NDR: "es gibt keine Kontrollen". Komisch, die Streifen sind doch sonst so eifrig dabei, wenn es um die falsche Benutzung von Trassen geht ...
Beiträge von Fahrbahnradler
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Die Mottenpest formuliert es so:
ZitatNun ist der Jungfernstieg autofrei. Nur Taxis und Busse sowie Liefer- und Müllwagen dürfen die Straße noch befahren. Radfahrer sollen nur noch die Fahrbahn benutzen.
Und dieses "sollen" impliziert, dass sie auch woanders fahren dürfen, nämlich auf dem Gehweg ...
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Mit dieser Studie beschäftigt sich auch diese NDR-info Sendung:
https://www.ardaudiothek.de/synapsen-ein-w…eheuer/80703088
Fazit: Die LKW-Abbiegeassistenten sind nicht in der Lage an solchen Kreuzungen im "holländischen Design" Fahrradfahrer zu erkennen. Für den LKW-Lenker ohne Abbiege-Assistenten dagegen sind die "holländischen Kreuzungen" besser.
Gibt es das nicht als Skript? Ich würde sowas gerne in 5 Minuten überfliegen und an den wichtigen Stellen genauer lesen können, anstatt 47 Minuten irgendwas anzuhören.
(Ich oute mich hiermit als jemand, dessen letztes Radio im eigenen Auto eingebaut war ... 1996 ... und dessen Konsum an gesprochener Sprache im zuvor innegehabten heimischen Radio sich auf die Bundesliga-Konferenz beschränkte.)
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Für mich als "Sitzplatzreservierung zahl ich nicht"-Bahnfahrer ...
Die zahl ich auch nicht. Die ist bei Fahrscheinen 1. Klasse inclusive

Die DB leistet sich gerade noch zwei andere Klopfer:
a) Rabattaktion bei der BC, aber nur für Neukunden. Bestandskunden bekommen nicht automatisch irgendein Goodie, sondern nur, wenn sie anrufen und darauf hinweisen, dass die Aktion eine Woche nach Ablauf der eigenen Kündigungsfrist für das Abo gestartet wurde ... (es gab bei mir einen Reisegutschein in Höhe der Differenz)
b) Das Zugangsalter für die ermäßigte Senioren-BahnCard wird ab 1.4.2021 von 60 auf 65 Jahre angehoben, aber nur für Neukunden. Hier ist nun plötzlich der langjährige BahnCard-Inhaber kein Bestandskunde, neinneinnein, sondern "wenn Sie am 1.4. schon eine BahnCard Senior haben, dann bekommen Sie die in den nächsten Jahren auch als Senior. Wenn Sie aber seit 30 Jahren BahnCard-Besitzer sind und kurz vor Ihrem 60. noch die Laufzeit einer normalen BahnCard beginnt, dann würden Sie ja nach dem 1.4.2021 erstmals eine BahnCard Senior haben wollen - also sind Sie als Senior Neukunde, also gilt die Altersgrenze 65".
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Qualitätspresse:
ZitatRadfahrer in Hamburg übersieht rote Ampel – und wird von SUV erfasst
https://www.abendblatt.de/hamburg/polize…r-verletzt.html
ZitatRadfahrer fuhr an Kreuzung Louise-Schroeder-Straße/Holstenstraße über Rot
https://www.mopo.de/hamburg/polize…ckt-an-37487808
ZitatLaut ersten Zeugenaussagen soll der Radfahrer unmittelbar vor dem Unfall eine rote Ampel überfahren haben.
https://www.focus.de/regional/hambu…d_12542530.html
ZitatRaser überfährt rote Ampel und verletzt Fahrradfahrer schwer
Nach ersten Zeugenaussagen missachtete einer der Verkehrsteilnehmer vermutlich das Rotlicht einer Verkehrsampel.
Nun ist allerdings erstens die Frage, wer von beiden bei Rot fuhr. Und zweitens, sollte es der Radfahrer gewesen sein: War da vielleicht gar kein Fahrrad in der Streuscheibe?
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Mit dieser Herangehensweise könnte man gegen jede Demo polemisieren, bei der der Straßenverkehr behindert wird.
Und wenn ich umgekehrt "argumentiere", das ohne die Abseilektion vielleicht irgendein Irrer auf der dann freien Autobahn seinen Lambo mit Tempo 280 in den Skoda gesetzt hätte und dieser dann in Flammen aufgegangen wäre? Oder dass dann 20 km weiter jemand anderes verunglückt wäre?
Alles Spekulation.
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Das ist genau das, was ich in einem der Threads meinte: in einem vernünftigen Rechtsstaat sollte kein Bürger für teures Geld einen Privatprozess führen müssen, wenn er einen Fehler der Verwaltung entdeckt und auf Abhilfe hinwirken möchte.
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Oha, ich sehe, dass sich der Abgeordnete Graage auch um andere Dinge kümmert:
Zitat„Eine zentrale Frage in Bezug auf die veröffentlichten Anforderungen lautete, weshalb die Reiterstaffel ausdrücklich nach Wallachen sucht“, erklärte der Senat in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Eckard Graage. Der Grund dafür sei, dass „sich Wallache in einer Herde besser integrieren lassen als Stuten oder Hengste“.
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Ad hominem und in diesem Kontext völlig irrelevant.
Die offensichtliche Windschutzscheibenperspektive mag dazu beitragen, daß er die mutmaßlich eher millionen Parkverstöße allein in Hamburg (ich wette, das sind mehr als zwei pro gemeldetem PKW und Jahr) seitens der Kfz-Lenker nicht erwähnt, was aber auch nur ein Whataboutism-Argument und von daher eher schwach ist.
Den Vorschlag, ihn mit Kamera auf einer gemeinsamen Fahrradfahrt durch Hamburg zu begleiten, halte ich für zielführender. Vermutlich wird der Herr einen solchen Vorschlag ablehnen, wenn er ihn überhaupt mitbekommt. Ich schlage als Ergänzung vor, sämtliche denkbaren Bußgelder aufgrund seiner wahrscheinlich zahlreich anfallenden Ordnungswidrigkeiten ihn als nicht abziehbare Spende an die Hannelore-Kohl-Stiftung (damit sich das mit seiner politischen Ausrichtung verträgt) abführen zu lassen.
Also ich finde durchaus interessant und relevant, ob sich jemand zu Wort meldet*, der, sagen wir mal, Stadtplanung oder Jura studiert hat und seit Jahren in Bereichen mit Verkehr tätig war, oder ob da ein Spieß und BWLer ankommt, der sich beruflich um Steuern gekümmert hat.
* noch präziser: Ob die CDU mit solchen Dingen jemanden beauftragt, der ...
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Könnten die Hamburger den Herrn Graage mal zu einer Fahrradtour einladen? Er fährt voraus und einer von euch fährt mit der Kamera hinterher und dokumentiert die dabei von ihm begangenen Ordnungswidrigkeiten, sowie die gegenüber ihm von Autofahrern begangenen OWis und Straftaten.
Könnte interessant werden, angesichts seiner Vita:
Graage beendete die Schule 1974 mit dem Abitur in Hamburg. Danach war er von 1974 bis 1987 als Bundeswehroffizier tätig. Während dieser Zeit begann er 1980 ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität der Bundeswehr Hamburg, welches er als Diplom-Kaufmann beendete. Nach dem Ausscheiden aus seinem Dienst arbeitete er bis 1995 als Wirtschaftsprüfungsassistent. Danach arbeitete er vier Jahre lang als kaufmännischer Leiter eines Hotels, bis er sich 1999 als Steuerberater selbständig machte.
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Das ist mir auch aufgefallen. Mein Gedanke: Für diese Leute sind Fahrräder so überflüssig wie Schildkröten.
Der Hamburger Ableger (mit Parteizentrale an einer Fahrradstraße):
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Strange. Lt. Wikipedia haben "bei euch da oben" SPD und Grüne das Sagen. Wir "hier unten" glauben immer, dass CSU, Freie Wähler und entsprechende Beton-Konsorten das generelle Problem sind. Liegen wir falsch? Ist es letztlich "wurscht" (auf boarisch gsagt) wen wir wählen?
Oh, da machst Du ein Fass auf - mit der Aufschrift "Stamokap". Wo sind Herr Schröder (der "Kanzler aller Autos") und Herr Scholz heute? Was ist mit Kretschmann, Kuhn und den ganzen anderen Stuttgart-21-Umfallern? Die Grünen in Hamburg haben sich mal der CDU an den Hals geschmissen und Vattenfall das Kohlekraftwerk durchgehen lassen. Diese Grünen sind auch beratungsresistent, was Altona/Diebsteich angeht - da wird geradezu rabiat einer Kapazitätsvernichtung bei der Bahn zugestimmt, damit irgendwelche Immobilienhaie Hotels und Bürotürme hinklotzen können. Die Parlamentsdebatte zum Thema war das reinste Grauen; ich hab danach kommentiert, dass ich nie gedacht hätte, dass SPD und Grüne schlimmere Beiträge halten würden als die AfD. Die einzigen Vernünftigen waren von der Linkspartei. (Das gilt übrigens auch für Stuttgart.)
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Na, man wird doch wohl die fünf Meter quer zu dem breiten Asphaltband laufen können, wo man ja beste Möglichkeiten zum Laufen und Radeln hat. Okay, eine Giro-Etappe mit 51,5 km/h wird man dort nicht fahren dürfen, aber sonst ...
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Na ja, mit Porsche und Bosch und Daimler um die Ecke ...
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Müllsäcke zum Verhängen der Lollis waren gerade aus ...
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Weil es bis zur Einmündung eine Vorfahrtsstraße ist. Nur gestrichelte Linien ohne Beschilderung haben keine Bedeutung für Vorfahrtsregeln.
Also ich finde es ja prinzipiell dreist und gefährlich, eine mit
beschilderte Straße ansatzlos mit einem
zu bestücken, anstatt vorher ein
aufzustellen. -
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Gleich zwei Bezirke sagen Nein zu Fahrradstraßen
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.verkehr…72f332da23.html
Jeweils in Gestalt einer Deutschen Autofront von »CDU, FDP, AfD und Freien Wählern«
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Aufgrund welcher Regelung müssen Verkehrsteilnehmer an der Radfahrerfurt halten? Das Stoppschild ist m.E. erst nach 10 m wirksam, oder???
Aufgrund welcher Regelung sollten Verkehrsteilnehmer über die Radfahrfurt drüberbrettern dürfen, wenn da gerade jemand radelt?
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Meines Erachtens müssen die Leute aus der Nebenstraße auch den Radfahrern Vorfahrt gewähren, aber nicht stets vor der Furt anhalten (wenn keiner kommt).
Aber sch...lecht ist die Beschilderung auf jeden Fall.