Hallo Admins,
kann man bitte die Ursprungsversion meines letzten Beitrages löschen? Mir ist da ein Lapsus passiert.
Danke!!
Hallo Admins,
kann man bitte die Ursprungsversion meines letzten Beitrages löschen? Mir ist da ein Lapsus passiert.
Danke!!
Vielleicht habe ich mich verändert, vielleicht das Forum. Meine Freude hier mitzulesen und zu schreiben, hat jedenfalls deutlich nachgelassen. Stattdessen stehe ich nach der Lektüre öfter mit einem Kloß im Hals dar. Ein bisschen so, wie nach dem Konsum von toXic ex. Twitter. Schade irgendwie.
Jedes Mitglied macht mit. Die Zeit der Unschuldsvermutung ist vorrüber.
Was gibt es denn jetzt für eine ADFC- Mitgliedschaft so an Konsequenzen?
Ullie Soweit ich weiß, wird es von Parkenden erwartet, zumindest bis zur nächsten Kreuzung die Beschilderung zu prüfen, um ein regelkonformes Parken sicherzustellen. Die Ausrede, habe ich nicht gesehen wird wohl nicht greifen.
Tateinheit und Tatmehrheit schließen sich gegenseitig aus. Ich persönlich würde hier auf Tateinheit tippen.
Hilfreich sind hier mMn die Begrifflichkeiten Tateinheit und Tatmehrheit. Für Ordnungswidrigkeiten sind diese in §§ 19 und 20 OWiG definiert.
ZitatAlles anzeigen1.OWi-Vorwurf eingereicht durch Zeugen
2. OWi-Vorwurf geprüft durch zuständige SO-Behörde
3. Anhörungsbogen verschickt (i.d.R. an Halter)
4. Äußerung des Beschuldigten auf Anhörungsbogen: "ja, ich wars. Neee, der Vorwurf stimmt nicht, ich lege Einspruch(!) ein
5. OWi-Behörde prüft Sachverhalt (Aufhebung / Änderung / Bestand)
6. Bei Bestand = Abgabe ans AG, von dort erfolgt ggfs. Zeugenladung und erst dann muss man als Zeuge erneute Aussage machen.
Der Beschuldigte heißt im OWi Verfahren Betroffener.
Nach Punkt 3 erlässt die Ordnungsbehörde ggf. einen Bußgeldbescheid. Jetzt erst kann der / die Betroffene Einspruch einlegen. Gibt die Behörde dem Einspruch nicht statt, gibt sie den Vorgang an die Staatsanwalschaft zur weiteren Verfolgung ab.
Damit wir die Staatsanwaltschaft neue Herrin des Verfahrens.
ZitatIn den meisten Fällen respektiert der Falschparker die Anzeige.
Weiß man nicht. Anekdotische Berichte von Personen, die Falschparker fotografieren und dabei von der betreffenden Person agressiv konfrontiert werden, lassen mich eher das Gegenteil vermuten. Letztendlich ist es auch egal, ob jemand der gegen ihn erstatten Anzeige Respekt entgegen bringt. Wichtig ist wie er sich zu dem Tatvorwurf einlässt, wenn ein OWi Verfahren eingeleitet wird. Respekt ist dort keine Kategorie sondern Tat zugeben, abstreiten oder schweigen.
Ullie Manchmal frage ich mich, ob du deine Gesprächspartner gerne ein bisschen veräppelst?
Du stimmst zu, dass "Anzeigen" und "Mitteilung machen" Synonyme sind. Wunderst dich dann aber, wenn diese Begriffe auch so Verwendung finden.
Ullie Du missverstehst wieder einmal die Bedeutung einer Anzeige. Diese ist schlicht die Mitteilung eines Sachverhalts, der nach Meinung der mitteilenden Person eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit verwirklicht. Auf die Mitteilung hin wird die Behörde tätig und prüft, leitet den Vorgang evtl. an die zuständige Stelle weiter, leitet Maßnahmen oder ein Verfahre ein oder auch nicht. Das gilt im Übrigen auch wenn die anzeigende Person bei der Polizei oder dem Ordnungsamt arbeitet und das somit beruflich macht. Der Mensch ist dann schlicht Zeuge in dem laufenden Verfahren.
Kleines Schmankerl am Rande: In Dresden scheint es zu Wahlmanipulationen zu Gunsten der rechtsextremen "Freien Sachsen" gekommen zu sein. In zwei Briefwahlbezirken sind Stimmzettel aufgefallen, bei denen die ursprüngliche Stimme überklebt und die "Freien Sachsen" angekreuzt wurden.
Ausgerechnet der politische Dunstkreis, der gerne "Wahlbetrug!1!!11!" brüllt, profitiert hier möglicherweise von Fälschungen.
Aber vmtl. liege ich daneben. Denn eigentlich war das Ricarda Lang, die so den Wahlerfolg der noAfD verhindern wollte.
Ich würde sagen, hier handelt es sich um eine Gründstücksausfahrt. Wer von dort haraus auf die Straße einfahren will, ist nach §10StVO wartepflichtig.
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Volle Zustimmung.
Einmal verurteilt (auf Bewährung), weil wir 1983 das Deutschlandlied gesungen haben.
Wo man singt, da lass dich nieder.
Böse Menschen kennen keine Lieder.
Nicht mal auf Omas Floskeln kann man sich noch verlassen.
Whataboutism.
Klar kann+muss man dem "Westen" diverses vorwerfen, aber das ist dann ein anderes Thema.
HuSos, aber unsere HuSos. Probleme kriegen sie erst, wenn sie nicht mehr so recht von Nutzen sein mögen.
Was du whataboutirgendwas nennst, zeigt einfach nur, dass Pressefreiheit, Menschenrechte, etc. wenig damit zu tun haben, welche Gruppen als Partner des Wertewestens Unterstützung erhalten.
Das Beharren darauf, einzelne Konflikte separiert zu betrachten, empfinde ich als Schutzmechanismus vor dem Erkennen für einen selbst unangenehmer Strukturen und Muster.
Einfach mal ein beliebiges Beispiel:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rangliste_der_Pressefreiheit
(Ich schau erst nun in die Zahlen rein, Link ist schon gepostet.)
Russland: Platz 162. Ukraine: Platz 61.
Wofür steht das Beispiel?Mali: 144. Verbündeter des Westens im Kampf gegen den Terror. Usbekistan (148) wurde von der BRD bezahlt, damit die Bundeswehr einen Truppenstützpunkt für den Afghanistan Einsatz betreiben konnte. Kuwait (131) wurde von westlichen Allianzen im Kuwait - Irakkrieg unterstützt. Jordanien (132) war Teil von Counter Daesh.
Irak (169) wurde vom Westen im Krieg gegen den Iran unterstützt.
Und war Russland vor seinem Angriffskrieg gg. die Ukraine, als es noch schwunghaften Handelsbeziehungen mit westlichen Staaten unterhielt, ein sicherers Land für Journalist*innen?
Ein Fakt wäre in meinen Augen, dass in unserer Weltordnung mehrheitlich Verhältnisse herrschen, in denen Nationalstaaten miteinander in einem Verdrängungswettbewerb um Ressourcen, Märkte und Einflussphären stehen. Militärische Gewalt, ggf. auch indirekt angewendet, war zur Durchsetzung eigener Interessen immer ein mögliches Mittel. Auch von den Bündnissen, die nun eifrig auf das Völkerrecht pochen. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks hatte der Westen lange Zeit eine Hegemonialstellung in der Weltordnung inne. Diese wird zunehmend von z.B. den BRICS Staaten infrage gestellt. Ein großer Teil unserer Probleme heißt mMn Kapitalismus.
OT: Radverkehr und Revolution teilen zwar beide denselben Anfangsbuchstaben, haben aber sonst nur wenig Schnittpunkte. Für tiefgreifende Gesellschaftskritik und Umwälzungsgedanken gibts es evtl. fruchtbarere digitale Böden als diesen hier. Mein Vorschlag:
chefduzen.de
Schau wo Deutschland vor 1933 stand, schau dir die 70 Jahre ab 1945 an.
Vielleicht wäre Trump auf lange Sicht gesehen doch besser?
Ist das Humor oder kann das weg?
Wenn du dich mit einem Schild mit dieser Aufschrift für einen Tag vor die Gedenkstätte eines Konzentrations- bzw. Arbeitslagers, eines Gestapogefängnisses o.ä. stellst, würde ich zu deinen Gunsten "exzentrischem Humor" annehmen. Wenn nicht und davon gehe ich eher aus, weißt du wohl selbst, dass das scheiße war.
editiert.
Und was passiert wenn Autofahrende diese Regelungen nicht beachten? Vmtl. hupt weder der Bus, noch andere Autos. Auf den Verstoß gibt es also null Feedback. Anders mag es aussehen, wenn die Regelung eingehalten wird und es manchen nun nicht mehr zügig genug vorwärts geht...