Wie hätte die Regierung 1975ff reagiert, wenn sich deutsche Kommunen massenhaft geweigert hätten, das Wahlrecht von 21 auf 18 Jahre runterzusetzen? Mit dem hypothetischen Ausnahme-Argument, hier gibts zuviele Wähler über 101 Jahre, obwohl das im Einzelfall gar nicht stimmt?
Also wenn ein 18-jähriger keine Wahlbenachrichtigung bekommen und auf Nachfrage "Bei uns müssen Sie 21 sein!" zu hören bekommen hätte, hätte der vor Gericht gehen können. So wie unsereins derzeit wegen RWBP.
Unterschied: der Bund hätte beim Thema Wahlrecht sofort reagiert und die Verwaltung kielgeholt.