Beiträge von Autogenix

    Das dürfte simpel an der inzwischen unglaublichen Menge der Skifahrer liegen, ich fahr schon seit Jahren nicht mehr weils einfach nicht mehr spaßig ist, die Pisten sind auch besser präpariert, entsprechend wird auch schneller gefahren.

    Zusätzlich haben die Carving-Ski und der entsprechende Stil dazu alles nicht langsamer gemacht.

    Auf die Idee dort nur Einseitig zu parken kommt natürlich keiner, weil dann etwa die Hälfte der PKW woanders stehen müssten. Und da ist natürlich weit und breit nix, unzumutbare 15 Minuten zum nächsten Parkhaus. Oder 3 Minuten mit dem Radl. Aber, wer fährt schon Rad.


    Alleine das Streitpotential, wer dann in der Straße parken darf und vor welcher Haustüre. Wenn ich da an Abschnitte meiner Straße denke, da gäbs Mord und Totschlag

    3 Sekunden abgelenkt sein geht schnell...

    Andreas war mindestens 15 Sekunden sichtbar für den KFzler. Ein Radler mit gutem Licht und Warnweste.

    Es wäre unwahrscheinlich gewesen, dass der Lenker die Wahrheit gesagt hätte, so funktioniert die menschliche Psyche nicht. Außer er hätte ein extrem schlechtes Gewissen gehabt, dagegen spricht der Einspruch.

    Aber es gibt die Kamera von Radl, und es wäre schon interessant gewesen, zu hören welche Ausrede es gab.

    Innerorts ja, Außerorts kommts drauf an wer der Baulastträger ist, bei Staatsstraßen und Bundesstraßen ist das Bundesland zuständig, Kreisstraßen der Landkreis. Innerorts wenn der Radverkehr auf dem Gehweg abgewickelt wird, in der Regel die Gemeinden, ist der Radweg Teil der Fahrbahn imho der Straßenbaulastträger.

    Deswegen wundert mich zwar nicht die häufige Untermassigkeit, aber genauso wundert mich, dass die Gemeinden nicht versuchen den Radverkehr bei Bundes-, Staats- und Kreisstraßen auf die Fahrbahnen zu bringen. Gut, meistens ist dann der Kreis als untere Verkehrsbehörde zuständig und die wollen natürlich genau dies nicht.

    Du bremst den Busverkehr garantiert aus, wenn Du vor ihm abbremst und rechts ranfährst.


    Ob die Rad/Busspur sinnvoll ist, liegt doch hauptsächlich an der Verkehrsbelastung. Staut sich der KFz-Verkehr da ständig, ist es gut den Bus und Rad zusammenzupacken. Fließt der Verkehr da, ist es schlecht. Der Bus muss aber ja nicht unbedingt auf der Spur fahren, er kann ja dann einfach auf der linken Fahrbahn bleiben.

    Ok, nun also E-Roller auf den RVA. War zu erwarten, ist sicher besser als die Dinger ständig über den Gehweg fahren zu lassen, da sind ja schon die Torkelradler unterwegs.

    Da wirds aber den einen oder anderen Rollerfahrenden ganz schön reißen, wenn er über Randsteine, Absätze und Kanten muss, die hier in der Regel zu einem ordentlichen Radweg dazu gehören.

    Für Fußgänger schlecht, das sie jetzt auf [Zeichen 240] auch noch Roller ertragen müssen.

    Noch ein Grund, das [Zeichen 240] nicht sinnvoll ist.

    Eine Kombi-Streuscheibe würde in der Tat die Grünphase für den Radverkehr verkürzen, aber es würde (je nach Ampelschaltung) auch früher Grün werden für den Fahrradverkehr als für den Autoverkehr. Weil der Fahrradverkehr aber nicht die reine Fußgängerampel benutzen darf, geht das nur, wenn eine Kombi-Streuscheibe eingebaut ist, sodass der Fahrradverkehr früher Grün bekommt als der Autoverkehr. (Je nach Ampelschaltung)


    Es geht darum 7 m Fahrbahn zu queren ;) da ist die Geschwindigkeit, bzw, die Räumzeiten sicher genau zu beachtendes Kriterium.

    10 km/h = ~2,8 m/s, 25 km/h = ~7m/s

    Es gibt an der Kreuzung kein früheres Grün für Fußgänger, nur ein früheres Rot.

    Die Benutzungspflicht wurde dort vor über zwei Jahren aufgehoben, die Streetview-Bilder sind nicht aktuell. Die Radfahrerin durfte dort nicht fahren und natürlich durfte sie auch nicht einfach ohne zu gucken über den Zebrastreifen fahren. Wenn man sich an die Stelle stellt, sieht man das Verhalten, das wohl zum Unfall führte, allerdings im Minutentakt.

    Die ganze Situation ist dort aber auch ohne Benutzungspflicht Murks, weil die Stadt Stade der Meinung ist, man dürfe "niemanden in die Illegalität treiben", der gerne auf Gehwegen geisterradelt. In diesem Fall hat man es mit Piktogrammen für gemeinsame Geh- und "Radwege" ohne Benutzungspflicht versucht, die man einfach in beiden Richtungen auf den Schrottweg gemalt hat. Das Ganze aber nur bis zur Beethovenstraße, ohne irgendwie kenntlich zu machen, dass es ab da ein reiner Gehweg ist. Ab der Unfallstelle in Richtung Bremervörder Straße gab es noch nie einen "Radweg". Die Verkehrsmenge ist auf dem letzten Abschnitt absolut identisch, weil der Brunnenweg eine Sackgasse ist.


    Problem, keiner wird zur Verantwortung gezogen werden und wenn jemand was gegen das Gehweg-Radln was sagt, schreien fast alle (ADFC, StVB, Stadtrat, Ullie,...)

    Aber zumindest hat sich die Dame bis zum Überqueren des FGÜ gut und sicher gefühlt.