Auch wenn Spekulation, der Lage des Fahrrads und dem Standort des LKW nach ist es nicht ganz unwahrscheinlich, dass der LKW den Radler von hinten überfahren hat.
Beiträge von Autogenix
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Wie ich das raushören konnte, ist es bei uns im LK durchaus Absicht und die StVB hat mich eben mit der Nase darauf gestoßen, dass die 205er da hin müssen. Auf die Antwort meiner Frage, warum es dann auch 205er innerorts und bei nicht abgesetzten Wegen gibt, warte ich noch heute.
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Deswegen werden ja außerorts die Geh/Radwege nicht Fahrbahn-begleitend gestaltet, sondern an Kreuzungen besonders abseits geführt. Und dann entsprechend beschildert, nämlich mit einem kleinen
für die Radfahrer. Typisches Beispiel einer zweitklassigen Staatsstraße als Ortsumgehung, in eine reine Anwohnerstraße, abbiegende Fahrzeuge am Tag vielleicht 100. Fahrradfahrer im Sommer am Tag geschätzt 2-4x so viele.VwV sagt zwar imho nix zur normalen Kreuzungsgestaltung außerorts, aber zumindest zu Kreisverkehren:
Zu Zeichen 215:
VI. Der Fahrradverkehr ist entweder wie der Kraftfahrzeugverkehr auf der Kreisfahrbahn zu führen oder auf einem baulich angelegten Radweg (Zeichen 237, 240, 241). Ist dieser baulich angelegte Radweg eng an der Kreisfahrbahn geführt (Absatzmaß max. 4-5 m), so sind in den Zufahrten die Zeichen 215 (Kreisverkehr) und 205 (Vorfahrt gewähren) vor der Radfahrerfurt anzuordnen. Ist der baulich angelegte Radweg von der Kreisfahrbahn abgesetzt oder liegt der Kreisverkehr außerhalb bebauter Gebiete, ist für den Radverkehr Zeichen 205 anzuordnen. VII. Zur Anordnung von Fußgängerüberwegen auf den Zufahrten vgl. R-FGÜ. Muss bekennen, die R-FGÜ kenn ich nicht.
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Für Fußgänger ist
bedeutungslos.Abbiegende Fahrzeuge müssen den Fußgänger passieren lassen. Theoretisch.
Innerorts auf jeden Fall, aber so wie Straßen, Kreuzungen und Kreisverkehre gestaltet sind, (VwV) ist der Gesetzgeber allerdings der Meinung, KFZ-Verkehr
hat außerorts immer Vorrang.
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grob in Richtung Soltau mit einer nicht unerheblichen Steigung aus der Stadt heraus
so etwas heißt bei Euch schon Steigung?
Das Problem ist, das
auf Bild 3 werden wohl viele Autler eher als Fahrbahn-Radlverbot interpretieren, nicht als Gehweg-Radlverbot. Finde ich auch nicht so eindeutig.Bein deinen Erzählungen kommt einem so vor, als ob die Lünebürger hinterm Steuer besonders unentspannt wären. Normalerweise sind die Nordlichter doch relaxt? Nicht, das ich mir nicht ständig was anhören müsste, aber bei deinen Erzählungen hab ich das Gefühl, das ist schon viel mehr, obwohl ich sehr viel weniger Regeltreu bin und wahrscheinlich deutlich mehr "fahrbahnradl". Und unsere Beschilderung sicher nicht besser ist.
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Warum überhaupt? Scheint ja nicht viel los zu sein. Zwei Mapillary- Fotos, kaum Autos, Tempo 30, nicht mal ein Radstreifenparker.
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Bei der ERA fehlt noch die Einteilung in:
- Hunde/h
- Kinder/Skateboard/Roller/Kettcar /h
(bei beiden >0 keine gemeinsame Nutzung möglich)
- Gehwegparker/Tag (>0 = +2,5m breite)
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Man geht wohl einfach davon aus, das Außerorts kaum Fuß- und Radverkehr stattfindet, also brauchts auch nicht so viel Platz.
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Aber
ist zumindest auf einer Seite der Berliner Einbahnstraße falsch. Hängen denn da jetzt noch
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Falschparken, keine Ahnung, wie viel das passiert, ist aber schon länger teuer

Die Geschwindikeitsüberwachung ist in GB ähnlich wie bei uns, mit einer Ausnahme, auf den Autobahnen gibts häufiger Sektionsüberwachung.
Das wird hier erst noch kommen.
Insgesamt kommts mir schon so vor als ob die Briten etwas disziplinierter Auto fahren, was Tempolimits etc angeht.
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Das Problem ist doch, ob der/die/das Zettelhexer*innen dieses auch so sieht.
Bis jetzt wird doch auch abgewunken bei Argument Behinderung. Das wird jetzt sicher eher schlimmer, weil jeder sagt, ist doch nicht verhältnismäßig.
Sonst hätte sich der Scheuer-Andy sicher noch was einfallen lassen und bockiger gewesen.
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Das ist sicher schwierig zu sagen. Als ich gelangweilt war mit Prio3 noch keine Impfung in FFB angeboten bekommen zu haben, bin ich ja auf Tipp einer Freundin nach München geradelt zum impfen. Die hat an dem Tag ihre 16jährige Tochter impfen lassen.
Ich würde schätzen bei meinem älteren Sohn (knapp 14) sind mindestens 30% der Freunde geimpft.
Aber ist halt ein kleiner Ausschnitt, der sicher nicht repräsentativ ist, den ich da sehe.
Ich kenn auch erstaunlich viel Radler.
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Verbesserungen gibts aber überall, nicht nur da wo Grün mit wem auch immer koaliert.
Sogar bei uns sehen Neubauten ganz anders aus als das, was man sich vor 10 Jahren noch erlaubt hat.
Trotzdem bleiben (illegale) Altbestände so, wie sie waren. Das heißt, bis eine Kleinstadt wie FFB für Radfahrer rechtskonform und erträglich ist,
dauert es realistisch 30-40 Jahre. Dabei wäre es so einfach, ein paar Schilder abzuhängen.
Aber Abhängen ist nicht "in", denn wenn nicht mehr Schilder und Farbe verteilt werden kann, ist eine Lösung nicht gut/akzeptabel. Schon alleine deswegen, weils kaum einer mitbekommt.
In 30-40 Jahren sieht aber hoffentlich der Verkehr ganz anders aus und es gab 2-3 Reformen der StVO.
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Sondierungspapier klingt beim Thema Verkehr erst mal so, als ob die FDP mit sich selber geredet hat.
Prinzipiell sollte man von der Ampel nicht zu viel erwarten, weder für Umwelt noch Radln.
Die Grünen sind ja inzwischen schon seit Jahren in einigen Städten und in einem Bundesland am Regieren. Mir wär noch nicht aufgefallen, dass da viel mehr passiert wäre beim Thema Radverkehr. Kenn ein paar Stuttgarter, die fallen nicht vor Begeisterung ausm Auto aufs Rad.
SPD, gut, in Berlin gibts ein paar positive Änderungen, Allgemein gibst dort aber soviel offensichtliche Missstände, dass man der Verwaltung, wie fast überall in Deutschland Untätigkeit vorwerfen muss.
Und die FDP, hüstel, macht wohl aus Radwegen keine Autoparkplätze, weil Radfahrer dann vielleicht auf der Fahrbahn fahren müssten/dürften.
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Nein, W10 und auch Zuhause, ganz so schlimm ist es nicht.
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- Autogenix
- 28. Oktober 2020
- Dies & Das
Meine Frau ist ja auch Lehrerin. In Bayern wird es jetzt, tatata, tatsächlich Dienstlaptops geben sollen, man hat ja den Bedarf erkannt, wenn man Schüler digital bespaßen können soll.
Sie will in liebevoll Corony nennen.
Also irgendwann kommt der, nicht sofort. Ist ja noch neu mit dem digitalen Unterricht, Corona hat uns ja erst vor kurzem überfallen. Aber irgendwann nächstes Jahr gibts einen Dienstcomputer. Ob dann in 10 Jahren mal ein Dienstdrucker kommt? Und Papier? Stifte?
Wer weiß es schon.
Kaum zu glauben, aber seit gestern hat meine Frau einen Dienstlaptop, nun genannt Corony.
Das ist die Verwaltung in Bayern, schnell und entschieden. Nur ein Jahr nach der Ankündigung und 2 Monate nach der offiziellen Verkündung "nie wieder digitalen Heimunterricht", ist er da!
Das Gymnasium meines Sohnes hat übrigens nun ein seit etwa 2 Wochen einigermaßen laufendes Video-Chat-Programm. Beim Elternabend hats funktioniert.
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Da hast du völlig recht. Vielleicht ist es ja auch einfach kein Qualitätsmedium.