»ein« gibt die Stückzahl an? Wie viele sollen es denn mal werden?
Beiträge von Fahrbahnradler
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I love to live here in Hamburg ...
Anruf beim PK 34: "Ich bin hier Hohe Liedt, Einmündung Laukamp*, ... größter anzunehmender Unfug der Baufirma ..."
PK 34: "Wir schauen uns das mal an."
* Fun fact: der Laukamp soll Veloroute werden, lässt aber keinen Begegnungsverkehr zwischen Rad und Pkw zu. Außerdem will die Wutbürgertruppe "Platz für alle" den Radverkehr aus der Tangstedter Landstraße auch noch in den Laukamp verbannen. Könnte spannend werden an der Ecke ...
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Mal eine Frage am Rande an die Lehrer hier.
Für K1 beginnt diese Woche die Schule im Wechselunterricht. Am ersten Tag, also heute (in Berlin war gestern Feiertag), hat sie Distanzunterricht.
Für diesen Tag hat die Schule überhaupt nichts kommuniziert. Insbesondere wurden keine Aufgaben geschickt, wie sonst.
Ein Anruf im Sekretariat brachte noch die Auskunft, dass viele Eltern in anderen Klassen darüber auch verwundert sind.
Ich bin relativ sprachlos. Gibt es dafür irgendeine sinnvolle Erklärung?
Meine Meinung über die Lehrer meiner Tochter hat in den letzten Wochen extrem gelitten(*). Mir fällt keine plausible Erklärung ein, bei denen die Lehrer wenigstens "neutral" wegkommen.
(*) Wer den neuesten Vorfall lesen möchte:
Die Kunstlehrerin hat Dienstag Vormittag eine Mail geschickt: "Ich habe mich entschieden, zwei der freiwilligen Aufgaben aus den letzten Wochen doch zu benoten. Die Kinder haben sie bitte zu Schulbeginn dabei. Anbei die freiwilligen Aufgaben für diese Woche.".
Ein paar Stunden später hat der Senat entschieden, dass die Schulen diese Woche aufmachen. Die Kinder hatten also nur 3,5 Schultage zur Bearbeitung.
Eltern haben sich sofort beklagt, dass man ja wohl nicht freiwillige Aufgaben rückwirkend zur benoteten Pflichtleistung erklären kann. Und wenn schon, dann bitte mit anständigen Bearbeitungszeiten.
Die Kunstlehrerin hat knapp drei Tage verstreichen lassen und erst Freitag früh dann geschrieben: "Dann ist halt nur Aufgabe B Pflicht und A nicht. A kann freiwillig trotzdem abgegeben werden. Und Ihr habt mehr Zeit."
Die Kinder, die mit Aufgabe A angefangen haben, fühlten sich jetzt doppelt verarscht. Außerdem fehlte eine klare Aussage, wann die Aufgaben fertig sein sollen. Und entschuldigt für die Verwirrung hat sie sich mit keinem Wort.
Eltern haben entsprechend geantwortet und darum gebeten, den Kindern die Wahl der Aufgabe zu überlassen. Wieder keine Reaktion.
Irgendwie fehlt mir das "Lehrer-Verständnis-Gen".
Kunst! Noten! Ausgerechnet!
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Und, wer hier wurde tatsächlich schon mal wegen unbefugter Benutzung der Fahrbahn belehrt oder sogar mit einer OWI belohnt?
Ich. Vor etwa 35 Jahren in der Bramfelder Straße. Ich war auf dem Radweg gefahren, bis mich ein LKW, der aus einem Grundstück kam, beinahe abschoss. Ich konnte gerade noch ausweichen und blieb auf die Fahrbahn. Eine Minute später quakt mich eine Streife an, ich solle auf den Radweg.
Ich hatte noch etwas Adrenalin übrig und pestete los, ob sie nicht gesehen hätten, was mir gerade beinahe passiert wäre. Und dann war das Thema durch.
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Putzig, das zu lesen. Über Lieferfristen von mehreren Wochen oder nur drei Monaten hätten über Jahrzehnte hinweg viele Autofahrer gejubelt, gerade im gehobenen Segment.
Rabatt? Noch nie was von der gelobten Marktwirtschaft gehört? Angebot? Nachfrage? Und ich kann mich an Zeiten erinnern, da wäre die Frage nach Rabatt beim Mercedes-Händler mit einem dröhnenden Gelächter beantwortet worden - wenn's hoch kam, hat man dem Kunden einen Satz Fußmatten in den Strich Acht oder den W123 gelegt.
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Beim Rest erschüttert dann die auch andernorts allgegenwärtige selbstherrliche und fast schon böswillige Inkompetenz verbunden mit Denkfaulheit der zuständigen Mitarbeiter in Behörden.
Fortsetzung folgt in Hamburg:
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Nein. Es gibt natürlich auch bei der öff. Hand Möglichkeiten, bestehende Vorschriften zu umgehen.
Man muss es nur begründen und verantworten.
Was man ja an zu schmalen Radwegen, willkürlichen Blauschildern und so weiter sieht.
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Mal angenommen, die Pandemie wäre ein Waldbrand, so in kalifornischen oder australischen Dimensionen. Würde es dann jemanden geben, der allen Ernstes fordern würde "bitte nicht alle zum Löschen abkommandieren, bitte nicht dazu auffordern, auf Waldspaziergänge mit brennender Zigarette zu verzichten, und sobald weniger als 10 % der Landesfläche brennt, hören wir auf zu löschen"?
Nee, da würde man ranklotzen, was die Wasservorräte hergeben, und die Spaziergänger mit Zigarette wären schneller abgeräumt als sie "der Geschmack von Freiheit und Abenteuer" sagen könnten.
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Zitat
Um sich Urlaubsträume zu erfüllen, brauchen SPIEGEL-Leserinnen und -Leser kein Flugzeug. Sie packen Werkzeug, Zelt oder auch die Kletterausrüstung in Satteltaschen – und radeln einfach los.
https://www.spiegel.de/reise/deutschl…a1-48cfab623276
ZitatFür Frust gesorgt haben allerdings viele Radwege, die ich in Schleswig-Holstein gefahren bin – und das waren immerhin 700 Kilometer. Sie hatten unendlich viele Querrisse durch Wurzeln, sogar auf ausgewiesenen Fernradwegen.
ZitatEs passierte gar nicht selten, dass mich mein Navi in einen Sumpf, auf eine Düne oder mehrere Kilometer mitten durch die mit Brennnesseln zugewachsene und mit Baumstämmen versperrte Wildnis geführt hat – obwohl der Routenplaner einen Radweg versprochen hatte.
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Ich erkenne immer noch kein Konzept. Natürlich wollen wir alle raus aus dem Lockdown, aber doch nicht einfach so, ohne ergänzende Maßnahmen und in Anbetracht der sich weiter stark ausbreitenden B117-Mutation.
Söder appelliert an die Eigenverantwortung der Menschen und es wäre schön, wenn das funktionieren würde. Solange da draußen immer noch so viele Blödies rumlaufen, die sich an rein gar nichts halten, braucht man diejenigen, die noch etwas Resthirn in Betrieb haben, natürlich nicht noch weiter einschränken.
Ich vergleiche:
Gestern im Gartencenter knapp nördlich der Landesgrenze SH/HH: wenig Betrieb, hohe Hallen, teils Freigelände, kein Problem. Der Rest des Baumarktes ist abgesperrt (trotz: hohe Hallen), nur Abholen von Bestellungen ist erlaubt.
Rückkehr nach Hause: Halligalli auf der anderen Seite des Gartenzauns, denn im Nachbarhaus findet ein Konzert statt. Drei Sängerinnen im selben Raum (Deckenhöhe 2,50 Meter), im Dreieck aufgestellt, singen und atmen sich gegenseitig an (wie man im Hamburg Journal des NDR bewundern durfte), dazu Kamera, Ton, ... stundenlanges Gewusel, und nach Abschluss kommen acht Leute gemeinsam fröhlich schwatzend vom Grundstück, natürlich ohne Maske.
Und bei uns ist Einzelunterricht am Klavier verboten.
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Söder... ich kann den nicht mehr hören/sehen.
Einfach dran denken, wie im Bayrischen ein bestimmtes Adjektiv gesteigert wird: blöd, blöder, ...
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die häufigeren Kollisionen von Radfahrenden mit anderen Verkehrsteilnehmern
Vor allem ist es Teil der Täter-Opfer-Umkehr, wenn so getan wird, als sei ein Radfahrer aktiv einem anderen Verkehrsteilnehmer reingefahren.
Würde irgendeine Zeitung schreiben, dass JFK oder John Lennon sich tödlich verletzten, als sie mit Gewehr- oder Pistolenkugeln kollidierten?
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Vor allem sehe ich die Schranke ja nicht, wenn ich da hochgucken muss ...
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Woran sieht der gemeine Autofahrer / Kleingärtner, dass das eine "Ausweichstelle" und keine Parkfläche sein soll? Schilder?
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... und obwohl die Daten aus mit öffentlichen Mitteln finanzierten Geräten stammen:
ZitatUsing data from 122 automated bicycle counting stations in 30 German cities
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Also: Bilddatei auf dem Rechner anzeigen lassen. Screenshot erstellen (mit passender Wahl des Ausschnitts), Screenshot einreichen.
Richtig so?
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Ich habe mal gelesen, dass in den Niederlanden die bildenden Künstler nach Fläche bezahlt werden. Das scheint auf die grenznahen Gebiete abzufärben.

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Die Fahrradstadt Hamburg sieht gelb. Nach Wahnwesten nun auch wahnwitzige Sprühaktionen: