Das kommt mir irgendwie so vor wie Monty Python ...
Beiträge von Fahrbahnradler
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Kann der Nächste, der einen Wochenthread einrichtet, den Zähler wieder richtig stellen? Wir haben jetzt die KW 40! Also für 10.-16. Oktober bitte die 41 vorwählen!

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Sieht das Auto hässlich aus. Das ist ja nichts mehr dran, was frühere Autos dieser Marke ausgemacht hatte . . .
Apropos Citroën und hässlich:
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»Spiegel online« bringt alle Artikel, die sich mit Mobilität befassen, in der Rubrik »Auto« unter. Hier ein Artikel vom Pariser Autosalon mit einem Detail, das auch für Radfahrer interessant sein dürfte:
»Citroën rühmt sich im C3 der ersten werkseitig montierten Dashcam, mit der unter anderem Unfälle dokumentiert werden können.«
Also wenn die Kiste eine deutsche Typzulassung bekommt, dann ist ja nichts mehr gegen mitlaufende Kameras am Helm, am Lenker und sonstwo einzuwenden ...
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»Wir wohnen in Hamburgs Süden, in Marmstorf, dort, wo die Großstadt ins Land übergeht. Schöne Gegend, aber strategisch irgendwie ungünstig.«
Ja. Verkehr provozieren, sich in die Pampa setzen und dann schimpfen.
Ich hätte ja noch eine Vision: separate Busspur, auf der man am Stau vorbeirauscht. Wie hat sich denn das Abendblatt bisher zum Thema "Busbeschleunigung" positioniert?
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Mir ist unklar, welche Strafe der Beifahrer - dieser riss die Tür auf, nicht der Fahrer - akzeptiert hat.
Aber ein "sorry" und 900 Euro können ja der bayerischen Justiz als Maßstab dienen, wenn bei einer Demo mal ein linker Demonstrant einen Polizisten zu Boden haut.
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Also ich mache bei der Frage Helm oder nicht den Unterschied, wo ich damit fahre. Die Entscheidung, mir einen Helm zu kaufen, habe ich bei einer Durchquerung des Autobahn-Elbtunnels getroffen, als neben mir Skater, MTB-Fahrer und andere Chaoten umhergesaust sind. Und wenn ich mit 75 km/h den Berninapass oder das Stilfser Joch runtergesaust bin, setze ich den Helm auf. Im Schrebergarten bei 15 km/h nicht.
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Den Rückbau von zwei Richtungsfahrspuren auf eine auf großen Boulevards, verbunden mit der Einrichtung von Radspuren (von den Autofahrbahnen durch kleine "Stolperkanten" getrennt, manchmal auch durch eine Spur geparkte Autos) und der Verschönerung der Trottoirs, hat man in Paris "la civilisation des rues" getauft - die Zivilisierung der Straßen.
Und was ist passiert? Die Staus wurden weniger! Die Autofahrer fuhren nämlich disziplinierter und blockierten nicht mehr wie blöd die Kreuzungen.Da mag man Frankreich.
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Neben dem Anhalteweg und dem Spruch ist noch die Frage, wer wohin ausweicht. Außerdem ist meine Fahrlinie eine andere, wenn ich auf einer "Einbahnstraße" unterwegs bin.
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Dafür gibt es Karten. Ich wüsste von keiner Verpflichtung, Alternativen anzubieten oder auszuschildern.
Ich will von A nach B. Ich fahre mit dem Rad auf der Fahrbahn, es gibt keine Verbotsschilder und keine Blauschilder. Ich folge den gelben Verkehrsschildern, die auf B hinweisen. Plötzlich, in Wilster, taucht
in Kombination mit
auf. Wie komme ich jetzt in das nächste Kaff?
Also ich habe da schon den Anspruch auf Gleichbehandlung mit den Autofahrern. Wenn denen der Weg gewiesen wird und sie keine Landkarte oder Navi mitführen müssen, dann will ich das auch haben.
Was ist denn, wenn es eine Umleitung gibt?
(Und auf welchen Karten ist bitteschön
berücksichtigt, womöglich ein temporäres wegen Baustelle oder so?) -
Das sind doch keine Radwege. Sie werden erkennbar mit landwirtschaftlichen Maschinen befahren. Stehen da wirklich Blauschilder?
Bei der minderbewerteten Einmündung würde ich sagen: So demonstrieren die Behörden den Autofahrern, dass sie eigentlich die Chefs beim Abbiegen sind. Wird ein derart konditionierter Autofahrer anhalten, wenn er innerorts rechts abbiegen will und auf dem Radweg ein Radler geradeaus will? -
Woher weiß ich denn, wenn ich auf einem rechtsseitigen benutzungspflichtigen Radweg fahre, dass der mir auf diesem Weg entgegenkommende Radler kein Geisterradler ist, sondern legal da fährt? Doch wohl nur, indem mir angezeigt wird, dass der Weg ein beidseitiger ist!
Wenn ich "mit allem rechnen" muss, brauche ich auch kein
, denn dann wäre alles
oder so. -
Bescheidene Frage: muss bei einem solchen Verbotsschild
nicht eine Alternativstrecke ausgeschildert werden? Damit man nicht 110 wählen und sich lotsen lassen muss? -
Auf dem "Foto 11" das in der Bildstrecke am Artikel dranhängt sieht man: Der Radweg hat zwar einen guten Belag. Aber er ist übersät von Dreck, Steinen und Pflanzenteilen. Das rechtfertigt m.M. nach, die Fahrbahn zu benützen. Verkehrsteilnehmer müssen auf allen Straßen, die nicht explizit für Radverkehr gesperrt sind, mit Radfahrern rechnen, und mit entsprechend angepasster Geschwindigkeit unterwegs sein.
Auf diesem Foto sieht man auch, dass unter dem Schild für den gemeinsamen Geh- und Radweg (tolles Gelände für Rennsportler) kein
hängt. Wer ihn linksseitig benutzt, bekommt also signalisiert, dass kein Gegenverkehr kommt. Ergo: Die Piste ist nicht zur rechtsseitigen Benutzung freigegeben. Da scheint es also an der Logik (oder der Beschilderung) zu hapern. Nächste Frage: wie hätten die Rennradler da hinkommen sollen? Beim ersten Anblick eines solchen Verkehrsschildes womöglich auf der Fahrbahn anhalten, um durch den Gegenverkehr nach links zu wechseln? Mit Autos im Nacken, die womöglich mit 100 km/h angedonnert kommen? -
Wie auf Deinem ersten Bild zu sehen, reicht eine geöffnete Autotür bis an den Breitstrich. Man hat also die Dooringzone wunderbar abmarkiert. Die darf natürlich nicht befahren werden.
Zum Vergleich mal eine schmale Fahrbahnbegrenzung, die in gehörigem Abstand zu schräg parkenden Autos verläuft:
Ähnlich hier: Hochbordparken und eine rechte Fahrbahnbegrenzung in sicherer Entfernung zum Bordstein:
Das Aufmalen der Fahrradsymbole würde ich mal salopp mit dem Ausdruck "gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" bezeichnen.
Zum Vergleich:
Da hatten Anwohner mit weißer Farbe einen Zebrastreifen aufgepinselt:
Laut dem Bezirksamt Eimsbüttel wurden Strafanträge gestellt, da Straßenmarkierungen nicht durch Privatpersonen aufgebracht werden dürften. Wenn dies doch erfolge, wie im aktuellen Fall, handele es sich um Sachbeschädigung und bedeute gleichzeitig einen Eingriff in den Straßenverkehr, welcher sogar gefährlich werden könne.Stehen da eigentlich Blauschilder?
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Im Gegenteil ist es wohl nur dem umsichtigen Verhalten von Radfahrern zu verdanken, das es so wenige Abbiegeunfälle gibt.
Und ein Zyniker könnte dem letzten Satz sogar entnehmen das manche Autofahrer nach dem Motto handeln: Lässt du mich nicht vor, fahr ich dich tot.
Entsprechend sinnlos ist dieses Schild, weil es sich nicht an die Verursacher dieser Unfälle wendet.Das Schild ist sogar gefährlich, denn es suggeriert, dass die abbiegenden Autofahrer - einem Naturphänomen gleich - das momentan nicht beeinflussbare Gegebene sind, an die der andere sich anzupassen hat.
So etwas wie: Wildwechsel, Steinschlag, überflutete Fahrbahn, Straßenschäden.Warum steht da kein Schild:
AUTOFAHRER
vorsichtig abbiegen
geradeaus fahrende Radfahrer haben Vorrang -
"sie wurde frontal erfasst".
Also war sie zu Beginn des Abbiegevorgangs vor ihm? Die Ecke ist übrigens nicht unübersichtlich.
Der Radweg macht eine leichte perfide S-Kurve nach rechts, wenn man geradeaus über die Kreuzung will. Meines Erachtens einer der schlimmsten Fehler bei der baulichen Anlage solcher Kreuzungen: Für einen Moment sieht es so aus, als folge der Radfahrer dem nach rechts abbiegenden Weg, und dann schwenkt er wieder nach links. Und warum diese tödliche Falle? Damit auf der rechten Fahrbahn der Verkehr geradeaus fließen kann, wenn genau ein normaler PKW nach rechts abbiegen will und warten muss. Oder der Grund ist, dass man die Radfurt an die Fußgängerfurt anklatschen will, um mit einer Ampel auszukommen.
Ein Hamburger Beispiel des Grauens:
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...die vor einer grünen Fußgängerampel stehen.
Bild bitte vergrößern - die Fußgängerampel auf der Mittelinsel ist rot.
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Und auf dem Aufmacherbild kann man nicht einmal erkennen, ob der Radfahrer da überhaupt fahren darf! In der Streuscheibe ist nur ein Fußgänger zu sehen ...
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Die Sendung wurde auch im Thread "YouTube-Highlights" angesprochen. Ich finde es auch dreist, wie hier Gewalt verharmlost wird.
Man kann es doch mal so sehen: Eine Justiz, die weitere Ermittlungen gegen solche Autofahrer mit dem Argument, sie lägen nicht im öffentlichen Interesse, ablehnt, erklärt damit doch, dass es im öffentlichen Interesse liege, solche Gewalt ungesühnt zu lassen, sprich: "Mach nur so weiter, das ist schon okay so."
Man hat doch an dem Fall des im Park über den Haufen gefahrenen Radlers gesehen, wie es wirkt, wenn die Justiz tatsächlich mal ihren Job macht: 10 Monate Lappen weg. Der Radler sagte, er konnte damit seinen Frieden machen.
Und dann nehme man die Schwerverletzten, die ums Augenlicht bangen müssen und vom "Rechtsstaat" verhöhnt werden.