Frau flüchtet nach Unfall – Radlerin bricht sich den Arm
Eine 60 Jahre alte Frau hat sich bei einem Unfall an der Fruchtallee den Arm gebrochen – die Polizei sucht nun Zeugen, weil die Fußgängerin, mit der die
www.mopo.de
Gruselig.
Und auf Höhe der Ampel stehen die sichtbehindernden Schaltkästen. Dort treffen dann Fußgänger und Radfahrer aus zwei Richtungen auf Menschen, die an der Ampel warten. Richtig?
Bescheidene Frage: wie überwindet man die Bordsteinkante vor dem linken Schild?
Soll heißen: "Vorsicht Wildwechsel" - Löwen auf Rädern, oder so ähnlich ...
Zitat»ein Beschluss von SPD, FDP und CDU aus dem Bezirk Mitte, auch die Interessen von Autofahrern beim Ausbau von Fuß- und Radwegen „angemessen” zu berücksichtigen«
Ja. So, wie die Interessen von Radfahrern und Fußgängern beim Ausbau der Ost-West-Straße (Deichtorplatz!), der Osdorfer Landstraße, der Bramfelder Chaussee, des Gehlengrabens, der Straßen zum Airbuswerk ... (setze hier beliebige 500 bis 1.000 weitere Straßen ein) ... angemessen berücksichtigt wurden.
"Digitalisierung des Verkehrs in der Hauptstadt" - wird die Benutzung von Tablet und Smartphone am Fahrradlenker erlaubt?
Ich sag' mal: wenn alle jedes Schild beachten würden, das innerhalb einer Baustelle (hinter der Absperrung) irgendwie herumsteht, dann käme der Verkehr mancherorts zum Erliegen.
Wenn die gewollt hätten, dass man das Schild beachtet, dann hätten sie es außerhalb der Absperrung aufgestellt.
»Alle gesetzlichen und datenschutzrechtlichen Vorgaben werden eingehalten.«
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Bildunterschrift:
»Viele Radfahrer bringen sich auf dem Bürgersteig in Sicherheit«
Viele ... bringen sich vor Gewitter auch unter einem Baum in Sicherheit.
Und auf dem Foto sieht man sogar eine Einmündung von rechts, nicht einsehbar.
fehlt noch
"Schilder anständig aufhängen können wir auch nicht"
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Du meinst: die hier?
ZitatDer 77-Jährige ließ die beiden zurück und meldete sich nicht bei der Polizei. Gegen ihn wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Unfallflucht ermittelt.
Aber offenbar nicht wegen vorsätzlicher Körperverletzung.
Was spricht gegen Variante c?
Kein Mensch hat ein Problem mit folgendem Satz:
"Erik ist die jüngste Person in der Klasse"
Wo ist das Problem mit:
"Erika ist der beste Arzt in diesem Krankenhaus"?
Erika ist kein Arzt, sondern eine Ärztin.
Ich habe mir jetzt notiert: "Jeder Bürger bekommt einen Strafzettel, wenn er falsch parkt".
Dann nehmen wir ihn beim Wort.
Hoffentlich sagt er das auch seinen Polizeibehörden und den Datenschutzbeauftragten, damit Opfer von Falschparkern, die dafür sorgen möchten, dass zumindest bei behinderndem Falschparken Strafzettel verteilt werden, nicht angeklagt werden.
Im Gegenteil: Schockierend wäre es, wenn die Polizei ohne weitere Ermittlungen öffentlich erklärt, wer im Recht war und wer nicht.
Das tut die Polizei übrigens sehr häufig, wenn sie sowas wie "Autofahrer hat übersehen", "Autofahrer war von der Sonne geblendet", "Radfahrer fuhr auf Gehweg" oder "Radfahrer fuhr über den Fußgängerüberweg" schreibt - obwohl der tote Radfahrer der Schutzbehauptung des Autofahrers nicht mehr widersprechen kann und es sich in Wirklichkeit um
oder
mit entsprechender Furt handelte.
Du wirst sicherlich jedesmal mit derselben Vehemenz gegen solche einseitigen Darstellungen vorgegangen sein, nicht wahr?
Ich weise darauf hin, wie Fremdwörter bzw. fremdsprachliche Begriffe behandelt werden.
Meine Auffassung ist: Wenn ein solches Wort im Plural behandelt wird wie ein deutsches ("er hat zwanzig neue Follower" statt "followers", dann muss man es auch mit einem -in ergänzen, wenn es um eine Frau geht. Wie soll man es denn sonst sagen?
a) "Erika Schulz ist meine neueste Followerin"
b) "Erika Schulz ist meine neueste Follower"
c) "Erika Schulz ist mein neuester Follower"
d) "Erika Schulz ist mein*e neueste*r Follower*in"
a) ist grammatikalisch und semantisch korrekt, wobei die Formulierung offenlässt, ob nach ihr noch Menschen sich registriert haben, die sich nicht als Frau definieren
b) ist grammatikalisch falsch
c) ist das, was Sabine Mertens und Christoph Ploß und der AfD vorschweben. Da wir aber 2023 schreiben und nicht 1973, würde ich fragen, ob das ein Tippfehler ist und der Vorname in Wirklichkeit Erik lautet
d) ist Genderdeutsch und optisch eine Zumutung, aber bisher gibt es nichts Besseres, was niemanden ausschließt.
Weil Du nach Genus fragst: ich erinnere mich noch gut an eine launige Unterhaltung in jungen Jahren, als eine Bayerin und ich in Odeceixe/Algarve überlegten, ob es im Deutschen "der Beach", "die Beach" oder "das Beach" heißen müsse.
Irgendwann kam dann Ferrero mit der/die/das Nutella, und in meinem jetzigen Zweitberuf wird erwartet, dass ich so etwas schreibe wie "Der Partido Sozialista Obrero Español" oder "Le Parti Socialiste", weil es im Spanischen "el partido" bzw. im Französischen "le parti" heißt. Genauso "Der Banco Central hat die Zinsen erhöht". Das stößt an Grenzen - wenn man 1000mal "Die Tour de France" und "der Tour Eiffel" hört, dann kann man schon mal vergessen, dass es "le tour de France", aber "la tour Eiffel" heißt. Ach ja, und "der Algarve" - "o Algarve" im Portugiesischen, "al-gharb" im Arabischen ("der Westen").
Was verwendet man/ihr eigentlich bei englischen Begriffen wie "Follower" ? Würdet Ihr da "Follower*innen" nehmen?
Sobald das Wort einen deutschen Artikel bekommt, wird es behandelt wie ein deutsches Substantiv. Beispiel: Manager, Camper, User. "Das Gehalt des Managers" ... und eben auch "Petra ist die Followerin mit den meisten Postings".
Wird umgekehrt genauso gemacht:
"12 of the most beautiful kindergartens around the world"
Und nicht "the most beautiful kindergärten of the world"
Dabei hast Du noch eines nicht erwähnt:
ZitatSofern nicht anders vermerkt, werden abhängige Beschäftigungsverhältnisse aller Wirtschaftsabschnitte und Unternehmensgrößen in die Berechnung einbezogen, ausgenommen die Wirtschaftsabschnitte "Land- und Forstwirtschaft, Fischerei", "Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung", "Private Haushalte mit Hauspersonal" und "Exterritoriale Organisationen und Körperschaften" sowie Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten.
Von den 41,7 Millionen abhängig Beschäftigten sind damit 5,2 Millionen Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes mit einem GPG von 0,00 % gar nicht erfasst! Die 7 % beziehen sich also auf nur 36,5 von 41,7 Millionen - und da der Rest 0 % einbringt, ergeben sich für die Gesamtheit der abhängig Beschäftigten nur noch 6,1 % als bereinigter GPG.
Und da haben wir noch nicht damit begonnen, die Überstunden-, Sonntags- und Nachtzuschläge herauszurechnen, die bei Männern mit ihrer höheren Vollzeitquote stärker zu Buche schlagen als bei Frauen.