Beiträge von DMHH

    meine Worte.

    Ist tatsächlich Meterspur. Weshalb es in meinen Augen auch total einfach wäre für die Ordnungsbehörden, Überholabstände kontrollieren.

    In meiner Wahrnehmung ist die Kahlaische Straße aber schon deutlich entspannter zu fahren als noch vor 3 Jahren.

    Das heisst nicht, dass es nicht vollkommen behämmerte Idioten gibt, die an den dümmsten Stellen überholen oder laut aus dem Auto irgendwas mit "da drüben" rufen und damit nicht den Gehweg meinen, sondern einen Weg an der Saale, jenseits der DB-Gleise.

    Aber krasse Gefährdungen von Rad fahrenden sind die Ausnahme. wie eigentlich überall.

    jaja, Fahrradautobahn Promenade. 'türlich.

    Zitat

    Der sogenannte Umweltverbund [...] ist deshalb insgesamt in Münster und Bremen eher schwach.

    Das könnte daran liegen, dass zusätzliche Flächen für den Radverkehr nicht immer Autos weggenommen werden, sondern auch den Fußgängern oder Bussen.

    ach... :rolleyes:

    Zitat

    Fortbewegungsarten zu verknüpfen, ist vor allem für längere Strecken wichtig.

    Aktuell sind zwar viele Autofahrten kürzer als fünf Kilometer und damit für die meisten Menschen auch zu Fuß oder mit dem Rad machbar.

    Für die Treibhausgasemissionen sind aber längere Strecken relevanter, auf denen das Fahrrad eine schlechtere Alternative ist.

    wieso kommt mir das alles so bekannt vor? Wo hab ich das nur schonmal gelesen? :) :/ :whistling:

    ka-tsching!

    Zitat

    Die mehr alshunderttausend Menschen, die jeden Tag zum Arbeiten und Einkaufen nach Münster kommen, fahren in drei von vier Fällen mit dem Auto in die Stadt.

    das war meine Wahrnehmung, als ich in Münster wohnte: die blöden Studies (gefühlt 70% der Einwohner in der City) sind überall hin mit dem Rad gegurkt, auch von außerhalb mit dem Zug + Rad gekommen.

    Aber die Einfallstraßen waren proppevoll mit KFZ morgens und abends.

    § 49 StVO 2013 - Einzelnorm (gesetze-im-internet.de)

    §49 (4) 3.

    Das trifft wohl auf die Baufirma zu, wenn sie Verkehrszeichen ohne eine gültige verkehrsrechtliche Anordnung der Verkehrsbehörde aufstellt. Kennt jemand das dafür fällige Bußgeld? Im Tatbestandskatalog habe ich dazu nichts gefunden.

    huch? BKatOWi zu §45 (4) und (6).

    Das sind die TBNRs 145600 und folgend.

    gab früher mal einen Flenspunkt. seit der (vor?)letzten Änderung kommt man ohne aus. :rolleyes:

    Die Beauftragung können sie sich teilweise aber schenken und stattdessen mapillary oder zB mittlerweile auch Apple Maps hernehmen. Gerade auf letzteren gibt's mittlerweile eine ziemlich gute Übersicht.

    die kommerziellen Anbieter machen 360°-Panorama-Aufnahmen in hervorragender Qualität, in denen auch direkt gemessen werden kann.

    Demgegenüber gibt es zwar auch bei Mapillary 360°-Panoramen in sehr guter Qualität, aber selten in voller Abdeckung der Stadt, noch dazu in regelmäßiger zeitlicher Auflösung.

    Ja, ab einer gewissen Größe kann man als Kommune sicher darüber nachdenken, Hardware + Personal selbst anzuschaffen. Aber so unterhalb 500.000EW bringt's das einfach nicht.

    Nun ja, wieder einmal typisch, dass die Straßenverkehrsbehörde erst mal jemanden losschicken muss, um vor Ort zu schauen, was da denn überall für Schilder stehen. Ist aber in München nicht anders.

    Die Stadt weiß in der Regel sehr genau, wie es "draußen" aussieht.

    Dafür gibt es Dienstleister, die den öffentlichen Raum per Befahrung aufnehmen. Am Ende hat die Verwaltung dann eine Art "Streetview". Je nach Leistungspaket werden die VZ incl. Höhe, Ausrichtung usw. direkt mit erfasst.

    Das Praktikantengelöt dient einerseits als "schaut her, wir legen los!", andererseits als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der meist unentgeltlich arbeitenden Studierenden oder Schüller*innen

    und die Freigabe des Gehweges scheitert an der Breite, der nicht-Einsehbarkeit an Einmündungen und am Gefälle.

    Das Ganze dann auch noch linksseitig ermöglichen zu wollen (weil der Gehweg nun einseitig ist): no way.

    nunja, eine gewisse Diskrepanz zwischen Realität und Wahrnehmung/Bauchgefühl besteht an vielen Stellen im Berufsleben.

    Beispiel Handwerk: wenn du Frau Müller am Telefon hast, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit auch unbewusst davon ausgehen, dass Frau Müller die Rechnungen schreibt. Dass Frau Müller aber morgen bei dir auf der Matte steht und dir die neue Wärmepumpe einbaut, das wirst du eher nicht denken.

    und je nach Beruf/Unternehmen kann eben "geschlechtliche Vielfalt" auch offensiv zum Ausdruck gebracht werden nach dem Motto: "Ey, hallo... bei uns arbeiten nicht nur Männer!"

    Und ER/SIE wirkt dann manchmal doch anders als "Name".

    Ich bin über derartige Signaturen sehr dankbar.

    René Sinderman.

    weiblich? männlich?

    Sehr geehrter Herr Sinderman? Sehr geehrte Frau?

    Mist. tja... dann doch lieber zum Telefon greifen und anrufen? argh!

    Ich kann nicht mal abschätzen, wie oft ich schon "nicht-urdeutsche" Namen in suchmaschinen geworfen habe, in der Hoffnung, ein eindeutiges Ergebnis zu bekommen, ob ich nun mit "Herr" oder "Frau" antworten soll..

    Weil: "Hallo René Sinderman" klappt zwar auch, läuft aber dann schon wieder bei Rufname-Nachname (Asien!) auf Grund und ist halt auch nicht immer passend.

    in einem B-Plan wird nicht festgelegt, ob eine Nebenfläche ein "Gehweg", ein "Geh- und Radweg" oder ein "Gehweg, Freigabe Radverkehr" ist.

    Wenn dem so wäre, müsste man ja alle B-Pläne mit derartigen Festsetzungen überarbeiten und neu beschließen oder permanent mit Ausnahmen arbeiten...

    edit:

    hier steht drin, was geregelt werden darf:

    § 9 BauGB - Einzelnorm

    Verkehrszeichen sind nicht aufgeführt.

    Weil auch eben nicht T30 oder T50 oder T60 festgesetzt werden kann.

    das ist doch mit den geschilderten Vorfällen, bei denen mit Fz Gewalt gegen Menschen ausgeübt oder angedroht wird, überhaupt nicht vergleichbar.

    Das sind zum einen OWis (Falsches Parken), zum anderen stumpfe Sachbeschädigungen, wie sie auch tagtäglich anderenorts vorkommen. Hier legt man eben VZ um, die "nur" den ruhenden Verkehr betreffen. Woanders besprüht man Wände oder wirft Farbbeutel gegen Fassaden.

    Was oben beschrieben wurde ist aber nunmal direkte Gewalteinwirkung gegen Menschen...

    Besonders dann, wenn man den Autovergleich macht. Die öffnen zwar nicht so oft die Türen, aber gekühlt werden oft sehr große Innenräume für oft nur eine Person.

    naja, ist dann aber auch nur ein Wärmestrahler drin.

    Im ÖPNV hast du zwischen 0 und 100 Wärmestrahler sitzen

    und das Türenöffnen skaliert mit der Anzahl der Wärmestrahler: wenn du schon viele von denen drin sitzen/stehen hast, gehen die Türen noch häufiger auf.

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    www.abendblatt.de
    Zitat

    Schulwegsicherheit sorgt. „Passiert sei daher nicht viel, lediglich die Benutzungspflicht der Radwege wurde abgeschafft und die blauen Radwegschilder demontiert“, ergänzt Marcel Simon-Gadhof. „Wir sollten doch die Straße nutzen, wird den Radfahrern immer wieder gesagt. Aber das ist mega gefährlich“, führt er aus.

    mega!

    X/

    Zitat

    Die Autos würden an den Fahrrädern vorbeirasen, den vorgeschriebenen Abstand nicht einhalten und die Busse halten mitten auf der Straße“, so Simon-Gadhof. Er hofft, dass man in der unteren Verkehrsbehörde endlich mal genauer hinschaut.

    also wieder mal: mangelnde Kontrolle (Abstände, Geschwindigkeit)

    gepaart mit "ICH ICH ICH!": der Bus hält MiTtEn AuF dEr StRasSe!!!!"

    :rolleyes:

    Also echt mal, mitten auf der Straße. total gefährlich. Weil man dann vielleicht einfach mal nicht überholt? Oder beim Überholen langsam machen müsste=

    Lappen!