Beiträge von Fahrbahnradler
-
-
Zitat
Nach Polizeiangaben
Nach Angaben eines Autofahrers und seiner Beifahrerin ...
Es würde mich nicht wundern, wenn umgekehrt der Fahrer den Radler so eng überholt hätte, dass der Außenspiegel den Radler "touchierte" und dem empörten Radler dann auch noch Schläge angedroht hätte ... worauf dann die Radler sich in Sicherheit gebracht hätten.
-
Mallorca: Vater aus Deutschland findet Kinder nicht mehr – stundenlange SuchaktionEin Vater wollte nach einer Reifenpanne Hilfe holen und verlor selbst die Orientierung: Eine deutsche Familie hat auf Mallorca eine Suchaktion ausgelöst – mit…www.spiegel.de
Vorschläge, was man dem Papa zum nächsten Geburtstag schenken kann:
Smartphone (ggf. mit Powerbank und einer Simkarte für Spanien)
Wanderkarte/Fahrradkarte von Mallorca
Kompass
Flickzeug und Basiswerkzeug (Knochen, Reifenheber) in einem praktischen, kleinen Etui
-
Ich habe das BR-Video abgeschaltet, als man sehen konnte, wie die beiden Damen auf der Landstraße hart am oder sogar auf dem rechten Strich gefahren sind - dann muss man sich auch nicht wundern, wenn Autofahrer knapp überholen. Dabei kann die Lehrerin auch mittig fahren, wie kurz zu sehen war.
-
Putzig. Die eine Berufsschule liegt auf 468 m Höhe, die Straße am Fuß des Berges auf 352 m. Der Einstieg in die Rutsche liegt anscheinend auf 401 m - um da hinzukommen, muss man erstmal auf einem Waldweg/Parkweg mit
laufen.In zehn Tagen bin ich in Calw, ich kann ja mal schauen ...
-
Genau das haben aber nicht einmal die allermeisten Straßenverkehrsbehörden in diesem Land auch nur ansatzweise begriffen.
Ich fürchte doch. Und genau deshalb bauen sie Schikanen für Radverkehr und zeigen sich renitent und resistent.
-
Wo ist der Vollstau auf der A7, wenn man ihn mal braucht?
-
-
Mir ist vor Jahren mal ein Buch mit einem für mich Kauf verlockenden Titel über den Weg gelaufen, allerdings eines Priors, in dem sich ein Kapitel auch mit dem Tod beschäftigte und nach dem es früher für gläubige Menschen ein Graus gewesen wäre "plötzlich und unerwartet" aus dem Leben gerissen zu werden, wie es sich heute viele "wünschen" ohne langes Leiden, weil sie sich so nicht drauf vorbereiten, sich nicht verabschieden etc. können, habe nicht mehr alle Argumente parat. Er hätte das also bejaht ...
Ja, die Kirchen haben damals die Auffassung verbreitet, man könne nur dann in den Himmel kommen, wenn man sich lang und breit mit den eigenen Sünden auseinandergesetzt und um Vergebung gebeten hätte - natürlich nicht die eventuell Geschädigten, sondern dieses grundgütige, allmächtige und rachsüchtige Fabelwesen über den Wolken.
-
dooring-Unfall mit Todesfolge in Hamburg.
https://www.abendblatt.de/hamburg/eimsbu…rankenhaus.html (https://archive.ph/4AQ52)
Der 59 Jahre alte Radfahrer, der am Donnerstag (20. August) mit einer unerwartet geöffneten Autotür zusammenprallte,
Klingt wie "der 46 Jahre alte US-Präsident, der am Freitag (22. November) mit mehreren unerwartet abgefeuerten Gewehrkugeln zusammenprallte ..."
-
Einen Scheixx prüfen die.
Da ist Hopfen und Malz verloren ...
-
kann sich die denkfabrik mit den Grünen zusammentun:
https://www.zeit.de/mobilitaet/202…matthias-gastel
Genau. Züge fallen aus Gründen (Technik) aus, aber du sollst noch mehr davon anschaffen, um die Ausfälle zu kompensieren. Zum Glück ist das Netz so klein und Züge lassen sich bei Amazon bestellen. Aber bitte nicht die kurzen Züge!
Ich weiß jetzt gar nicht, wohin der Sarkasmus zielt. Die DB hatte sowas auch mal. Und sie hatte zum Beispiel massenhaft Sitzwagen aus IC-Zeiten, zum Beispiel die Großraumwagen mit den Alibi-Glastrennwänden (auf der einen Seite war Nichtraucher, auf der anderen Raucher). Die wurden per ordre de mufti verscherbelt oder verschrottet, da gab es in der Mitarbeiterzeitung der DB sogar eine Art Nachruf: jemand, der mit diesen Wagen vertraut war, trauerte ihnen betriebsöffentlich nach. Von "zuverlässigen Arbeitspferden", die einen aus der Patsche holten, wenn ein ICE ausgefallen war, war dort die Rede. Wenn man die behalten hätte, dann hätte man an diversen Ecken solche Züge hinstellen können. Aber man wollte nicht.
-
meine Erwartungshaltung ist nicht, dass man an jedem größeren Bahnknoten einfach mal einen ICE in der längsten Variante irgendwo auf ein Gleis stellt, damit der dann im Falle eines Ausfalls als Ersatzzug dienen kann.
Hm ...
ZitatEin Dispositionszug ist ein Reservezug oder -wagenpark einer Eisenbahngesellschaft, der bei unvorhergesehenen Betriebsstörungen im Schienenverkehr unmittelbar eingesetzt werden kann. Die Schweizerischen Bundesbahnen halten diese sogenannten Dispozüge mit Personal besetzt an größeren Bahnhöfen bereit.[1] Ursprünglich für die S-Bahn Zürich eingeführt,[2][3]wurde das Konzept bald netzweit eingeführt. Bei einer Verspätung oder dem technischen Ausfall eines Zuges steht so unmittelbar Ersatz bereit, so dass der Ausfall abgefangen werden kann.[4][5] Dies erhöht die Gesamtpünktlichkeit und ermöglicht, Umsteigeverbindungen zu gewährleisten. Dies gilt als zentrale Maßnahme zur Vorsorge gegen das Aufschaukeln von Verspätungenin eng vertakteten Bahnsystemen, wie bei einem Integralen Taktfahrplan
Ich kann ja mal den Kollegen Benedikt Weibel (Ex-Chef der SBB, der ist auch bei "Bürgerbahn") fragen, ob er für den nächsten "Alternativen Geschäftsbericht DB AG" etwas zu den SBB-Dispositionszügen schreibt.
https://buergerbahn-denkfabrik.org/wp-content/uploads/2026/03/Altgesch_Bericht_2025_final.pdf
Was die längste Variante angeht: die ICE4 sind die Sardinenbüchsen, die auf maximale Sitzzahl getrimmt wurden: 918 Plätze, 713 in der 2. und 205 in der 1. Klasse.
Die ICE1, die komfortabelsten Züge, die ich bei der DB je erlebt habe (in Plüschwagen des TEE zu fahren, war mir altersbedingt nie vergönnt), hatten bei 12 Wagen (Normalvariante) 645 Plätze (501 in der 2. und 144 in der 1.Klasse), nach dem 1. Redesign waren es 703 (506; 197) und in der neuen Verkürzung auf 9 Wagen nur noch 503 (393; 110).
Damit ist klar, dass bei Ausfall einer 918-Personen-Zuggarnitur zwar eine 703er-Garnitur das noch irgendwie hinbekommt, indem die Kurtzstreckenreisenden wie Göttingen-Kassel oder Frankfurt-Mannheim die halbe Stunde stehen - aber bei 503 statt 918 geht das absolut nicht mehr.
Und ich persönlich was als Zugbegleiter immer der Meinung: "geht nicht, gibt's nicht". Und so fuhren bei mir drei Rennradler, denen am Iséran der Peugeot verreckt war und die deswegen ungeplant keine Großraumlimousine für sich und die Räder zur Rückfahrt hatten, ab Paris im Nachtzug mit. Räder ins Rolli-Abteil, 2 der drei mit da rein, und der 3. irgendwo im Wagen.
-
Merksatz: alle anderen sind immer doof, eigene Vorschläge dagegen immer "intelligenter".
Das dürfte auf 90 % aller Beiträge hier im Forum zutreffen, die fehlerhafte Planung, mangelhafte Ausführung oder Unkenntnis der Verkehrsregeln bei Streifenhörnchen thematisieren. Auch bezüglich Jena oder Erlangen oder die brandenburgische Walachei ...

-
rail blog 411 / Michael JungWie die DB systematisch die Fahrgäste gegen Radler aufbringt Geplante Fahrt am 19.8.2026 mit ICE 602 von Berlin Hbf nach Hamburg Hbf ohne Zwischenstopp,…buergerbahn-denkfabrik.orgZitat
Der Clou der Geschichte war: Es war (mal wieder) ein ICE4 mit einem technischen Defekt ausgefallen. Der als Ersatzzug eingesetzte ICE1 gehörte der auf 9 Wagen verkürzten Baureihe nach der 2. Lifetime-Extension an, hatte also 200 Sitzplätze weniger als der ausgefallene Zug (ICE 4 mit 12 Wagen). Zudem hat der ICE 1 keine Fahrradstellplätze, die hatten aber nun Radler in dem ausgefallenen Zug gebucht. Folglich sperrte das Zugpersonal 4 Abteile in dem Ersatzzug, um dort 8 Fahrräder unterzubringen. Damit fielen weiter 24 Sitzplätze weg, was eine besondere Freude bei den Reisenden auslöste, die in diesen Abteilen Platz genommen hatten. Da die DB bei Fahrradtransporten eine völlig absurde Sicherheitsideologie verfolgt, dass alle Räder entweder eingehängt oder eingeklemmt sein müssen und Räder in den Waggondurchgängen nicht geduldet werden, musste der Zug noch einmal außerplanmäßig in Berlin Spandau halten, bis alle Räder zur Zufriedenheit des Personals verstaut waren. Selbst die Eigentümer der Räder durften – angeblich „aus Sicherheitsgründen“ – nicht in den Abteilen mit ihren Rädern Platz nehmen, sondern mussten die Zufahrt in dem völlig überfüllten Zug auf dem Boden sitzend verbringen. Zudem erhöhte die ganze Aktion mit dem „DB-gerechten“ Verstauen der Räder, einschließlich des dafür notwendigen Zusatzhaltes in Berlin-Spandau die Verspätung enorm, so dass die erstattungsfähige 60-Minuten-Marke geknackt wurde. Das hat sicher manche Passagiere erfreut, aber die meisten, besonders diejenigen mit Kindern, die noch weiter nach Schleswig-Holstein wollten, waren definitiv gefrustet, weil sie ihre Anschlusszüge verpassten und dann wohlmöglich mehr als 2 Stunden später am Zielort ankamen und zudem sich am Hamburger Hauptbahnhof mit ihrem Gepäck noch in übervolle S-Bahnen quetschen durften, um die Anschlusszüge in Hamburg-Altona zu erreichen. Den Frust dieser Passagiere bekommen zuerst das Zugpersonal und dann die Radler ab. Bei intelligenterer Organisation wäre sicher beides vermeidbar.
Aus dieser Erfahrung stellen sich drei Fragen. Zum einen: Warum wurden bei dem letzten Refurbishment der ICE-1-Züge nicht einfach 2 Abteile herausgenommen, dann hätte man ganz leicht Platz für 8 Räder? Zum zweiten: Warum werden für solche Züge, die erfahrungsgemäß in der Urlaubszeit gut gebucht sind, noch die ultrabilligen Wochenend-Schnäppchenpreis-Tickets verkauft? Überfüllte Züge können einem den Spaß am Bahnreisen nachhaltig verderben. Zum dritten: Warum haben Ersatzzüge – dieser wurde schon in München eingesetzt – nicht annähernd die gleiche Sitzplatzzahl wie die zu ersetzenden Züge?
Fazit: Radtransport in ICE-Zügen kann vielleicht auf einigen Strecken schneller sein, ist aber nur ein schlechter Kompromiss. Wie war es doch zu Zeiten der Interregiozüge einfach, Räder umsteigefrei in die Urlaubsgebiete mitzunehmen. Dort gab es in den Steuerwagen eine ausreichende Anzahl von Radstellplätzen, das Einladen war einfacher und die Langläufer wie z. B. Flensburg–Konstanz oder Oberstdorf–Dortmund verbanden ideal die Urlaubsregionen und aufkommensstarke Quellgebiete (Hamburg, Hannover, Ruhrgebiet, Frankfurt) miteinander.
-
Beim Buchungen am besten immer die Mailbenachrichtigungen "mitbestellen", dann hat man die Infos auf dem Handy.
Und ja: Der Informationsstand in den verschiedenen Verästelungen des DB-Konzerns kann durchaus unterschiedlich sein
-
Oh, das habe ich auch erlebt. Gebucht: Neckarsulm - Stuttgart - Hamburg.
DB meldet sich: "Ihr Zug fällt aus, bitte suchen Sie nach Alternativen".
Bei der Suche stelle ich fest: Gar nichts fällt aus. Nur: der ICE endet in Harburg statt in Hamburg Hbf. Also kein Problem.
Allerdings behauptete die Hotline steif und fest, beide Züge würden ausfallen, auch der RE/Mex oder was auch immer (fährt so alle 20 Minuten was Verschiedenes, ist mir egal). Ich möge doch über Würzburg fahren. Ich: "Nein, die Münchner ICEs sind immer voll, und dann mit einem Zf streiten, warum man nicht im gebuchten Zug sitzt ..."
-
Ah ja:
ZitatDas Foto zeigt den Verkehrsschilderwald mit Blick aus der Straße Zwischen den Brücken auf die Bahnhofstraße. Alle Anweisungen auf einem Blick zu erfassen, ist herausfordernd für Verkehrsteilnehmer.
Hm. Von Radfahrern wird ständig erwartet, dass sie auf einen Blick erfassen, welche Ampel für sie gilt ...
-
Aber was gilt, wenn die andere Straße auch ein Feld- oder Waldweg ist? Geht man dann davon aus, dass ein unbefestigter Waldweg waldiger ist als ein asphaltierter Waldweg?

Wieviele durchschnittlich verständige Bürger würden bei "Waldweg" an eine Asphaltpiste denken?
-
Diejenigen Anwohner, die da am lautesten schreien, sollten aufpassen, nicht als Verdächtige für das Ausstreuen dieser kleinen Nägel ins Visier genommen zu werden.