Der LKW-Fahrer wird wahrscheinlich geglaubt haben, das der Piepser ihm das Recht gibt, blind rückwärts zu fahren.
Beiträge von mkossmann
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Wäre da nicht eine Anzeige nach §315b STGB sinnvoll ?
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Ein komplett vom restlichen Straßensystem getrenntes Radwegenetz ähnlich einem U-Bahn-System, ausreichend breit dimensioniert (3 bis 15 Meter), beschildert und optimiert (Gefälle, Biegungen, Belag, Zielführung ohne Umwege) wäre im Sinne der Verkehrssicherheit nicht zu beanstanden
Das Problem dabei : So ein Netz kann man sehr schlecht nachträglich in eine gewachsene Stadt implantieren.
Und dort wo man so ein Netz beim Bau von neuen Städten errichtet hat, wurde gleichzeitig das Strassennetz für KFZ so gut ausgebaut, das kein Anreiz besteht, KFZ nicht zu benutzen.
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Und dieser Unfall zeigt auch mal wieder , wie gut die Schutzwirkung einer PPL ( Protected pedestrian lane
) ist.Edit : Könnte es sein, das der Anhänger durch Mauer und Zaun auf dem Weg geführt worden ist, statt nach dem Aufprall auf die Mauer zurück auf die Fahrbahn geschleudert worden zu sein ?
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- Die Radwege sind teilweise eine Katastrophe: geschottert (die Autokorrektur hat hier gerade "gescheitert" geschrieben) oder andere "wassergebundene Decke", viele Höhenmeter, wo die Straße ("Fahrbahn") nebenan glatt und eben ist, und wirr geführt.
Radwege sind eben Wege 4. Klasse für Verkehrsteilnehmer 4.Klasse . Und dafür ist der mieseste Belag immer gut genug.
ZitatEs gibt keine vernünftigen Karten für Radfahrer - 1:160.000 ist gut für die Planung, hilft aber vor Ort nicht weiter. Und OSM ist auch nicht das gelbe vom Ei. Zumal der Handyempfang an allzu vielen Stellen... äh, Handyempfang, was ist das?
Du benutzt eine falsche Kartensoftware. Wenn die Software erlaubt, die Kartendaten vorab herunterzuladen, brauchst du keinen Handyempfang
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Oder wenigstens sicht/hör-bares Signal. Das sollte billiger sein.
Auch für eine Signalanlage da ist man wohl im sechsstelligen Bereich. Wenn da einer der Kostenträger das Geld nicht aufbringen kann/will ...
Und man muß, wenn etwas geändert werden soll, wegen des Eisenbahnkreuzungsgesetzes begründen können, warum keine Brücke gebaut wird
Als hörbares Signal könnte an einem solchem Bahnübergang ( hier ?) ein Pfeifen des Triebwagens vorgesehen sein .
Und an einer Strassenkreuzung mit vergleichbaren Verkehrsaufkommen und Unfallrisiko dürfte es auch nur selten Ampeln geben.
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Dabei kommt es mir hoch.
6d-Temp ist seit September 2019 verpflichtend! Es dürfen gar keine anderen Autos mehr verkauft werden.
Richtig , es sollte, wenn überhaupt, nur 6d-ISC-FCM gefördert werden. Nur das verbessert den Schadstoffausstoss gegenüber dem Status quo wenigstens minimal.
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Wieder mal wurde »übersehen«, wenn es um Radfahrer geht. Bei anderen Kontrahenten steht da »missachten«:
In der Überschrift des Artikels steht da noch "übersehen". Meine Vermutung ist, das sich der LKW-Fahrer kurz vor dem Unfall mit etwas Anderem als LKW zu fahren beschäftigt hat.
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2x3,25m Fahrbahn
1x0,3m Leitplanke
1x0,5m begrünte (Schallschutz-)Wand
1x4,7m Zweirichtungs-Radweg
Es gibt zwei Straßenseiten , die beide für alle Verkehrsteilnehmer brauchbar erreichbar sein müssen.
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Aber das wäre auch genau die Frage. Wenn man bejaht, dass es diese besondere Gefahrenlage bei Überschreitung einer bestimmten Kfz-Belastung tatsächlich gibt: Müsste man dann sogar die RWBP anordnen, um den Radfahrer vor sich selbst zu schützen? Immerhin gibt es auch eine Gurtpflicht im Auto und man hat es den Leuten nicht überlassen, selbst zu entscheiden, ob sie den Sicherheitsgurt anlegen oder nicht.
Die Denkfehler dabei sind:
1. Man setzt da voraus, das die Führung de Radverkehrs auf dem Radweg das Unfallrisiko im Vergleich zur Führung auf der Fahrbahn senkt. Der aktuelle Stand der Unfallforschung sagt aber, das eher das Gegenteil zu erwarten ist. Auch bei "guten" Radwegen, die allen Anforderungen der Regelwerke genügen.
2. Eine Korrelation zwischen KFZ-Verkehrsdichte und Unfallrisiko für Radfahrer läßt vermuten, das die Unfallgefahren vom KFZ-Verkehr ausgehen. Was auch die Hauptverursacherquoten in den Unfallstatistiken bestätigen. Ein Rechtsstaat ist aber gehalten , das Verursacherprinzip anzuwenden. D.h in diesem Fall Maßnahmen zu ergreifen, die das Fehlverhalten der KFZ-Führer abstellen. Und nicht die Rechte der Unfallopfer einschränken.
3. Autofahrer werden ebenfalls nicht gezwungen die sichere Autobahn zu benutzen, wenn die Wahl zwischen Dieser und einer gefährlicheren Landstraße haben.
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Gibt es an dieser Stelle irgend eine Beschilderung die Radfahren auf der Fahrbahn verbietet ?
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Alle dafür Verantwortlichen haben eigentlich eine Verurteilung nach §315b STGB verdient.
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Die KI-Anwendung, die die Polizeimeldungen modifiziert hat offenbar noch ein paar Bugs.

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Warum eigentlich nicht? Das sind doch bezahlte Arbeiten. Wo ist der Unterschied, ob man beispielsweise die Cantilever-Bremsklötze an einem Baumarktrad oder einem selbst verkaufen Rad wechselt?
Aufgrund der "Qualität" der verbauten Komponenten könnte des Risiko, das bei so einer Aktion etwas kaputt geht , bei einem Baumarktrad höher sein. Eventuell auch der Zeitaufwand, weil sich eine Billigbremse schlechter einstellen lässt. Bei gleichem Preis.
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Die wahrscheinlichste Erklärung ist vermutlich : Überhaupt nicht geschaut. Kann man z.B. aufgrund dieser Studie annehmen. Und auch die UDV hat in Münster vergleichbare Ergebnisse ermittelt.
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Zitat
Man konnte damals ja auch noch zum Nachtzug gehen und in den Briefkastenschlitz des Postwagens was einwerfen.
Das war aber eine Dienstleistung der Post, die weggefallen ist nachdem die Postbeförderung auf LKW umgestellt wurde.
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Ich würde mal vermuten, das da nichts "gezogen" wurde. sondern es sich um einem Effekt einer Schleppkurve handelt.
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Der Straßenbahntunnel in Karlsruhe sollte mal 500 Mio kosten, inzwischen sind es 1300 Mio.
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