Beiträge von Fahrbahnradler
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https://www.fnp.de/frankfurt/klei…e-92159500.html
Das Forum niedergeschlagener Parkplatzbeweiner berichtet weiterhin täglich über die Misere in Frankfurt.

Der Sprachduktus dieses Textes entspricht dem Rechtsverständnis der Falschparker. Jedem Achtklässler wäre so ein Text um die Ohren gehauen worden: "Ausdruck! - Wiederholungen!" ...
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StVO als Wünschdirwas.
Fahr in diesen Straßen mal als Radfahrer, wie Du willst.
Oder lauf als Fußgänger auf der Fahrbahn.
Ich wette, dass diese "Flexibilität" mit der StVO von den SUVisten alles andere als toleriert wird ...
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B**D hat schon die Chefredaktion ausgewechselt ... und Herr Ploß rotiert vermutlich ebenfalls ...
Oh - der ist aber sehr schnell wegrotiert:
ZitatPaukenschlag bei Hamburger CDU: Landeschef Ploß gibt Posten ab!
Nachfolger wird der uns wohlbekannte "Verkehrsexperte" Dennis Thering. Glückauf, der Absteiger kommt ...
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Bei diesem Text demonstriert die "KI" das Ausdrucksniveau eines Dritt- bis Fünftklässlers. Keine gute Lösung.
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Uiuiui, eine linksgrünversiffte KI. Schätze, da wird es bald gehörig Gegenwind geben.
B**D hat schon die Chefredaktion ausgewechselt ... und Herr Ploß rotiert vermutlich ebenfalls ...
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Em - pö - rend !
„Müssen“ Radfahrer Regeln brechen? Polizei findet klare Worte„Wer in Hamburg Fahrrad fährt, muss Regeln brechen.“ Mit dieser provokanten Aussage bei einem Streitgespräch im Hamburger Fahrradclub (ADFC) hat Mitgliedwww.mopo.deZitatOhnehin sei es der Autoverkehr, der „seit Jahrzehnten die Standards in Deutschland setzt“, sagte Dirk Lau, der auch gleichzeitig Pressesprecher des Verbands ist. Für ihn sei klar: „Wer in Hamburg Rad fährt, muss Regeln brechen.“
Das liege an der teils schlechten Infrastruktur, denn für ihn bedeute Regelbruch oft auch Sicherheit. Als ein Beispiel nennt er benutzungspflichtige Radwege, auf denen öfter mal Bäume oder Mülltonnen ständen – diese Pflicht würde er dann eigenem Ermessen ignorieren.
Daraufhin hagelte es Kritik, unter anderem vom Fußgängerverband „Fuß e.V.“, der naturgemäß gegen das Gehweg-Radeln kämpft.
Und darum geht es:
ZitatAlles anzeigenFür mich ist klar: Wer in Hamburg Rad fährt, muss Regeln brechen – das hat nicht zuletzt infrastrukturelle Gründe. Diese Infrastruktur und die geltenden Verkehrsregeln sind von Autofahrenden für Autofahrende gemacht, und solange wir ein entsprechendes Straßenverkehrsrecht haben, halte ich mich nicht an diese Regeln. Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer*innen immer! Aber Verständnis für Autofahrer*innen? Kaum.
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Deswegen bedeutet für mich Regelbruch tatsächlich oft auch Sicherheit. Mittlerweile sagen selbst Versicherungen, dass Radfahrer*innen eine Radwegbenutzungspflicht in bestimmten Fällen ignorieren sollten, um sich nicht selbst zu gefährden und eine Mitschuld bei Unfällen zu riskieren, zum Beispiel wenn Bäume oder Mülltonnen auf dem Radweg stehen. Also: Wenn ein Weg nicht benutzbar ist, dann ignoriere ich zu meiner eigenen Sicherheit die eventuell dort angeordnete Radwegebenutzungspflicht. Auf guten Wegen fahre ich dagegen ganz zwangslos.
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Natürlich gilt auch dabei für mich als oberstes Gebot: Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer*innen.
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Amrey: Deswegen finde ich es ja grundsätzlich gut, wenn der Fahrradverkehr gerade an Kreuzungen auf der Fahrbahn geführt wird.
Dirk: In Hamburg wird leider im Moment massiv das Gegenteil praktiziert. Dort werden Radfahrende besonders vor als „komplex“ bezeichneten Kreuzungen immer wieder runter von der Fahrbahn gezwungen, um den „Verkehrsfluss“ der Autofahrenden zu sichern.
Also:
Da predigt Dirk Lau mehrmals "Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer*innen" - also die Fussies -, und aus seiner "Ausweichstrategie" geht im Grunde eindeutig hervor, dass er bei schikanösen Radwegen auf der Fahrbahn fährt - und die Empörungsmaschinerie dreht das um und behauptet, er predige Kampfradeln auf dem Gehweg.
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Außerdem ist ja nur verboten, einbeinig zu skaten ...
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»Oder in den Tiefen des Internets bereits bestehende Software zu finden, die die gleichen Funktionen erfüllt. Und sie anschließend auf Fehler zu untersuchen, zu korrigieren und in einen Code einzubauen.«
Heißt das, man kann jetzt Microsoft endlich auf "fehlerfrei" bringen?
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Radweg?

Ja logisch! Mit dem Ding bekommst Du jedes Blauschild weg

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Hier ist das Fahrrad, mit dem ermittelt werden kann, ob der Radweg breit genug ist:
Abschließen nicht nötig: Tüftler aus Sachsen-Anhalt baut schwerstes Fahrrad der WeltEs heißt »Kleine Johanna«, hat 35 Vorwärtsgänge und einen Dosenhalter aus Gusseisen: In Düsseldorf wurde jetzt das schwerste Fahrrad der Welt vorgestellt. Sein…www.spiegel.de -
Wenn die das aktiv beantragen müssen, läuft doch was schief in diesem Land. Die sollten das automatisch per Post bekommen, bis sie's kündigen.
Ist es nicht sogar so, dass die Gültigkeit sich minutengenau ändert? Sprich: wer da abends/nachts unterwegs ist, begeht eine Ordnungswidrigkeit, wenn er/sie am 28.2. um 23 Uhr mit einem schwarzen losfährt oder um 00:30 Uhr mit einem grünen heimkommt?
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Radreiseanalyse des ADFC: Das sind die beliebtesten Radfernwege DeutschlandsImmer am Fluss oder der Küste entlang: Am liebsten radeln die Deutschen auf Mehrtagestouren am Ufer von Weser, Elbe oder Ostsee. Oft reisen sie mit der Bahn an…www.spiegel.deZitat
Doch die Radreisenden sahen das Angebot kritisch – obwohl laut dem ADFC die Deutsche Bahn die Stellplätze in internationalen und nationalen Fernverkehrszügen seit 2019 um 35 Prozent gesteigert hat. Bemängelt wurden in der Umfrage vor allem die fehlenden Kapazitäten zur Mitnahme des Fahrrads im Öffentlichen Verkehr, außerdem nicht-fahrradfreundliche Bahnhöfe, unkomfortable Stellplätze in den Zügen und zu hohe Preise.
»Wir fordern, dass die Bahn in ihren neuen Zügen mehr Fahrradstellplätze schafft und ihre Bahnhöfe endlich fahrradfreundlich und barrierefrei gestaltet. Außerdem müssen die Buchung der Fahrradmitnahme, der Zugang zu den Fahrradabteilen und die Fahrradstellplätze im Fernverkehr verbessert werden«, sagt Vorstand Tänzler. »Es ist davon auszugehen, dass der Bahnreiseanteil bei Radreisenden deutlich gesteigert werden könnte, wenn mehr Kapazitäten und eine fahrradfreundliche Infrastruktur bereitstünden«.
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Zitat
Das LDA hatte die Verwarnung der beiden Männer damit begründet, dass auf den Fotos der Falschparker auch weitere Informationen vorhanden seien, etwa Aufkleber auf einem Auto oder eine Delle in der Karosserie.
I
Es müsse außerdem längst nicht bei jedem Falschparker die Polizei gerufen werden, so Weichert. In vielen Fällen sei es sinnvoller, den Betroffenen einfach "direkt auf sein asoziales Verhalten anzusprechen."
Wieder was gelernt: eine Delle in der Karosserie ist eine schutzwürdige Information.
Dass hier Falschparken als "asoziales Verhalten" bezeichnet wird, finde ich ebenso zutreffend wie bemerkenswert, ich wage aber zu bedenken zu geben, dass es nicht unbedingt ratsam ist, dem oder der Betroffenen diese Vokabel ins Gesicht zu sagen. Sonst parkt da bald noch ein Krankenwagen ...
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Mit dem Fahrrad durch New York: Warum das eine gute Idee istSie wollen zum Urlaub oder als Städtetrip nach New York reisen, sich aber nicht als Tourist fühlen? Hier kommen viele gute Gründe, warum Sie die US-Metropole…www.geo.de
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Dann überlassen wir der KI in der nächsten Ausbaustufe doch alle weiteren Planungen zu einer sicheren Radinfrastruktur. Oder schafft die KI diese dann etwa ab?
Dann muss die KI erstmal lernen, dass das "weg" in Radweg von einem Substantiv mit langem e und nicht von einem Adverb mit kurzem ä stammt.
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Werden jetzt die Hersteller dieser Autos wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angeklagt? So ähnlich wie bei Internet-Providern oder Besitzern offener WLANs?

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Nebenan bei Hamburgize wurden die 110 Milliönchen auch sehr schön in Relation gesetzt:
Verkehrsminister Wissing gibt 110-Millionen-Förderprogramm für Fahrradparkhäuser bekanntUtrecht, Einfahrt zum weltgrößten Fahrradparkhaus an der Centralstation - © Stefan Warda Mit einem bundesweitem Förderprogramm soll ...hamburgize.blogspot.com -
Ich vermisse bei diesen Gegenüberstellungen Auto vs. Rad vs. ÖPNV, immer die Variante Auto vs. Kombination Bahn + Rad.
Da sollten doch noch so einige Minuten rauszuholen sein, wenn die Bus- und Laufstrecke durch das Fahrrad ersetzt werden.Bei diesen Zeiten hier
ZitatÖffis: 5 Minuten zur U-Bahn latschen. 48 Minuten mit Bahn+Bahn+Bus, 13 Minuten zur Arbeit latschen. 66 Minuten insgesamt.
senkt das Rad die 5 Minuten höchstens auf 3 und die 13 höchstens auf 5. Dann ist man bei 56 Minuten. Das macht den Kohl auch nicht fett.
Frage an Gerhart: Rush Hour in Hauptrichtung? Oder antizyklisch? Oder Pampa? Und zu welcher Uhrzeit wurde GoogleMaps befragt? Mein Beispiel: Jetzt gerade werden für 19 km in Hamburg 40 Minuten angezeigt - auf dieser Strecke brauchte ich neulich mit allen erlaubten Tricks 65 Minuten.