktiv beantragen müssen, läuft doch was schief in diesem Land. Die sollten das automatisch per Post bekommen, bis sie's kündigen.
Das Versicherungskennzeichen ist eine so genannte Verfallspolice, die tatsächlich nur vom 1. März bis zum jeweils letzten Tag des darauffolgenden Februars gilt. Man schließt also mit jedem Versicherungskennzeichen quasi eine neue Versicherung ab. Warum sich das so entwickelt hat und warum offenbar keine Versicherung eine automatische Verlängerung anbietet, entzieht sich meiner Kenntnis. Womöglich ist das aus rechtlichen Gründen so vorgesehen.
Was ich in den einschlägigen norddeutschen Eisenbahn-Pendler-Gruppen höre: Zustieg schon ab Rostock nicht mehr möglich, Gegröle, Alkohol- und Tabakkonsum, übergriffige Besoffene. Der Nahverkehrszug wurde in einem bemitleidenswerten Zustand zurückgelassen, die Toiletten nicht mehr zumutbar.
Jedes Wochenende die üblichen lustigen Nachrichten:
Mein neuestes Hobby: E-Roller-Fahrer freundlich auf ihr abgelaufenes Kennzeichen aufmerksam machen. Wenn man keine Sorgen hat, dann sucht man sich halt welche, nicht wahr?
Seit dem 1. März müssen die Versicherungskennzeichen schwarz sein, die grünen Kennzeichen sind nur bis zum 28. Februar gültig gewesen. Hier in Lüneburg habe ich den Eindruck, dass ein Drittel der E-Roller-Fahrer das noch nicht mitbekommen hat.
Ich habe seit dem 1. März insgesamt elf Fahrer angesprochen und die Reaktion hat mich tatsächlich überrascht: Alle elf schienen ernsthaft dankbar für den Hinweis zu sein. Aber allen elf war auch gemein, dass ihnen gar nicht so richtig klar war, dass sie sich jedes Jahr ein neues Versicherungskennzeichen besorgen müssen. Die haben ihre Roller aus dem Elektrofachmarkt geschleppt, das Kennzeichen damals bei der Versicherung beantragt (oder gleich mit vom MediaMarkt aufgeklebt bekommen?), aber niemand hat ihnen erklärt, dass das nur bis Ende Februar eines jeden Jahres gültig ist.
Und damit wären wir dann wieder einmal bei meinem primären Kritikpunkt an diesen Fahrzeugen: Das sind eben Kraftfahrzeuge mit den damit einhergehenden Verpflichtungen und keine Spielzeuge.
Das klingt ja glatt wie eine Drohung:
Ist das hier in der Gegend im Herzen Schleswig-Holsteins? RE: Tolle Radwege in Schleswig-Holstein
Gilt eine von einem Gasmotor angetriebene Wärmepumpe im Sinne des Gesetzes als Gasheizung ?
Vermutlich nicht, da der Anteil an erneuerbaren Energien am Betrieb nicht hoch genug ist.
Nach relativ genau 53 Wochen Bauzeit wird die Uelzener Straße wieder für komplett geöffnet, die Einbahnstraßenregelung soll heute im Laufe des Tages aufgehoben werden:
Die Sanierung der Fahrbahn, bei der dann auch der zu erkennende Schutzstreifen getilgt wird, erfolgt dann wohl im April.
Geparkt wird nun hier auf den dunkelgrau gepflasterten Flächen zwischen den Baumscheiben. Und damit das auch alle verstehen, wurde jede einzelne Fläche mit einem Zeichen 314-10 beschildert.
Das ist heute auch der Aufmacher bei der Landeszeitung:
Und wer hätte damit rechnen können, dass wir uns hier komplett zum Affen machen mit dieser Aktion? Zumal es ja nicht nur zwölf Schilder auf 180 Metern sind, sondern Richtung Norden noch weitere Schilder folgen (und künftig wohl auch noch mehr Schilder folgen werden), was die Landeszeitung offenbar gar nicht mitbekommen hat. Die Verwaltung sagt, die Beschilderung wäre aufgrund der Straßenverkehrs-Ordnung notwendig, da jede Parkfläche separat gekennzeichnet werden müsse und offenbar im Sinne der Verwaltung nach jedem Baum eine neue Parkfläche beginnt.
Ich kann es nicht so richtig begründen, aber ich sehe das nicht so. Hier erfolgt ja keine Einmündung oder wenigstens eine große Grundstückszufahrt, die Beschilderung ist für den gemeinen Verkehrsteilnehmer auch dann verständlich, wenn nur zu Beginn der Straße ein einzelnes Schild aufgestellt würde.