mir nicht.
Zielgruppenorientierte Sprache. Sinnvoll.
mir nicht.
Zielgruppenorientierte Sprache. Sinnvoll.
achso, Trenga schließt derartiges von sich aus schon aus?
Ich hatte dich so verstanden, dass du davon ausgehst, dass keine Beratung möglich ist. ![]()
aber es spricht doch "eigentlich" nichts dagegen, das telefonisch abzukaspern und den Ausweis als Pfand dazulassen (jajaja, Zulässigkeit), um mit dem Rad in Rahmengröße X mal 3km zu fahren ![]()
Okay, das GLR 6.6 Disc wäre in zwei bis drei Wochen lieferbar. Nur: Probesitzen geht aus nachvollziehbaren Gründen momentan nicht.
wieso eigentlich nicht? Fahrradläden haben doch offen.
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hach, Erinnerungen. wie oft hab ich da Terz gehabt wegen drängelnder Vollpfosten. Konnt ich die Uhr danach stellen. Und wenn man durch penetrantes Mitte-fahren noch die letzten Pfosten eingehegt bekam: spätestens am Ende war dann meist kein Halten mehr, wenn man nicht auf das 80cm-schmale Handtuch mit B-Pflicht auf den Hochbord auffuhr... ![]()
Die Traumländerei ändert sich vermutlich mit stetiger Lebenserfahrung bzw. den eigenen Wertvorstellungen ähnlich wie die "Vorliebe" für Großstädte/Mittelstädte/Kleinstädte/Land.
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Je nachdem, was einem gerade wichtig ist.
Das waren wohl ein paar Nachfragen und Quengeleien zu viel. ![]()
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2min nach der E-Mail meldet man sich telefonisch und bietet einen Vor-Ort-Termin für die Lobedaer Straße an.
Hey, MTL, hattest du nicht auch schon so einen Termin? War der bei der Behörde oder draußen?
Und für die Erfurter Straße (siehe oben) kündigt man die Kontaktaufnahme durch den dort zuständigen Kollegen an..
So, jetzt ist das Maß voll und es bedarf einer systematischen Sammlung der offiziellen Stellungnahmen des Fachdienstes.
Üblicherweise müsste man schriftliche Kommunikation mit der Fachbehörde jeweils im Einzelnen und auf direktem Wege führen, die Antworten dann anonymisiert veröffentlichen.
Im Forum sind aus den vergangenen Jahren einige Schriftwechsel dokumentiert. Gerade in Hamburg war das aber durch die Vielzahl der Straßenverkehrsbehörden und die jeweiligen Mitarbeitenden doch recht uneinheitlich in der Aufstellung gegenüber den Nachfragenden.
Sei es die StVB des berühmt-berüchtigten PK21, das an der Stresemannstraße die "Kopf-in-den-Sand" und "Radfahrer raus!"-Taktik fuhr, sei es PK41, wo sich auch gewehrt wurde, letztendlich aber doch irgendwas passierte.
In Jena gibt es den Mängelmelder. Hier dokumentiert der Fachdienst (als StVB) ausführlich, welche Ansichten zum Radverkehr vertreten werden.
beginnen wir mit einem aktuellen Beispiel:
https://maengelmelder.jena.de/de/requests/4949-2020
wo liegt die Ecke? hier. und mit Google dort. Straßenansichten gibts bei Mapillary, dort sogar noch als "Gehweg, Radfahrer frei".
mittlerweile klebt an der Stelle, da bin ich mir 100% sicher, ein
.
mithin eine B-Pflicht.
Der man nicht nachkommen kann, wenn man bis dahin auf der Fahrbahn unterwegs ist.
Weil: durchgezogene Linie und vorgegebene Fahrtrichtung geradeaus/rechts
blau: RWBP mit Beginn
rot: Fahrbahnradeln legal
pink: vom Fachdienst vorgeschlagene Routen
der Fachdienst schlägt übrigens Routen vor, die zwar legal befahrbar nach StVO sind, da die Gehwege jeweils in die Richtungen freigegeben sind - allein: das kümmert mich nicht, da ich auf so einem Mist nicht fahre.
Ich glaub, ich fordere mal fix die Begründung der Anordnung nach ThürIFG an.
im nächsten Wald ist aber nichts an Loipen gespurt. Auch fehlt die "tolle Aussicht" und in niederen Lagen einfach "der Schnee".
Der Witz bei der ganzen Sache ist eigentlich nur, dass all die geschilderten Probleme von wegen "Rettungszufahrten" oder "Bankette" schon in all den Wintern davor auftraten. Gekümmert wurde sich darum nicht.
Jetzt kommt "Corona" dazu und plötzlich sind all die Falschparker ein Problem.
Das nenn ich "falsches Spiel".
Dieses Tempo, in dem meine Wahrnehmung von "USA!" eine fast(!) vollständige Kehrtwende erfahren hat, ist in der Tat atemberaubend.
Aber vermutlich begann das alles viel früher und war ein stetiger Prozess, der sich für Kenner oder "Einheimische" viel weniger rasant vollzog als für Außenstehende wie mich, die die USA lediglich aus Perspektive der Nachrichten oder durch die touristische Brille des "ich will mal durch die USA reisen"-Deutschen sieht.
hm.
traut man sich bei den Preisen dann überhaupt noch bei Regenwetter mit dem Rad raus? ![]()
Problem: KFZ parken den Gehweg dicht.
Bürger beschwert sich
Lösung: Stadt will ein Verkehrszeichen "eingeschränktes Haltverbot" aufstellen.
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Ernsthaft. Kopf->Tisch
und ja, mal wieder der Mängelmelder als Quelle:
https://maengelmelder.jena.de/de/requests/4963-2021
ich fand in Hamburg das Portal super, in dem die Tagesordnungspunkte der Regionalausschüsse inkl. Protokolle eingestellt wurden. Das ist hier in Jena leider nur rudimentär vorhanden. Aber als Ersatz hält der Mängelmelder her. ![]()
bei Automatisierung kommt es aber nicht auf Städte und Gemeinden an. ![]()
Alles anzeigenDie Schaltzeiten dieser Kreuzung wurden im Vorfeld doch schon immer mal kritisiert. Habe spontan diesen beiden Meldungen gefunden:
https://maengelmelder.jena.de/de/requests/4409-2020
https://maengelmelder.jena.de/de/requests/4839-2020
Letztere hat sogar just heute ihre Beantwortung erfahren, woraufhin der Melder bestimmt noch Post wegen des Gelblichtverstoßes erhält
Da fand ich die Antwort vom September ehrlicher:
Vielleicht geht nach dem Unfall der Umbau schneller, wobei das in Jena bestimmt bedeutet, dass die Fußgängerampeln durch Geländer ersetzt werden, die einen dann zur Ampel an der Paradiesstraße leiten ...
und in einem anderen Ampelmangel, bei dem sich ein KFZ-Führer beschwert, dass nicht genügend Autos bei grün rüberkommen:
ausführliche Antwort und mehrfahre Zusicherung, dass das alles nochmal geprüft wird. ![]()
ich glaub, in der Parkraumbewirtschaftung wird das Verhältnis ähnlich sein. Also bei denen, die man am KFZ antrifft.
Da werden auch 90% mit "ja bitte hier nicht!" wieder losgeschickt; 10% stellen sich so dämlich an und fabulieren von "ich weiß das besser" oder "verzieh dich!". Und die bekommen dann die Verwarnung.
Ich bin bisher noch nicht in der Situation gewesen, in der mir die Polizei einen tatsächlichen Regelverstoß vorgeworfen hat. Aber wenn dem so wäre, würd ich auch überrascht tun und mich dumm stellen. ![]()
Eben in der Hoffnung, dass es keine Verwarnung bzw. Bußgeld gibt.
und heise.de verharrt im letzten Jahrtausend, schließt Radfahrerinnen und Fußgängerinnnen aus ![]()
steht nicht viel drin.
höchstens interessant:
ZitatDas Verkehrsministerium arbeite am nächsten Verkehrssicherheitsprogramm für den Zeitraum 2021 bis 2030, hieß es. Insbesondere auf die Städte und Gemeinden komme es an, wenn es zum Beispiel um mehr Schutz für Fußgänger und Radfahrer gehe.
was auch immer damit gemeint ist: ausführlicher erläutert wird das im Artikel nicht.
puh, zum Glück rauscht die Digitalisierung nur an den Schulen vorbei und nicht auch bei kommunalen Behörden. ![]()
der ADFC in NRW fasst das in einer Arbeitshilfe gut zusammen:
https://www.adfc-nrw.de/fileadmin/date…laufsperren.pdf
Leider sind keine Hilfestellungen zum rechtlichen Vorgehen gegen Drängelgitter im Dokument vorhanden.
Stille-Post-mit-multiplem-Input.
Viele Aussagen, teilweise widersprüchlich. Verarbeitung in Presseabteilung. Dann möchte man im Sinne weiterer (möglichst objektiver) Zeugenaussagen wohl auch nicht zu viel Wissen vorab in die Presse werfen...
Hm. Tja. Schwierig.
Hier in Jena kam vor Weihnachten noch eine Unfallmeldung in der Zeitung.
"hat am 15. Dezember gegen 14.45 Uhr ein junger Radfahrer den Fußgängerweg [...] befahren."
ja, Gehweg + Radfahrer frei
"Der junge Mann beschleunigte nach Angaben der Polizei, da die Ampel grün zeigte."
sagt wer? Er selbst als Zeuge/Opfer?
"Durch seine ins Gesicht gezogene Kapuze habe er allerdings einen [von vorn] herannahenden, schwarzen Mercedes mit Anhänger übersehen. Der Radfahrer kollidierte mit dem Anhänger. Durch den Sturz verletzte sich der 27-Jährige und musste medizinisch versorgt werden."
auch hier volles Programm der Schuldzuweisung. Kapuze, übersehen. Aber immerhin war der Mercedes schwarz ![]()
Interessant wird es, wenn man die Kreuzung kennt. Oder besser die Signalisierung.
Der Autofahrer war Linksabbieger. Als Linksabbieger hatte er aber einen grünen Pfeil. Und die Fußgängerampel somit auch nicht grün.
Berücksichtigt man den Umlaufreihenfolge der LSA, dann ist der Autofahrer entweder bei so unfassbarem Dunkelrot gefahren, dass er eigentlich mit dem Gegenverkehr auf der Fahrbahn hätte kollidieren müssen, oder aber der Rad Fahrende ist bei nicht-mehr-grün über die Fußgängerampel und der Mercedes ist eben bei grün losgefahren. ![]()
Hier sollte der Rennleitung vor Ort eigentlich auch klar sein, dass es soooooo nicht ganz gewesen sein kann. Steht dennoch nicht besser in der Pressemeldung. hm.
Nach dem, was ich hier in Jena an Ampelschaltungen bislang gesehen hab: sollte ich in einen Unfall verwickelt werden, erhält mein:e Anwalt:in eine Vollmacht mit Auftrag, den Signalzeitenplan anzufordern. ![]()