Beiträge von Fahrbahnradler

    Dazu noch dann der hier:


    »Weil eine Autofahrerin für einen kurzen Moment unachtsam war, musste ein 50-jähriger Mann am Ende mit seinem Leben dafür bezahlen. Der 50-Jährige machte am Samstagnachmittag einen Ausflug mit seinem Rennrad und fuhr gerade auf der Kreisstraße R11, als das Schicksal plötzlich seinen Lauf nahm. Von hinten näherte sich gegen 16.45 Uhr eine junge Frau mit ihrem Auto. Die 35-Jährige übersah laut Polizei den Rennradfahrer und rammte ihn von hinten.«

    Mir kommt die Galle hoch, wenn ich so was lese. Da wird ein Radfahrer umgenietet und stirbt.

    Und die Presse macht daraus einen »tragischen« Unfall (also ein »unabwendbares Schicksal«, meist weil sich jemand gegen die griechischen Götter aufgelehnt hat) und stellt Dinge, die man allenfalls vermuten kann (oder die die Autofahrerin als Behauptung aufgestellt hat), als Tatsachen hin, gerade so, als sei der Journalist oder die Polizei Zeuge gewesen oder die Beweisaufnahme schon abgeschlossen:
    »Die Frau hatte den Rennradler vor sich übersehen«
    »Pkw-Fahrerin übersah offensichtlich den vor ihr fahrenden Rennradfahrer«
    »Die 35-Jährige übersah laut Polizei den Rennradfahrer«
    Focus ist da vorsichtiger, aber immer noch einseitig:
    »Die 35-jährige Autofahrerin hatte den Radler vermutlich übersehen.«
    (Also nicht: »Die Autofahrerin behauptete, sie habe den Radler nicht gesehen« oder »Die Autofahrerin hatte sich gerade eine Zigarette angesteckt / nach ihrem Kind umgedreht / ...«, sprich: »Die Autofahrerin hatte nicht auf den Verkehr geachtet.«)

    »Dann fiel mir ein, dass ich ja einfach online erstmal die einzelnen Verbindungen buchen könnte: Also Regionalverkehr bis Hamburg, dann eine Person mit Fahrrad von Hamburg nach Berlin, dann zwei Personen ohne Fahrrad von Hamburg nach Berlin und anschließend eine Reservierung für drei Personen von Hamburg nach Berlin. Die Dame im Reisezentrum war beinahe fassungslos, denn so etwas ginge nicht. Ich bin zwar nach wie vor der Meinung, online Reservierungen ohne Fahrkarte buchen zu können, aber ich habe nicht so ganz viel Lust, das jetzt noch auszuprobieren. Irgendwas wird dabei schiefgehen und dann bin ich ziemlich viel Kohle los.«

    Also irgendwie kleben Dir das Pech und das Unvermögen anderer Leute an den Pedalen, vom Roller-Amok-Fahrer bis zu den Dilettanten hinterm Schalter.
    Selbstverständlich kann man Reservierungen solo buchen. Auf der Begrüßungsseite der DB setzt man dazu ein Häkchen bei »nur Sitzplatzreservierung«.

    Die Bahn akzeptiert übrigens auch, wenn einzelne Reisende, die auf dem Ticket stehen, erst später zusteigen. Also falls zwei aus Neumünster und einer aus Hamburg im selben IC/EC von Hamburg nach Berlin fahren wollen, dann kann man gerne einen Fahrschein für drei Neumünster-Berlin kaufen. Nimmt sich bei den Sparpreisen ja eh nix.

    Was die Einsteigerei mit oder ohne Gepäck angeht: Ich erlebe auch so einiges an unvernünftigem Verhalten von Reisenden, denen manchmal vielleicht gar nicht klar ist, was sie mit ihrer Herummacherei (»ich kümmere mich jetzt um meine Dinge. Ach - andere fahren auch noch mit, die meinetwegen jetzt Probleme haben?«) anrichten. Selbst wenn unsere Rotkäppchen die Ansage erschallen lassen »bitte benutzen Sie alle Türen zum Einsteigen«, drängeln sich immer noch 20 Leute an der linken Tür und keiner geht durch die Tür des Nachbarwagens drei Meter rechts.
    Möchte jemand wissen, warum die DB sich standhaft weigert, Fahrräder in ICEs zu befördern? Da habt ihr die Antwort.
    Beim Gepäck sind die Einzelreisenden die Gekniffenen. Wer sich an einer Treppe im Bahnhof nicht von seinem Gepäck (und beim Nachholen desselbigen von seinem Fahrrad!!!) trennen möchte, der wird normalerweise auch beim Ein- oder Aussteigen das Gepäck am Rad lassen wollen. Denn was ist denn, wenn ich als Einzelner mein Gepäck reinhieve und die nachdrängenden Radfahrer mir keine Chance geben, nochmal auf den Bahnsteig zu kommen, um mein Rad nachzuholen?
    Wenn ich sehe, wie Gruppen von 2+ Personen das machen, dann ist das wunderbar: Fahrräder werden mit Gepäck an die passende Tür geschoben, Gepäck wird abgeschnallt, A geht mit den ersten Gepäckstücken rein, B bewacht alles andere (bzw. bei diesen dämlichen Mountainbikes ohne Ständer: hindert die Teile am Umkippen), B reicht A alle weiteren Teile einschließlich Fahrrad an und geht am Schluss selber rein. Ich habe in der Schweiz eine Familie beim Aussteigen erlebt: M, F, 4 Kinder (ca. 6 bis 11) - das klappte wie am Schnürchen!
    Und dann noch ein Wort zu den Aufzügen der DB: Selbst da, wo Platz für vier Meter lange Kabinen wäre, bauen die 1,80 kurze Dinger, so dass man das Rad nur reinbekommt, wenn man den Lenker einschlägt.
    Schaut euch mal den Aufzug an, der in Altona auf der Insel des Busbahnhofs mündet. Da quetschen sich manchmal vier Leute mit zwei Kinderwagen und Rollator rein und brauchen oben zwei Minuten, bis sie wieder draußen sind.

    Übrigens wird mit dem Pedelec-Boom noch einiges auf die DB zukommen. Die hängt man nicht mal so eben mit dem Vorderrad unter die Decke ...

    Kurze Mail an den Oldenburger Redakteur:

    Hallo Herr Röhr,
    ich bin über diese Passage gestolpert:

    Frage: Wollen Sie auch mehr Räder auf der Straße?

    König: Auf den Fahrradwegen, gerne! Aber nicht auf der Straße. Eine Konfrontation mit stärkeren Verkehrsteilnehmern auf der Straße ist aus meiner Sicht unzumutbar.

    Da liegen Sie beide daneben. Erstens meinen Sie »Fahrbahn«, wenn Sie Straße sagen. Zur »Straße« gehören nämlich auch Radweg, Gehweg, Parkstreifen usw.
    Zweitens hat derjenige Radfahrer, der auf dem Radweg oberhalb der Bordsteinkante fährt, eine »Konfrontation mit stärkeren Verkehrsteilnehmern« alle paar Meter: an jeder Grundstückseinfahrt, an jeder Tankstellenein- oder -ausfahrt und an jeder Kreuzung. Der typische tote Radfahrer ist dort von einem im wahrsten Sinne des Wortes rücksichtslosen Auto-/LKW-Fahrer überrollt worden.

    Da Herr König offenbar nichts dagegen hat, wenn »Konfrontationen mit stärkeren Verkehrsteilnehmern« abseits der Fahrbahn stattfinden, scheint es ihm offenbar nur um »freie Fahrt für freie Kunden« auf der Fahrbahn zu gehen.

    Hier würde sich ein Nachhaken lohnen, gerne auch in Form eines eigenen Artikels.

    Mit freundlichen Grüßen

    Was steht da? "Lieferverkehr Post frei"?
    Umpf. Jetzt muss man zu all der Sicherheitsausstattung am Rad auch noch immer ein Paket herumfahren...

    Das Schnuckelige ist: die Post befindet sich rechts außerhalb des Bildes, sozusagen am Ende der "Fußgängerzone" (nicht als solche beschildert, aber MSDWGI). Solche Flächen sind für Fahrräder eigentlich tabu. Aber mit Paket geht alles. Muss ich mal für Langenhorn-Markt vorschlagen.

    Nach dem tödlichen Raser-Unfall auf der Aachener Straße wird nicht weiter gegen die Mini-Fahrerin ermittelt. Eine Kamera hat das Geschehen zum Teil aufgezeichnet. Die Aufnahmen zeigen erschütternde Details.

    ...
    Tatsächlich soll der BMW 98 Stundenkilometer schnell gewesen sein, als er in Höhe der Kreuzung Aachener Straße/Innere Kanalstraße gegen den Mini fuhr, durch die Luft schleuderte und gegen einen 26-jährigen Radfahrer prallte, der Tage später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen starb
    ...
    Einer der vier Insassen soll noch am Unfallort sinngemäß geäußert haben, es sei doch klar, dass die Polizei sofort an die Raserszene denke, wenn vier Ausländer im Auto sind. Angeblich behauptet er auch, die Mini-Fahrerin habe den BMW „gerammt“.
    Für Erschütterung bei den Ermittlern soll die Bemerkung eines der vier Männer gesorgt haben, der beim Anblick des auf dem Boden liegenden, schwer verletzten Radfahrers sinngemäß gesagt haben soll: „Das Leben ist ein Witz. Ich habe im Leben schon Schlimmeres gesehen.“

    Solche Massenparkgelegenheiten sehe ich im Vorbeifahren in Lüneburg, in Offenburg - und beim Aussteigen in Karlsruhe. Da ist ein Tunnel unter den Gleisen, in den man einen Abstellkäfig eingebaut hat. Unterm Hauptbahnhof nachts um halb eins standen da rund 400 Räder.

    Interessant übrigens das Herangehen an die Bedarfsermittlung: Man zählt 766 »teils wild« abgestellte Räder am Hbf und schließt daraus messerscharf, dass man ein Parkhaus für 700 Fahrräder braucht. Das erinnert mich daran, wie Hamburg in den Siebzigern ermittelt hat, ob die Ost-West-Straße Radwege braucht: man zählte die Radfahrer, die auf der sechsspurigen Piste unterwegs waren, und befand dann: Das lohnt nicht.
    Wenn ich so professionell planen würde wie die Hamburger, würde ich die Anzahl der Räder in Lüneburg nehmen und sie nach dem Dreisatz mit der Einwohnerzahl von Hamburg zu Lüneburg hochrechnen. Dito mit Offenburg, dito mit Karlsruhe.
    Oder ich sage einfach: Wenn da jetzt 766 Fahrräder herumstehen, dann würden bei Vorhandensein eines Parkhauses mindestens 5.000 Leute ihren Drahtesel dort einstellen wollen.



    Er drängelte, pöbelte, spuckte - und überfuhr schließlich einen Feuerwehrmann. Danach floh ein 28-jährige Autofahrer in Langenhorn. Die Polizei konnte ihn wenig später festnehmen.
    Die Langenhorner Chaussee musste am Samstagnachmittag wegen eines Unfalls teilgesperrt werden. Während die Feuerwehr Aufräumarbeiten durchführte, kam es zu Behinderungen des Verkehrs. Ein Autofahrer wollte die Wartezeit offenbar nicht hinnehmen. Es folgte ein Ausraster, wie man ihn im Straßenverkehr nur selten zu sehen bekommt.
    Der Mann wollte sich laut Polizeibericht an den warteten Fahrzeugen vorbeidrängeln, steuerte den Wagen in den Gegenverkehr - eine gefährliche Situation. Als ihn Unfallzeugen sowie ein Feuerwehrmann versuchten zu bremsen, drehte sein Mitfahrer durch. Der Mann stieg aus, drohte und spuckte auf die Scheibe eines wartenden Ford Focus.
    Ein 23-jähriger Feuerwehrmann, der an der Unfallstelle arbeitete, versuchte ein Foto des Wagens zu schießen. Zu viel für den Audi-Rowdy. Er drehte plötzlich durch, fuhr den Feuerwehrmann an und flüchtete. Der 23-Jährige wurde auf den Bürgersteig geschleudert, erlitt eine Kopfwunde, eine Halswirbelverletzung und mehrere Prellungen. Er kam ins Krankenhaus.
    Die Polizei fahndete erfolgreich nach dem Flüchtigen. Der Fahrer machte aber bisher keine Angaben zum Unfall.

    »Unfall«? Das las sich aber vorher anders. Jagdszenen wie bei Maltes Amokfahrer.

    Und es wird nicht einmal erwähnt, ob der Feuerwehrmann einen Helm trug ...

    Oh je, da ist aber auch alles schiefgelaufen. Und alles nur, weil die BuPol den Zug nicht samt Flüchtlingen bis München hat durchfahren lassen ...

    Optimal wäre es gewesen, in München Hbf direkt nach Ankunft zum Schalter zu gehen und zu sagen: Wir wollen jetzt nach Hamburg, machen Sie mal. Ein Mitarbeiter, der nicht völlig bescheuert ist, hätte dann gesagt: Fahren Sie zum Ostbahnhof, da fährt um 11:17 Uhr der IC 2082 aus Berchtesgaden, der erreicht Hamburg um 18:28 Uhr. Und auf ein angebliches »ausgebucht« hätte ich bei diesem Zug gepfiffen. Da ist immer noch ein Plätzchen frei.
    Wir haben im Nachtzug schon Leute mit Elektro-Liege-Trike mitgenommen, die EINEN Stellplatz reserviert hatten, obwohl sie zwei hätten bezahlen müssen. Wir haben schon gestrandete Radler von Paris nach Hamburg mitgenommen, obwohl diese Kursgruppe gar keine Stellplätze hat: Behinderten-Abteil auf und rein damit.

    (Und natürlich wäre es von der Stelle, bei der ihr gebucht habt, am schlauesten gewesen, nicht auf die 6:46er Verbindung zu gehen, sondern gleich den durchgehenden IC zu reservieren ...)

    Moin moin,
    ich bin im Zivilberuf Schlaf- und Liegewagenschaffner und würde dazu gerne folgendes anmerken:

    1. Bitte nenne mal Preise in Euro und Cent.
    2. Für Venedig-Hamburg nennt mir bahn.de beispielsweise 99 Euro, für Venedig-München 89 Euro. Ohne Rabatt und für die blanke Beförderung. An einem anderen Datum: 69 Euro zu 59 Euro. Da lohnt sich der ganze Zirkus mit der Samstags-Mitnahme-Bahncard kaum.
    Dazu kommen die Preise für die Schlafkategorie. Liege 6-er: 21 Euro, 4-er 31 Euro; Schlafwagen 2-er: 66 Euro pro Nase.
    3. Angesichts der seit Monaten chaotischen Zustände bei Reisenden ohne Ticket oder ohne Papiere zwischen Italien und dem Norden werden alle meine Kolleginnen und Kollegen JEDES Abteil, das nicht gebucht ist oder bei dem die Reisenden nicht am gebuchten Bahnhof erscheinen, subito presto verschließen. Generell gilt übrigens: 15 Minuten nach Abfahrt ist die Reservierung verfallen.
    4. Die Kollegen hätten daher, wenn ihr nicht so schnell am Abteil gewesen wärt, die am Bahnsteig diskutierende Familie in das »no-show«-Abteil reinlassen können. Dann hättet ihr euch selber leid tun können.
    5. Philip hat es bereits gesagt: Das war die Brandmeldeanlage. Und ja, wir sagen das durch. In bis zu vier Sprachen. Und die Sirene geht erst wieder aus, wenn in dem Wagen, in dem die Id**ten gequalmt haben, der Melder zurückgestellt ist. Da kommt Freude auf. Ich persönlich gehe nach so einem Event an die Sprechanlage - auch wenn es um vier Uhr morgens ist - und weise die Gäste nochmals auf das Rauchverbot hin.
    6. Hallo Philip, der Weckservice war offenbar genau der »gewünschte«, nämlich der Summer am Kopfende des Bettes. Den drückt der Betreuer zur gewünschten Zeit. Wobei mich der Wunsch "20 Minuten vor Ankunft" wundert - wollten die Reisenden kein Frühstück? Bei 40 Minuten Verspätung könnte man im Prinzip später wecken - wir reden hier ja von 6 Uhr morgens, aber wenn der Betreuer weiß, dass die Anschlüsse knapp sind, dann weckt man doch zur geplanten Zeit. Vorsichtshalber.
    7. Ach ja: Fahrradkarte international gibt es nicht online, nur telefonisch.

    So, und jetzt bin ich auch auf Teil 2 gespannt, das klingt ja nach Buchung von IC 2266 um 6:46 nach Stuttgart (an 9:07) und dann IC 2218 um 9:37 via Köln nach Hamburg (an 17:13); alternativ bei Verspätung wäre dann IC 1296 um 7:46 nach Frankfurt (an 11:40) und IC 2372 um 12:52 via Kassel nach Hamburg (an 17:32)

    Du bist mir ja einer! Wer sagt denn, dass ich mit meinem Brompton im ersten Gang die Rampe emporschieße, dann schräg über den Gehweg donnere, nur um dann über die Bordsteinkante zu brettern, bis die Felge kracht. Im Ernst, ich bin höchstens mit Schrittgeschwindigkeit auf den Radstreifen gerollt. Der möglichen Restschuld bin ich mir dennoch bewusst, siehe ursprünglicher Post.
    Zur ersten Frage:

    Zur zweiten Frage: Nein, denn wofür sollen die Rampen in der Ausführung denn vor wenigen Jahren gebaut worden sein? Auf der anderen Seite der Hugo-Preuß-Brücke ist deshalb eine weitere Rampe zur Fortsetzung des Spree-Radwegs. Dort dann sogar die letzten Meter des Radwegs Berlin-Kopenhagen.

    Zur dritten Frage: Was soll denen da auffallen?

    Na, dann ist ja gut! ;) Ich sehe in der verlinkten Karte sogar, dass die Rampe grün ist. Tja - und der Radstaffel hätte ja mal auffallen können, dass das da oben ein Gehweg ist, man das aber nicht wissen kann und nicht beschildert bekommt, wenn man auf der Rampe emporkeucht. So eine Stelle hatte ich mal um die Ecke, beim Alsterwanderweg unter der Ratsmühlenbrücke beim Auftreffen auf den Gehweg am Justus-Strandes-Weg.

    Der Autofahrer hat eine Kreuzung vorher dieses gesehen:

    Also Blauschild und durchgezogene Linie - das ist ein Radfahrstreifen. Hinter der Einmündung geht es genauso weiter. Aber im Bereich der Einmündung wollte man den Autofahrern offensichtlich das Befahren der äußersten 1,5 (?) Meter der Fahrbahn NICHT verbieten - entweder, um rechts an einem Linksabbieger vorbeizukommen oder um als einbiegendes Fahrzeug einen größeren Radius zur Verfügung zu haben.

    So, und jetzt kommst Du aus der Tiefe des Raumes emporgeschossen, donnerst schräg über einen GEHWEG und bretterst auf die Fahrbahn. Da kommt Freude auf.

    Erste Frage: Darf man überhaupt unten am Spreeufer radeln? Ich habe in Google Street View viel weiter westlich, an der Kreuzung Paulstraße/Magnus-Hirschfeld-Ufer, ein Schild gesehen "Radfahren erlaubt - Fußgänger haben Vorrang". Gilt das für die gesamte Strecke bis am Hauptbahnhof vorbei?

    Zweite Frage: Steht an der Rampe ein Schild, das darauf hinweist, dass man oben nicht radeln darf?

    Dritte Frage: Was macht eigentlich die Fahrradstaffel? Fällt denen sowas nicht auf?