...hochkanten Rauswurf mit Schadensersatzforderung führen.
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die Welt "draußen" ist zu komplex, als dass "man" sich zu solchen Aussagen leichtfertig hinreißen lassen sollte.
...hochkanten Rauswurf mit Schadensersatzforderung führen.
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die Welt "draußen" ist zu komplex, als dass "man" sich zu solchen Aussagen leichtfertig hinreißen lassen sollte.
fiktiver Dialog in der StVB dort:
"oh, wenn die Bahn da nicht mehr fährt, ist das dann ein Gehweg?"
"neinnein, wenn die Fläche breiter als EinsFuffzich ist, kann es kein Gehweg mehr sein!"
"was machen wir denn da? Das sind dann ja automatisch ... Parkplätze, oder?"
"ja, stimmt.. hm. Dann.. dann ... ooooooohman.. das weiß ich auch nicht!"
"Ginge ... Fußgängerzone?"
"Fußgängerzone! Genau! wenn der Gehweg breiter als einsfuffzig ist, dann: Fußgängerzone! Aber mit Radverkehr! weil: weg von der Straße!"
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Ohne Foto des Fahrers oder der Fahrerin in Flagranti erwischt man sowieso nur die Ehrlichen und Dummen , die den Verstoß zugeben oder als Haltende den oder die Fahrerin bennenen. Alle anderen bezahlen 23,50 minus den ggfls. fälligen Punkt. Fahrtenbuchauflagen bei beharrlichen Verstößen halte ich für sehr unwahrscheinlich....
hmjein, streng genommen muss bei jedem Verstoß ermittelt werden, wer gefahren ist.
Und bei den "Kleckerbeträgen" von 20,- hat man da in Vergangenheit erkannt: Aufwand <> Nutzen mit großem Delta
Aber bei den höheren Beträgen hat man das Beibehalten. Da wird gern mal mit dem Blitzerfoto beim Halter geklingelt und gefragt. Oder bei Nachbarn.
Wenn das nicht fruchtete, war man da - bei bestimmten Konstellationen - schnell beim Fahrtenbuch.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass auch bei teurerem Gehwegparken jetzt das Fahrtenbuch schnell winkt.
Zumindest dann, wenn die zuständige Behörde zeitnah agiert und nicht erst kurz vor Verjährung den Halter anschreibt mit der Frage, wer die Karre vor 3 Monaten da geparkt hat...
Und: ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die 23,50EUR erhöht werden sollen.
edit: https://www.bundesrat.de/drs.html?id=687-1-21
Aber auch das wieder so ein facepalm-Moment: "ist euch das nicht früher aufgefallen?"
Ich bin nach wie vor dafür, StVO nebst VwV und BKatV in die Tonne zu treten und das von vorn neu aufzuziehen.
Dieses Rumdoktorn am Bestand führt doch nur dazu, dass Lücken und logische Inkonsistenzen entstehen.
auf dem Radweg ins Schwanken geraten - von Transporter erfasst
wenns wirklich an der Stelle im Foto war, sollten wir über noch mehr Separation nachdenken...
das Wegelchen im Hintergrund ist Gehweg. ![]()
aber es wird vermutlich dennoch eher dort passiert sein als auf dem breiten Weg im Vordergrund ![]()
Was schwebt ihr vor? Jeder bekommt seine Tunneleinfahrt oder gibt es nur alle hundert Meter Sammelrampen?
wenn man die Radwegverfechter nach sowas fragt, kommt regelmäßig "Aufpflasterungen!!!". Das ist in deren Augen schon die bauliche Verhinderung von kreuzenden Verkehrsströmen (an Grundstückszufahrten). ![]()
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kann man machen - ist dann aber eben keine "echte" Separation. ![]()
wenn ich das Geraffel an 2-Richtungs-Radweg und 1-Richtungsradweg da im LuBi so sehe, werd ich echt schon fast wütend.
Bin sonst eher ein Verfechter von "da sind Regeln, haltet euch dran, kann soooo schwer nicht sein". Nur ist das bei der Gestaltung schon übles Kino.
Aber ja, nach dem Foto zu urteilen: auf der linken Seite der Straße gefahren, auf der Fymnasium-Seite...
Hamburg-Behörden-Sprech.
Dort wurde/wird als "Kurzumschreibung" für ![]()
stets von "Servicelösung" gesprochen/geschrieben.
Warum es ein "Service" sein sollte, bis zum nächsten Dorf mit Schrittgeschwindigkeit fahren zu müssen, weil man auf eine Querungshilfe verzichtet hat, verstehe ich allerdings nicht.
Den Satz versteh ich aber so oder so nicht. ![]()
darum frage ich ja ![]()
Wortlaut VwV-StVO: "Querungshilfe bei baulich angelegten linksseitigen Radwegen"
Regelungsabsicht: die zur Nutzung des linken Radweges erforderliche Querung der Fahrbahn so sicher wie möglich zu machen
Wenn man dem Wortlaut folgt: bei "Servicelösung" keine Querungshilfe nötig.
Wenn man der Regelungsabsicht folgt: bei "Servicelösung" auch Querungshilfe nötig.
Das Ding kennt wohl nur die reservierungspflichtigen Stellplätze und zeigt darum fälschlicherweise keine freien Stellplätze mehr an.
hm. Das ist so ein bisschen "falsch, aber doch richtig"
wenn nix zum reservieren ist, können auch keine freien Plätze dargestellt/erfasst/ausgewiesen werden.
Andererseits wäre vllt. ein 3. Symbol besser:
- freie reservierbare Plätze
- alle reservierbaren Plätze belegt
- nicht reservierbare Plätze vorhanden, Auslastung unklar, bitte beachten Sie, dass Sie keinen Anspruch auf Beförderung haben
Ich kenne diese "asymmetrische" Beschilderung hier in der Ecke hauptsächlich von fahrbahnbegleitenden Rad-/Fußwegen außerorts. Liegt der Weg in Fahrtrichtung rechts, dann gilt Benutzungspflicht, liegt er links (was ja am Anfang und am Ende eine Querung der Fahrbahn für Radfahrer erfordert), so wurde lediglich ein Benutzungsrecht angeordnet. Das ist bei diesen Wegen insofern konsequent, als die in den VwV vorgeschriebene sichere Querungsmöglichkeit natürlich regelmäßig fehlt.
ist denn die VwV, die die Querungsmöglichkeiten bei "baulich angelegten Radwegen" vorgibt, auch auf diese Sonderform "Gehweg, Radfahrer frei" anzuwenden?
Denn in meiner Auslegung ist ein baulich angelegter Radweg eben ein ... Radweg und kein Gehweg.
Andererseits: folgt man dem Sinn der Vorgabe (sichere Querungsmöglichkeit) müsste man natürlich auch bei Freigaben von Gehwegen derartige Querungsmöglichkeiten anlegen, denn für die Sicherheit ist ziemlich egal, ob ich auf die linke Seite muss, darf, oder darf-aber-dort-nur-Schrittgeschwindigkeit
in die eine Richtung ist Radfahren auf der Fahrbahn so überaus gefährlich, dass man eine B-Pflicht anordnet, in die andere Richtung dann nicht so gefährlich?
Sag jetzt nicht, dass das die Vollpfosten-Anordnung in der Stadtrodaer Straße von/nach Zöllnitz ist... ![]()
ich bin für eine Transformation wie sie in einigen Ländern mit Monarchien durchgeführt wurde.
Von denen sind heute einige auf ein Level von "Grüß-August" ("Grüß-Lilly") zurechtgestutzt worden und deren ehemalige Aufgaben wurden von Politikern übernommen.
Ging eine Zeit lang gut wenn es ums Draufhauen auf andere (Länder) ging oder ums Verwalten und fortführen.
Jetzt sollten wir eine Transformation zu einem Wissenschaftsrat hinlegen. Politiker sind dann auf dem Level Grüß-August und Unterschriften-Erna, Entscheidungsvorlagen werden nach wissenschaftlichen Kriterien erarbeitet, disktutiert und abgesegnet.
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ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass das so gemeint ist.
denn als Radfahrer würde ich dort dann frech zu Fuß hochschieben. viel Spaß beim gegenverkehr...
ehrlich gesagt: ja, klar.
wer Zeit hat zu Hupen (oder AirZound zu betätigen), der hat auch Zeit zum Bremsen ![]()
dass von einem Fahrrad eine geringere Gefährdung ausgeht als von einem KFZ, hat der Gesetzgeber schon berücksichtigt, in dem er die Regel(!)sätze für die Bußgelder entsprechend gestaffelt hat.
1/2 Satz fürs Radfahren
1/1 Satz fürs Autofahren
im Park ist das Radfahren - wenn ich mich recht entsinne - auf vielen Wegen nicht nur "stillschweigend geduldet", sondern durch entsprechende Verkehrszeichen explizit erlaubt. Also auf den Hauptwegen zumindest. Wobei sich dann natürlich zwingend die Frage stellt, wo die Freigabe der Hauptwege endet ![]()
Bedeutet dies beides? Autofahrer dürfen den Radweg benutzen, wenn sie denn Anlieger sind und Radfahrer die Anlieger sind dürfen auf der Fahrbahn fahren?
Man sieht doch, was gemeint ist ![]()
aber rechtlich würde ich argumentieren wollen, dass man nur verbote "befreien" kann.
Radweg = Verbot der Einfahrt/Nutzung durch andere -> Ausnahme durch ZZ
Radweg-B-Pflicht = Pflicht zur Nutzung dieses Weges und nur mittelbar ein Verbot (der Fahrbahnnutzung)
Daher überlege ich gerade, ob es andere Pflichten gibt, von den mit ZZ irgendwer ausgenommen ist.
Stop, Traktor frei?
rote Ampel, Rechtsabbieger frei?
haha, der Mängelmelder hat es jetzt ins Leitner'sche Blog geschafft. Fefe
ich bleib dabei - mit so einem Portal holt man sich in Summe mehr Probleme ins Haus, als man löst.
Klar, "Straßenbeleuchtung kaputt" und "Bitte Grünschnitt veranlassen" kann man so schnell erfassen.
Aber die richtigen Klopper, die aufzeigen, dass die Verwaltung krass fehlerhaft handelt bzw. gerade nicht handelt... uiuiui.
Aber interessant: Wenn man mit dem Fahrrad durch ne abgesperrte Baustelle fährt, ist das zumindest kein Verstoß mehr gegen die StVO
hm. ich hätte es so gelesen, dass das Einfahren zwar in der Regel verboten ist (
oder Absperrschranken), du innerhalb der abgesperrten Baustelle aber StVO-mäßig Narrenfreiheit hast ![]()
aber vermutlich von der Berufsgenossenschaft und der DGUV was aufn Deckel bekommst, weil die einschlägigen baustellenrelevanten vorschriften missachtet wurden. wobei.. ![]()