Radfahren durch den Tunnel = Gefahr für die öffentliche Sicherheit?
Weil Radfahrer - und nur die - Bomben im Tunnel verteilen, oder wie?
Radfahren durch den Tunnel = Gefahr für die öffentliche Sicherheit?
Weil Radfahrer - und nur die - Bomben im Tunnel verteilen, oder wie?
upps, kennen die Italiener kein "Augenblickversagen", "kann ja mal passieren" oder gar "wird wohl nicht wieder passieren"?
Gerade letzteres ist sicher statistisch extrem unwahrscheinlich, dass man mit einem LKW zweimal einen "gerade Ex-Radprofis" überfährt.
Nein, denn:
ZitatFerner wurde bekannt gegeben, dass der deutsche Lkw-Fahrer bereits vor mehr als 20 Jahren von einem Gericht im süditalienischen Foggia wegen Fahrerflucht verurteilt worden war. Außerdem sei ihm 2014 in Chieti in der mittelitalienischen Region Abruzzen von der Polizei der Führerschein abgenommen worden wegen Trunkenheit am Steuer.
Das sollte die Leute in Jever beunruhigen.
Imho ist der Rest, bis auf Finnland, ja nicht sooo unterschiedlich in der Dimensionen. Wobei, Rumänien war glaube ich im Zarenreich nicht dabei.
Es geht um die politische Ausrichtung. Putin hat zu Beginn des Krieges gegen die Ukraine erklärt, dass er die Leninsche Nationalitätenpolitik, also die Grundlage der UdSSR als Vielvölkerstaat, für "schlimmer als einen Fehler" hält.
... ich muss bei diesen Berechnungen immer breit grinsen und daran denken, was ich geschrieben habe, als man mich mal als Schöffen verpflichten wollte: ich war damals bei der Deutschen Bahn AG im Fahrdienst.
Sinngemäß: "Sie wollen mich am Montag 28.10. um 9 Uhr im Gericht haben? Laut meinem Dienstplan befinde ich mich zu dieser Zeit im Autoreisezug zwischen Ljubljana und Rijeka. Da müsste die gesamte Tour storniert werden. Verdienstausfall wären für 36 Stunden rund 540 Euro Steuer- und SV-Brutto plus nochmal dreistellig für entgangene Steuer- und Sozialabgabenfreiheit der Nacht- und Sonntagszuschläge ..."
Daraufhin blieb mir das Schöffen-Dasein erspart.
Gerade die wegfallende Steuer- und Sozialabgabenfreiheit der Zuschläge ist ein Nachteil, der auch im BetrVG noch nicht korrekt gelöst ist.
Grandios:
Zitat"Eine Prüfung des Sachverhalts für eine umfassende Beantwortung Ihrer Beschwerde wird eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, daher bitte ich Sie um etwas Geduld.“
Wie lange dauert es, um von der Davidwache zur Helgoländer Allee zu laufen und nachzusehen, ob da Blauschilder stehen?
Rechtsfreier Raum eben.
Henssler to go
Wollen wir nicht lieber bei Sachargumenten bleiben?
Gerne:
ZitatDas breitmäulige grüne Monster ignoriert die rote Fußgängerampel und guckt tumb aufs Handy, das dürre orangene braust mit zur Faust geballtem Gesicht auf dem Fahrrad durch die Stadt und das dicke lilafarbene beißt gleich ins Lenkrad.
Der schwarz-rote Senat verwendet nicht etwa schwarz ("ich sehe schwarz", "ich ärgere mich schwarz") und rot ("ein Mann sieht rot") und auch nicht braun oder blau als Farbe für die Monster, sondern grün (!), die Trump-Farbe und die Farbe der Frauenbewegung und regt zu Bodyshaming an ("breitmäulig", "dürr", "dick"). Ach ja:
ZitatAllerdings stellen die Experten bei der Präsentation jener Studie selbstkritisch fest, dass keine der vielen Kampagnen für mehr Rücksicht jemals evaluiert worden sei. Der harte Kern von Rasern und Dränglern gilt ohnehin als nur durch Überwachung und Strafen erreichbar. In Berlin war die Verkehrsüberwachung einer der ersten Posten, den die CDU-SPD-Koalition aus dem überbuchten Landeshaushalt strich.
Unser Rechtssystem sieht bei drohender Schädigung grundsätzlich eine Mitwirkungspflicht auch des potentiell Geschädigten bei der Abwendung/Minimierung eines Schadens vor.
Dann frage ich mich, warum Autos keine gummierten Stoßstangen mehr haben. Das würde auch einiges bei der "Abwendung/Minimierung eines Schadens" bewirken.
Die Mottenpest hat es gemacht - mit dem Zusatz:
ZitatAnm. d. Red.: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, dass das Opfer auf dem Rad unterwegs war. Diese Angabe hat die Polizei nun revidiert. Wir haben die entsprechende Passage geändert.
Also "FDP" und "abschaffen" ... ich hätte da einen Vorschlag ... ![]()
Und ich werfe auch noch ein, dass etliche Alleinunfälle in die Kategorie "bauliche Mängel" gehören. Fahrrad- und Hansestadt Hamburg macht's vor:
ZitatEin illegaler Zebrastreifen sorgt im beschaulichen Langenhorn für Ärger: Nur wer genauer hinsieht, erkennt, dass die weißen Streifen einfach auf den Asphalt gepinselt wurden. Die Polizei ist von der eigenmächtigen Aktion gar nicht begeistert und hat jetzt Ermittlungen eingeleitet. Für das Entfernen des falschen Zebrastreifens muss auch noch eine Spezialfirma zum Einsatz kommen.
...
Beamte des zuständigen Polizeikommissariats haben ein Ermittlungsverfahren wegen des „Verdachts des Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr“ eingeleitet. Dafür kann es eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geben.
Natürlich hat auch schon ein CDU-ler eine Senatsanfrage gestellt. Wo kämen wir auch hin, wenn in einer Tempo-30 Zone ...
Zitatein Autofahrer einen Fußgänger passieren lässt
Skandal!!! Das darf nicht sein! Man wird doch wohl aus dem Tannenweg einfach nach vorne brettern dürfen, auch wenn da Leute in der Einkaufsstraße unterwegs sind!
Übrigens: Falls jemand von der StVB darauf abhebt, dass es in 30-er Zonen keine Zebras geben darf ... dann möge man sich mit derselben Vehemenz den illegalen Blauschildern in diesen Zonen widmen.
Zitat
https://www.mopo.de/hamburg/polize…ieder-unfaelle/
Zur eigenen Sicherheit auf dem Gehweg Schleichradeln oder was gibt es für heiße Tipps der Polizei
"Kopf hoch"
ZitatZwischen 2019 und 2023 gab es auf der Strecke insgesamt 121 Verkehrsunfälle. Darunter waren auch Unfälle, bei denen Radsportler in das Heck von geparkten Autos gekracht waren. 79 Personen verunglückten zum Teil schwer, ein Mann (30) starb. Ende Mai hatte führte die Polizei auch deshalb eine Verkehrssicherheitsaktion am Fähranleger Zollenspieker (Kirchwerder) durch. Unter dem Motto „Kopf hoch“ wurden Radsportler auf die Gefahren aufmerksam gemacht.
Und jetzt das Übliche:
ZitatRennradfahrer Carsten (27), der mit drei Kumpels in Richtung Altengamme unterwegs ist, sieht das Hauptproblem bei den Autofahrern. „Sie rasen mit viel zu wenig Abstand an einem vorbei, überholen auch bei Gegenverkehr.“ Er fordert, dass Autofahrer ihr Tempo drosseln und so lange hinter dem Pulk herfahren, bis ein ungefährdetes Überholen möglich ist.
Und was sagen Autofahrer zu der Situation? Ein besonderes Ärgernis sei es, wenn die Radsportler in großen Pulks und nebeneinander fahren. „Da bedeutet jeder Überholvorgang ein hohes Risiko, besonders weil die Radler auch gern mal ausscheren, um sich gegenseitig zu überholen“, sagt Autofahrerin Birgit Sch. (61). Sie wohnt am Deich und ist mit dem Problem fast wöchentlich konfrontiert, wie sie sagt.
Ähnlich problematisch sieht es auch Autofahrer Harry (59). Er wohnt in Curslack und beobachtet, dass die Radfahrer mitten auf der Straße fahren. „Dabei wurde 2020 im Zuge der Deichsanierung zwischen Spadenland und Ochsenwerder extra ein breiter Weg gebaut, den Radfahrer und Fußgänger nutzen sollen.“
Rennrad - Training - Pulk ... und dann Weg für Radfahrer und Fußgänger? Hat Harry Autolack gesoffen?
ZitatDoch dieser Weg ist für Radfahrer nicht praktikabel, sagt Dirk Lau vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). „Wenn Radfahrende diesen Gehweg nutzen, müssen sie ihre Geschwindigkeit dem Fußverkehr anpassen, wenn es zu Begegnungen kommt. Das ist für Rennradfahrer:innen alles andere als praktikabel, aber auch für normale Radfahrende kommt es dabei oft zu gefährlichen Situationen. Denn natürlich ist dieser gebaute Weg viel zu schmal“, sagt er.
Welche Tipps hat Lau? „Wie immer, wenn man Rad fährt, sollte man dies vorausschauend machen und ohne sich oder andere zu gefährden. Das heißt, genügend Abstand zu anderen Verkehrsteilnehmer:innen und auch zu geparkten Autos lassen. Viele gefährliche Situationen entstehen durch überhöhte Geschwindigkeiten der Autofahrer und deren Nichtbeachten des Sicherheitsabstands beim Überholen“, sagt er. Um Auffahrunfälle wie den am Sonntag vermeiden zu können, hält der ADFC-Sprecher ein generelles Parkverbot für Autofahrende auf dieser Strecke für notwendig.
Das wird Harry & Co aber gar nicht gefallen - dabei ist das Prinzip doch dasselbe wie beim Radwegbau: Wenn Autofahrer zu viele Unfälle mit Radfahrern verursachen, wird das gerne als Begründung genommen, um einen Weg mit
oder
oder
zu beschildern, also die Verkehrshindernisse aus dem Weg zu räumen.
Okay, so weit, so prima. Aber dann stürzt der Artikel ab:
ZitatNiclas (36) und seine Frau kommen der MOPO auf eben diesem kombinierten Rad- und Fußweg auf Rennrädern entgegen. „Uns ist es hier sicherer. Die Strecke ist bei Auto- und Motorradfahrern auch eine beliebte Rennstrecke. Da hat man als Radler im Ernstfall immer schlechte Karten“, sagt er.
Leider gibt die MOPO nicht an, mit welcher Geschwindigkeit die beiden auf den Rennrädern entgegenkamen.
Und dann diese Bildunterschrift:
ZitatTrotz eindeutiger Beschilderung nutzen die Radfahrer die Straße. Foto: RUEGA
Die Beschilderung des Hochbords: ![]()
.
Man kann gar nicht so viel essen ...
Ohne Sinn und Verstand ... und natürlich "übersehen".
made my day ...
ZitatDas Kennzeichen lautet "M5 Hohenschönhau Zingster Straße".
Hm. Wäre es aktuell nicht sinnvoller, Geräte aus Israel oder mit israelischen Zwischenhändlern zu verbieten?
Oder auch die Spionagesoftware Pegasus?
Do fahrst vun Hannover Richtung Semmering, und auf hoibem Weg bist scho da. Nur ohne S hoit.
Oder Du fahrst Richtung Fürstenfeld (I will wieder ham ...), und auf hoibem Weg kummt a Bruck, na bist in Fürstenfeldbruck und schon fast do.
Nur nach Simmering derfst net foahrn, do kimmst nimmi zruck. Den Rest erklärt Wolfgang Ambros.