Wie Dietmar Bartsch schon sagte: "Zum ersten Mal wird eine Bundesregierung inhaltlich von einer 11,5-Prozent-Partei geführt."
Beiträge von Fahrbahnradler
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Und nicht vergessen: Das Wirtschaftsministerium bekommt "und Klimaschutz" dazu. Angesiedelt bei den Grünen. Also wenn der Verkehrsminister nicht so recht spurt ...
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Hier entfaltet
offenbar seine "eigentlich" gemeinte Wirkung:"Dieser Weg ist nur für Fußgänger und Radfahrer. Keine Gäule, keine Traktoren, keine Lambos."
Vielleicht sollte man so ein Foto als Anschauungsmaterial nehmen, wenn Kommunalpolitikerinnen meinen, mit
auf der Nebenfläche einer Fahrbahn Radfahrern etwas Gutes zu tun. Denn auf dem obigen Foto hat das
nur die zitierte Wirkung - die vielleicht von den Gemeinderäten auch beabsichtigt ist -, aber eben nicht "Fahrbahnverbot". 
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Zitat von dem ADFC-Sprecher für Weyhe
Doch bei manchen Autofahrern im Landkreis frage er sich: „Sind die zu doof oder einfach rücksichtslos gegenüber Radfahrern?“
Endlich sagt's mal einer ...
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Wahnsinn. Und das, wo doch die Polizei normalerweise "Fahrbahn" meint, wenn sie "Straße" schreibt.
Bloß: Wie sah die Fahrlinie der Frau aus?
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Man könnte ja vorher schreiben: "Liebe Straßenverkehrsbehörde(n), ich beabsichtige, am xx.xx. gegen yy Uhr die Brücke von Süd nach Nord mit einem Fahrrad zu überqueren. Anhand der örtlichen Verhältnisse und Beschilderung ergibt sich, dass ich das Fahrrad dazu auf der Fahrbahn schieben muss, weil alle anderen Optionen gegen die StVO und die von Ihnen installierte Beschilderung verstoßen würden. Da ich Anlass zu der Vermutung habe, dass Autofahrer in Unkenntnis dieser Regel mich belästigen oder gefährden werden, werde ich dabei eine Kamera laufen lassen. Ob es sich um eine Dashcam handelt oder um eine von NDR Extra3, ist noch nicht entschieden. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung."
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Das ist das, was ich an dem Feature auch kritisiere. Die bestehenden Probleme der Fahrbahnweichen wurden betont, die bestehenden Probleme beim Hochbord wurden ignoriert.
Und mehrmals dachte ich: "Ihr seid argumentativ so dicht dran, jetzt müsst ihr den Sack nur noch zumachen" - und statt der aufklärenden Conclusio kommt ein allgemeines "na, dann wird sich ja alles irgendwie ergeben" (indem Versprechungen für bare Münze genommen wurden).
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Ja. Die beiden Fernsehleute hatten noch gemeint, ich bräuchte keine Maske tragen, wir hielten ja alle Abstand, aber wenn ich schon im Fernsehen auftauche, dann will ich der Querdenkerei unverdächtig sein.

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Da fühlt sich doch der Amthor als Versager ...
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Das riecht doch nach einem Antrag auf Installation einer separaten Fahrrampel ...
Ist diese unzureichende Piste eigentlich blau beschildert? Quer sehe ich ein Schild (linksseitig!), aber hinter der Kreuzung sehe ich nix.
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Alternativ: an stillstehende Kreissäge annähern oder jemandem gegenüberstehen, der eine laufende Handkreissäge schwingt.
Oder: am stehenden ICE vorbeilaufen versus einen Platz auf dem Bahnsteig suchen, wenn eine ICE-Durchfahrt mit 200 km/h angekündigt wird
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Musste ja mal wieder gesagt werden:
Diese Dinge dürfen Radfahrer – was Autofahrer aufregtDie Aggressivität auf Hamburgs Straßen ist hoch: Radfahrer beschweren sich über rücksichtslose Autofahrer, Autofahrer bezweifeln, dass Radfahrer überhaupt…www.mopo.deZitatDer MOPO hatten ADFC-Mitglieder Thomas Lütke und Markus Jaschinsky kürzlich über ihre Testfahrten mit dem „Open Bike Sensor“ berichtet, der per Ultraschall den Abstand zwischen Fahrrad und überholenden Autos misst. Mehr als 100 Testergebnisse zeigen in einigen Straßen bisher auf, dass Autos den vorgeschriebenen Abstand von 1,50 Metern nicht einhalten. Die MOPO erreichte daraufhin eine Flut an Leserbriefen von erzürnten Autofahrern. Die Radfahrer wären kein Stück besser, immerhin drängelten sie sich bei einer roten Ampel rechts eng an den Kfz-Fahrzeugen vorbei.
Anders als bei den Autos müssen sie hierbei allerdings nicht den Mindestabstand von 1,50 Metern einhalten, erklärt Polizeisprecherin Evi Theodoridou auf MOPO-Nachfrage, schränkt aber ein: „Ausreichender Raum ist nur gegeben, wenn ein gefahrloses Befahren durch die Radfahrer ohne Gefahr der Kollision mit den wartenden Fahrzeugen oder einem Bordstein gewährleistet.“
Und jetzt bitte alle "erzürnten Aufofahrer" zur Nachschulung, ggf. MPU ...
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Links ab geht es zum "Einkaufszentrum". Der Radweg (erst
, dann
) verläuft hinter einem Gitter. Also muss/darf ich bereits an der vorherigen Einmündung auf die Fahrbahn, wenn ich da links abbiegen will.Google MapsFind local businesses, view maps and get driving directions in Google Maps.www.google.de -
Ist jemandem aufgefallen, dass es unterschiedliche Interpretationen von "für den Radverkehr vorgesehene Verkehrsflächen" gibt?
Interpretation 1: "das sind Flächen, die exklusiv dem Radverkehr gewidmet sind", das heißt: keine andere Verkehrsart ist zulässig
Interpretation 2: "das sind Flächen, die vom Radverkehr benutzt werden dürfen oder müssen, auch wenn dort andere Verkehrsarten zulässig sind"
Das kennen wir aus der Diskussion: Ist eine Verkehrsfläche mit VZ 240
ein »Radweg«? Lesart 1 sagt nein, Lesart 2 sagt ja.Meines Wissens lehnen einige Foristen die Bezeichnung von VZ 240
als »Radweg« kategorisch ab, weil dort Fußgänger legal herumgehen oder -stehen dürfen und man als Radverkehr ihnen faktisch nachrangig ist. -
Also wenn der NDR mit derselben Intensität, wie hier auf Fahrbahnradeln (mit Spuren) herumgehackt wird, auf Hochbordradwege losgegangen wäre, hätte er einen Dreistundenfilm mit Schnappatmung drehen müssen.
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bei einem temporär eingerichteten Haltverbot beträgt die Vorlauffrist immerhin ganze 72 Stunden
Anmerkung eines Germanisten: das Wort "ganze" bedeutet in dieser grammatikalischen Konstruktion: "nur, lediglich".
Du meinst sicherlich das Gegenteil. Dafür steht "volle" zur Verfügung: "volle 72 Stunden".
Sehr häufiger Fehler in den letzten Jahren, auch in Profimedien.
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An der Alster: Wer versteht dieses Baustellen-Schild?Es ist eine Sinfonie aus Ratlosigkeit, Erstaunen und leichter Panik, wenn man als Autofahrer, Radler oder Fußgänger in das Chaos der Großbaustelle an der…www.mopo.de
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Deine erste Kritik unterstreiche ich doppelt und dreifach. Der Typ bringt es ja nich einmal fertig, die Äußerung "das Thema ist ausdiskutiert" bzw. "es ist schon alles gesagt" zu tätige, ohne es "mit den Worten [hier Name einer Koryphäe einsetzen] zu sagen" hinzuzusetzen.
Ist das bei "systematischen Theologen" eigentlich eine Berufskrankheit?
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Keiner zwingt die Omma, 1,5 km zum nächsten Zebrastreifen zu laufen.