Beiträge von Fahrbahnradler
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So, nachdem es ja recht oft zu Schilderungen aus den unterschiedlichsten Ecken der Republik - mit einem deutlichen Schwerpunkt im Bereich einer unbedeutenden Provinzstadt mit Hafen
- kommt,(letztere auch ganz allgemein)Da ich, während ich diese Charakterisierung lese, gerade in der Bayerstraße in einem Ort im Voralpenraum sitze, würde ich mich der Subsumierung dieser Gemeinde unter »Dingenskirchen« anschließen. Gerne erinnere ich mich an einen Hinweis desjenigen Hamburger Fußballclubs, der seine Heimspiele nicht neben einer Müllverbrennungsanlage austrägt, dass der Gegner aus diesem anderen Ort seine Heimspiele in einer Art Schwimmreifen austragen müsse, man ihn aber trotzdem nicht unterschätzen solle. Aber da der Schweinebraten gut geschmeckt hat, der eine Knödel doppelt so groß war wie zwei Knödel und die Spezi nur halb so teuer war wie in diesem Hafenstädtchen, komme ich gerne wieder hierher. Außerdem ist dieser Ort neben Schwarzach-St. Veit das einzige Kaff, in dem ich mir mal ein Fahrrad ausgeliehen habe: vom Hbf bis zum Feringasee - es war eine sehr schöne Tour und das Radeln im Englischen Garten ein Traum verglichen mit dem Radeln entlang der Alster ...
Außerdem sehe ich hier dauernd Hochbordradwege, die direkt an der Bordsteinkante entlangführen, das heißt, der abbiegewillige Autofahrer hat die geradeaus fahrenden Radler voll im rechten Außenspiegel im Blick, während in Hamburg wegen der normalerweise um rund anderthalb Meter zurückgesetzten Radfurten der Autofahrer mit seinem Auto schräg in der Abbiege steht und über die Spiegel nichts sieht - und dank der B- und C-Säulen in seinem Auto per Schulterblick so gut wie nichts. -
3 Threads geschlossen derzeit an der Vorderseite! Sind Diskussionen mit Gegenstimmen hier unwillkommen? Hat man mit einer neuen religiösen Sekte womöglich zu tun?
Dann sollte man nicht die Diskussionen schliessen, sondern das Forum und es beim Blog der Fürworter einer einzigen Einbahnstrassenmeinung belassen... Diskussionen sperrt man, wenn Beleidigungen kommen, oder viel mehr, man sperrt diejenigen, die beleidigen...
Malte, Du machst hier Dein Werk kaputt...
Abgesehen davon, dass ich mich den Vorrednern anschließe, würde ich gerne noch "munchengladbach" darauf hinweisen, dass es mit MLR nicht einmal möglich war zu klären, was eigentlich ein "Radweg" ist. Dieser Mensch ist jedem Versuch, sich logisch und sachlich mit seinen Thesen auseinanderzusetzen, unter anderem dadurch ausgewichen, dass er einfach die Definition dessen, worüber man redet, geändert hat. Unter anderem wurden von ihm reine Gehwege (also Hochborde ohne jegliche Beschilderung und ohne abgesetzte Spuren) als Radwege bezeichnet.
Diejenigen, die nicht bereit waren, MLRs Tiraden das Forum verstopfen zu lassen, pauschal als "Radweggegner" zu bezeichnen ist übrigens auch falsch. Ich habe nichts gegen gute Radwege, die die Sicherheit erhöhen und die mich gegenüber einer Fahrbahnbenutzung nicht diskriminieren. Das trifft in Hamburg zum Beispiel auf den Radweg zu, der neben der Autobahn A1 die Süderelbe überquert. Und von Hamm Richtung Bergedorf fahre ich auch lieber durchs Grüne als auf der vierspurigen Schnellstraße B5.
Und wenn ich sehe, was an 11-jährigen Kindern und an 85-jährigen Rentner alles auf dem Rad daherkommt, möchte ich auch unter den herrschenden Verhältnissen nicht jeden zwingen, auf einer sechsspurigen Straße unbedingt die Fahrbahn nutzen zu müssen: Da hat die Stadt dafür zu sorgen, dass diese Leute radeln können, ohne von Autos umgenietet zu werden, aber auch ohne mit dem rechten Pedal an der Eingangsstufe der Häuser hängenzubleiben.
Anders gesagt: Radwege wie in Kopenhagen würde ich gerne benutzen, "Radwege" wie in Münster nicht. -
Solange du beim Abbiegen auf dem Hochbord bleibst, sehe ich das auch so. Anders aber, wenn du nach rechts abbiegst um auf der Fahrbahn weiterzufahren (auch wenn das in der Praxis i.d.R. einwandfrei und gefahrlos funktioniert, wenn man nicht komplett beschränkt ist).
Ich habe z.B. auf meinem täglichen Weg dieses Konstrukt:
Ich folge dem Radweg nach rechts. Gilt die Ampel (mit Grünpfeil) für mich? Eine Fußgängerfurt, die ich queren müsste, gibt es dort nicht. Dort fahren lediglich Radfahrer von links kommend (auf der Fahrbahn) auf den Hochbordradweg auf.
/Toll ist auch die Aufpflasterung links auf dem Hochbord, deren Sinn mir komplett verborgen bleibt.
Drollige Ecke. Wo sollte man denn da halten? Die Fahrbahn hat eine Haltelinie, der Radweg nicht. Also würde ich durchfahren. Aus der gestrichelten Linie beim Zusammentreffen mit dem von links kommenden Radweg/-streifen schließe ich, dass ich dort keinen Vorrang habe.
Die Pflasterung dürfte eine Ausbesserung sein. Billiger als die Teermaschine anzukarren

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Das hat irgendwas mit den Schutzbereichen der Ampel bzw. Kreuzung zu tun, wobei natürlich die Frage ist, wo der Schutzbereich einer Fußgängerampel (egal ob mit oder ohne Radfahrerverarschungspiktogramm) beginnt und endet (Bordsteinkante?)
Nehmen wir mal diese Einmündung:
Der - benutzungspflichtige! - Radweg hat keine weiße Haltelinie. Als geradeaus fahrender Rad Fahrender [ich liebe diese Gendersprache!] würde ich an der roten Fahrbahnampel vorbeifahren und erst an der Ampel des kombinierten Überweges halten. Als rechts abbiegender Rad Fahrender würde ich ebenfalls an der roten Fahrbahnampel vorbeifahren - und dann gibt es keine Ampel mehr, die mir das Abbiegen verbieten würde.Natürlich müsste ich darauf achten, den querenden Fußgehenden- und Radfahrenden-Verkehr [ich liebe diese Gendersprache!] nicht überzubügeln.
Wenn der Gesetzgeber will, dass ich mich auf dem Hochbord bei den zu Fuß Gehenden tummle, dann darf er sich nicht wundern, wenn ich mich auch so benehme.
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VwV-StVO: "Sollen Verkehrszeichen nur zu gewissen Zeiten gelten, dürfen sie sonst nicht sichtbar sein. Nur die Geltung der Zeichen 224, 229, 245, 250, 251, 253, 255, 260, 261, 270.1, 274, 276, 277, 283, 286, 290.1, 314, 314.1 und 315 darf stattdessen auf einem Zusatzzeichen, z. B. „8-16 h", zeitlich beschränkt werden."
Oh - in dieser Auflistung fehlt VZ 267, und das ist an sehr vielen Stellen Stellen in der Sierichstraße dauernd sichtbar!
Dann geht das ja wohl auch bei den blauen Lollis ...
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Weil Autofahrende ebenfalls warten müssen, auch wenn sie nach rechts abbiegen wollen. Schließlich hat der Querverkehr gerade Grün. Hast Du denn eine andere Lösung, wie man den Konflikt wartende Radler - Geradeausradler verhindern kann? Außer auf der Fahrbahn fahren. Ich mache das zwar aber 95 Prozent (hier wohl eher 99,9 Prozent) der Radler bekanntlich nicht.
Die Auto Fahrenden stehen aber vor einer Ampel. Diese gilt für die Rad Fahrenden nicht, denn - ich unterstelle das hier den »Normalfall« - die Radfurt und die Fußwegfurt grenzen direkt aneinander und die Fußgängerampel hat ein zusätzliches Fahrrad in der Streuscheibe. Der Radfahrende muss dann ja wohl beim Rechtsabbiegern die rote Fuß-/Radampel genausowenig beachten wie der zu Fuß Gehende beim Abbiegevorgang. Oder sehe ich da was falsch?
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Warum sollen die Rad Fahrenden dort warten? Vielleicht wollen sie rechts abbiegen, müssen also keine Straße überqueren und keine entsprechende Ampel beachten ...
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Ich befahre also die Hoheluftchaussee stadtauswärts, will links in die Gärtnerstraße einbiegen und ordne mich deswegen rechtzeitig links ein. Gesetzt den Fall, dass ich angesichts der Herausforderung, dabei nicht von Autofahrern übergebügelt zu werden, überhaupt nach rechts in die Einmündung Abendrothsweg schauen und das Schild wahrnehmen kann, würde ich mich in der Tat fragen, was das heißen soll: wo soll ich denn abbiegen? Wo zeigt mir die Behörde eine stetige Verkehrsführung in die Gärtnerstraße? Und zwar eine, die ich buchstäblich auf den ersten Blick erkennen kann! Einem Autofahrer wird doch auch nicht zugemutet, vor oder auf der Kreuzung anzuhalten und auf dem Revier anzurufen, weil die Beschilderung widersprüchlich ist.
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Sehe ich nicht so. Straßen sollen Fehler verzeihen. Statt dessen führen in beiden Beispielen kleine Fehler zu großen Schäden.
Wer sich sicher ist, keine Fehler zu machen, der werfe den ersten Stein.Es gibt hier in Hamburg einige niedrige Brücken. Da steht an den Kreuzungen weit vorher der Hinweis auf die maximale Durchfahrtshöhe. Vor der Brücke auch nochmals. Und zu guter Letzt an der Brücke selber.
Da gibt es nichts zu verzeihen. Da stößt man sich die Birne.

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Da könnte man glatt ins Grübeln kommen, wie das so ist, wenn sich bestimmte Verkehrsteilnehmer ihre eigenen Regeln machen, Schilder ignorieren und so weiter. Da hilft nur Kennzeichenpflicht!

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»eine so starke Reflektion, dass Radfahrer eigentlich nicht mehr von Autofahrern übersehen werden können.«
Eigentlich ... gibt es dafür reflektierende Pedale, Rückstrahler, Reifen, ... und Augen und allgemeine Vorsicht bei Autofahrern.
Wobei mir diese Antwort gefällt:
Idea: give cyclists the cans of paint and allow them to spray it on any cars that get too close. -
Die Gehwegbenutzungspflicht am Pannenkreisel in Norderstedt wurde aufgehoben

Dann kann ich ja endlich mit dem Rad zum Heroldcenter! Es wird mir ein Vergnügen sein, mit dem Anhänger da rumzufahren ...
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ich bemitleide die zukünftigen Arbeitskollegen schon heute.

Ich hoffe, MLRs zukünftige Arbeitskollegen werden keine Piloten sein.
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Zurück zum Artikel aus Bochum. dort steht:
»Bekommen dann die Autofahrer auf der Oskar-Hofmann-Straße grün, können die Fahrradfahrer auf ihrem Streifen auf der Oskar-Hofmann-Straße weiterfahren.«
Ich meine mich zu erinnern, dass man beim indirekten Linksabbiegen nicht warten muss, bis die Autofahrer (sic!) der Querstraße grün bekommen (sehe ich die Ampel überhaupt? Gilt sie für mich? Oder gilt vielleicht eine Fußgängerampel, weil die Furten aneinandergrenzen?), sondern dass ich abbiegen kann, sobald von hinten keiner mehr kommt.
(War mal Thema beim Maienweg/Ratsmühlendamm in Hamburg.)
Im Übrigen ist das in Bochum eine wunderbare Kreuzung, um in der Kleingruppe indirekt links abzubiegen ... -
Eigentlich wäre es doch nett, wenn man massenhaft auf Fahrrädern zu den Mercedes-Händlern und vor allem zu den Niederlassungen fahren würde. Und dann schnackt man mal mit den Verkäufern über die beworbenen »Vorzüge« des CLA. Man könnte sich reinsetzen (»mal gucken, wie viel man vom Fahrersitz aus nach rechts hinten sieht«) und so weiter und so fort.
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Schön war's. Vielen Dank an alle , die gekommen waren. Eine kleine "Manöverkritik" habe ich: Wir sollten uns, wenn wir mal wieder eine überregionale Runde machen, eine Lokalität suchen, bei der am einen Ende des Tisches die Chance besteht, zu verstehen, was am anderen Ende des Tisches gesprochen wird. Mir ging es jedenfalls so, daß ich nicht alles thematisiert habe, was mir so im Kopf forenspezifisch und "fahrradpolitisch" herumgeistert, einfach weil man es aufgrund des Lärmpegels nicht in Ruhe miteinander hätte ausdiskutieren können.
Als meinen vorletzten Punkt eine kleine Anekdote von meinem Heimweg: Da ich gestern schon 60 Kilometer in den Beinen hatte, gestattete ich mir die Übernahme eines Teils meiner "Heimfahrt" zu meinem Hotel in Norderstedt durch die U 1. Von dort fuhr ich den Rest der Strecke mit dem Rad auf der Tangstedter Landstraße (übrigens eine klare Empfehlung als Alternativstrecke zur Langenhorner Chaussee, da die vorhandenen grottigen Radwege inzwischen weitgehend frei von Benutzungspflichten sind). Etwa ab Höhe der Straße "Hohe Liedt" hatte ich einen Streifenwagen neben mir. Die Fahrerin: "Würden Sie bitte den Radweg benutzen? Das ist sicherer." Wieder einmal mangelte es mir an Schlagfertigkeit. Sehr ärgerlich! Anstatt einfach "Nein und nein." zu anworten, ließ ich nur "Der ist aber nicht benutzungspflichtig" verlauten. "Ab Norderstedt besteht aber eine Benutzungspflicht." "Na dann werde ich dort darauf fahren" sagte ich noch und setzte meine Fahrt fort. Wie ich schon mehrfach hier erwähnte, radele ich langsam. Zudem ging es bergauf und gegen den Wind, mehr als 11 km/h mutete ich meinem noch angeschlagenen Knie nicht zu. Bis kurz nach dem Ortausgang Hamburg Höhe Böttgerstraße in Norderstedt hatte ich nun Geleitschutz quasi am Arsch (sorry), die Leiterin des Minirudels hoffte vermutlich, mich auf den Radweg nötigen zu können. Vielleicht hatte sie aber tatsächlich auch gute Absichten und wollte mich vor dem gefährlichen nächtlichen Verkehr schützen.
Der letzte Punkt werden nachher ein paar Photos vom Kreisel Ochsenzoll sein, den ich mir heute vormittag noch gegeben habe. Die kommen nachher.Das sind Bedienstete des PK 34 im Wördenmoorweg. Die fahren jeden Tag mehrfach auf ihrem Weg zur Außenstelle Neubergerweg an einer langen Kolonne von Radwegparkern vorbei. Ich habe noch nie erlebt, dass auch nur einer von denen aufgeschrieben, geschweige denn abgeschleppt worden wäre.
Auf der hier rechts zu sehenden Seite darf man auf der Fahrbahn parken. Es ist verboten (wird aber aus Angst um den linken Spiegel gerne gemacht), mit einem Satz Reifen auf das Hochbord zu fahren. Die meisten, die das machen, achten darauf, dass sie wenigstens nicht über den (nicht benutzungspflichtigen) Radweg ragen, aber manche stehen mit den Reifen auf dem Radweg. Beide Sorten von Hochbordparkern sorgen dafür, dass der gesamte Radweg in der Dooring-Zone liegt.
Und auf der anderen Seite der Außenstelle gibt es diese Szenerie:
Die Autos stehen nicht nur mit dem A.... auf dem Radweg, sondern sie sind über Gehweg und Radweg dort auch vorwärts hingefahren. Darauf habe ich mal einen der Bünabes angesprochen, den ich zufällig 50 Meter davon entfernt mit dem Rad überholte. »Ja, wir wissen es, aber ...«
Schade, dass ich bei der Begegnung auf der Tangstedter Landstraße (Revierjargon: TaLa) nicht dabei war!

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Als HA-Abonnement bin ich noch unentschlossen wie ich mit der Neuerung des Abendblattes (Artikel nur noch für Kunden sichtbar, auch über mobil.abendblatt.de) umgehen soll: Links (und damit Werbung für das Abendblatt) machen für mich keinen Sinn mehr, wenn ich davon ausgehen muss, dass die Mehrheit das vermutlich gar nicht lesen kann. Eine Mail an das Abendblatt habe ich geschrieben, mit einer Reaktion rechne ich aber nicht.
Kleine Gebrauchsanleitung:
Link anklicken. Bezahlblende des HA sehen und notfalls ausblenden. Ein Stück frei lesbaren Text (Schlagzeile, erste Zeile ...) ins Suchfeld des Browsers kopieren, und die Suchmaschine der Wahl zeigt den HA-Artikel vermutlich als ersten Treffer. Diesen Treffer anklicken. Ganzen Artikel ungehindert lesen.
Die Sperre ist ein Witz.
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Das »Hamburger Abendblatt« hat getestet:
Auf dem Fuß- und Radweg in Höhe Papenreye fegen die Mitarbeiter der Stadtreinigung Laub zur Seite. Mit ihrem Fahrzeug stehen sie auf dem Radweg, ein paar Meter weiter häufen sie das Laub auf, ebenfalls auf dem Radweg. ...
Siemersplatz: Es gibt Fahrradampeln, neue Radwege. Entspanntes Fahren bis kurz hinter dem Siemersplatz. ...
Im Zuge einer Klage vor dem Hamburgischen Verwaltungsgericht im September 2014 wurde die Radwegebenutzungspflicht an der Hoheluftchaussee sogar aufgehoben, weil der Radweg hier nicht sicherer ist als die Fahrbahn. Für Lebensmüde vielleicht.
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In Höhe des UCI-Kinos steht mir ein Pick-Up im Weg – gut, dass der Bürgersteig breit genug zum Ausweichen ist. ... Obwohl mir einmal ein Mann fast vors Fahrrad läuft, bin ich hier lieber unterwegs als auf den Radwegen auf der Straße. Dort droht immer Gefahr durch Autofahrer, die mich beim Aussteigen oder Ausparken übersehen könnten.
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Eine 23-Jährige hat sich bei einem Fahrradunfall in Wandsbek lebensgefährlich am Kopf verletzt. Ein Helm hätte sie vielleicht schützen können.
Die junge Frau war am Freitagnachmittag an einem geparkten Lieferwagen vorbei auf die Straße gefahren. Dabei übersah sie einen 34-jährigen Fahrradfahrer und stieß mit ihm zusammen.
Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte trug die Frau ersten Erkenntnissen zufolge keinen Helm. Der 34-jährige Radfahrer erlitt bei dem Umfall lediglich eine Platzwunde.Ob der 34-jährige Radfahrer einen Helm trug, ist nicht überliefert.
Parallel dazu diese Meldung:
Bei einem Verkehrsunfall in Hamburg-Berne hat ein 67-jähriger Fußgänger lebensgefährliche Verletzungen erlitten, nachdem er mit einem Smart einer 25-jährigen Frau kollidiert ist. Der Verkehrsunfalldienst Ost führt die Ermittlungen.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler fuhr die 25-Jährige auf der Straße Kriegkamp stadtauswärts in Richtung Berner Brücke. Der 67-Jährige wollte die Straße Kriegkamp hinter der Einmündung zum Berner Stieg, direkt gegenüber dem Eingang zum U-Bahnhof Berne, überqueren.
Der Smart erfasste den Fußgänger, der durch die Kollision schwer verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.Dort fehlt natürlich der Satz, dass der Fußgänger keinen Helm trug, der ihn vielleicht hätte schützen können.