Die Stadt Kiel meint es ernst mit dem Staubsauger: Am Heuss-Ring in Kiel wird es ernst
Beiträge von Malte
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Was ich ansonsten von City-Rollern halte: Nicht so viel.
Tatsächlich begegnen mir die Dinger relativ häufig in der Bahn und werden wohl für die berühmte letzte Meile genutzt. Nach meiner Beobachtung kann man aber jene letzte Meile auch zu Fuß zurücklegen. Mein Rad würde ich für diesen lockeren Kilometer noch nicht einmal aus dem Keller tragen — insofern spielen die für mich in ganz anderen Klassen und sind nicht direkt vergleichbar.
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P. S.: Bist du das auf dem Bild?
Guter Punkt — ist er nicht.
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Ich habe ein bisschen Sorge, dass hier gleich Verlinkungen zu den üblichen Verkaufsseiten dieser Fahrzeuge auftauchen.
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Vielleicht kann man ja noch ununterschreiben.
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Welche herausragenden Positivbeispiele fallen euch ein?
Sowas wie die Veloroute 10 oder der RS1, Michael.
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Naja, und in ein paar Jahren ist ja eh erstmal Schluss während der Arbeiten am Tunnel.
Bei nah.sh finden sich ein paar weitere Informationen zum zukünftigen Betrieb im Netz-Ost und Elektronetz-Ost: DB Regio bekommt Zuschlag für Elektronetz Ost
Während die Strecke zwischen Neustadt und Puttgarden für mehrere Jahre wegen Baumaßnahmen gesperrt wird, gibt es einen Schienenersatzverkehr mit Doppelstockbussen von Setra TopClass S 531 DT mit WLAN und Fahrradträger und allem drum und dran. Schade, dass man diesen Schienenersatzverkehr nicht etwas aufstockt und gleichzeitig noch Eutin und Kiel bedient, aber wir wollen mal nicht übertreiben.
Nach Abschluss der Baumaßnahmen kommen zwischen Hamburg, Neustadt und Travemünde Strand Doppelstocktriebwagen vom Typ Stadler KISS zum Einsatz — Donnerwetter! Hatte man von Bombardier Twindexx die Nase voll nach den Problemen im Netz-Mitte? Da wird dann also in Lübeck geflügelt und eine wesentliche Verbesserung für die Anbindung von Trademünde und Neustadt hergestellt. Da kann man schon mal staunen, sofern es denn mit der Flügelung in Lübeck besser klappt als in Neumünster.
Ich wüsste aber doch ganz gerne, wann denn jetzt diese Sperrung zwischen Neustadt und Puttgarden stattfindet.
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Noch ein paar Fotos von der heutigen Demonstration in Kiel:
[album='24'][/album]Wir waren wieder bei schlechtem Wetter und einem Tag Verlaufzeit etwa 300 Teilnehmer.
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Ich konsumiere ja aus liebgewonnener Gewohnheit keine Informationen, die nur als Video und nicht schriftlich vorliegen, aber offenbar ist Julia Reda zurück- oder bei der Piratenpartei ausgetreten: https://twitter.com/Senficon/status/1110984773466578945
Es geht dabei wohl auch um diese Nummer mit der sexuellen Belästigung auf Listenplatz 2: [url=https://www.piratenpartei.de/2019/03/27/wir-danken-julia-reda-fuer-ihre-arbeit-fuer-die-piratenpartei-deutschland/]Wir danken Julia Reda für ihre Arbeit für die Piratenpartei Deutschland[/url|
Da zieht jemand ganz krasse Konsequenzen nach getaner Arbeit und übernimmt Verantwortung? Das habe ich ja bei den meisten Politikern schmerzlich vermisst.
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Ein paar Fotos von heute in Hamburg:
[album='20'][/album] -
Um 18:30 Uhr gibt esunter anderem am Hamburger Gänsemarkt eine Frust-Demonstration:
TerminDemonstration gegen Uploadfilter
Dienstag, 26. März 2019, 18:30 – 20:30 Gänsemarkt, 20354 Hamburg, Deutschland
Malte26. März 2019 um 15:40 -
Um 18:30 Uhr gibt esunter anderem am Hamburger Gänsemarkt eine Frust-Demonstration:
TerminDemonstration gegen Uploadfilter
Dienstag, 26. März 2019, 18:30 – 20:30 Gänsemarkt, 20354 Hamburg, Deutschland
Malte26. März 2019 um 15:40 -
Netzpolitik fasst das in einem offenbar vorbereiteten Artikel noch mal zusammen: Chance verpasst: Dieses Urheberrecht bleibt in der Vergangenheit stecken
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Na gut. Nachdem die Reform angenommen wurde, können wir wohl bald zusperren:
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Bevor es dann ungefähr gegen 12:45 Uhr um die Abstimmung zur Urheberrechtsreform geht, noch eine Leseempfehlung vom heise Zeitschriftenverlag, der sich mutmaßlich sowohl hinsichtlich des Urheberrechts als auch zu technischen Aspekten ziemlich gut auskennt: Artikel 13/17: heise online warnt vor negativen Auswirkungen der geplanten EU-Urheberrechtsreform
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Heute war mal wieder Fahrradtag: Ergebnisse des heutigen Fahrradschwerpunkteinsatzes in Hamburg-Altona und Hamburg-Eimsbüttel
Die Hamburger Morgenpost nutzt die Kontrolle gleich mal wieder für radelrüpelnden Clickbait: Offensive gegen Rüpel-Radler: Polizei stoppt bei Großkontrolle fast 200 Verkehrssünder
Der Artikel wurde auch auf Facebook zur „Diskussion“ freigegeben und die Kommentare sind so gehaltvoll wie erwartet: https://www.facebook.com/hamburgermorge…157106539237520
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Ich finde tatsächlich gerade die Quelle nicht mehr, aber Zeichen 260 darf grundsätzlich auch andere Symbole enthalten. Man hätte aber tatsächlich den Fußgänger anstatt Frau und Kind nehmen müssen.
Kann man auch mal mit einem Dreieck versuchen: https://twitter.com/Nordkommission…269385959227392
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Ich wundere mich ja auch immer wieder, ob es in der Weidenallee beispielsweise zielführend ist, vermeintlich ängstliche Gehwegradler zu kontrollieren: https://twitter.com/gutzeit_eims/status/1105784656648114176
Klar, das ist ein Gehweg, da fährt man nicht mit dem Rad drauf. Wer sich das nicht zutraut, kann ja immer noch absteigen und schieben oder eine andere Straße entlangfahren (lol, als ob Parallelstraßen angenehmer zu befahren wären). Aber nach meiner Kenntnis unternimmt die Polizei leider nichts oder nur kaum etwas gegen die eigentlichen Ursachen der Gehwegradelei: Man wird auf den neu eingerichteten Schutzstreifen so eng überholt, dass sich sogar Blaue Sau beschwert, wenn man auf den neuen Schutzstreifen vor lauter Falschparkern überhaupt fahren kann.
Irgendwie ist das im Endeffekt ein bisschen witzlos.
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An der Unfallstelle wurden nun erst einmal die Fahrbahnmarkierungen erneuert. Schade, dass nicht als Sofortmaßnahme eine Umgestaltung dieser komischen Verschwenkung möglich war. Nun baut man wohl darauf, dass abbiegende Kraftfahrer eher darauf achten, dass dort jemand mit Vorfahrt in der Hand angerollt kommen könnte:
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Es ist also gewollt, dass die mehrspurigen KFZ hinter den Radlern herzockeln.
Gewollt ist wohl der falsche Begriff. Man hat es bei der Planung einfach nicht anders hinbekommen: Wiesendamm in Hamburg: Die ultimative Planungs-Katastrohpe?
Es bestand eben das Spannungsfeld zwischen den Parkplätzen, die erhalten werden mussten, und der Problematik, dass man nicht mehr mit dem alten Radweg planen konnte, weil weitab jeglicher Mindestvorgaben aus den Verwaltungsvorschriften war. Und da man sich dann nicht durchringen konnte, wenigstens den begrünten Mittelstreifen zum Parken freizugeben, kam eben diese „Lösung“ dabei herum.