Es sträubt mich, wegen so einem Blödsinn überhaupt ein Gericht zu behelligen.
Gab es da schon mal eine »Presssefahrt«?
Es sträubt mich, wegen so einem Blödsinn überhaupt ein Gericht zu behelligen.
Gab es da schon mal eine »Presssefahrt«?
Alles anzeigenDass man hier gar nichts begriffen hat, unterschreibe ich voll und ganz. Die Devise lautet: "Lieber einen linksseitigen Radweg als gar keinen". Das Ergebnis ist eine Stadt voller Gehweg- und Geisterradler. Mich hat daher eher gewundert, dass nicht noch viel mehr passiert ist.
Konfrontiert man die VB mit den Zahlen, wird es heißen: Das ist nicht auffällig, es gibt keine Unfallschwerpunkte.
Ich überlege daher, eine Bürgerfrage an den Verkehrsausschuss zu stellen, in der ich um Aufschlüsselung nach Unfalltypen und Ursachen bitte.
- Was waren die Haupt-Unfallursachen bei den 12 Unfällen zwischen PKW und Rad auf Straßen ohne Radweg? (davon alleine 5 Unfälle in einer einzigen völlig bedeutungslosen Nebenstraße! *edit: hier https://www.google.de/maps/dir/53.59…1e3!4m2!4m1!3e1 )
Von den 21 Unfällen zwischen PKW und Radfahrern auf Straßen mit Radweg:
- Wie viele Abbiegeunfälle gab es zwischen PKW und Radfahrern, die entlang einer Radwegführung fuhren?
- Wie viele Einbiegen-/Kreuzen-Unfälle gab es zwischen PKW und Radfahrern, die entlang einer Radwegführung fuhren?
Man hat im Ausschuss die Möglichkeit, eine Nachfrage zu stellen und die wird lauten:
- Was hat die Stadt Stade unternommen, um die Unfallzahlen mit Radfahrern zu reduzieren?
Bei den Fragen bitte "... wie viele davon bei einer linksseitigen Führung" ergänzen.
Passend dazu: Sperrung der Südschnellweg-Brücke führt zu langem Stau
Autofahrer belasten Brücke über Gebühr, Brücke wird gesperrt. Öffentlicher Personennahverkehr verzichtet auf seine Vorrangschaltungen, um Autofahrern einen Gefallen zu tun. Vielleicht kann man in Bussen und Straßenbahnen noch einen Hut herumgehen lassen, um für die Sanierung der Brücke zu sammeln?
Wir lernen aus Hannover: ÖPNV gehört nicht zum »allgemeinen Interesse«.
Ja schau einer an ... und gestern habe ich noch, im 5er Bus von der Stabi zum Stephansplatz sitzend und die Radspur an der Edmund-Siemers-Allee betrachtend, gedacht: Da sollte sich mal die Fahrradstaffel aufstellen und darauf achten, dass jeder, der auf der rechten Kfz-Spur fährt, beim Überholen eines Radfahrers auch mal wirklich die 1,50 Meter einhält ...
An die Adresse des Herrn Thering: Die 1,50 dürften aber auch bei einem Radweg auf dem Hochbord gelten ... also nix mit Radweg direkt an der Bordsteinkante ...
Und nebenbei: Die Einkommensteuer fließt in eine andere Kasse, eine Verrechnung wäre hier also unzulässig und würde vom Finanzamt so nicht akzeptiert werden.
Mir doch egal, wie die das organisieren. Soll Olaf halt das Geld vom Dorfhäuptling eintreiben. Zwangsmaßnahmen mag er ja, siehe G20 ... ![]()
Der ist doch nicht fahrbahnbegleitend und verläuft dort nur zufällt parallel. Das Blauschild verbietet hier lediglich dem Kraftverkehr, diesen Verkehrsweg zu benutzen. Was man ja schließlich auch an den eingefahrenen Spurrinnen erkennen kann...
Nein, halt! Bessere Variante: Das Blauschild bezieht sich auf den unbefestigten Pfad daneben!
Dieses Blauschild ist ein hervorragendes Beispiel dafür, dass damit eigentlich »dieser Weg darf nur von Radfahrern und Fußgängern benutzt werden« gemeint ist. Das Problem ist die Benutzungspflicht, die in der StVO mit diedem Schild verknüpft wird.
Drängeln, Lichthupe und Malträtieren des anderen Fahrzeugs (nicht des Fahrers!) mit einem Gegenstand = gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.
http://www.spiegel.de/panorama/justi…-a-1247407.html
Also Leute, beim nächsten Autofahrer, der in der 30-er-Zone Terror macht und versucht, dem Radfahrer Scheibenwischwasser in die Augen zu spritzen ...
Es ist schade, dass man sich als Bürger nicht auf das Instrument der Ersatzvornahme gegen eine handlungsunwillige / handlungsunfähige Verwaltung berufen kann: »Sie haben das Schild ... nicht abgehängt, obwohl Sie sich dazu am ... verpflichtet hatten. Daher habe ich es demontiert und halte es zur Abholung bereit. Dafür berechne Ihnen dafür pauschal 100 Euro, zahlbar binnen zwei Wochen. Bei Nichtzahlung werde ich meine Einkommensteuerzahlung entsprechend kürzen. Mit freundlichen Grüßen ...«
"Fahr niemals links vorbei"
oder
"Augen auf beim Rechtsabbiegen"
Übrigens: die Pedalstellung beim Fahrrad spricht Bände ... die Pedalarme sind nie und nimmer in einer Linie ...
Reicht dir dann ein einziger guter Radweg um das Argument zu entkräften?
https://www.google.de/maps/@49.46283…!7i13312!8i6656
In Richtung des Flusses. Dieses Ding ist ein Meisterstück der Verkehrsgestaltung und macht die Ost-West-Richtung in Nürnberg wesentlich besser als alle vergleichbaren Straßenführungen.
Das ist aber kein Radweg, sondern ein gemischtes Etwas.
ich glaub, die hohe servicegebühr ist neu, oder?
ich kann mich noch an 3EUR erinnern...
vor ein paar Jahren waren es 12,50 Euro.
die Aufzählung umfasst alle möglichen "konsumptiven" Geräte (ich schaue etwas an, richte den Blick aufs Gerät) und interaktiven Geräte (ich klicke, wische, drücke mit mehr als einer Taste)...
Und man stellt der unvollständigen Liste noch davor, dass sie eben wegen des fortschritts der Technik offen sei.
Und ausgerechnet dann erwähnt man in keinem Punkt die Kamera? Finde ich komisch.
Andererseits lässt sich ein Kameraverbot vermutlich auch herleiten über die Bedienung.
Wenn ich einen billigen MP3-Player im Ohr habe, der über kein Display, sondern nur 2 Tasten verfügt, darf ich den dann auch nicht nutzen. Oder?
Und dann müsste die Konsequenz sein: nee, MP3-Player nicht, also auch Kamera nicht. beides technische Geräte und du sollst nicht drücken und gar nicht ablenken, also: lass sein. oder wie?
Mich irritiert: Man hat mp3-Player aufgenommen (jede Bauart, incl. iPod Shuffle, die man blind mit einem Knopf bedienen kann), weil anfangs ein paar Schlaue gesagt haben "ätsch, das ist kein iPhone, das ist ein iPod".
Andererseits ist eine Kamera keine "Unterhaltungselektronik", sondern ein Arbeitsmittel, ein Werkzeug.
Malte, ich habe hier noch eine Minolta Dynax, eine Rollei A26 (für Kleinbildfilm) und eine 6x6-Kamera mit Balgen.
Also wenn Bedarf besteht ... ![]()
Nach Deiner Regel dürfte es hier keinen Radweg geben. Denn eine Beschleunigung für Radfahrer ist er normalerweise nicht.
Ich für meinen Teil würde nicht sonderlich gerne hier jeden Tag die Fahrbahn verwenden. Selbst wenn jeder zum Überholen einen vollständigen Spurwechsel vollziehen würde.
Ist der »Radweg« da immer noch bei Handtuchbreite?
Das ist doch heute so üblich...!? Selbst öffentliche Stellen verweisen nicht selten auf die
US-StasiFacebook oder Twitter. Wer sich dort nicht anmeldet, darf dann halt nicht mitreden.
Und dann wundern die sich, dass die Bundestagsabgeordneten gehackt werden ...
Und die dazugehörigen Kommentare sind mal wieder herzallerliebst. Wie viele da ernsthaft „dem Staat“ die Schuld an diesem Unfall zuschieben wollen, ist ja echt nicht zu fassen.
Was ich wiederum nicht fassen kann, ist: SPON lässt keine Diskussion auf seiner eigenen Website zu, sondern gibt den Leuten die Möglichkeit, sich auf diesem asozialen Privatplatz Facebook auszutoben.
Ja, da gibt es diese gammeligen Hochbordradwege. Sie sind nicht benutzungspflichtig. Geisterradeln ist dort ein Massenphänomen, weil nämlich auf der Nordostecke eine Schule liegt. Die Kiddies sind da zu Hunderten falschrum unterwegs.
Hinzu kommen die, die nur an der Kreuzung »linksrum« fahren, weil die Ampelphase gerade entsprechend aussieht.
Nun war das um 4:40 Uhr. Ich würde vermuten, dass die Ampel da aus ist. In der Blaulicht-Meldung steht nix von Ampelphasen. Die Bemerkung, dass der LKW »Vorfahrt« hatte, schließt ja aus, dass er aus der Straße Hohe Liedt in die Tangstedter Landstraße abbiegen wollte. Also dürfte er auf der TaLa gefahren sein, die in der Tat Vorfahrt hat.