Beiträge von DMHH

    nein.

    aber so funktioniert das "draußen". Einfach Leute überrumpeln.

    Das schaffen die hauptberuflichen Trickbetrüger an Touri-Hotspots genausogut wie die hauptberuflichen Trickbetrüger in blauer Uniform.

    Mit dem Unterschied, dass die einen wissen, dass sie gegen das Gesetz verstoßen und die anderen glauben, etwas gutes für die Gesellschaft zu tun.

    oh, tödlicher Unfall in Hamburg.

    tödlicher rechtsabbiege-Unfall in Hamburg. :rolleyes:

    Laut unterschiedlicher Medien soll das beim Rechtsabbiegen von der Kurt-Schumacher-Allee in die Brockestraße passiert sein.

    Google Maps
    Find local businesses, view maps and get driving directions in Google Maps.
    www.google.de

    kann aber gar nicht sein, weil es sich um einen Reisebus gehandelt hat, der nicht Teil des HVV und auch kein Taxi ist. Und die dürften da gar nicht rechts abbiegen :rolleyes:

    https://archive.ph/eZo6e

    Wenn der LKW da steht, wo er steht, hat der Fahrer schon was falsch gemacht.

    und das ist auch immer wieder so ein Punkt, der in den Diskussionen um den Toten Winkel fast nie zur Sprache kommt:

    neben dem LKW ist auf gesamter Länge, von vorn bis hinten jeder Radfahrer zu sehen, der auf dem Radweg fährt - sofern man halt einfach nicht anfängt, die Zugmaschine schräg zu stellen, also einzulenken...

    Und wenn man das als Fahrer*in eines LKW mal konsequent durchziehen würde:

    - parallel zum Bordstein/Radweg stehen

    - auch bei grüner Ampel erst dann fahren, wenn im Rückspiegel kein Radfahrer kommt

    - dann mit Schrittgeschwindigkeit abbiegen

    -> die Situation draußen im Verkehr würde wohl eskalieren, weil die hinter dem LKW stehenden KFZ-Führer ausrasten... :)

    Du fragst, was dich davon abhält, den immerhin zwei Meter breiten Radweg, der auf meinem Foto zu sehen ist, in die falsche Richtung zu befahren. Und ich frage zurück: Welchen Grund hättest du denn, das zu tun? Die Wohnbebauung ist auf der anderen Seite.

    Vielleicht möchte ich vom Edeka nach dem Einkaufen zum Biergarten "La Taverna" fahren oder zur Brotmanufaktur. Oder zum Lovermann, Farben und Tapeten anschauen.

    vorn am Edeka darf ich, ab FGÜ darf ich nicht mehr. der dicke weiße Strich ist kein "hier nicht mehr in diese Richtung radeln"

    Wer abschnittsweises Geisterradeln säht, wird permanentes Geisterradeln ernten.

    Es gäbe da noch ein paar Entgegnungen, die ich mir jetzt spare. Nur noch diese:

    Der Radweg, der für beide Richtungen freigegeben ist, der ist inklusive der rot geklinkerten Begrenzungsstreifen 2 m breit, man kann das an den 20 cm x 10 cm großen Betonpflastersteinen ablesen:

    ich zähl auf der Edeka-Seite 15 halbe schwarze Steine...

    und die Schwierigkeiten dieser Lösung sieht man ja hier:

    Google Maps
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    wenn ich einmal als legaler Geisterradler bis zum FGÜ unterwegs bin: was genau hält mich davon ab, weiter auf der linken Seite zu fahren?

    - der Gelbe Wegweiser "Radverkehr"? Dem ist so wenig verpflichtend nachzukommen wie sonstigen Wegweisern

    - die durchgezogene Linie über dem Radweg? pffft

    - der Pfeil, der plötzlich auf mich als Geisterradler zeigt? wohl kaum...

    Allein schon die Frechheit, so ein schmales Brett für den 2-Richtungs-Radverkehr freizugeben!

    ich wäre mir anhand der dortigen Verhältnisse nicht sicher, ob das zulässig ist. Ja klar, es besteht keine Pflicht, dort zu radeln. Aber wenn Radfahren erlaubt ist, muss doch dennoch mindestens bei der linksseitigkeit begründet werden, warum vom Grundsatz der "nicht angeordnet" abgewichen wird... :/


    edit:
    allein schon die Sperrpfosten unmittelbar rechts und links neben dem schmalen 2-richtungs-radweg. aua!

    und gegenüber die Bushaltestelle: der Wartebereich direkt neben dem Schmalspurradweg. wieso?! wieso macht man sowas?!

    edit: 1,5m breiter Radweg. Kinderanhänger vs. Lastenrad ... kann schon interessant werden, wer da wohin ausweicht. :rolleyes:

    wenn man das so hört, weisste wieder, warum das OnlineZugangsGesetz als gescheitert anzusehen ist.

    Wir schreiben das Jahr 2023: Straßenverkehrsbehörden erstellen Regelpläne mit CorelDraw ("weil wir da die Verkehrszeichen drin haben"), genehmigen Schwer- und Sondertransporte mit Worddokumenten statt Formularen, beauftragen Unternehmen mit automatisierter Erfassung aufgestellter Verkehrszeichen, nutzen diese Infos nicht und haben offensichtlich auch Schwierigkeiten, Geodaten vorzuhalten: wissen ja nichtmal, wo welches VZ steht und kennen die Anordnung nicht.

    Dabei isses so einfach: wirf Geld aufs Problem. Haste kein Geld? Lass es eskalieren.

    Was allein für die "Recherche" zu dieser obigen Anordnung an Zeit drauf geht.

    es gibt im Forum mindestens ein Mitglied, das mal einen Mietwagen (Kastenwagen) zur Rückgabe aufs Parkdeck des Nedderfeld Center fuhr und dabei die enge 90°-Kurve an der Zufahrt, gesichert mit Leitplanke und Poller ... äh...

    na jedenfalls kam da nie was nach. :/:rolleyes:

    und da war das betreffende Mitglied knappe 30 Jahre alt :whistling:

    Du kannst natürlich gegen den Beschluss vor dem Verwaltungsgericht Anfechtungsklage einreichen

    so, mal Butter bei die Fische :*

    Situation:

    • Freistaat Thüringen = Widerspruchsverfahren vor Klage
    • verkehrsrechtliche Anordnung von [Zeichen 254] auf dem nördlichen Abschnitt in beiden Richtungen
    • Datum der Anordnung: unbekannt
    • Betroffenheit: länger als 2 Jahre
    • Widmung der gesamten Straße für den allgemeinen Verkehr

    daraus folgt:

    --> fristgerechter Widerspruch gegen die Anordnung [Zeichen 254] ist nicht mehr möglich, da erstmalige Betroffenheit länger als 1 Jahr zurückliegt

    was nun?

    1. Antrag auf Überprüfung der verkehrsrechtlichen Anordnung "Verbot des Radverkehrs auf der Stadtrodaer Straße zwischen A und B"?
    2. Antrag auf Aufhebung der verkehrsrechtlichen Anordnung "Verbot des Radverkehrs auf der Stadtrodaer Straße zwischen A und B"?

    Was gilt es zu beachten bei der Formulierung?

    - Fristsetzung

    - ...

    mgka
    :evil: :whistling: