Also aus DEN Beispielen hätte ein seriöser Sender noch wesentlich mehr machen können. Und wenn da schon eine Richterin herumsteht - warum sagt die nix zu der Schlägerschonung der Justiz?
Beiträge von Fahrbahnradler
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Mit der Aussage
hat er sich doch vermutlich in fachlicher Hinsicht selbst disqualifiziert.
Ich war heute vor Ort und habe im Elbe-Wochenblatt folgendes hinterlassen:
Ich habe heute die Örtlichkeit mit dem »HALT«-Schild aufgesucht. Zufälligerweise war dort eine Polizeistreife mit Tempomessungen zugange. Die beiden Beamten haben erklärt, dass die Piste, die Herr Dorigoni als »Radweg« bezeichnet hat, kein Radweg mehr ist, sondern dass dort das Radfahren inzwischen verboten ist. (Leider schreitet aber niemand gegen die Radfahrer ein, die verbotenerweise auf diesem jetzigen Fußweg durchs Alstervorland fahren.)
Damit ist auch klar, warum an der Stelle, an der ein Fußweg auf eine Straße trifft, ein »STOP«-Schild gemäß StVO nichts zu suchen hat: Es gibt dort ja keinen legalen Fahrzeugverkehr, dem dieses Schild etwas zu sagen hätte.
Kann es sein, sehr geehrter Herr Dorigoni, dass man Ihnen gesagt hat, dass das »STOP«-Schild wieder entfernt werden musste, weil es nur für den FAHRZEUGverkehr gilt, und dass Sie dank jahrzehntelang eingefahrener Denkmuster FAHRZEUGverkehr mit KFZ-Verkehr gleichgesetzt haben, weil Radverkehr für Sie kein echter Verkehr ist?
Wäre es nicht höchste Zeit, die eigene Kenntnis der StVO zu aktualisieren, über die Beschilderung vor Ort mit kompetenten Menschen zu sprechen und die Falschinformationen in Ihrer Kolumne richtigzustellen? -
Wenn sie auf dem linken Radweg fuhr und der Autofahrer zunächst neben ihr fuhr und dann links abbog, kann er sie nicht »übersehen« haben.
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Eine Freiheitsstrafe wurde nicht verhängt. Der Verurteilte muss zwei Monate (60 Tage) lang den verfügbaren Teil seines Einkommens abtreten.
Das meinte ich mit "sozusagen". Wenn die Zahl der Tagessätze genannt wird, kann man das vergleichen.
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Wenn ich es richtig sehe, hat die Richterin ihn sozusagen zu zwei Monaten Knast verdonnert, die er durch Geldzahlung kompensieren kann ("60 Tagessätze").
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Da gruselt es einen schon wenn man weiß was für Spezies hier wohl Autofahrendürfen.Auch Pegidisten und AfD-ler haben Führerschein.
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Was mir auch auffällt an dem Entwurf:
Radfahrer »müssen« am Zebrastreifen nicht mehr absteigen. Sie haben sich dem Zebrastreifen nur noch »in Schrittgeschwindigkeit zu nähern und am Fahrbahnrand zu halten, wenn die Verkehrslage es erfordert«.
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Ein anderer möglicher Gedanke wäre: "Ups, ist ganz schön schnell. Wird aber schon gut gehen."
Jau. Wie in der Nachtschicht im AKW. "Ups, das ist ja 150 % über dem zugelassenen Druck. Wird aber schon gut gehen."
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Owei, da sind aber jemandem die Uhrzeiten ganz schön durcheinandergekommen. 19 Uhr ist für diesen Herrn Röhl "Nachmittag"? Und er hat ausgerechnet an einem Freitag um diese Uhrzeit massenhaft "Pendler" gesehen?
Na ja, wer bei Broder mitschreibt, was soll man von dem schon erwarten. -
Beim ersten Unfall ist die Schilderung der Polizei rätselhaft:
Die Radfahrerin befuhr die Behringstraße stadtauswärts. In Höhe der Grünebergstraße missachtete eine 46-jährige Frau in ihrem PKW-Volvo das Rotlicht der Fußgängerampel und kollidierte mit der Radfahrerin, die gerade bei grünem Licht die Fahrbahn überquerte.Zum zweiten Unfall: linksseitig angeordnete Benutzungspflicht! Wenn ich Streetview trauen darf, ist der Weg, auf dem sie abgeschossen wurde, in beiden Richtungen benutzungspflichtig, während rechtsseitig stadtauswärts auch noch eine Benutzungspflicht besteht.
* Kann man eigentlich die Beamten, die diese Beschilderung verbrochen haben (und die Richter, die sie möglicherweise abgesegnet haben), mit auf die Anklagebank setzen? * -
»Münster. Sakrale Prachtbauten, ein großartiger Zoo und Männer mit Goretex-Westen, Gleitsichtbrillen und Pferdeschwänzen auf Liegefahrrädern. Dieser besondere Menschenschlag hat immer einen akademischen Hintergrund, was ihn aber nicht davon abhält, wie mit einer Gartenliege verschmolzen durch Münster zu eumeln, stets so nahe am Asphalt, dass ihm an jeder Ampel ein Yorkshire Terrier von oben ins Gesicht starrt.«
Torsten Sträter in der DB-Kundenzeitschrift »mobil«, September 2016
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JavaScript blocken reicht. Wenn der Grauschleier stört, einfach noch Inline-CSS-Stile deaktivieren (z. B. mit WebDeveloper). Geile Bezahlschranke

Ich würde das nicht "grau" nennen, sondern schwarz. Da ist so gut wie nichts drunter zu erkennen.
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Vor 26 und 36 Jahren hatte ich das Vergnügen und die Ehre, in geschlossenen Verbänden mitzufahren. Ein Gedicht von Bertolt Brecht wurde aufgeführt, als Straßentheater quer durch die ganze Republik, 1980 durch die BRD im Wahlkampf gegen Franz Josef Strauß, 1990 auch rüber nach Berlin. Bei den Fahrzeugen handelte es sich überwiegend um BW-Unimogs und -LKW; 1980 mussten jede Menge Frauen* - meist Studentinnen - die Dinger in einem Nachmittagskurs erstmal kennenlernen, bevor es auf die Landstraßen und durch die Städte ging. Wir haben damals das Thema "Was sind wir?" die Gerichte hoch und runter debattiert: Demo? Kunst? Die roten Ampeln spielten da eine wichtige Rolle. Letztlich wurden wir faktisch als Verband behandelt. 1990, als ich den Lappen hatte, durfte ich einen Mercedes im Konvoi fahren. S-Klasse. Ich erinnere mich noch lebhaft an meine Manöver, um Lücken im Konvoi vor und hinter mir zuzufahren, damit nicht irgendwelche Schnarchzapfen von der Autobahnauffahrt rechts reindrängten. Wir waren also ein anerkannter Verband (mit Polizei vorne und Polizei hinten), aber dank unserer Länge von geschätzt einem Kilometer offenbar nicht für jeden erkennbar (und das trotz riesiger Aufbauten, Plakate und so weiter!). Also wurde mit den S-Benzen und den 7-er BMW fahrenderweise gekorkt, was das Zeugs hielt. Hupen, ausbremsen, und wenn das Reindrängen nicht zu vermeiden war, Lichthupe und Akustikhupe.
* Bevor Fragen aufkommen: Da die meisten Rollen mit Männern besetzt werden mussten und die Schauspieler während der Fahrt auf den LKW saßen, standen fast nur Frauen für die Lenkräder zur Verfügung. Nach Auskunft von zufällig anwesenden Soldaten haben die das Konvoi-Fahren besser hingekriegt als reguläre Soldaten.
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Oh, das Blatt hat eine neue Bezahlschranke! Der alte Trick funktioniert nicht mehr ...
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Heute Abend auf dem Hamburger Hauptbahnhof habe ich auch mal erlebt, wie unpraktisch manche beim Einsteigen sind.
Gegeben ist ein Liegewagen dieses Typs:Die Tür ist anderthalb Meter breit, schiebt sich zur Seite, so dass das Einsteigen ein Vergnügen ist und schnell vonstatten gehen könnte - wenn nicht auch hier die Spezialisten noch im Eingang das Rad querstellen und die Packtaschen abnehmen würden, obwohl draußen noch drei Leute mit Fahrrad warten.
Anstatt dass die erstmal nach links, rechts oder hinten durchgehen und sich innen in aller Ruhe sortieren - Zeit wäre genug, und hilfreiche Foristen sind manchmal auch an Bord ... -
Tja, die (fehlenden) eindeutigen Signale an die anderen Verkehrsteilnehmer ...
Der Klassiker:
"Aber Leid laßt's doch'd Leid naus, ne?"
"??? Laßt'ses halt naus!"
"Geh halt weg, Du oida Depp!"
"Dir gib I da scho an oidn Deppn,
Du Rotzlööfe, Du rotziger!
A so a schwindsüchtiges Zigarettenbürschal,
a scho as Mei aufreißn
...
Auf'd Seitn, Himma Sapparament no amoi!!!"
"A so a narrischer Kampe, a narrischer"
...
So, bitte aussteigen lassen!
Erst die Plattform frei machen!
Bisl rascher aussteign!
Herrschaft, alte Rutschn!
Schau halt amoi, daß'd ausse kimmst!
Sonst tritt i da ins Kreiz nei!"
...
"Jetzt drucka de scho wieder rei
laßt's doch uns zuerst naus
Himma Sapparament no amoi!!!" -
Woher weißt du denn so genau, mit welchem Intercity ich gefahren bin? Die Vorgaben „Freitag“ und „Hamburg bis Hannover“ lässt ja nun einige Verbindungen zu
Ich nehme doch an, dass der Dateiname "2016-08-05 um 18-16-45.jpg" Datum und Uhrzeit widerspiegelt ...

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Das muss dann aber ein selbstbetriebener Klapprollstuhl sein. Wenn ich sehe, wie Leute mit einem Elektrorollstuhl rangieren müssen, wenn ihre Begleitung im selben Aufzug mitmuss, das geht auf keine Kuhhaut. Und dann Familien mit zwei Kinderwagen ...
Es gibt sicherlich Stellen, an denen es so eng ist, dass es kaum anders geht - aber ich sehe immer wieder Winz-Aufzüge an Stellen, wo man durchaus in der Länge zwei und in der Breite einen Meter hätte zugeben können. Mindestens. Wäre halt nur einen Tick teurer geworden.Woran man mal wieder sieht, dass barrierefreies Bauen allen zugute kommt.
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Das war nun ausgerechnet der einzige IC weit und breit, der nicht aus Altona und Dammtor kam, wo das Einsteigen ein Vergnügen gewesen wäre.
Wie lange dauert denn das Abmontieren des Hängers?Im Übrigen verstehe ich nicht, warum das »Unternehmen Zukunft« die Aufzüge an den Knotenbahnhöfen standardmäßig so kurz und schmal gebaut hat. Sie kann auch anders - am Hamburger Flughafen schwebt ein Aufzug auf den S-Bahnsteig, in dem man Tischtennisplatten aufbauen könnte.
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