jo. Aufenthalt in den blauen Hütten - oder wie? ![]()
Beiträge von DMHH
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link kaputt?
der hier besser?
Parken im Halteverbot: Anwohner fotografiert Falschparker in Wiesensteig – und verärgert die Menschen im OrtEin Anwohner der Hauptstraße in Wiesensteig fotografiert eigenmächtig falsch geparkte Autos und sorgt für etliche Strafzettel. Sein Verhalten macht die…www.swp.de -
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Diese Schilderkombi ist hanebüchener Unsinn.
in der Konsequenz ja.
aber ist sie unter bestimmten Randbedingungen nicht auch zulässig?
Straße: Widmung für Schienen- und KFZ-Verkehr - eigenständig, darum: Straße
räumlich getrennt durch: Grünstreifen
kommt: Nebenfläche/weitere "Straße" mit Widmung Rad- und Fußverkehr
Grünstreifen kommt im Laufe der Zeit weg, wird dem Rad- und Fußverkehr zugeschlagen.
Ergebnis: Gleiskörper + Fahrbahn neben Gehweg, der für Radverkehr freigegeben.
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nein, es gelten analoge Voraussetzungen wie beim "für-alle-Grünpfeil"
Denn die Probleme sind bekannt: Sichtbeziehungen zum Querverkehr (weil man dann eben "bei rot" fährt) und der Klassiker: Fußverkehr. Den man zwar dankbarerweise beim Abbiegen selbst in der Regel dann nicht mehr beachten muss - aber beim Anfahren am Grünpfeil.
in der VwV-StVO ist der Grünpfeil für Radfahrer größeren Einschränkungen als der normale Grünpfeil unterworfen.
Aber von "nur bei Radweg, Radfahrstreifen, Schutzstreifen" steht nicht drin. auch nicht implizit.
btw: von dem Blechteil bitte nicht zu viel verspechen...
ist nur ein weiteres Feigenblatt für die Behauptung, doch etwas für den Radverkehr zu tun.
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huch
Radfahrer stürzt und stirbt in Neustadt an der OrlaEin 72-Jähriger kam aus bisher unbekannten Gründen von der Straße ab und stürzte eine Böschung herunter.www.otz.de
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gut, vor meinem geistigen Auge ist die Stader Altstadt vbB-geeignet.
mir geht's um solche Deluxe-Anordnungen
Döbereinerstraße, Jena
Holzmarkt, Jena
in beiden Fällen sind das rein verkehrstechnische Maßnahmen.
Wie bekommt man die Stadt dazu, geltendes Recht auch umzusetzen...
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ich schiebe gedanklich schon seit sehr langer Zeit die Möglichkeiten zu einem Widerspruch gegen derartige Anordnungen hin und her.
VwV-StVO ist da schon relativ deutlich:
Zitat- I. Ein verkehrsberuhigter Bereich kann für einzelne Straßen oder Bereiche in Betracht kommen. Die Straßen oder Bereiche dürfen nur von sehr geringem Verkehr frequentiert werden und sie müssen über eine überwiegende Aufenthaltsfunktion verfügen. Solche Straßen oder Bereiche können auch in Tempo 30-Zonen integriert werden.
- II. Die mit Zeichen 325.1 gekennzeichneten Straßen oder Bereiche müssen durch ihre besondere Gestaltung den Eindruck vermitteln, dass die Aufenthaltsfunktion überwiegt und der Fahrzeugverkehr eine untergeordnete Bedeutung hat. In der Regel wird ein niveaugleicher Ausbau für die ganze Straßenbreite erforderlich sein.
- III. Zeichen 325.1 darf nur angeordnet werden, wenn Vorsorge für den ruhenden Verkehr getroffen ist.
- IV. Zeichen 325.1 ist so aufzustellen, dass es aus ausreichender Entfernung wahrgenommen werden kann; erforderlichenfalls ist es von der Einmündung in die Hauptverkehrsstraße abzurücken oder beidseitig aufzustellen.
- V. Mit Ausnahme von Parkflächenmarkierungen sollen in verkehrsberuhigten Bereichen keine weiteren Verkehrszeichen angeordnet werden. Die zum Parken bestimmten Flächen sollen nicht durch Zeichen 314 gekennzeichnet werden, sondern durch Markierung, die auch durch Pflasterwechsel erzielt werden kann.
geringer Verkehr, aufenthaltsfunktion, fahrzeugverkehr untergeordnete Bedeutung
sind wir ehrlich: vermutlich 97% der vbb in Deutschland erfüllen diese Voraussetzungen nicht. Sie dienen einzig und allein der Anordnung einer zHg "durch die Hintertür".
Woraus könnte sich für mich als Fußgänger die Betroffenheit ergeben?
a) zu viel Fahrzeugverkehr?
b) zu wenig Aufenthaltsfunktion?
oder als FzFührer?
a) vermittelt mir nicht den Eindruck, dass...--> "jetzt sind Sie ja durchgefahren und wissen, dass da ein vbb ist"
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tja. interessante Frage.
Aus dem Bauch heraus - immer die besteste Lösung für formaljuristische Fragestellungen
- würd ich das verneinen.hm. Linienbus. Was ist denn ein Linienbus, welche Eigenschaft hat der denn?
- Nahverkehrslinienbus <> Fernverkehrslinienbus
- fester Fahrplan?
- feste Route?
dann würde moia nicht dunterfallen.
Aber wie verhält es sich dann mit sog. Rufbussen? Haben auch keinen festen Fahrplan, haben keine feste Route/Streckenführung.
Allerdings: sowohl Rufbus als auch klassischer Linienbus werden als Leistung ausgeschrieben und vergeben. moia afaik nicht, die haben nur eine erlaubnis, im stadtgebiet Personenbeförderung zu machen. So, wie auch Taxis.

2019 hatte sich ja ein Taxifahrer gegen die Zulassung von moia (Genehmigung als Ausnahme, Erprobunsgverkehr) gewehrt.
Und (in Folge?) wurde das doch auf 200 Fz begrenzt?
Das wäre doch bei Linienbusverkehr nicht gekommen?
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wenn Verkehrszeichen reden könnten:
nein - doch - oh!
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na doch, deutsche Innenstädte sind durchaus autofeindlich.
Man findet nicht alle 10m einen freien, kostenlosen Parkplatz
es gibt Ampeln, enge Straßen, Einbahnstraßen usw
also auf einer Skala von 1 (maximal autofreundlich) bis 10 (maximal autofeindlich) sind wir aus meiner Sicht kaum mal bei 7 angekommen. Aber 7 ist eben immer noch schlimmer als 6. und 4 weniger als 10.

und damit: ja, deutsche Städte sind nicht autofeindlich (genug*)
*abhängig vom Ziel der Verkehrsplanung
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[SpOn-Beitrag]
daraus:
ZitatIn Berlin erwischt man eigentlich immer den Richtigen


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Wobei es Lichtblicke gibt:
Neuer Spielplatz, Ladestation fürs E-Bike incl. überdachter Tisch-Bank-Garnitur.
Aber das ist ein Platz, ein Punkt auf der ganzen Strecke, bei dem ich sage: ach, ganz nett.
aber es bleibt in Summe das Gefühl von "man ist bemüht"
Und klar wird man nicht auf 100km den Radweg breiter machen und in Asphalt gießen.
Aber ich wünschte mir bei überregionalen Radwegen Alternativrouten.
Sowas wie "Unstrut-Radweg (blau)" für die Flussradweggenießerrunde, die permanent aufs Wasser gucken wollen
und eine "Unstrut-Radweg (grün)"-Beschilderung. Der führt dort direkt am Fluß entlang, wo eine Funktion aus "Oberflächenbeschaffenheit" und "Wegebreite" einen definierten Wert erreicht. Wo das nicht gegeben ist: woanders entlang.
Und klar kann ich - wenn ich das will - die Radroute im Vorfeld durchklicken mit OSM-Daten und Mapillary und GoogleMaps.
Nur: ich will das nicht immer. Ich will auch einfach mal nur nach Routenbeschilderung fahren.
Mach ich das jetzt: führt's zu obigem Ergebnis: ich komm ans Ziel, muss aber auf mistigen Wegen fahren.
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Bei Abschnitt 4 falle ich jetzt gänzlich vom Glauben ab. Hier parken die Autos bisher an der Nordseite, während an der Südseite der Radverkehr stadteinwärts das vorherige Radeln auf der Bundesstraße umgehen kann. Warum will man jetzt den Parkstreifen auf die andere Seite legen? Und warum soll auch der wieder mittels Bäumen in seiner Existenz zementiert werden?
auf der Nordseite hat es mehr Grundstückzufahrten:
HsNr
- 16
- 14
- 12/10
auf der Südseite sind nur
HsNr
- 7
- 3
betroffen
das macht in Summe schon einen Stellplatz mehr.
Außerdem ist die Südseite bei dieser Planung "länger" als die Nordseite
Und: auf der Südseite stehen die Glascontainer. Dass man dort an eine "(Be-)Ladezone gedacht hat: eigentlich gut irgendwie. Würde man den Parkstreifen auf die Nordseite legen, könnte man auf der Südseite keine "(Be-)Ladezone" einrichten, weil der Gehweg zu schmal wäre.
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sowas hab ich auch noch nich gesehen

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[...] die ja schließlich auch mit gewaltigen Kostenersparnissen einhergehen, weil Einsparungen bei der sündhaft teuren Straßenverkehrsinfrastruktur möglich werden.
doch aber nur dann, wenn eine hinreichend große Zahl von KFZ-Kilometern vermieden wird.
Und selbst dann dürfte man meiner Meinung nach nur die Unterhaltskosten in die Rechnung aufnehmen. Also was wird kaputtgefahren und muss wieder neu gemacht werden. Bringen da LKW nicht ein Vielfaches der Belastung eines KFZ auf?
Bei einer Straße ist es in Hinblick auf Grundausstattung vereinfacht gesagt erstmal egal, ob da 5 oder 500 KFZ pro Stunde durchfahren. Ich brauche immer sowas wie Leitpfosten, Wegweiser, Markierungen. Weniger Verkehr ist darum nicht direkt weniger Aufwand.
Erst beim Neubau von Straßen könnten geringere Verkehrszahlen zu Einsparungen führen: 1 Fahrstreifen pro Richtung statt 2, eine LSA weniger, ein Kreisverkehr weniger usw.
Das bringt aber aktuell oder im Zeithorizont von 5 Jahren nichts. Weil sich auch bei bestestem Angebot die zurückgelegten KFZ-Kilometer in Summe nicht reduzieren werden.
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Wieder mal so eine Planung aus den 1980ern, die man mit ein bisschen Chi-chi aufzuhübschen probiert:
Grundhafter Ausbau der Erfurter Straße
an der Erfurter Straße führen überregionale Radwanderwege entlang.
Die B-Pflicht ist so ein bisschen ja-nein-vielleicht
und die Strecke hat so ca. 3% Gefälle in Richtung stadteinwärts.
bei Mapillary sieht das in Richtung stadteinwärts so aus
und was möchte man machen?
a) Fahrgastunterstand:
Restbreite Geh- und Radweg
= 2,70müberhaupt möchte man diese südliche Nebenfläche gar nicht anfassen. Das sollen 3m bleiben. für den gesamten Fuß- und Radverkehr.
den gesamten? ja, weil auf der nördlichen Seite der Gehweg nicht vorhanden ist und Fahrbahnradeln weitestgehend untersagt ist.
b) fehlende Aufleitung
hier kommt von links der Geh- und Radweg... und rechts ist es dann "Servicelösung" mit
![Zusatzzeichen 1022-10 [Zusatzzeichen 1022-10]](https://radverkehrsforum.de/images/smilies/zusatzzeichen-1022-10.png)

irgendwie in beide Richtungen.
Und man möchte auch weiterhin an dem 2-Richtungsmist festhalten.
Ist auch total unauffällig von der Unfalllage da.
also.. fast. Im Unfallbericht steht nun nicht, woher der Radfahrer kam,
wer also mit dem Rad dort weiter geradeaus möchte und das nicht in Schrittgeschwindigkeit: huch, §10 StVO
c) Einmündung
rot: Fahrbahnverkehr
violett: Radverkehr
und der Radverkehr kommt hier auf der "Servicelösung" und... äh.. ja. ok, wer bis dahin auf dem Gehweg fährt, der macht das auch in der Humboldtstraße.
wenn man sich den kurzen Rechtsabbiegerstreifen von Erfurter Straße nach "unten" anschaut, ahnt man auch direkt, wie die LSA gesteuert werden wird.

nämlich sehr nachteilig für den Fuß- und Radverkehr.
d) Gehweg, Radfahrer frei, Gehweg, Radfahrer frei
(alles ist Parkplatz, alles ist Radweg) x alles ist Gehweg
Hauptsache, die Fahrbahn bleibt für KFZ frei!
Violett: wieder Radverkehr
keine Aufleitung auf Fahrbahn. abschüssig. und auch das meiner Meinung nach nicht zulässig. Gehweg + Radverkehr frei geht nicht auf abschüssigen Strecken.
Und der Radverkehr wird hier auch einen Teufel tun, Schritt zu fahren, wenn die Querung grün hat und der Fußverkehr losläuft...
e) Aufleitung in Einmündungsbereich
Radwege sind sicher!
ach halt, ist ja kein Radweg, ist "Servicelösung". und wer ohnehin Schrittgeschwindigkeit fährt, der kann eh anhalten weil §10 StVO und so.
und neinnein, die Schutzstreifen-Markierung verleitet üüüüberhaupt nicht zur Fehlannahme, man bliebe auf einem Radweg

Ich glaub, am letzten Donnerstag wurde die Planung dann doch nicht in dieser Form beschlossen.
Welche Änderungen da gemacht werden: vermutlich kosmetische.
an der grundsätzlichen Problematik der 2-Richtungs-Geh-Radwegelei will man garantiert festhalten. Denn soweit rollt man die Planung bestimmt nicht zurück.

und damit es nachher nicht heißt "wir haben von nichts gewusst, hätte uns das mal jemand gesagt":
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sinnbild in der Streuscheibe fehlt

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wie titelt das landeslokalblatt?
"Sanfter Tourismus": Thüringen ist als Radland wenig bekanntThüringen ist als Urlaubsziel für Radfahrer nicht besonders beliebt. Der Landesverband des ADFC fordert ein Umdenken beim Marketing.www.otz.deZitatThüringen ist als Urlaubsziel für Radfahrer nicht besonders beliebt. Der Landesverband des ADFC fordert ein Umdenken beim Marketing.
ZitatSprecherin des ADFC Thüringen [...] „im Vergleich zum Alltagsradnetz ist die touristische Radinfrastruktur gut“. Sie umfasst rund 3500 Kilometer mit 13 Fernstrecken, zu denen unter anderem der Gera-, Saale-, Ilmtal- und Werraweg zählen.
und zu denen auch der Unstrut-Radweg zählt.
Zumindest in dem Teil bis Höhe Wendelstein
und ich kann mir...
beim besten Willen...
nicht vorstellen,
wie man das...
als gute Infrastruktur
bezeichnen könnte.
ich weiß es einfach nicht.
Wer sowas erlebt (Saaleradweg ist da nicht besser in Gänze), der will einfach nicht wiederkommen.
Mal ab von der Oberflächenart: es fehlt fast durchgängig an Breite!
und während wir auf viel zu schmalen Hochwasserschutzanlagen fahren, die als Radweg ausgewiesen sind, ich noch lachend:
"haha, guck mal, da hat ein Quark-Rad Ladung verloren" feixe..
müssen wir auch schon fest am Bremsgriff drücken, weil:
und ja, sowas hier ist noch die lustige art
dieser Brückenweg ist breiter als der Hochwas... äh... bestens ausgebaute und asphaltierte Radweg dahinter/davor.
Ich hätte da keinen Bock, mit Kinderanhänger zu fahren. Sowohl, was die Breite der Wege betrifft, als auch die teilweise absurd geringen Kurvenradien im Zick-Zack gefühlt durch die Hintergärten der Dörfer.
und neee, in Sachsen-Anhalt geht es nicht besser weiter:
nanu, soll hier ein Radweg erst noch gebau.. oh

hoch geht hier noch. da sieht man, wie steil es ist.
was man nicht sieht: wie eng es oben wird. da ist schieben kaum möglich, wenn du vielleicht ein 25kg-Pedelec an der Hand hast.
richtig fies wird die Stelle übrigens von der anderen Seite. sieht total harmlos aus - scharfe enge kurve und direkt steil runter.
Aber steht halt da: "Radfahrer absteigen", nü?

Es war ein schöner Tag. Viele Leute (mit breiten Lenkern!, mit Motorunterstützung, mit dicken Daunenjacken).
Prinzipiell schöne Landschaft
und es sind auch nicht alle Kilometer totale Grütze

aber bisschen veräppelt kam ich mir ganz oft dann doch vor.
dachte erst, das soll ein Reiseradler mit dicken Packtaschen sein, der andere Radlinge...
neeee, Traktor.
"Rücksicht macht Wege breit"
klar. und wenn das nicht reicht, dann probierts mal quer gestreift. macht auch breit.

Mir ist zwar nicht klar, wie durch Rücksicht Wege plötzlich breiter werden, aber vielleicht fehlt mir auch nur die Fantasie, außerhalb der Physik zu denken.