am 06.04.2017 meldet sich das Management öffentlicher Raum per E-Mail zurück:
Zitat
Sehr geehrter Herr DMHH,
die Markierung und die Beschilderung sind dort einwandfrei und eindeutig. Baulich können wir dort nichts weiter machen. Vielmehr parken einige Verkehrsteilnehmer nicht so, wie sie es vorschriftsmäßig müßten. Sie können nur die Polizei oder das Parkraummanagement zu Hilfe holen, damit diese abzetteln oder in Extremfällen abschleppen lassen.
Gut. Oder nicht...
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E-Mail weitergeleitet an PK41 und eigenen Text dazu:
ZitatSehr geehrte Damen und Herren,das Parkverhalten in der Diagonalstraße im Abschnitt Dobbelersweg-Droopweg ist seit mehr als einem Jahr unverändert. Der Sicherheitsbereich des Radfahrstreifens wird permanent beparkt.
Im Schriftwechsel mit der zuständigen StVB wurde dieser Missstand erkannt, bestätigt und versucht, durch weitere Markierungen der Parkflächen die durch VZ.315 angeordnete Aufstellart zu verdeutlichen.
Wie aus dem unten stehenden Verlauf ersichtlich, sieht das Bezirksamt sich außer Stande, weitere Maßnahmen zu treffen, um die Aufstellart vor Ort zu verdeutlichen.
Ich möchte Sie daher bitten, zeitnah durch geeignete Maßnahmen die Sicherheit des Radverkehrs in diesem Abschnitt wieder herzustellen.
Das Bezirksamt Mitte zeigt Möglichkeiten zur Umsetzung auf.
Ich bitte freundlich um eine Rückmeldung, welche Maßnahmen ab wann seitens des PK41 veranlasst werden.
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Am am 07.04. respektive am 10.04. nimmt das PK41 telefonischen Kontakt auf und teilt mir mit, dass "Im Rahmen der personellen Kapazitäten und nach Schwerpunktsetzung" in diesem Abschnitt kontrolliert werden wird.
hurra.
PK41 wird die beiden(!) "Angestellten im Polizeidienst", die für den ruhenden Verkehr zuständig sind (also im gesamten Revier des PK41, auf 11,5km²), darum bitten, vor Ort zu kontrollieren.
Zusagen oder Versprechungen hinsichtlich der Kontrollintervalle könne man mir aber nicht machen...
Ich habe es mir verkniffen, zu fragen, warum nun ein Jahr Schriftwechsel notwendig war, um Kontrollen des ruhenden Verkehrs zu veranlassen. Ein Jahr, in dem Radfahrende im Dooringbereich der parkenden Autos fahren mussten/sollten.
Diese Stadt ist armselig.
Es wird so bleiben, wie es ist. abgezettelte Autofahrer werden nicht verstehen, was sie falsch gemacht haben. Und für lausige 10,- (in worten: ZEHN!) Euro Verwarngeldangebot wird da auch nichts weiter passieren. Selbst eine von mir als Radfahrer erkannte Behinderung erhöht das nur auf lausige 15,-